Talis GmbH
Selbe AdresseAmbulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Micha Manuel Kaufmann seit 3.2.2020 | Prokura |
Jennifer Bodden seit 3.2.2020 | Prokura |
Jens Heller seit 2.5.2008 | Vorstandsmitglied |
Michael Luft seit 7.7.2004 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
APM AGEschbornJahresabschluss zum 31. Dezember 2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023A K T I V A
P A S S I V A
ANHANG FÜR
DAS Geschäftsjahr 2023
Inhaltsverzeichnis A. Allgemeine Angaben I. Bilanzierungsmethoden II. Bewertungsmethoden 1. Immaterielle Vermögensgegenstände 2. Sachanlagen 3. Finanzanlagen 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5. Verbindlichkeiten 6. Rückstellungen B. Sonstige Angaben C. Ergebnisverwendung A. Allgemeine Angaben Angaben zur Identifikation der Gesellschaft:
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des AktG beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276 ,288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. I. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hin-reichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäfts-betrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungs-posten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. II. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegen-stände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn Sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. 2. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungs-dauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 250,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden bis zum Jahr 2020 als Sammelposten erfasst und entsprechend der steuerlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG linear innerhalb von 5 Jahren aufgelöst. Die im Geschäftsjahr angeschafften Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 250,00 Euro bis 800,00 Euro werden als "Geringwertige Wirtschaftsgüter" erfasst und entsprechend der steuerlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben. 3. Finanzanlagen Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen mit T€ 25 Gesellschafter. Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. 6. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beur-teilung notwendigen Erfüllungsbetrag ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. AKTIVA Anlagevermögen: Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. PASSIVA Eigenkapital Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt € 2.130.000,00. Es ist in 21.300 Stückaktien zu einem Nennbetrag von je € 100,00 eingeteilt. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023 1.500 Stückaktien im Nennwert von jeweils € 100,00 erworben. Insgesamt hat die Gesellschaft damit 7,0 % der Anteile erworben. Das genehmigte Kapital der Gesellschaft beträgt gemäß Beschluss vom 10.09.2020 insgesamt € 1.065.000,00. B. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 8. C. Ergebnisverwendung Laufendes Jahr: Der Vorstand und der Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 343.758,13 € auf neue Rechnung vorzutragen.
Eschborn, den 20. März 2024 Die Geschäftsführung Der Jahresabschluss zum 31.12.2023, der APM AG, Eschborn, wurde am 24. April 2024 festgestellt. |
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