DAVINCI HAUS GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Helmut Buhl seit 15.2.2006 | Prokura |
Simone Rosenthal geb. Müller seit 15.2.2006 | Prokura |
Anton Hammes seit 22.8.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
DAVINCI Werbung GmbH & Co. KG | 99.94% |
DAVINCI Werbung GmbH & Co. KG | 0.06% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Davinci Haus GmbHElben, WesterwJahresabschluss zum 31. Dezember 2006, Lagebericht und Wiedergabe BestätigungsvermerkLageberichtLagebericht für das Geschäftsjahr 2006 der Davinci Haus GmbH
Darstellung des Geschäftsverlaufs Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft
Im Jahre 2006 haben die anspringende Konjunktur, die anstehende Mehrwertsteuererhöhung und andere politische Maßnahmen für einen kräftigen Anstieg der Hochbaunachfrage gesorgt. Die Marktsituation in 2006 hat zum ersten Mal seit langem den Betrieben zum Teil Preiserhöhungen erlaubt, die Umsätze gesteigert und somit die Ertragssituation verbessert.
Speziell der Fertigbau entwickelt sich in Deutschland besser als der Durchschnitt aller Bauweisen laut Bundesverband Deutscher Fertigbau.
Während die Gesamtzahl der genehmigten Häuser nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) um 0,2 Prozent auf 133.189 sank, legten die Fertighäuser gegen den Trend um 0,6 Prozent auf 18.934 zu. Grund dafür sind laut BDF-Geschäftsführer die ökologische Holz-Bauweise und die hohe Energieeffizienz der Fertighäuser.
Entsprechende Äußerungen enthalten die Brancheninformationen der Volks- und Raiffeisenbanken. Danach ist Hauptgrund für den wachsenden Marktanteil der Fertighausbranche die Tatsache, dass Fertighäuser in puncto Energie sparen besondere Vorteile haben. Diese Thema spielt bei Bauherren eine beherrschende Rolle und die Vorteile der Holzbauweise sind allgemein bekannt.
Umsatz- und Auftragsentwicklung
Durch die Vertriebserfolge in 2005 und 2006 konnten wir in 2006 das beste Betriebsergebnis seit Firmenbestehen erreichen. Während die Anzahl der Baugenehmigungen im Fertighausbau im Bundesschnitt um 0,6% gestiegen ist, konnten wir unsere Betriebsleistung von 13,5 Mio. € auf 21,5 Mio. € (+59%) steigern.
Wir konnten das Jahr mit dem höchsten Auftragsbestand seit Firmenbestehen beginnen und durch gute Verkaufszahlen halten. Insgesamt liegt ein Nettoauftragsbestand per 31.12.2006 von 20 Mio. € vor, von dem nach unserer Einschätzung kurzfristig 14,5 Mio. € realisierbar sind.
Der Auslandsumsatz ist im Gegensatz zum Vorjahr in etwa gleich hoch. In 2005 machte der Auslandsumsatz 14% des Gesamtumsatzes aus. In 2006 betrug der Auslandsanteil 10% des Gesamtumsatzes.
Zu unserer guten Auslastung tragen verstärkt Auslandsaufträge bei, während der Vertrieb auf dem deutschen Markt stagniert.
Margenentwicklung Wir haben im laufenden Geschäftsjahr einen prozentual zum Vorjahr konstanten Rohertrag erwirtschaftet, konnten damit also die permanenten Preiserhöhungen in unseren Rohstoffeinkäufen und bei unseren Subunternehmerleistungen weitergeben.
Unser Ziel ist, zunehmend Objekte im gehobenen Preissegment zu realisieren. Hierzu tragen unsere Auslandsaktivitäten bei. Die ausländischen Objekte werden fast ausschließlich im höheren Preissegment verkauft.
Dies hat zwangsläufig eine positive Margenentwicklung zur Folge.
Unternehmensergebnis Unser ordentliches Unternehmensergebnis liegt deutlich über 1 Mio. €.
Wir hatten von Anfang des Geschäftsjahres an eine kontinuierliche Auslastung.
Im ersten Quartal hatten wir eine Betriebsleistung von T€ 4.200, im zweiten Quartal von T€ 4.800, im dritten Quartal von T€ 4.800 und im vierten Quartal von T€ 7.700.Im Lagebericht sind der Geschäftsverlauf und die Lage der Gesellschaft individuell darzustellen. Im Folgenden sind die wichtigsten Bestandteile des Lageberichts aufgeführt: Produktion Es werden ausschließlich Holzfachwerkhäuser moderner Prägung hergestellt. Sie unterscheiden sich von herkömmlichen Fachwerkhäusern durch ihre filigrane Konstruktion mit großen Stützweiten. Die Ausfachungen erfolgen in großen Teilen mit Glas.
Schwerpunkt bilden Einfamilienhäuser. Daneben werden Geschäftsgebäude und Sonderbauten errichtet.
Beschaffung Beschafft werden Vorratsmaterialien mit Standardabmessungen sowie auftragsbezogene Fixteile. Es erfolgt eine permanente Eingangskontrolle als Teil der Qualitätssicherung.
In Bereichen des Hausausbaus arbeiten wir mit Dauerpartnern als Subunternehmer. Dies insbesondere in den Bereichen Elektro, Heizung und Sanitär.
Investitionen Insgesamt haben wir im Geschäftsjahr 315 T€ in Software und Sachanlagen sowie 100 T€ in Finanzanlagen investiert. Dabei wurden ausschließlich Ersatzinvestitionen im Sachanlagenbereich getätigt.
Die Investitionen in Finanzanlagen betreffen den Ankauf verschiedener Investmentfonds, die der Finanzierung unserer Pensionsverpflichtungen dienen. Das Gros dieser Wertpapiere besteht aus Aktienfonds.
Finanzierung Im laufenden Geschäftsjahr haben wir 79 T€ an Fahrzeugen durch Darlehensaufnahme finanziert. Die übrigen Investitionen sind aus dem Cash-flow finanziert.
Personal- und Sozialbereich Aufgrund unseres hervorragenden Auftragsbestandes in 2006 war die Einstellung zusätzlichen Personales notwenig. Bis Ende 2006 wurden 25 Neueinstellungen vorgenommen.
Arbeitsschutz ist durch eine überbetriebliche Sicherheitsfachkraft geregelt.
Im Zuge des gesetzlichen Altersvorsorgeprogramms bieten wir unseren Mitarbeitern die Möglichkeit zum Abschluss von Verträgen mit einer Pensionskasse bzw. einer Direktversicherung. Wir haben alle Mitarbeiter in einer privaten Unfallversicherung zusatzversichert.
Umweltschutz Beim Materialeinsatz achten wir auf ökologische Unbedenklichkeit.
Der Hauptbaustoff Holz kommt aus heimischen und nordischen Gebieten.
Es wird genauestens auf die Reststofftrennung geachtet. Wiederverwertbare Materialien wie Gips, Mineralwolle, Kunststoffe, Holz und Metalle werden separat getrennt. Sonstige Reste werden durch das Sita Altenkirchen sortiert und entsorgt. Resthölzer werden für Heizzwecke verwendet. Darstellung der Lage der DAVINCI HAUS GmbH Vermögenslage Unsere Vermögenslage stellt sich wie folgt dar:
Wir weisen ein Anlagevermögen von 1,97 Mio. € aus, wovon 1,1 Mio. € auf Musterhäuser und Vermietungsobjekte entfallen. Unser Anlagevermögen ist zu 87% durch Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital gedeckt. Die betrieblich genutzten Gebäude und Teile der Produktionsanlagen sind von unserer Muttergesellschaft angepachtet.
Wir haben eine Eigenkapitalquote von aktuell 13 %.
Unseren Vorräten stehen Kundenanzahlungen gegenüber, da wir, wie im Baubereich üblich, nach Baufortschritt Anzahlungen abrechnen.
Finanzlage Über das gesamte Jahr 2006 hinweg konnten Verbindlichkeiten mit Skonto gezahlt werden. Unsere Kontokorrentlinie wurde nur gelegentlich ausgenutzt. Wir verfügen über jederzeit ausreichende Liquidität.
Wir hatten in den letzten beiden Jahren folgende Kapitalflüsse:
Ertragslage Unsere Ertragskennzahlen haben folgende Ergebnisentwicklung:
Zukünftige Entwicklung und Risiken der künftigen Entwicklung Entwicklung im Geschäftsjahr 2007 Bis 31.03.2007 haben wir eine Betriebsleistung von etwas mehr als 3 Mio. € im Vergleich zu rund 4 Mio. € im entsprechenden Vorjahreszeitraum erbracht. Viele unserer Bauvorhaben haben sich durch Verzögerungen bei Baugenehmigung verschoben. Zum Ende des ersten Quartals weisen wir dadurch bedingt einen deutlichen Verlust aus.
Der Auftragseingang ist bisher wesentlich besser als im Vorjahr. Im ersten Quartal erzielten wir einen Nettoverkaufsumsatz in Höhe von 10,1 Mio. € und liegen somit bei einem Auftragsbestand per 31.03.2007 bei 21,7 Mio. €. Dies ist der höchste Auftragsbestand zum Ende des ersten Quartals seit Firmenbestehen. Auch in 2007 ist der Anteil des ausländischen Auftragseinganges deutlich höher als des inländischen.
Für das Geschäftsjahr 2007 sind wir bisher in unseren Planungen aufgrund des hohen Auftragsbestandes von einer weiteren Leistungssteigerung ausgegangen. Durch Verzögerungen bei Baugenehmigungen konnten wir den geplanten Umsatz für das erste Quartal 2007 nicht realisieren. Aufgrund der sehr guten Auslastung ab dem dritten Quartal 2007 erwarten wir dennoch eine Betriebsleistung auf dem Vorjahresniveau.
Weiterer Ausblick Wir gehen, auch für nächsten Jahre, von weiterem Wachstum aus. 2008 erwarten wir eine 10%ige Steigerung unserer Betriebsleistung gegenüber 2007.
Unsere Produktionskapazitäten werden wir entsprechend anpassen, dabei aber berücksichtigen, dass der Fixkostenblock nicht zu hoch wird. Derzeit bestehen Überlegungen, die erhöhte Nachfrage durch verstärkten Einsatz bereits langjährig tätiger Subunternehmer abzudecken.
Risikomanagement Unser Unternehmen ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen. Sämtliche Geschäftsprozesse sind für die Geschäftsführung überschaubar und greifbar. Ein ausgeprägtes Risikomanagementsystem benötigen wir bei unserer Größenordnung nicht. Wir haben prozessabhängige Kontrollen installiert, überwachen und planen ständig unseren Auftragseingang und sorgen über unsere innovative Produktentwicklung für eine nachhaltig gute Auslastung. Unsere Organisation ist der Unternehmensgröße angepasst.
Wirtschaftliche Bestandsgefährdungspotenziale Auch in rechtlicher Sicht haben wir kein Bestandsgefährdungspotenzial.
Naturkatastrophen oder vollständiges Ausbleiben von Aufträgen ausgenommen, sehen wir keinerlei Bestandsgefährdungspotenziale.
Rechtliche Bestandsgefährdungspotenziale Auch in rechtlicher Sicht haben wir kein Bestandsgefährdungspotenzial.
Geplante Investitionen Im Jahre 2007 werden wir das Musterhaus in Wuppertal austauschen. Das Musterhaus ist inzwischen 16 Jahre alt und der Standort ist einer der besten in Deutschland.
Darüberhinaus wird zwischen den beiden Musterhäusern in Gebhardshain ein Ausstattungszentrum errichtet, welches voraussichtlich im Juni 2007 eröffnet wird. Unser Ziel ist, hiermit den Kunden bei Ausstattungsgesprächen eine anspruchsvollere Präsentation zu bieten und unsere Geschäftsabläufe bei der Bemusterung zu optimieren.
Hierzu wird auch die Investition einer neuen CAD Software nebst Hardware nötig, da das bisherige Programm nicht mehr unseren Anforderungen entspricht.
Entwurfsplanungen werden zukünftig durch 3 D-Präsentationen gestaltet, woraus wir eine deutlich bessere Kundenansprache erwarten.
Gesamtaussage zur Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichtes Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichtes ist unsere wirtschaftliche Situation geordnet. Wir blicken auf ein ähnlich gutes Geschäftsjahr wie das vergangene.
Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAnhang für das Geschäftsjahr 2006
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss zum 31.12.2006 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Wertansätze in der Bilanz der Davinci Haus GmbH zum 31.12.2005 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.
Nutzungsrechte und sonstige immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden drei Jahre für Software und fünf Jahre für Lizenzen zugrunde gelegt.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. Dabei wurden die steuerlich höchstzulässigen Werte berücksichtigt. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden zwischen 10 und 25 Jahre für Gebäude und zwischen 3 und 10 Jahre für Maschinen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung zugrunde gelegt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis € 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich erforderlicher Abschreibungen bewertet.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch die steuerlich einzubeziehenden Fertigungs- und Materialgemeinkosten.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten abzüglich Einzelwertberichtigungen für erkennbare Einzelrisiken bilanziert. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen.
Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.
Die Eigenkapitalpositionensind mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.
Die Verbindlichkeiten sind zu den Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbeträgen bilanziert.
Erläuterungen zum Jahresabschluss
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).
Finanzanlagen
Aufstellung des Anteilsbesitzes gem. § 285 Abs. 11 HGB:
An den nachfolgend aufgeführten Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz von mindestens 20 %:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Eigenkapital
Im laufenden Geschäftsjahr haben wir eine Vorabgewinnausschüttung von T€ 25 vorgenommen. Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf:
Verbindlichkeiten
Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten teilen sich hinsichtlich ihrer Restlaufzeit wie folgt auf:
T€ 286 der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen gegenüber Gesellschaftern. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind vollständig durch Grundpfandrechte besichert. Darüber hinaus bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen.
Haftungsverhältnisse
Wir sind aus Bürgschaften in Höhe von TCHF 150 unserer Tochtergesellschaft, der Davinci Haus AG, Alpnach-Dorf/Schweiz, verpflichtet.
Außerplanmäßige Abschreibungen
In unserer Gewinn- und Verlustrechnung sind außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von T€ 35 auf den niedrigeren beizulegenden Wert für ein vermietetes Gebäude enthalten.
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen vollständig auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
Sonstige Angaben
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Zum Bilanzstichtag bestanden die folgenden finanziellen Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- Service- und Beraterverträgen:
Personalstand
In 2006 waren durchschnittlich 115 Mitarbeiter, davon 43 Angestellte, 44 gewerbliche Arbeitnehmer und 28 Aushilfen beschäftigt.
Geschäftsführung
Die Geschäftsführung wurde durch Herrn Anton Hammes, Gebhardshain, und Herrn Ulrich Stühn, Elben (bis 31.01.2006) wahrgenommen.
Elben, den 13.04.2007
........................................... Geschäftsführer
Anlagespiegel
BerichtsprüfungBestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextBestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
Beim einzureichenden Jahresabschluss zum 31.12.2006 wird von den größenabhängigen Erleichterungen des § 327 HGB Gebrauch gemacht. Der vorstehende verkürzte Jahresabschluss und Lagebericht entspricht den gesetzlichen Vorschriften.
Den vollständigen Jahresabschluss zum 31.12.2006 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006 der DAVINCI HAUS GmbH, Elben, habe ich geprüft. Der Jahresabschluss und Lagebericht wurde von mir am 20.05.2007mit folgendem Bestätigungsvermerk versehen:
"Ich habe den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DAVINCI HAUS GmbH, Elben, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lageberichtliegen nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.
Nach meiner Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Gesellschaft und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."
gezeichnet
Diplom-Kaufmann Heiko Kühn Wirtschaftsprüfer Höhn
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