Thomas
Köhler GmbH
Kraiburg a.
Inn
(vormals:
Waldkraiburg)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
23.649,00 |
4.919,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
201,00 |
315,00 |
| II.
Sachanlagen |
23.448,00 |
4.604,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
260.409,64 |
376.695,66 |
| I.
Vorräte |
181.433,71 |
335.652,49 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
78.817,09 |
40.829,98 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
158,84 |
213,19 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.406,00 |
2.250,75 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
287.464,64 |
383.865,41 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
44.049,61 |
41.091,13 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
19.049,61 |
16.091,13 |
| B.
Rückstellungen |
11.474,16 |
10.070,07 |
| C.
Verbindlichkeiten |
231.940,87 |
332.704,21 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
287.464,64 |
383.865,41 |
Anhang
A. ALLGEMEINE ANGABEN
Der Anhang zum 31. Dezember 2011 wurde unter
Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gemäß
§§ 264 ff., 284 ff. HGB aufgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Thomas Köhler GmbH, Kraiburg, ist eine
kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 HBG. Im Anhang
wurden alle erforderlichen Erläuterungen zur Bilanz
und Gewinn- und Verlustrechnung gemacht. Erleichterungen
des § 288 HGB werden in Anspruch genommen.
1.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung wird unter der Annahme der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252
Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen.
Die entgeltlich erworbenen immateriellen
Vermögensgegenstände wurden zu
Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen
entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3
bis 5 Jahre) bewertet.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
und Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibung
bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen
3 und 15 Jahren angesetzt.
Die im Geschäftsjahr angeschafften
geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von
EUR 410,00 wurden in Übereinstimmung mit den
steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2
EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.
Die Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bewertet, soweit nicht ein niedriger
Wert nach § 253 Abs. 3 HGB zulässig oder geboten
ist.
Die Bewertung der fertigen und unfertigen
Erzeugnissen und unfertigen Leistungen erfolgte zu den je
nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die
angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs-
und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung,
ferner angemessene Anteile der Material- und
Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des Werteverzehrs
des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung
veranlasst ist. Anteilige Verwaltungsgemeinkosten wurden
ebenfalls berücksichtigt.
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert
angesetzt. Pauschalwertberichtigungen sind mangels
Kreditausfallrisiko nicht gebildet worden. Erkennbaren
Ausfallrisiken wird im Einzelfall durch entsprechende
Abschläge Rechnung getragen.
Der Ausweis der liquiden Mittel erfolgte zu
Nennwerten.
Die Steuerrückstellungen und sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage
einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem
notwendigen Erfüllungsbetrag.
Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen
sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert
(Nettomethode).
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.08.2012 festgestellt.
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