Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 16698
Eingetragen
25.2.2004
Branche
Außerunterrichtliche Betreuung für Schulkinder (ohne Jugendarbeit)Heime und Wohngruppen für Kinder und Jugendliche, stationäre Hilfen zur ErziehungAmbulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Gegenstand
die Hilfeleistung und Beratung für Familien, insbesondere die Erziehung von Kindern und die Versorgung des Haushaltes mit Ausnahme der Pflege alter Menschen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nadine Gorges
seit 6.10.2025
Prokura
Tristan Gorges
seit 30.12.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
75.00%
25.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Krefeld
37.500 €
75.00%
Duisburg
12.500 €
25.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

FaRO GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

105.662,44

29.119,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

69.709,44

4,00

II. Sachanlagen

35.953,00

29.115,00

B. Umlaufvermögen

660.312,97

476.934,73

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

659.596,63

476.204,18

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

716,34

730,55

C. Rechnungsabgrenzungsposten

21.093,18

5.579,27

Summe Aktiva

787.068,59

511.633,00



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

128.518,34

66.563,28

I. Gezeichnetes Kapital

50.000,00

50.000,00

II. Bilanzgewinn

78.518,34

16.563,28

B. Rückstellungen

139.675,00

89.761,00

C. Verbindlichkeiten

518.875,25

355.308,72

Summe Passiva

787.068,59

511.633,00

ANHANG

I. Angaben zur Gesellschaft

Die FaRO GmbH mit Sitz in Duisburg ist unter der Nummer HRB 16698 beim Amtsgericht Duisburg eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar, auf Ausweis unwesentlicher Abweichungen wird verzichtet.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800,00 Euro wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

IV. Angaben zur Bilanz

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen insgesamt 6.215,11 Euro.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen insgesamt 32.078,38 Euro (Kaution).

Im Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag in Höhe von 63,29 Euro einbezogen.

In den Rückstellungen sind latente Steuern in Höhe von 90,00 Euro enthalten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen insgesamt 3.043,36 Euro.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen insgesamt 518.875,25 Euro.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit vom mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

V. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr hat die Gesellschaft durchschnittlich 64 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr von folgenden Geschäftsführern vertreten: Herrn Frank Wurth (Diplom-Sozialarbeiter), Herrn Andreas Sanders (Kaufmann) und Herrn Tristan Gorges (Kaufmann).

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angaben über die Bezüge der Geschäftsführung wurde entsprechend der Regelungen des § 288 Absatz 1 HGB verzichtet.

Die Forderungen gegen Geschäftsführer betragen insgesamt 6.215,11 Euro. Hierbei handelt es sich um ein mit 1% p.a. verzinstes Kontokorrentdarlehen (Verrechnungskonto). Der Saldo aus Auszahlungen, Rückführungen und Zinsen führte im Geschäftsjahr zu einer Erhöhung der Forderung um 2.880,12 Euro. Von den Forderungen gegen Geschäftsführer sind insgesamt 6.215,11 Euro gleichzeitig Forderungen gegen Gesellschafter.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Duisburg, den 24. Juli 2024

gez. Frank Wurth / Andreas Sanders / Tristan Gorges

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24. Juli 2024

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