Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 11074
Vorher
WEINGARTZ GmbH
Eingetragen
29.12.1978
Branche
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten von WerbeagenturenPublic-Relations-Beratung
Gegenstand
die Beratung in allen Fragen des Marketing und der Kommunikation, sowie Konzeption, Produktion und Realisation in den Bereichen Werbung, Verkaufsförderung und Veranstaltungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Benedikt van Alst
seit 2.9.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

90.00% identifiziert10.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
45.00%
Benedikt van Alst
45.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
WEINGARTZ' GmbHEigenbeteiligung
10.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Heinz Willi Weingartz
Köln
22.500 €
45.00%
Benedikt van Alst
Köln
22.500 €
45.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WEINGARTZ' GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.768,50 1.080,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 1.768,00 1.079,50
B. Umlaufvermögen 824.763,71 861.120,96
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.295,05 79.387,90
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 15.998,82 -631,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 789.468,66 781.733,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.744,29 4.844,65
Aktiva 830.276,50 867.045,61

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 405.613,02 246.841,31
I. ausgegebenes Kapital 20.464,59 20.464,59
1. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
2. eigene Anteile -5.100,00 -5.100,00
II. Gewinnvortrag 181.376,94 165.832,20
III. Jahresüberschuss 203.771,49 60.544,52
B. Rückstellungen 397.788,90 578.956,48
C. Verbindlichkeiten 25.506,44 39.879,68
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 25.506,44 39.879,68
davon gegenüber Gesellschaftern 618,39 432,03
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.368,14 1.368,14
Passiva 830.276,50 867.045,61

Anhang

Bearbeitungshinweis:

(Version 15.5)

Die Dokumentvorlage wurde zur aktuellen Version angepasst Die Änderungen entnehmen Sie dem
verlinkten Hilfe-Dokument 1015880.Beachten Sie für Bestände im Jahresabschluss auf Basis von Kontenzwecken:
Ob einzelne Ausweiswahl­rechte zugunsten des Anhangs oder des Jahresabschlusses (Bilanz, GuV)
ausgeübt werden sollen, legen Sie in Kanzlei-Rechnungswesen in den Stammdaten Jahresabschluss | Ausweis­wahlrechte ver­walten fest.

Die Dokumentvorlage bein­haltet nur Pflichtangaben und Wahlpflichtangaben, die sich im We­sentlichen aus den §§ 284-288 HGB ergeben.

In der Dokumentvorlage enthaltene Texte sind reine Textbaustein-Vor­schläge.
Individuelle und wesentliche Sachverhalte eines Mandats erfordern in der Regel Anpassungen so­wie zu­sätz­liche Angaben und Erläute­rungen. Diese fügen Sie im Einzelfall selbst in das Doku­ment ein.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzen­den Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: WEINGARTZ' GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Köln
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Köln
Register-Nr.: 11074

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemein­ko­sten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer hö­heren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rück­stel­lungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Be­ur­tei­lung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pen­sions­rückstel­lun­gen betra­gen 360.522,82 EUR.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Pensionsrückstellungen

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem An­satz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjah­ren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sie­ben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von -213.398,66 EUR.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren be­trägt  0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 EUR.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 0,00 EUR sonstige fi­nan­zielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: nn

Im Gesamtbetrag der nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind folgende Angaben betref­fend der Altersversorgung aufzuführen: nn

Im Gesamtbetrag der nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind folgende Angaben betref­fend verbundener Unternehmen aufzuführen: nn

Im Gesamtbetrag der nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind folgende Angaben betref­fend assoziierter Unternehmen aufzuführen: nn

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung

Bei den Erträgen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich in Betrag und Art im Einzelnen um: Auflösung von Pensionsrückstellungen, die zum o. g. Differenzbetrag geführt haben.

Bei den Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich in Betrag und Art im Einzelnen um: nn

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 5.

Unterschrift der Geschäftsführung

Der § 328 HGB legt fest, dass im Rahmen der vollständigen oder teilweisen Offenlegung des Jah­resab­schlusses die Abschlüsse so wiederzugeben sind, dass sie den für ihre Aufstellung maß­geblichen Vor­schriften entsprechen.
Dies bedeutet, dass laut § 245 HGB unterhalb des Abschlusses der Unterzeichner (und soweit vorhanden alle persönlich haftenden Gesellschafter) und das Unterschriftsdatum angegeben wer­den müssen.
Im Rahmen der elektronischen Weitergabe der Daten an den Bundesanzeiger können die erfor­derlichen handschriftlichen Unterschriften durch die maschinenschriftliche Nennung der Unter­zeichnenden ersetzt werden, z.B. gez. Markus Mustermann.



Köln, 4. Juni 2023
Benedikt van Alst
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 4.06.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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