OPS Technik- und Werfthandel GmbH

Rütersbarg 38, 22529 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 56654
Eingetragen
21.9.1994
Branche
Großhandel mit Schiffen und Booten (ohne Freizeitboote) sowie deren Ersatzteilen und ZubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
der Werfthandel, d.h. der Handel mit technischen Armaturen, Motoren und Ersatzteilen sowie die Anfertigung von Filtern in Fremdleistung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Peter Schöpp
seit 22.4.2002
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

OPS Technik- und Werfthandel GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 199.557,00 95.656,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.109,00 5.776,00
II. Sachanlagen 194.448,00 89.880,00
B. Umlaufvermögen 281.238,30 378.813,79
I. Vorräte 31.540,00 36.689,14
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 222.338,67 342.124,65
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 180.054,72 240.194,08
davon gegen Gesellschafter 187.837,02 254.581,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 27.359,63  
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.287,07
Aktiva 480.795,30 476.756,86

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 121.458,32 111.787,46
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 3.579,04 3.579,04
III. Gewinnvortrag 82.643,83 75.611,69
IV. Jahresüberschuss 9.670,86 7.032,14
B. Rückstellungen 4.699,55 12.931,01
C. Verbindlichkeiten 354.637,43 352.038,39
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 158.024,89 266.169,80
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 196.612,54 85.868,59
Summe Passiva 480.795,30 476.756,86

Anhang

A. Erläuterungen des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der OPS Technik- und Werfthandel GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) über die Rechnungslegung von Kapital­gesellschaften sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Dabei wurden die durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungs­gesetz (BilRUG) geänderten Vorschriften des HGB angewendet. Die Auswirkungen dieser Änderungen auf den Jahresabschluss betreffen im Wesentlichen das geänderte Gliederungsschema der Gewinn- und Verlust­rechnung. Eine Änderung gegenüber dem Vorjahr, die die Aussagefähigkeit beeinflusst, hat sich hier nicht ergeben.
Die Gesellschaft entspricht derjenigen einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von den eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlust­rechnung wird Gebrauch gemacht. Der Anhang berücksichtigt die Erleichterungen des § 288 HGB.
Die Gliederungen der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 erfolgten analog den in § 266 HGB bzw. § 275 Abs. 2 HGB vorgeschriebenen Gliederungsschemata für Kapitalgesellschaften (§ 264 HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Bilanz zum 31. Dezember 2023 wurde nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde nach den Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs auf­gestellt. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten und, soweit zulässig, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die planmäßige Abschreibung wurde linear entsprechend der voraus­sichtlichen Nutzungs­dauer vorgenommen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs­kosten bis EUR 800,00 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden gemäß dem strengen Niederstwertprinzip nach § 253 Abs. 4 HGB zu Anschaffungskosten ausgewiesen. Notwendige Abschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurden vorgenommen. Etwaige Einkäufe und Verkäufe in Fremdwährung werden zu dem an diesem Tag gültigen Geld-/Briefkurs bewertet.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Soweit notwendig wurden Einzelwertberichtigungen und aufgrund des allgemeinen Ausfallrisikos auf die verbleibenden Forderungen eine Pauschalwertberichtigung von 1 % der verbleibenden Netto­forderungen gebildet.
Die liquiden Mittel werden zum Nennbetrag angesetzt.
Sonstige Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Einbeziehung künftiger Kosten- und Preissteigerungen passiviert.
Verbindlich­keiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zu einzelnen Posten des Jahresabschlusses

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht.

D. Ergänzende Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 6 Arbeitnehmer.

Geschäftsführer der Gesellschaft war Oliver Schöpp.

 

Hamburg, 26.03.2025

gez. Oliver Schöpp

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.03.2025 festgestellt.

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