AVACOMM Holding GmbH & Co. KG
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Curt Dieter Kühne seit 11.6.2025 | Geschäftsführer |
Christian Gallitscher seit 4.2.2022 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AVACOMM Systems GmbHHolzkirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
Entwicklung des Anlagevermögens
ANHANGAllgemeine Angaben einschließlich der Angaben zum Unternehmen Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen und den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen um eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung wurden daher die größenabhängigen Erleichterungen für kleine vereinzelt in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht: Firmenname laut Registergericht: AVACOMM Systems GmbH Firmensitz laut Registergericht: Holzkirchen Registergericht: München Register-Nr.: 138867 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich deren Abweichungen Die immateriellen Vermögensgegenstände werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer und ggf. außerplanmäßig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen und rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich, soweit abnutzbar, nutzungsbedingter planmäßiger und ggf. außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Die Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 und 3 HGB enthalten die Einzelkosten für Material und Fertigung und die Sonderkosten der Fertigung. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Im Jahr des Zugangs erfolgt die Abschreibung zeitanteilig oder pro-rata-temporis. Die Gesellschaft nimmt das Wahlrecht nach § 255 Abs. 3 S. 2 HGB nicht in Anspruch und aktiviert keine Fremdkapitalzinsen. Bei geringwertigen Anlagegütern (mit Einzelanschaffungskosten bis einschließlich EUR 800 netto) erfolgt zur Vereinfachung der planmäßigen Abschreibung eine Sofortabschreibung der Anschaffungs- und Herstellungskosten im Jahr des Zugangs. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die folgenden (gruppeneinheitlichen) Nutzungsdauern vorgenommen:
Die Finanzanlagen werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten angesetzt und bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots werden bis zu den ursprünglichen Anschaffungskosten vorgenommen, wenn die Gründe für die dauernde Wertminderung nicht mehr bestehen. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niederen beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn der Marktpreis niedriger war als die ursprünglichen Anschaffungskosten. Als solche werden bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren die Wiederbeschaffungskosten angesetzt. Die Anschaffungskosten werden in Einzelbewertung mit dem letzten verfügbaren Einkaufspreis im Geschäftsjahr ermittelt. Dem strengen Niederstwertprinzip wird durch angemessene Wertabschläge Rechnung getragen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert oder mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken bei zweifelhaften Forderungen werden durch entsprechende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des aufgrund vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssatz werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen 7 Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Entwicklung der Abschreibungen im Geschäftsjahr können aus dem als Anhang beigefügten Anlagenspiegel entnommen werden. Forderungen und sonstige Vermögegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von EUR 75.000,00 (Vorjahr: EUR 41.178,00) aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von EUR 258.025,45 (Vorjahr: EUR 153.175,45) aus sonstigen Vermögensgegenständen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten in Höhe von EUR 75.000,00 (Vorjahr: EUR 21.900,00) Forderungen gegen die Gesellschafterin. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt EUR 40.495,78 (Vorjahr: EUR 40.495,78). Für alle anderen ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögengenständen beläuft sich die Restlaufzeit wie im Vorjahr auf unter einem Jahr. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen ausstehende Rechnungen, noch nicht genommene Urlaubsansprüche und Rückstellungen für die Erstellung des Jahresabschlusses. Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 1.106.282,90 (Vorjahr: EUR 1.047.170,05). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt EUR 22.185.534,43 (Vorjahr: EUR 9.236.061,91). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 22.048.034,43 (Vorjahr: EUR 9.047.985,18). Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie von Halbfabrikaten und Waren oder aus der Lieferung von Gegenständen des Vorratsvermögens. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 142.246,49) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von EUR 22.048.034,43 (Vorjahr: EUR 9.047.985,18) sonstige Verbindlichkeiten. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in Höhe von EUR 22.048.034,43 (Vorjahr: EUR 9.190.231,67) Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin enthalten. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 30 (Vorjahr: 19). Von den beschäftigten Arbeitnehmern entfallen auf Angestellte 30 sowie keine auf gewerbliche Arbeitnehmer. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Nicht in der Bilanz ausgewiesene sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen wie folgt:
Unterschrift der Geschäftsführung
Holzkirchen, 10. Mai 2024 AVACOMM Systems GmbH Helmut Werner Gallitscher |
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