Westerwald Bio GmbH
Rother Straße 17, 35713 Eschenburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sarah Tabea Klein seit 30.1.2026 | Prokura |
Burkhard, Dipl.-Ing. agr. Klein seit 26.7.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Westerwald Bio GmbHEschenburg-RothJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang 2023I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Westerwald Bio GmbH hat ihren Sitz in Eschenburg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Wetzlar unter HRB 3614. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften sowie des GmbHG aufgestellt. Die GmbH ist nach den in § 267 Abs. 2 HGB bestimmten Größenmerkmalen eine mittelgroße Kapitalgesellschaft und hat den zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 unter Inanspruchnahme der für diese Gesellschaft bestehenden größenabhängigen Erleichterungen und nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die ergänzenden Angaben zu den Restlaufzeiten von Forderungen und Verbindlichkeiten wurden in den Anhang aufgenommen. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet und werden planmäßig unter Annahme einer Nutzungsdauer von 3 Jahren linear abgeschrieben. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. Unter Zugrundelegung einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 bis 25 Jahren sind die planmäßigen Abschreibungen für Zugänge nach der linearen Abschreibungsmethode vorgenommen worden. Geringwertige Anlagegüter werden entsprechend den steuerlichen Regelungen mit dem höchstzulässigen Betrag abgeschrieben. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert. Notwendige Abwertungen wurden vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie der Bestand an liquiden Mitteln sind zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind bestehende Risiken durch ausreichend bemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten aktiviert. Eingetretene Wertminderungen sind durch Abschreibungen auf den Börsenpreis in Ansatz gebracht worden. Sofern Gründe für in Vorjahren erfolgte Abschreibungen zum Bilanzstichtag nicht mehr bestanden, wurden Zuschreibungen gem. § 253 Abs. 5 HGB vorgenommen. Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, sind mit den Vorauszahlungsbeträgen als Rechnungsabgrenzungsposten erfasst. Steuerrückstellungen beinhalten die voraussichtlichen Nachzahlungen an Betriebssteuern unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen. Die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren, dem Grunde und der Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und mit dem Wert angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Passivierung der Verbindlichkeiten erfolgte mit ihrem Erfüllungsbetrag. Auf abweichenden steuerlichen Wertansätzen beruhende Differenzen wird durch Bildung eines Passivpostens für latente Steuern Rechnung getragen. II. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im nachfolgenden Anlagengitter dargestellt: Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen bestehen gegen Gesellschafter. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände und die weiteren Angaben zu diesem Bilanzposten ergeben sich aus der nachstehenden Übersicht:
3. Bilanzgewinn Im Bilanzgewinn von TEUR 16.118 ist ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von TEUR 14.397 enthalten. 4. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und die weiteren Angaben zu diesem Bilanzposten ergeben sich aus der nachstehenden Übersicht:
Bei den Lieferantenverbindlichkeiten bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte für die gelieferten Waren. 5. Passive latente Steuern Aufgrund von Abweichungen zwischen Bilanzansätzen von Sachanlagen in der Handels- und Steuerbilanz ergeben sich passive Steuerlatenzen, die sich wie folgt entwickelten:
Die Berechnung der passiven latenten Steuern erfolgte mit einem Steuersatz von 29,13 %. III. sonstige Angaben 1. sonstige finanzielle Verpflichtungen Für Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen werden voraussichtlich folgende Beträge fällig:
Ferner bestehen aus einem unbefristeten Mietvertrag mit einem verbundenen Unternehmen voraussichtliche jährliche Verpflichtungen von TEUR 225. 2. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt wurden beschäftigt:
3. Geschäftsführung Alleiniger Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2023
Eschenburg, den 1. April 2025 gez. Burkhard Klein, Geschäftsführer Lagebericht 2023I. Grundlagen des Unternehmens Unsere Gesellschaft ist eine Packstelle für alternative Eier, die vorwiegend regional und insbesondere im Biobereich tätig ist. Weiterhin beliefern wir Großkunden. Angeschlossen ist zudem eine Färberei, um dem Bedarf an gekochten Eiern gerecht zu werden. Die technischen Einrichtungen sind auf dem neusten und modernsten Stand der Technik. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 war nach wie vor durch den im Februar 2022 begonnenen Krieg in der Ukraine geprägt. Die folgenden wirtschaftlichen Turbolenzen - steigende Inflation, hohe Energiepreise und die damit zusammenhängende fehlende Zuversicht der Verbraucher - hatte unmittelbar Folgen für den Verkauf von höherwertigen und preislich im Lebensmitteleinzelhandel auch im oberen Segment angesiedelten Eier, die gerade von unserer Seite vermarktet wurden. Der sehr starke Verkaufsrückgang des Vorjahres konnte durch harte kurzfristige Einschnitte kompensiert werden. Es wurde an dem Konzept, soweit wie möglich, bewusst bäuerliche Familienbetriebe aus der Region in das Vermarktungskonzept einzubeziehen, festgehalten. In 2023 hat sich die verwendbare Erzeugung von Eiern in Deutschland insgesamt um 1,06 % gegenüber dem Vorjahr auf rund 15,6 Milliarden Stück verringert, wobei durch die wirtschaftliche Situationen der Anteil der Diskontware einen enormen Zugewinn hatte, allerdings auf Kosten von Premiumprodukten. 2. Darstellung des Geschäftsverlaufes Aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Situation wurde das Produktportfolio entsprechend angepasst und neue Kunden akquiriert. Durch diese Maßnahmen konnte trotz veränderter Marktlage noch ein positiver Geschäftsverlauf erzielt werden. Die bestehenden Qualitätssicherungssysteme sowie die weiterführenden Systeme zur Einhaltung von Lebensmittel- und Umweltnormen unterlagen auch im Geschäftsjahr 2023 der ständigen und turnusmäßigen Überwachung. Feststellungen wurden nicht vermerkt. 3. Darstellung der Lage der Gesellschaft Bereits die Planung für das Geschäftsjahr 2023 wurde gegenüber dem Vorjahr wieder anspruchsvoller aufgesetzt. Entsprechend der Erwartungen war im Jahr 2023 ein Umsatzanstieg zu verzeichnen. So resultiert das Geschäftsjahr per 31. Dezember 2023 in einem Umsatzplus von rund 7,9 %. Schwankungen im Abverkauf, saisonal wie auch durch nicht planbare Ereignisse, konnten größtenteils durch die Färberei ausgeglichen werden. Der Materialaufwand stieg um TEUR 1.734 auf TEUR 21.155 überproportional an. Die Materialaufwandsquote lag mit rund 76,8 % über dem Niveau des Jahres 2022. Dies lag an erhöhten Beschaffungspreisen, da die hohen Futterpreise für die erzeugenden Betriebe gestiegen waren und wir hier unseren Lieferanten entgegenkommen mussten. Durch die getätigten Investitionen konnten die betrieblichen Prozesse weiter optimiert und qualitativ anspruchsvoller gestaltet werden. Trotz der im Durchschnitt leicht gesunkenen Gesamtpersonalstärke ist die Personalintensität im abgelaufenen Geschäftsjahr leicht gestiegen. Die Eigenkapitalrentabilität erhöhte sich geringfügig, bedingt durch die gestiegenen Bilanzgewinne bei höherem Jahresergebnis, gegenüber dem Vorjahr um 1,1 %-Punkte auf 11,3 %. Die Eigenkapitalquote unseres Unternehmens hat sich mittlerweile auf einem Niveau von gut 87,7 % stabilisiert und ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Berücksichtigt man dabei die kontinuierlich gewachsene Bilanzsumme, so kommt diesem Umstand ein noch höherer Stellenwert zu. Wesentliche Veränderungen in der Bilanzstruktur unserer Gesellschaft sind nicht eingetreten. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens haben deutlich zugenommen, die liquiden Mittel sind im Gegenzug gesunken. Wir waren und sind somit jederzeit in der Lage unseren bestehenden Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage stellte sich somit im Geschäftsjahr 2023 ob des günstigen Geschäftsverlaufs zufriedenstellend dar. III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Für das Geschäftsjahr 2024 wird aufgrund der zu Beginn des Jahres 2022 erfolgten Zäsur durch den Krieg in der Ukraine ein weiteres eher unwägbares Geschäftsjahr erwartet. Zwar nahm die hohe Inflation wieder deutlich ab, dennoch haben die Käufe im relativ hochpreisigen Nahrungsmittelsegment durch die Verbraucher noch nicht das vorherige Niveau erreicht - hochpreisige Bioartikel und regionale Produkte unterlagen einem bis dato nie dagewesen Druck im Lebensmitteleinzelhandel. Daher sind die Erwartungen zu Gesamtleistung und Rohertrag im Jahr 2024 moderat reduziert worden. Aufgrund der hohen Eigenkapitalquote und der Flexibilität des Betriebes wird mit einer entsprechend ähnlichen und somit immer noch angemessenen Rohertrags- und Gewinnsituation kalkuliert. Trotz dessen werden wir unsere Stellung am Eiermarkt weiter festigen und hierdurch den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens sichern. Die integrierten Produktionsabläufe mit hohen Hygienestandards werden kontinuierlich verbessert. Zu den allgemeinen Marktrisiken, denen die gesamte Branche ausgesetzt ist, zählen insbesondere das Auftreten von politischen Verwerfungen, Tierseuchen, Futtermittelverunreinigungen oder ähnliches. Produktrisiken werden jedoch durch eine gut funktionierende Qualitätssicherung in Verbindung mit Sicherheits- und Hygienekonzepten weitestgehend minimiert. Es kam weiterhin bei der Beschaffung von Kleinverpackungen zu Lieferengpässen. Dem Adressenausfallrisiko tragen wir durch ein optimiertes Mahnwesen Rechnung. Zum Stichtag bestehende Risiken sind durch entsprechende Bewertungsmaßnahmen bereits berücksichtigt worden. Liquiditätsrisiken und Risiken aus Finanzgeschäften und Zahlungsstromschwankungen bestehen nicht. Die Liquidität hat sich unter Berücksichtigung der im Umlaufvermögen ausgewiesenen Wertpapiere dem Trend der vergangenen Jahre folgend, weiter aufgebaut. Währungsrisiken bestehen derzeit nicht, da die Gesellschaft ausschließlich in Euro fakturiert. Es bestehen insgesamt keine wesentlichen Risiken mit negativem Einfluss auf die Vermögens- und Finanzlage. Wir verfügen über einen ausreichenden Bestand an liquiden Mitteln, sodass wir unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen können.
Eschenburg, den 1. April 2025 Geschäftsleitung Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersVorstehender zur Offenlegung bestimmter Jahresabschluss nebst Lagebericht entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zum vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und Lagebericht 2023 der Westerwald Bio GmbH, Eschenburg, haben wir den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Westerwald Bio GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Westerwald Bio GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Westerwald Bio GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Eschenburg, den 1. April 2025 Dr. Czwalinna, Wirtschaftsprüfer" Ergänzende Informationen: Der Jahresabschluss wurde am 15. April 2025 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss 2023 von 1.721.443,35 EUR wurde mit dem bestehenden Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von 14.396.945,03 EUR verrechnet und als Bilanzgewinn von 16.118.388,38 EUR auf neue Rechnung vorgetragen. Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
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