Wolfgang u.
Marcel Puller Bau GmbH
Viersen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
117.865,65 |
157.587,65 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2,00 |
2,00 |
| II.
Sachanlagen |
117.863,65 |
157.585,65 |
| B.
Umlaufvermögen |
711.276,37 |
835.282,94 |
| I.
Vorräte |
616.506,76 |
706.730,65 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.378,08 |
19.683,09 |
| davon
gegen Gesellschafter |
354,80 |
131,52 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
92.391,53 |
108.869,20 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
2.446,12 |
13.173,16 |
| Aktiva |
831.588,14 |
1.006.043,75 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
136.225,96 |
164.030,75 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Bilanzgewinn |
110.661,37 |
138.466,16 |
| davon
Gewinnvortrag |
138.466,16 |
140.234,50 |
| B.
Rückstellungen |
37.483,64 |
80.305,94 |
| C.
Verbindlichkeiten |
657.878,54 |
761.707,06 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
657.878,54 |
754.103,36 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
0,00 |
7.603,70 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
0,00 |
7,16 |
| Summe
Passiva |
831.588,14 |
1.006.043,75 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Puller
Bau GmbH ist nach den für Kapitalgesellschaften
geltenden handelsrechtlichen Bilanzierungen- und
Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie
den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes
aufgestellt worden.
Von Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der
Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, ist Gebrauch gemacht worden.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine
kleine Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB
zusammengefassten Posten
Zur Vergrößerung der Klarheit der
Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des
Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten zuzüglich
Anschaffungsneben-kosten angesetzt und, soweit abnutzbar,
um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen bei
Gebäuden und beim beweglichen Sachanlagevermögen
wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer, die sich grundsätzlich an den von der
Finanzverwaltung veröffentlichen Abschreibungstabellen
orientiert, grundsätzlichen linear vorgenommen. Die
degressive Abschreibung wurde angewendet, wenn die
Wahlmöglichkeit bestand und dies zu einer höheren
Abschreibung führte.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Ab dem 1. Januar 2012 angeschaffte, geringwertige
Wirtschaftsgüter (GWG's) wurden in voller Höhe
als Aufwand erfasst und abgeschrieben, sofern deren
Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne
Wirtschaftsgut EUR 410 nicht überstiegen haben. Ab dem
1. Januar 2018 wurde die Vollabschreibung auf
Wirtschaftsgüter bis EUR 800 angewendet. Für vor
dem 01. Januar 2012 angeschaffte Anlagegüter mit einem
Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150 und bis EUR 1.000
wurde eine Poolabschreibung nach steuerrechtlichen Vorgaben
vorgenommen. Auf die Anwendung der entsprechenden
Vereinfachungsvorschrift verzichtet.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Das Umlaufvermögen wird in der Regel mit den
Anschaffungskosten- und Herstellungskosten bewertet. Bei
vorübergehender Wertminderung wird bei der
Handelsbilanz und im Übrigen bei dauernder
Wertminderung eine Abschreibung auf die tatsächlichen
Wertverhältnisse vorgenommen. Bei einer erfolgten
Wertaufholung wird eine Zuschreibung ausgewiesen.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen,
übrige Forderungen, sonstigen
Vermögensgegenstände und liquide Mittel wurden zu
Nennwerten bilanziert.
Steuerrückstellungen für bis zum
Bilanzstichtag noch nicht veranlagte Steuern sind in der zu
erwartenden Höhe gebildet worden.
Die sonstigen Rückstellungen wurden im
Wesentlichen für Abschluss- und Prüfungskosten
und Aufbewahrungsverpflichtungen in angemessener Höhe
gebildet.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Eine eventuelle Abzinsung von Verbindlichkeiten ist nur
für die Steuerbilanz geprüft worden.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten bis zu einem
Jahr ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren liegen
nicht vor.
Angaben zu Grundlagen für eine
Währungsumrechnung sind nicht zu machen.
Da es sich um eine kleine GmbH handelt, werden
gemäß § 274a Nr. 5 HGB keine passiven
latenten Steuern gebildet.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Sonstige Pflichtangaben
Name der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
waren als Geschäftsführer bestellt:
Herr Wolfgang Puller, geb. 09.12.1946
Herr Marcel Puller, geb. 24.08.1978
Die Geschäftsführer sind
alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
Sonstiges
Eventualverbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag
nicht vorhanden.
Die Gesellschaft beschäftigte im
Abschlusszeitraum durchschnittlich 11 Mitarbeiter.
sonstige Berichtsbestandteile
Krefeld, 10.01.2025
Wolfgang Puller, Geschäftsführer
Marcel Puller, Geschäftsführer
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.01.2025
festgestellt.
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