Pütz SecurityService GmbH
Selbe AdressePrivate Wach- und Sicherheitsdienste für Veranstaltungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Pütz seit 23.5.2005 | Vorstandsmitglied |
Stephan Alexander Pütz seit 23.5.2005 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Pütz Security AGKaltenkirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023I Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Pütz Security AG hat ihren Sitz in der Carl-Zeiss-Str. 38-40 in 24568 Kaltenkirchen. Unsere Gesellschaft ist unter der Nummer 3806 in Abteilung B des Handelsregisters beim Amtsgericht Kiel eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff., 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des AktG aufgestellt. Die Gesellschaft erfüllt am 31. Dezember 2023 die Größenvoraussetzungen einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. II Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften. Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Soweit Änderungen nicht gesetzlich vorgeschrieben sind, waren sie gegenüber dem Vorjahr unverändert. Der erworbene Firmenwert wird linear über 10 Jahre abgeschrieben. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Für abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00 wurde gem. § 6 Abs. 2 a EStG ein Sammelposten gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit 20 % aufzulösen ist. Die Abschreibungen auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgten zeitanteilig. III Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Aktiva Im Wirtschaftsjahr 2020 hat unsere Gesellschaft die Pütz SecurityService GmbH (vormals: Pütz GastroService GmbH), Hamburg, mit einem Stammkapital von € 100.000,00 gegründet. Sie hält 100 % der Anteile. Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 betrug € - 22.141,31 (VJ: € 4.500,65). In den sonstigen Ausleihungen sind € 23.008,13 (VJ: € 23.008,13) Mietkautionen gegenüber der Shooting Point GmbH, einem nahestehenden Unternehmen, ausgewiesen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nominalwert bilanziert. Liquide Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind € 170.262,35 (VJ: € 170.417,29) Forderungen (Quarantäne, Förderungen) gegenüber der Bundesagentur für Arbeit sowie den Gesundheitsämtern enthalten. Außerdem bestanden Forderungen gegen das nahestehende Unternehmen Shooting Point GmbH von € 5.702,06 aus Nebenkostenabrechnungen Forderungen mit Restlaufzeiten von über einem Jahr bestanden nicht. Passiva Die nach § 150 Abs. 1 AktG zu bildende gesetzliche Rücklage in der gemäß § 150 Abs. 2 AktG geforderten Höhe von 10 % des Grundkapitals ist in Höhe von T€ 55 gebildet und unter den Gewinnrücklagen ausgewiesen worden. Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:
Die Rückstellungen des Vorjahres für Pensionen wurden gem. § 253 Abs. 1 und 2 HGB unter der Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected Unit Credit Method - PUC - Methode) unter Anwendung eines Rechnungszinsfusses von 1,79 % bewertet. Die erwarteten Gehaltssteigerungen wurden mit 0 % angesetzt, der Rententrend mit 3 % p.a. und der Fluktuationssatz mit 0 % p.a. Die biometrischen Rechnungsgrundlagen beruhten auf den Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck. Die Bewertung der Pensionsrückstellungen zum 31.12.2023 erfolgte im Rahmen einer Schätzung, da im Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses das beauftragte versicherungsmathematische Gutachten nicht vorlag. Die Rückstellung entwickelte sich wie folgt:
Der Bilanzausweis erfolgt gem. § 246 Abs. 2 HGB unter Verrechnung mit dem Zeitwert der Rückdeckungsversicherung von € 250.353,00 in Höhe von € 336.865,00. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem duchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergab sich im Vorjahr im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre (1,35 %) ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 18.424,00. Dieser Unterschiedsbetrag war gemäß § 253 Abs. 6 HGB für die Ausschüttung gesperrt. Für den Jahresabschluss zum 31.12.2023 ist ein Betrag in vergleichbarer Höhe ausschüttungsgesperrt. Die sonstigen Rückstellungen wurden zu Erfüllungsbeträgen für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie enthalten insbesondere Rückstellungen für Tantieme T€ 49, Prüfungskosten und Steuererklärungen T€ 24 und Aufbewahrungskosten von T€ 14. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Zum Abschlussstichtag 31. Dezember 2023 bestehen folgende Restlaufzeiten:
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren bestanden gegenüber Kreditinstituten von € 779.621,71. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit Grundschulden über vier Millionen Euro gesichert. Ferner wurden an die Darlehen gebende Bank die ihr gegenüber bestehenden Kontoguthaben verpfändet. Zur Absicherung gegen Zinssteigerungen wurde ein Zinsswap mit Mindestsatzvereinbarung ("Floor") vereinbart. Der Basiszins ist der Drei-Monats-EUR-EURIBOR-Reuters. Fälligkeitstage für variable Beträge sind jeweils der 30.4. 30.7., 30.10. und 30.1. vom 30. Juli 2021 bis einschließlich Enddatum. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz anzugeben sind, bestanden für Mieten und Leasingkosten in Höhe von T€ 195. IV Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse wurden in der Bundesrepublik Deutschland erzielt. V Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:
VI Sonstige Pflichtangaben Das Grundkapital in Höhe von EUR 527.089,00 ist in 527.089 Inhaber-Stammaktien aufgeteilt. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Das Vorstandsmitglied Thomas Pütz ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Das Vorstandsmitglied Stephan Pütz vertritt die Gesellschaft mit einem anderen Vorstand mit der Befugnis Rechtsgeschäfte als Vertreter Dritter abzuschließen. Für die Tätigkeit des Vorstands wurden im Geschäftsjahr 2023 Gesamtbezüge von € 450 gewährt. Die Angaben zum Abschlussprüfer-Gesamthonorar werden gemäß der Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB unterlassen. Nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommene Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen hat es nur insoweit gegeben, als das Vorstandsmitglied Thomas Pütz der Gesellschaft in Teilbeträgen insgesamt T€ 500 als Liquiditätshilfe zinslos gewährt hat, die zum Bilanzstichtag vollständig zurück gezahlt waren. Vorgänge von besonderer Bedeutung die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ereignet. Dem Aufsichtsratsmitglied Wolfgang Pütz wurde am 12. Januar 2017 ein Darlehen gewährt. Das Darlehen hat eine Laufzeit von 127 Monaten, es ist in monatlichen Raten von € 200,00 zuzüglich der Zinsen zu tilgen. Der Zinssatz beträgt 2% p.a. Es wurde im Februar das Berichtsjahres verrechnet. Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 871 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 16 Angestellte und 6 Auszubildende. Der Aufsichtsrat bestand im Berichtsjahr aus folgenden Personen: Herr Helge Schaare, Vorstand, Norderstedt, Vorsitzender, Herr Johann Fuhlendorf, Vorstand i.R., Kaltenkirchen, stellvertr. Vorsitzender und Herr Wolfgang Pütz, Dipl.-Ing., Alveslohe. Beschlüsse Die Hauptversammlung hat im abgelaufenen Geschäftsjahr u.a. folgende Beschlüsse gefasst:
Kaltenkirchen, den 20. Februar 2024 Der Vorstand Thomas Pütz Stephan Pütz Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023Pütz Security AG, Kaltenkirchen
Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023I. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Lagebericht für die Sicherheitsbranche im Jahr 2023 Der Sicherheitssektor erlebt im Jahr 2023 eine Zeit der Herausforderungen, aber auch der Innovationen und Chancen. Hier ist ein ausführlicher Überblick über die wichtigsten Entwicklungen und Trends: a. Cybersecurity: Die Bedrohungen im Bereich der Cybersecurity erreichten im Jahr 2023 ein neues Niveau. Unternehmen und Regierungen weltweit wurden vermehrt Opfer von Cyberangriffen, die sowohl in ihrer Häufigkeit als auch in ihrer Raffinesse zunahmen. Insbesondere ransomwarebasierte Angriffe erlangten an Bedeutung, wobei Hackerorganisationen große Summen an Lösegeld von ihren Opfern forderten. Dies führte zu einem verstärkten Fokus auf die Stärkung der Cyberabwehr und auf die Entwicklung fortschrittlicher Sicherheitslösungen. b. Künstliche Intelligenz und Automatisierung: Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierungstechnologien in Sicherheitssysteme gewann weiter an Fahrt. Unternehmen investierten verstärkt in intelligente Überwachungssysteme, die verdächtige Aktivitäten frühzeitig erkennen und daruf reagieren können. Dies ermöglichte eine effizientere Nutzung von Sicherheitsressourcen und verbesserte die Reaktionszeiten bei Bedrohungen. c. Datenschutz und Compliance: Die Einführung neuer Datenschutzgesetze wie die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) und ähnlicher Regelungen in verschiedenen Ländern führte zu einem verstärkten Fokus auf Datenschutz und Compliance. Unternehmen waren gezwungen, ihre Sicherheitsmaßnahnmen zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie den strengen Vorschriften entsprechen. Dies führte zu einer verstärkten Nachfrage nach Dienstleistungen und Technologien, die den Datenschutz gewährleisten und Compliance-Richtlinien einhalten können. d. Physische Sicherheit: Die Bedeutung physicher Sicherheitsmaßnahmen blieb unverändert hoch. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen investierten weiterhin in Überwachungskameras, Zutrittskontrollsysteme und Sicherheitspersonal, um ihre Standorte und Mitarbeiter zu schützen. Die Integration von IoT (Internet der Dinge) in physische Sicherheitssysteme ermöglichte eine bessere Überwachung und Reaktion auf potenzielle Bedrohungen. e. Globalisierung von Bedrohungen: Die zunehmende Vernetzung der Welt führte zu einer Globalisierung von Sicherheitsbedrohungen. Cyberangriffe und andere Sicherheitsrisiken konnten sich schnell über Ländergrenzen hinweg verbreiten, was eine internationale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung dieser Bedrohungen erforderlich machte. Organisationen und Regierungen verstärkten ihre Bemühungen um internationale Koordination und Informationssicherheitsaustausch. f. Fachkräftemangel: Der Fachkräftemangel in der Sicherheitsbranche verschärfte sich weiter. Die steigende Komplexität von Sicherheitsbedrohungen erforderte gut ausgebildete Fachkräfte, die jedoch knapp waren. Unternehmen und Regierungen investierten verstärkt in die Ausbildung und Rekrutierung von Sicherheitsexperten, um diese Herausforderung zu begegnen. Zusammenfassung: Das Jahr 2023 war geprägt von einer zunehmenden Bedrohung durch Cyberangriffe, einer verstärkten Nutzung von Kl und Automatisierung in Sicherheitssystemen, sowie einem gesteigerten Bewusstsein für Datenschutz und Compliance. Die Globalisierung von Sicherheitsrisiken erforderte eine verstärkte internationale Zusammenarbeit, während der anhaltende Fachkräftemangel eine Herausforderung für die Branche darstellte. Trotz dieser Herausforderungen boten die neuen Technologien und innovativen Ansätze auch Chancen für Unternehmen, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern und sich besser gegen Bedrohungen zu wappnen. 2. Geschäftsentwicklung Das Geschäftsjahr 2023 endete mit einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 558 (Vorjahr: T€ 749). Das Ergebnis lag damit um T€ 191 unter dem des Vorjahres. Das Ergebnis vor Steuern von T€ 811 (Vorjahr: T€ 1.082) lag um T€ 271 unter dem des Vorjahres. Während des Geschäftsjahres standen uns nicht immer ausreichend liquide Mittel zur Verfügung, um unseren Zahlungsverpflichtungen ohne Inanspruchnahme von Bankkrediten nachzukommen. Aus diesem Grunde haben wir uns eine Kreditline von T€ 500 bei der HVB einrichten lassen. Die Unternehmensbereiche haben sich wie folgt entwickelt: a. Im Bereich der Sicherheitsdienstleistungen haben wir einen Umsatzrückgang von 26 % von T€ 24.638 auf T€ 18.300 zu verzeichnen. Das Umsatzvolumen mit unseren Stammkunden konnten wir stabilisieren und auf Vorjahresniveau halten. Der Rückgang des Umsatzes um TEUR 6.312 ist in voller Höhe dem Wegfall des BVG-Auftrages zuzuordnen. b. Die Umsatzzahlen der Parkraumbewirtschaftung konnten wir wieder einmal geringfügig steigern. Im Geschäftsjahr lagen wir bei T€ 341 (Vorjahr: T€ 324). c. Im Bereich der Überwachungstechnik haben wir einen minimalen Umsatzrückgang um T€ 15 auf T€ 848 (Vorjahr: T€ 863) hinnehmen müssen. Im Übrigen wurden Umsätze aus Logenvermietung sowie Garderobenbewachung usw. in Höhe von T€ 197 (Vorjahr: T€ 150) erzielt. Wie bereits im vorherigen Lagebericht ausführlich beschrieben, wurde seitens der BVG der Vertrag zum 15.11.2022 aufgrund von Missverständnissen fristlos gekündigt. Im Jahresabschluss wurden die Rückstellung für Rechts- und Beratungskosten in Höhe von T€ 100 vollständig aufgelöst. Weitere Rückstellungen wurden nicht gebildet, da der Vorstand von einer Einigung im Rahmen eines Vergleiches ausgeht. Abgesehen von dem BVG -Auftrag ist es dem Vorstand gelungen, umsatz- und ertragreiche Aufträge namhafter Kunden zu generieren, wichtige bestehende Aufträge langfristig sicherzustellen und bei einzelnen Kunden Preissteigerungen wegen der steigenden tariflichen und gesetzlichen Mindestlöhne für die kommenden Jahre durchzusetzen. 3. Vermögenslage Die Vermögenslage wird nachstehend durch Gegenüberstellung der zusammengefassten Bilanzposten zum 31. Dezember 2023 und zum 31. Dezember 2022 dargestellt:
Der für das Geschäftsjahr 2023 ausgewiesene JAHRESÜBERSCHUSS von T€ 558 liegt um T€ 191 unter dem JAHRESÜBERSCHUSS des Vorjahres von T€ 749. Die Umsatzerlöse gingen von T€ 26.035 um T€ 6.312 auf T€ 19.723 zurück. Der Rückgang der Umsatzerlöse ist aufgrund des Wegfalls des Auftrages der BVG entstanden. Der Materialaufwand reduzierte sich um T€ 5.767 von T€ 11.760 auf T€ 5.993. Der betriebliche Rohertrag ging um T€ 643 von T€ 14.440 auf T€ 13.797 zurück. Der Rückgang des Personalaufwandes um insgesamt T€ 461 von T€ 12.098 auf T€ 11.637 ist dem Rückgang des personalbezogenen Umsatzes im Bereich der Sicherheitsdienstleistungen geschuldet. Nach Berücksichtigung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen ergibt sich ein um T€ 271 geringeres Vorsteuerergebnis von T€ 811 als im Vorjahr. 4. Ertragslage Aus den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung wurden das BETRIEBSERGEBNIS und das FINANZERGEBNIS ermittelt. Aus dem Saldo dieser Teilergebnisse errechnet sich das ERGEBNIS vor STEUERN.
Der für das Geschäftsjahr 2023 ausgewiesene JAHRESÜBERSCHUSS von T€ 558 liegt um T€ 191 unter dem JAHRESÜBERSCHUSS des Vorjahres von T€ 749. Die Umsatzerlöse sanken von T€ 26.035 um T€ -6.312 auf T€ 19.723. Der Materialaufwand sank ebenfalls, und zwar überdimensional um T€ 5.767, von T€ 11.760 auf T€ 5.993, so dass der wirtschaftliche Rohertrag nur noch um T€ 643 von T€ 14.440 auf T€ 13.797 gesunken ist. Der Rückgang des Personalaufwands um insgesamt T€ 461von T€ 12.098 auf T€ 11.637 steht vor allem im Zusammenhang mit den erheblichen Umsatzrückgängen bei den Sicherheitsdienstleistungen. Nach Berücksichtigung der um T€ 59 gestiegenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen ergibt sich ein um T€ 267 geringeres Betriebsergebnis von T€ 859 als im Vorjahr (T€ 1.126). 5. Finanzlage Die Gesellschaft ist überwiegende eigenfinanziert. Die bilanzielle Eigenkapitalquote beträgt 32,1 %. Einen Überblick gibt die folgende Kapitalflussrechnung:
6. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet. II. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht 1. Prognosebericht Bei unserer Geschäfts- und Ergebnisplanung für das Geschäftsjahr 2024 lehnen wir uns beim Umsatz an die Zahlen des Jahres 2023 an. Die Ergebnisse der Teilnahme an zwei sehr umsatzreichen Ausschreibungen werden kurzfristig bekannt gegeben. Ein positiver Ausgang wird der Gesellschaft für die kommenden Jahre wieder überdurchschnittliche Umsatzsteigerungen bescheren. Die Umsätze im Bereich der Parkplatzbewirtschaftung werden sich im Wirtschaftsjahr 2024 wohl auf Vorjahresniveau bewegen. Die Sicherheitsbranche wird voraussichtlich weiterhin von technologischen Innovationen und Automatisierung geprägt sein. Die Einführung von fortschrittlichen Überwachungssystemen wird die Effizienz verbessern und die Reaktionszeiten auf Sicherheitsbedrohungen verkürzen. Angesichts der zunehmenden Bedrohungen durch Cyberangriffe werden Unternehmen verstärkt in Cybersicherheitslösungen investieren. Dies umfasst den Schutz von Daten, Infrastrukturen und kritischen Systemen vor Angriffen sowie die Entwicklung robuster Incident-Response-Strategien. Der globale Sicherheitsmarkt wird voraussichtlich weiter wachsen, angetrieben durch die steigende Nachfrage nach Sicherheitsdienstleistungen in verschiedenen Sektoren wie Regierung, Handel, Gesundheitswesen und Finanzwesen. Dieser Anstieg wird durch die steigende Bedrohungslage sowie die verstärkten Bemühungen um Risikomanagement und Compliance getrieben. Die Sicherheitsbranche wird voraussichtlich mit Veränderungen im regulatorischen Umfeld konfrontiert sein. Neue Datenschutzbestimmungen, Richtlinien zur Cybersicherheit und andere gesetzliche Vorschriften könnten die Betriebsbedingungen für Sicherheitsunternehmen beeinflussen und erfordern möglicherweise Anpassungen in ihren Geschäftsmodellen. Der Mangel an qualifizierten Sicherheitsfachkräften könnte zu einer Herausforderung werden, da die Branche weiter wächst und sich weiterentwickelt. Unternehmen müssen verstärkt in die Ausbildung und Rekrutierung von Fachkräften investieren, um ihren Bedarf an talentierten Mitarbeitern zu decken. 2. Risikobericht Risiken für die Sicherheitswirtschaft in 2024 1. Cyberangriffe und Datenlecks: Trotz verstärkter Sicherheitsbemühungen bleiben Unternehmen anfällig für Cyberangriffe und Datenlecks, die schwerwiegende finanzielle und rechtliche Folgen haben können. 2. Regulatorische Unsicherheit: Unklare oder sich ändernde Vorschriften könnten die Compliance-Kosten erhöhen und die operative Flexibilität der Sicherheitsunternehmen beeinträchtigen. 3. Technologische Störungen: Störungen oder Ausfälle in den eingesetzten Technologien könnten die Leistungsfähigkeit von Sicherheitssystemen beeinträchtigen und zu Sicherheitslücken führen. 4. Fachkräftemangel: Der Mangel an qualifizierten Sicherheitsfachkräften könnte zu Engpässen bei der Bereitstellung hochwertiger Dienstleistungen führen und das Wachstum der Branche behindern. 5. Geopolitische Unsicherheit: Instabilität in bestimmten Regionen könnte die Sicherheitslage verschärfen und die Nachfrage nach Sicherheitsdienstleistungen beeinflussen. Globale Risiken resultieren beispielsweise aus Gesetzgebung und Rechtsprechung, aus Politik und gesellschaftlichen Veränderungen, aus Haftungsfragen, Naturkatastrophen sowie Umwelt-veränderungen. Risiken dieser Art lassen sich kaum reduzieren und auch nur bedingt vermeiden, weil sie nicht im Einflussbereich des Unternehmens liegen. Unsere risikopolitischen Maßnahmen zielen darauf ab, solche Entwicklungen möglichst früh zu erkennen. Anhand der vergangenen pandemiebedingten Situation sowie des weiterhin anhaltenden Krieges in der Ukraine und im Nahen Osten sehen wir, wie schnell und unvorhergesehen, solche Ereignisse eine funktionierende Wirtschaft aus dem Gleichgewicht bringen kann. Wir begegnen diesen Risiken durch unseren aktiven Erfahrungsaustausch mit anderen Sicherheitsunternehmen im Rahmen unserer Mitgliedschaft im BDSW und sehen in diesen Krisenzeiten für unsere Branche große wirtschaftliche Chancen. Die Flüchtlingssituation sowie das allgemeine Sicherheitsgefühl bei den Bürger:innen wird weiterhin allgegenwärtig bleiben und die Sicherheitsbranche beflügeln. Das Risiko der Abhängigkeit von Großkunden haben wir beim Auftragsverlust der BVG leider in der jüngsten Vergangenheit erfahren müssen. Der BDSW vertritt die Interessen der Wach- und Sicherheitsbranche und verhandelt mit der Gewerkschaft ver.di über die Lohn- und Manteltarifverträge aus. Der Vorstand kann daher auf geänderte Rahmenbedingungen umgehend reagieren. Strategische Risiken sind durch einen Bezug zu den Zielen des Unternehmens gekennzeichnet. Sie entstehen vor allem dann, wenn es zu einem Missverhältnis zwischen der definierten Unternehmensstrategie und den sich kontinuierlich ändernden ökonomischen Rahmenbedingungen kommt. Das Risikomanagement koordiniert die Aktivitäten und unterstützt dadurch die Steuerung von Chancen und Risiken. Um im harten Wettbewerb zu bestehen, überprüfen wir regelmäßig unsere Strategie im Rahmen der DIN ISO 9001 Zertifizierung sowie nach der Zertifizierung DIN 77200 durch die DEKRA und passen unsere Strukturen und Prozesse entsprechend an. Alle zwei Jahre unterziehen wir die Annahmen, die unserer Unternehmensstrategie zu Grunde liegen, einer gründlichen Überprüfung. Unter operationalen Risiken versteht der Vorstand die Gefahr von unmittelbaren oder mittelbaren Verlusten, die auf die Unangemessenheit oder das Versagen von technischen Systemen, Menschen, Verfahren oder auf organisatorische Defizite zurückzuführen sind. Um diese Risiken zu minimieren, investieren wir konsequent in die Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter. Für die Mitarbeiter gibt es unternehmensweite Richtlinien für den Umgang mit Informationen und für die sichere Nutzung von Informationssystemen. Wichtiger Bestandteil der Sicherungsmaßnahmen ist das interne Kontrollsystem, das alle aufeinander abgestimmten und miteinander verbundenen Kontrollen, Maßnahmen und Regelungen umfasst. Eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit und eine niedrige Fluktuation minimieren das Risiko des Know-how-Verlusts. Die Sicherheitsdienstleistungen, deren Erfolg nicht unwesentlich vom Wissen, der Motivation und der Initiative der Mitarbeiter abhängt, sind für uns von elementarer Bedeutung. Die Notwendigkeiten zu wissen, welche Qualifikation der Mitarbeiterkünftig braucht, wie man sie gewinnt, sie motiviert und im Unternehmen hält, ist sich der Vorstand stets bewusst. Um diese Ziele zu erreichen, setzen wir fortschrittliche Arbeitszeitmodelle sowie Personalentwicklungs- und Ausbildungsmaßnahmen (z. B. Führungskräfte-Training und Mitarbeitergespräche) ein. 3. Chancenbericht Chancen für die Sicherheitswirtschaft in 2024 1. Wachsende Nachfrage nach Sicherheitslösungen: Die zunehmende Bedrohungslage und die steigende Sensibilisierung für Sicherheitsrisiken bieten Sicherheitsunternehmen die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen zu erweitern und neue Märkte zu erschließen. 2. Innovation und Differenzierung: Unternehmen, die innovative Sicherheitslösungen entwickeln und sich von ihren Wettbewerbern differenzieren können, haben die Chance, Marktanteile zu gewinnen und ihre Position zu stärken. 3. Internationalisierung: Die Globalisierung der Sicherheitsbranche ermöglicht es Unternehmen, in neue Märkte einzutreten und ihr Geschäft international auszubauen. 4. Partnerschaften und Zusammenarbeit: Kooperationen mit anderen Unternehmen, Regierungen und Technologieanbietern können Sicherheitsunternehmen dabei unterstützen, ihre Dienstleistungen zu verbessern und ihre Reichweite zu erweitern. 5. Fachkräfteentwicklung: Investitionen in die Ausbildung und Entwicklung von Fachkräften können Sicherheitsunternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und ihnen helfen, die steigende Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern zu decken. Fazit Das Jahr 2024 wird voraussichtlich eine Vielzahl von Chancen und Herausforderungen für unsere Gesellschaft mit sich bringen. Als Unternehmen, das sich auf technologische Innovationen, Compliance und Fachkräfteentwicklung konzentriert, sind wir gut positioniert, um von den wachsenden Möglichkeiten in der Branche zu profitieren und gleichzeitig Risiken zu mindern. Wie auch schon in der Vergangenheit, werden wir den Sicherheitsmarkt weiterhin intensiv beobachten, um ggf. durch Zukäufe weiterer Alarmaufschaltungen oder durch eine Übernahme anderer Sicherheitsunternehmen, die Gesellschaft noch besser auf dem Markt zu positionieren. Abschließend erklärt der Vorstand, dass er kurz- bis mittelfristig keine Risiken, die den Bestand des Unternehmens gefährden könnten, sieht.
Kaltenkirchen, im März 2024 Der Vorstand Thomas Pütz Stephan Pütz BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Pütz Security AG Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Pütz Security AG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Pütz Security AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Auftsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 15. März 2024 TCP
Goessler Treuhand GmbH
Hartwig Goessler, Wirtschaftprüfer Bericht des Aufsichtsrats der für das Geschäftsjahr 2023Amtierende Aufsichtsratsmitglieder im Geschäftsjahr 2023:
Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, wir haben im Geschäftsjahr 2023 die dem Aufsichtsrat nach Gesetz und Satzung übertragenen Aufgaben wahrgenommen und den Vorstand beratend begleitet sowie die Geschäftsführung überwacht. Dabei haben wir uns eingehend mit der Lage der Gesellschaft und der Geschäftsentwicklung befasst. Der Vorstand hat alle Mitglieder des Aufsichtsrats regelmäßig, zeitnah und umfassend in mündlicher und schriftlicher Form informiert. Zusätzlich wird regelmäßig in den Aufsichtsratssitzungen das Risikomanagementsystem des Vorstands überprüft. Bei Entscheidungen von wesentlicher Bedeutung, wie z.B. die Teilnahme an einer Ausschreibung mit einem amerikanischen Partner oder den Fortgang der Rechtsstreitigkeit mit mit der BVG in Berlin, wurden wir rechtzeitig eingebunden und in der Entscheidungsfindung mit einbezogen. Wir haben über die uns vorgelegten Geschäftsvorfälle und sonstige Angelegenheiten, die der Entscheidung des Gremiums bedürfen, Beschlüsse gefasst. Insgesamt fanden im Berichtsjahr vier Aufsichtsratssitzungen statt, an denen die Mitglieder des Aufsichtsrats teilgenommen haben, und zwar am 16. März 2023, 26. April 2023, 30. August 2023 und 1. Dezember 2023. Wir haben die von der Hauptversammlung am 26. April 2023 als Abschlussprüfer gewählten Gesellschaft TCP Goessler Treuhand GmbH mit der Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr beauftragt. Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschaft TCP Goessler Treuhand GmbH geprüft und ohne Einschränkung testiert. Den Jahresabschluss sowie den Lagebericht haben wir selbst geprüft. Dabei lag allen Mitgliedern des Aufsichtsrats der Prüfungsbericht des Abschlussprüfers vor. Zudem hat die Gesellschaft TCP Goessler Treuhand GmbH durch den Wirtschaftsprüfer Herr Hartwig Goessler in der Bilanzsitzung am 25. April 2024 über die wesentlichen Ergebnisse der Prüfung berichtet und stand dem Aufsichtsrat für ergänzende Auskünfte zur Verfügung. Der Aufsichtsrat hat aufgrund der eigenen Prüfung des Abschlusses und des Lageberichts keine Einwendungen erhoben und dem Ergebnis der Prüfung zugestimmt. Wir haben den Jahresabschluss gebilligt. Der Jahresabschluss ist damit gemäß Paragraph 172 AktG festgestellt. Dem Vorschlag des Vorstands zur Verwendung des Bilanzgewinns stimmen wir zu. Wir danken den Mitgliedern des Vorstands sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz und die erfolgreich geleistete Arbeit.
Kaltenkirchen, im April 2024 Der Aufsichtsrat Helge Schaare, Vorsitzender Johann Fuhlendorf, Stellvertreter Wolfgang Pütz, Aufsichtsratsmitglied |
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Private Wach- und Sicherheitsdienste für Veranstaltungen
Herstellung von Ölen und Fetten, ohne Margarine u. ä. Nahrungsfette
Personenbeförderung mit Fahrzeug mit Fahrer auf Abruf
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Herstellung von Würzmitteln und Soßen
Großhandel mit Textilien
Großhandel mit Anstrichmitteln
Einzelhandel mit Musikinstrumenten und Noten
Dachdeckerei und Bauspenglerei
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen