Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 7978
Eingetragen
11.11.2004
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Führung eines Galvanisierungsbetriebes.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ulf Schmidt
seit 11.11.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

RIGABO-Galvanik GmbH

Bocholt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 548.383,38 511.703,99
I. Sachanlagen 58.040,50 29.182,00
II. Finanzanlagen 490.342,88 482.521,99
B. Umlaufvermögen 244.966,67 289.703,94
I. Vorräte 23.047,88 29.035,86
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 63.562,34 39.899,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 158.356,45 220.768,29
C. Aktive latente Steuern 0,00 29.470,34
Aktiva 793.350,05 830.878,27

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 586.936,45 582.087,94
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 556.523,35 571.776,91
III. Jahresüberschuss 4.848,51 -15.253,56
B. Rückstellungen 178.725,99 203.304,76
C. Verbindlichkeiten 27.687,61 45.485,41
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 27.687,61 45.485,41
davon gegenüber Gesellschaftern 6.552,89 25.738,88
D. Passive latente Steuern 0,00 0,16
Summe Passiva 793.350,05 830.878,27

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzen­den Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: RIGABO-Galvanik GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Bocholt
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Coesfeld
Register-Nr.: 7978

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemein­ko­sten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer hö­heren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rück­stel­lungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Be­ur­tei­lung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pen­sions­rückstel­lun­gen betra­gen 166.648,99 EUR.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.



sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsführung

Bocholt, 26.03.2025
gez. Ulf Schmidt
Ort, Datum
Unterschrift


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.03.2025 festgestellt.

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