Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 102223
Vorher
Liebesbrot UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
21.5.2015
Branche
Herstellung von Backwaren, ohne DauerbackwarenEinzelhandel mit Back- und SüßwarenHerstellung von Dauerbackwaren
Gegenstand
Herstellung und der Vertrieb von Backwaren sowohl über eigene Filialen und Cafés als auch über Großkunden.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bad Vilbel
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Liebesbrot GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 220.523,00 140.422,00
I. Sachanlagen 220.523,00 140.422,00
B. Umlaufvermögen 95.415,61 78.659,41
I. Vorräte 9.589,57 19.196,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 84.585,60 54.423,48
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.240,44 5.039,16
Aktiva 315.938,61 219.081,41

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 12.438,99 39.898,23
I. eingefordertes Kapital 13.000,00 13.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.000,00 -12.000,00
II. Kapitalrücklage 75.000,00 75.000,00
III. Verlustvortrag 48.101,77 52.464,57
IV. Jahresfehlbetrag 27.459,24 -4.362,80
B. Rückstellungen 500,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 302.999,62 177.183,18
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 246.485,32 109.993,44
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 56.514,30 67.189,74
davon gegenüber Gesellschaftern 15.149,48 23.327,03
Summe Passiva 315.938,61 219.081,41

Anhang zum Jahresabschluss 2023

Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses, der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt, wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung.

Der besteht aus folgenden Angaben:

• Allgemeine Angaben

• Angaben über Ansatz- und Bewertung von Posten der Bilanz

• Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

• Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

• Sonstige Angaben

A. Allgemeine Angaben und Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Rechtliche Verhältnisse

Firma: Liebesbrot GmbH
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Anschrift: Mendelssohnstraße 60, 60325 Frankfurt am Main
Sitz: Frankfurt am Main
Gründung: im Mai 2015
Dauer der Gesellschaft: auf unbestimmte Zeit
Eintragung: Handelsregister HRB 102223 Amtsgericht Frankfurt
Gegenstand des Unternehmens: Betreiben und Führen einer Konditorei mit Cafe
Geschäftsjahr: 01.01.2023 - 31.12.2023
Gezeichnetes Kapital: 25.000,00 EUR (seit Oktober 2020)
Kapitalrücklage: 75.000,00 EUR
Geschäftsführung: Frau Verena Mayer (Kauffrau)
Die Geschäftsführerin ist alleine vertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

B. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Der Jahresabschluß wurde auf der Grundlage und unter Beachtung der handels- und steuerrechtlichen Buchführungs-, Bilanzierungs-, Ansatz- und Bewertungsvorschriften aufgestellt.

Hinsichtlich des Aufbaus und der Gliederung wurden die Vorschriften des §§ 242 ff. zugrunde gelegt, die das Handelsgesetzbuch für kleine Kapitalgesellschaften fordert.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurde von der Going-concern-Prämisse ausgegangen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden beibehalten.

Als Anlagevermögen wurden alle im Eigentum der Gesellschaft stehenden und ihr wirtschaftlich zuzurechnenden Vermögensgegenstände ausgewiesen.

Zugänge wurden mit den Anschaffungskosten einschließlich angefallener Anschaffungsnebenkosten bewertet und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig.

Die Vorräte wurden mit Anschaffungs-/Anschaffungsnebenkosten bewertet.

Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Die Forderungen werden zum Nennwert abzüglich angemessener Wertberichtigungen ausgewiesen.

Die Rückstellungen sind in Höhe des vermutlichen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Aktiva:

Der Bankbestand stimmt mit dem Kontoauszug zum 31.12.2023 überein.

Passiva:

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 208.785,46 (Vj. EUR 80.197,34) sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen aus Darlehen der Gesellschafter EUR 14.415,47 (Vj. EUR 23.327,03) sowie Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer EUR 6.686,52 (Vj. EUR 4.824,43) sowie den Lohnzahlungen für Dezember in Höhe von EUR 2.511,91 (Vj. EUR 1.644,64).

Das Gesellschafterdarlehen wird mit 4 % verzinst.

Die Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten betreffen das Berichtsjahr.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsätze im Berichtsjahr wurden mit einem Bäckereibetrieb sowie einem angeschlossenen Cafe erzielt.

Steuern vom Einkommen und Ertrag entstehen im Berichtsjahr nicht.

E. Sonstige Angaben

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Jahresabschluß ergibt nach § 264 II HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage der Gesellschaft.

Ergebnisverwendung

Der Verlust 2023 beträgt: € -27.459,24
Der Verlustvortrag beträgt: € -48.101,77
Auf neue Rechnung wird vorgetragen: € -75.561,01

Betriebsgröße

Es liegt eine kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 I HGB vor. Arbeitnehmer

Die Gesellschaft hatte im Jahresdurchschnitt 16 Mitarbeiter.

Wirtschaftsjahr

Das Wirtschaftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Lagebericht

Ein Lagebericht wurde nicht erstellt.

Nachtragsbericht

Wichtige Ereignisse nach Abschluss des Geschäftsjahres, über die zu berichten wäre, sind nicht eingetreten.

 

Frankfurt am Main, den 28.10.2024

Verena Mayer, Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.10.2024 festgestellt.

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