Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 4707
Vorher
Schreinerei Kullmann GmbH
Eingetragen
23.12.1991
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen Objektmöbeln
Gegenstand
Planung, Gestaltung, Fertigung von Apotheken-, Optiker-, Praxen- und Ladenbaukonzepten und Privateinrichtungen

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Kullmann
seit 27.6.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Andreas Kullmann
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Andreas Kullmann
25.570 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kullmann GmbH

Aschaffenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 28.343,79 34.860,97
I. Sachanlagen 17.033,00 23.887,00
II. Finanzanlagen 11.310,79 10.973,97
B. Umlaufvermögen 129.999,63 320.886,60
I. Vorräte 35.164,81 163.243,85
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 94.392,34 110.329,28
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.229,12 1.497,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 442,48 47.313,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.072,06 10.641,19
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 31.277,12 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 200.692,60 366.388,76

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 93.123,52
I. gezeichnetes Kapital 25.570,00 25.570,00
II. Gewinnvortrag 67.553,52 82.581,43
III. Jahresfehlbetrag 124.400,64 15.027,91
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 31.277,12 0,00
B. Rückstellungen 144.314,00 125.372,00
C. Verbindlichkeiten 56.378,60 147.893,24
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 47.970,35 136.614,98
Bilanzsumme, Summe Passiva 200.692,60 366.388,76

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Kullmann GmbH wird nach handelsrechtlichen Bilanzierungsgrundsätzen aufgestellt.

Für das Geschäftsjahr 2013 wurde der Jahresabschluss nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ebenso finden die Bilanzierungsvorschriften aus dem GmbH-Gesetz Berücksichtigung.

Nach den in § 267 Absatz 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Die Bilanzierung und Bewertung wird nach den allgemeinen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 246 bis 256 HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 265 bis 283 HGB) vorgenommen

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, gemindert um planmäßige lineare Abschreibungen bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von in der Regel drei Jahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um lineare oder degressive Abschreibungen vermindert.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 150 € werden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben. Für Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 150 € bis 1.000,00 €, die im Jahr 2008 bis 2009 zugegangen sind, wurde ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit 20% linear abgeschrieben wird. Aus Vereinfachungsgründen wurden die Regelungen in die Handelsbilanz übernommen. Ab dem Jahr 2010 werden Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu 410,00 € entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Aus Vereinfachungsgründen wurden die Regelungen in die Handelsbilanz übernommen.

Bei Finanzanlagen wurden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte, fertige und halbfertige Arbeiten werden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten unter der Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für das allgemeine Kreditrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung von den Forderungen abgesetzt.

Die flüssigen Mittel sind zu ihren Nennwerten angesetzt.

Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen.

Die Rückstellung für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. I HGB). Sie werden pauschal mit einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. II HGB).

Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

III. Angaben zur Bilanz

Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände liegen, mit Ausnahme eines Teilbetrags in Höhe von 1.229,12 €, grundsätzlich alle unter einem Jahr.

Die Umstellung des gezeichneten Kapitals in Euro ist bereits erfolgt.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen PUC-Methode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):

Durchschnittlicher Marktzins von 4,88 % für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

Lohn- und Gehaltssteigerungen wurden nicht berücksichtigt

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher Rückstellungsbetrag. Es wurde hierdurch ein Betrag in Höhe von 1.124,00 € den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Die in der Bilanz nicht ausgewiesenen Rückstellungen für Anwartschaften auf Pensionen belaufen sich auf 14.607,00 €. Dieser Betrag resultiert aus der Bewertung nach den neuen Bilanzierungsgrundsätzen gemäß BilMoG. Dieser Differenzbetrag

kann gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHB mit mindestens einem Fünfzehntel (jährlich 1.124,00 €) auf maximal 15 Jahre verteilt werden und entspricht dreizehn/fünfzehntel.

Die Rückkaufswerte der Rückdeckungsversicherungen, die für Pensionszusagen zugunsten aktiv tätiger Mitarbeiter verpfändet wurden, wurden mit einem beizulegenden Zeitwert in Höhe von 67.899,00 € vermindert um die entsprechenden Pensionsrückstellungen in Höhe von 188.113,00 € als passiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung mit 120.214,00 € ausgewiesen. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen aus den Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff der

übrigen Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den BilMoG-Bestimmungen (§ 246 Absatz 2 Satz 2 HGB) mit den zu Grunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. In diesem Zusammenhang wurden Zinsaufwendungen aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung in Höhe von 8.943,00 € mit Erträgen aus den Rückdeckungsversicherungen in Höhe von 5.319,00 € unter dem Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen verrechnet.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten liegen alle unter einem Jahr.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

V. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Andreas Kullmann

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Geschäftsführung schlägt vor das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Aschaffenburg

Andreas Kullmann

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2013 - 31.12.2013

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 190,00 EUR.

1.1.2012 - 31.12.2012

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 190,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 17.03.2015 festgestellt.

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