Treiber Immobilien GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gerhard Georg Treiber seit 24.10.2016 | Geschäftsführer |
Thomas Treiber seit 24.10.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Treiber Trays GmbHHeidelbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell Die Treiber Trays GmbH ist seit mehr als 75 Jahren ein mittelständischer Zulieferbetrieb der internationalen Süßwarenindustrie. Der Kern der Geschäftstätigkeit des Unternehmens sind Entwicklung, Produktion und Vertrieb spezieller Trays für die Herstellung von Süßwaren. Das Produktsortiment umfasst neben Horden zur Herstellung von Kaugummi oder Likörartikeln insbesondere eine breite Palette sogenannter Puderkästen. Diese Trays finden im Rahmen des Pudergießverfahrens als spezielle Transportbehälter von Stärkepuder auf hochautomatisierten Anlagen Verwendung in der Herstellung von Fruchtgummiartikeln, Fondant oder Marshmallows. Die Produkte von Treiber Trays werden in zwei Geschäftsbereichen gefertigt: Traditionell aus Holz und seit 2019 im neu gegründeten Geschäftsbereich "Composites" ebenso aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK bzw. SMC). Der Kundenkreis von Treiber Trays umfasst große renommierte Süßwarenhersteller als auch eine Vielzahl lokaler Süßwarenproduzenten in mehr als 100 Ländern auf allen Kontinenten. Der Exportanteil beträgt ca. 80 %. 1.2 Forschung und Entwicklung Die Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung sind im Unternehmen eng in die verschiedenen Funktionsbereiche eingebettet. Der Schwerpunkt der Entwicklungstätigkeit liegt auf der Fortentwicklung der Produkteigenschaften, der internen und externen Produktentwicklung sowie der Rationalisierung von Prozessschritten. Das Ziel ist Erhaltung und Ausbau der Technologie- und Qualitätsführerschaft im Marktsegment der Trays zur Herstellung von Süßwaren. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 geriet die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland in einem nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Insbesondere die nach der Corona-Krise und dem Ukrainekrieg sehr hohen Erzeuger- und Verbraucherpreise dämpften die Konjunktur. Hierbei stiegen die Verbraucherpreise nach den bereits im Jahr 2022 sehr hohen Steigerungen nun abermals um +5,9 % im Jahresdurchschnitt. Die gewerblichen Erzeugerpreise lagen zwar 2,4 % niedriger als im Jahresdurchschnitt 2022, blieben somit allerdings auch im Jahr 2023 auf einem sehr hohen Niveau, nachdem sie in den Jahren 2021 (+10,5 % gegenüber 2020) und 2022 (+32,9 % gegenüber 2021) sehr stark gestiegen waren.1 Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen in Folge steigender Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Unterm Strich geriet die deutsche Volkswirtschaft in die Rezession und das BIP schrumpfte um -0,3 %. Auch die Weltwirtschaft verlor 2023 merklich an Schwung und die Stimmung an den internationalen Märkten trübte sich ein.2 2.2 Branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Süßwarenbranche blickte auch 2023 auf ein schwieriges Jahr zurück, in dem nicht nur die Auswirkungen der Energiekrise und der damit einhergehenden massiven Kostensteigerungen deutlich zu spüren waren, sondern auch gestiegene Rohstoffpreise in Folge von Knappheiten. So stiegen die Zuckerpreise teilweise auf ein Zwölf-Jahreshoch.3 Obgleich die Süßwarenindustrie insgesamt ein schwieriges und durchwachsenes Jahr durchlebte, verzeichneten die Hersteller von Zuckerwaren (inkl. des Segments Fruchtgummi) 2023 dennoch eine positive Entwicklung: Die mengenmäßige Produktion stieg um schätzungsweise 3,7 % auf 674.000 t, im Wert um +15,8 % auf ca. 2,2 Mrd. €.4 Trotz der zahlreichen Widrigkeiten in der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und der Süßwarenindustrie setzte sich der Trend der vergangenen Jahre fort, dass selbst in etablierten reifen Märkten wie Nordamerika oder Westeuropa die Produktionskapazitäten für Fruchtgummiartikel weiter ausgebaut wurden. Quellen: • Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie e.v. (www.bdsi.de) 2.3 Geschäftsverlauf der Treiber Trays GmbH Trotz der weiterhin großen volkswirtschaftlichen Herausforderungen kann auf ein sehr gutes Geschäftsjahr 2023 zurückgeblickt werden. 2.3.1 Auftragsentwicklung Die Auftragsentwicklung verlief über das Jahr hinweg weiterhin positiv und insgesamt konnte der hohe Auftragsbestand des Vorjahrs beibehalten werden. Zwar war der Bestand an Aufträgen im Bereich Holz im Jahresverlauf rückläufig, aber im Geschäftsbereich "Composites" blieb er trotz eines im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöhtem Absatz konstant hoch. Zudem konnten wichtige Neukunden gewonnen und der Kundenstamm somit weiter verbreitert werden. Dieses breite, diversifizierte Fundament an Kunden lässt auch zukünftig regelmäßige Folgeaufträge an Ersatzbedarfen erwarten. 2.4 Lage der Gesellschaft Die Lage des Unternehmens ist im Allgemeinen nach wie vor geprägt vom Aufbau des neuen Geschäftsbereichs "Composites", insbesondere dem damit verbundenen Wachstum als auch den daraus resultierenden Verpflichtungen. 2.4.1 Ertragslage Nach schrittweiser Beruhigung der Rohstoffmärkte seit Ende 2022 und einer Konsolidierung der Materialpreise konnte die Ertragskraft weiter gesteigert und der Jahresüberschuss um 307 % auf TEUR 1.426 gesteigert werden. Materialaufwand Die Versorgungslage hat sich im Vergleich zu den herausfordernden Vorjahren entspannt und weitestgehend normalisiert. Seit Ende 2022 stabilisierten sich auch die Materialpreis auf hohem Niveau und waren Im Verlauf des Jahres teils leicht rückläufig. Sie liegen allerdings immer noch deutlich über dem Vorkrisenninveau 2019. Die Materialaufwandsquote stabilisierte sich bei 47,8 % (2022: 47,8 %; 2021: 41,1 %). Personalaufwand Treiber Trays beschäftigte im Jahr 2023 durchschnittlich 65 Mitarbeiter (2022: 66; 2021: 59). Die Personalaufwandsquote konnte trotz kräftiger Lohnsteigerungen aufgrund von kontinuierlichen Verbesserungen in der Arbeitsorganisation und Investitionen in die Prozessautomatisierung weiter von 19,1 % auf 18,4 % reduziert werden (2021: 26,7 %). Kapazitätsspitzen wurden durch Zeitarbeitskräfte abgedeckt. Sonstige betriebliche Aufwendungen Hinsichtlich der sonstigen betrieblichen Aufwendungen machte sich insbesondere der Rückgang der Frachtkosten positiv bemerkbar. Die Arbeitspreise für Energie waren aufgrund mehrjähriger Verträge auf hohem Niveau stabil. 2.4.2 Vermögens- und Finanzlage Die Vermögens- und Finanzlage ist weiterhin von den sehr hohen Investitionen in den Aufbau des Ende 2018 in Betrieb gegangenen Geschäftsbereichs "Composites" gekennzeichnet. Das Eigenkapital konnte durch den Jahresüberschuss von TEUR 1.426 auf nun TEUR 3.448 weiter und deutlich erhöht werden (2022: TEUR 2.022) Die steigende Eigenkapitalquote beträgt somit nun 27,9 % (2022: 18,8 %, 2021: 14,3 %) Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnten trotz fortgesetzt hoher Investitionen und Fremdkapitalaufnahme bei laufenden Tilgungen von TEUR 5.939 auf TEUR 5.891 leicht reduziert werden (2021: TEUR 6.518). Die Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern belaufen sich nach gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen auf TEUR 109 (2022: TEUR 819), während die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen nun TEUR 968 betragen (Vorjahr: TEUR 0,00). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen reduzierten sich bei höherer Gesamtleistung um TEUR 203. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen blieben nahezu konstant (+ TEUR 24). Trotz der herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Lage wurde wie in den Vorjahren weiter strategisch in den Ausbau der Produktionskapazitäten zur Verbreiterung der Kundenbasis und in verschiedene Maßnahmen zur weiteren Steigerung der Produktionseffizienz investiert. Das Investitionsvolumen in Sachanlagen wurde sogar weiter auf TEUR 2.720 deutlich erhöht (2022: TEUR 583: 2021: TEUR 552). Die Liquiditätslage war nach wie vor gekennzeichnet durch einen hohen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit, hohen Investitionen in das Wachstum des Unternehmens und einer dynamischen Finanzierungstätigkeit. Der einfache Cashflow bestehend aus dem Jahresüberschuss, Abschreibungen und Veränderung der Rückstellungen hat sich von TEUR 1.280 (2022) auf TEUR 2.517 nochmals deutlich erhöht. Die Entwicklung der Liquidität unterliegt einer kurz- wie mittelfristigen Liquiditätsplanung und wird im Rahmen eines engmaschigen Liquiditätsmanagements fortlaufend überwacht. Ausreichend dimensionierte KK-Linien stellen einen Puffer für unvorhergesehene Ereignisse dar und stellen die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens zu jedem Zeitpunkt sicher. 2.4.3 Finanzielle Leistungsindikatoren Im Rahmen unserer internen Unternehmenssteuerung verfolgen wir folgende Kennzahlen und deren Entwicklung in besonderem Maße: • Materialaufwandsquote • Personalaufwandsquote • Betriebsergebnis (EBIT: Earnings before Interest and Taxes) • Einfacher Cashflow • Neukundenquote 2.5 Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage für 2023 Insgesamt kann die wirtschaftliche Lage des Unternehmens im Jahr 2023 als gut angesehen und eine positive Dynamik konstatiert werden. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 3.1 Prognose: Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Nach schwierigen Jahren kann auch weiterhin nicht davon ausgegangen werden, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage kurzfristig deutlich verbessern wird. Einige der wirtschaftlichen Herausforderungen im Zuge der multiplen Krisen der vergangenen Jahre wie die Lieferkettenprobleme und Versorgungsengpässe können größtenteils als überwunden betrachtet werden, aber das signifikant höhere Kostenniveau (Energie, Personal, Material) belastet die wirtschaftliche Aktivität ebenso wie das hohe Zinsniveau. Die hohen Energiekosten als auch der sich verschärfende Arbeitskräftemangel belasten zudem vor allem den industriellen Standort Deutschland strukturell. Es ist allerdings davon auszugehen, dass sich die Süßwarenindustrie insbesondere das Segment "Fruchtgummi" in diesem herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Umfeld in den kommenden Jahren weiterhin gut entwickeln wird. Trotz der massiven Kostensteigerungen der Unternehmen und der Belastung der Verbraucher durch die im Zuge der hohen Inflation gesunkenen Kaufkraft ist selbst in den Vorjahren mit zweistelligen Steigerungen der Verbraucherpreise der Konsum nicht zurückgegangen. Stellen diese Ausgaben doch nur einen sehr kleinen Teil der Ausgaben eines Haushalts dar und können als Genussmittel als Waren mit einer eher geringen Preiselastizität gelten. In internationalen, sich entwickelnden Märkten besitzen Fruchtgummiartikel im Vergleich zu anderen etablierten Süßwaren oder Snacks immer noch eher niedrige Marktanteile. Für den seit Jahren zu verzeichnenden dauerhaften Wachstumstrend dieses Segments bieten sich somit auf den Märkten ausreichend Potenziale für weiteres zukünftiges Wachstum. Aufgrund einer guten Positionierung in etablierten wie sich entwickelnden Märkten, von Kunden deutlich zu erkennender Differenzierungsmerkmale der Produkte sowie einer günstigen Kostenstruktur kann daher für das kommende Geschäftsjahr ein positiver Geschäftsverlauf erwartet werden. Es kann angenommen werden, dass sich die Kundenbasis um weitere 5 Neukunden im Geschäftsbereich "Composites" verbreitern wird und das Betriebsergebnis nochmals um mindestens 10 % gesteigert werden kann . 3.2 Risikobericht Markt- und Wettbewerbsrisiken: Der Konsum von Süßwaren unterliegt gerade in den entwickelten Industrieländern äußerst geringen konjunkturellen Schwankungen, so dass gerade die Hersteller von Fruchtgummiartikeln die Kostensteigerungen weitestgehend weiterreichen können sollten. In der Konsequenz kann auch ein gewisser Grundbedarf der Süßwarehersteller an Trays zur Aufrechterhaltung der bestehenden Produktionskapazität als vergleichsweise wenig anfällig für konjunkturelle Schwankungen angesehen werden. Dies haben auch die Krisensituationen der jüngeren Vergangenheit gezeigt. Die in den Vorjahren angesichts des sprunghaft gestiegenen Zinsniveaus vorhandene Unsicherheit hinsichtlich größerer Investitionsprojekte der Kunden ist merklich gesunken. Es hat sich auch 2023 gezeigt, dass strategisch sinnvolle Investitionen in Wachstumsmärkten trotz höherer Kosten realisiert wurden und werden. Nicht zuletzt von etablierten Herstellern mit guter Kapitalausstattung. Durch eine fortgesetzte Reduktion der Fixkosten sowie eine Flexibilisierung des Produktionssystems bereitet sich Treiber Trays zudem auf zukünftig schwankende Nachfragen vor. Aufgrund von herausragenden Großprojekten langjähriger internationaler Marktführer entfallen im Jahr 2023 und auch in naher Zukunft wieder höhere Umsatzanteile auf einzelne Kunden. Zugleich wurde in den vergangenen Jahren jedoch auch fortwährend die Kundenbasis diversifiziert und erweitert sowie der Marktanteil erhöht, so dass Treiber Trays weniger von einzelnen Kunden als vielmehr naturgemäß von der Entwicklung der weltweiten Nachfrage für Zuckerwaren und insbesondere Fruchtgummiartikeln abhängig ist. Aufgrund der wettbewerbsfähigen Kostenstruktur, der Differenzierungsmerkmale der Produkte sowie kapital- wie wissensbasierten Markteintrittsbarrieren erscheint das Risiko gering, größere Teile der gewonnenen Marktanteile wieder an etablierte Wettbewerber aus Industrieländern oder Neueinsteiger aus Schwellenländern zu verlieren. Produktrisiken Durch eine Vielzahl von standardisierten Prüfschritten in etablierten Prozessen ist die Anzahl der Reklamationen extrem gering und umfasst auch potenziell lediglich sehr kleine Stückzahlen. Bezüglich Gewährleistungen existieren daher nur äußerst geringe Risiken. Ein Risiko für eine technologische Substitution der abgesetzten Produkte ist derzeit nicht erkennbar. Die zugrunde liegende Produktionstechnologie für Süßwaren (Pudergießverfahren) ist fest im Markt verankert. Neue Anwendungen wie puderlose Herstellungsverfahren zielen eher auf verwandte, aber klar abgrenzbare Anwendungen. Ertragsorientierte Risiken Aufgrund klar erkennbarer positiver Produkteigenschaften und einer sehr wettbewerbsfähigen Kostenstruktur kann von weiter steigenden Marktanteilen und Umsätzen ausgegangen werden. Fortgesetzte Effizienzsteigerungen und die verbesserte strategische Wettbewerbssituation sprechen auch für eine weitere Verbesserung der Profitabilität, wenngleich Sprünge wie in den Vorjahren naturgemäß nicht mehr zu erwarten sind. Risiken für die Ertragslage drohen durch eine sich weiter dynamisierende Verschiebung der Nachfrage von Holz- zu Kunststofftrays, die eine fortwährende Anpassung der Produktionsstrukturen erfordert. Die Risiken im Bereich der Material- und Energiekosten haben sich im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der allgemein sinkenden Preise und mehrjährige Preisfixierungen im Bereich Energie allerdings deutlich reduziert. Finanzwirtschaftliche Risiken Die Liquiditätslage entwickelt sich auf der Grundlage eines hohen operativen Cashflows positiv, wird jedoch weiterhin durch die mit dem Aufbau des Geschäftsbereichs "Composites" verbundenen hohen Investitionen und entsprechender Kapitaldienste geprägt. Im Berichtsjahr wurden zur Absicherung des Wachstums jedoch entsprechende weitere finanzwirtschaftliche Maßnahmen eingeleitet, um zunehmend höhere Liquiditätspuffer aufzubauen. Liquiditätsrisiken wird allgemein durch ein engmaschiges Liquiditätsmanagement und eine detaillierte kurz- wie mittelfristige Liquiditätsplanung vorgebeugt. Das Ausfallrisiko von Forderungen ist aufgrund der guten und breiten Kundenstruktur wie in der Vergangenheit auch weiterhin sehr gering. Das diesbezügliche Liquiditätsmanagement wird dabei von einem effizienten Mahnwesen begleitet, das Außenstände laufend kritisch verfolgt und die vereinbarungsgemäße Begleichung der Forderungen sicherstellt. Wesentliche Währungsrisiken sind nicht erkennbar, da die Kundenaufträge fast ausschließlich in EUR notieren. Insgesamt hat sich die Vermögens- und Finanzlage im Geschäftsjahr weiter verbessert. 3.3 Chancen der Entwicklung Mit Blick auf die Zukunft bieten sich verschiedene operative wie strategische Möglichkeiten zur Steigerung von Umsatz- und Ertrag sowie zur Erschließung neuer Geschäftsfelder. Weiteres Wachstum kann durch das allgemeine Wachstum des Segments Zuckerwaren / Fruchtgummi auf den internationalen Märkten und insbesondere in Schwellenländern wie Indien, Pakistan, Vietnam oder auch den Staaten Nordafrikas realisiert werden. In diesen Märkten lässt sich aufgrund des steigenden Wohlstands eine fortgesetzte Verschiebung des Konsumverhaltens weg von günstigeren Snacks hin zu hochwertigeren Süßwaren wie Fruchtgummi beobachten. Das Wachstum wird zudem teils von einer noch wachsenden Bevölkerung getragen. Doch selbst in reifen Märkten wie den USA oder Europa verzeichnet das Segment Zuckerwaren noch überproportionale Zuwächse und verdrängt andere Süßwaren. Zudem kann durch eine fortgesetzte Intensivierung der Vertriebsaktivitäten auch in reiferen Märkten wie Nord- und Mittelamerika, Europa oder Fernost eine höhere Marktdurchdringung erzielt werden. Potenziale zur Effizienz- und Ertragssteigerung werden in einer weiteren Senkung der Personalaufwandsquote durch Rationalisierungsmaßnahmen und in Programmen zur Steigerung der Energieeffizienz gesehen. Über die fortschreitende Diversifikation des Kundenstamms und eine noch bessere Marktdurchdringung hinaus werden mittelfristig Möglichkeiten in der horizontalen Diversifikation des Produktsortiments gesehen. Der bestehende Kundenkreis der Süßwarenindustrie bietet hierbei zahlreiche Anknüpfungspunkte für zukünftige Entwicklungschancen.
Heidelberg, 30. April 2024 Gerhard Treiber, Geschäftsführer Dr. Thomas Treiber, Geschäftsführer 1 Vgl. Statistisches Bundesamt 2 https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Schlaglichter-der-Wirtschaftspolitik/2023/12/11-weltwirtschaft.html 3 https://www.agrarheute.com/markt/marktfruechte/zuckerpreise-steigen-12-jahreshoch-el-nino-exportverbote-610641 4 BDSI BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. In den Forderungen sowie Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind auch Salden gegenüber Unternehmen ausgewiesen, an denen der beherrschende Gesellschafter ebenfalls eine Mehrheit der Stimmrechte hat, auch wenn der Gesellschafter kein eigenes Unternehmen mehr betreibt. Dieser Ausweis wurde gegenüber dem Vorjahr geändert. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 0,00 EUR (Vorjahr: 76.935,91 EUR). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 5.891,0 TEUR. Er entfällt ausschließlich auf den Posten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Bei den Sicherheiten handelt es sich um Grundschulden, Sicherungsübereignungen und Bürgschaften der Gesellschafter. Angabe zu Restlaufzeiten
Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich als Arbeitnehmer beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Unterschrift der Geschäftsführung
Heidelberg, den 30. April 2024 gez. Gerhard Treiber gez. Dr. Thomas Treiber Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkFür die Offenlegung wurden gesetzlich zulässige Erleichterungen in Anspruch genommen. Für den vollständigen Jahresabschluss wurde der nachfolgende Bestätigungsvermerk erteilt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Treiber Trays GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Treiber Trays GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Treiber Trays GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Heppenheim, den 30. April 2024 H/W/S
Reibold GmbH
Manuel Heinzmann, Wirtschaftsprüfer |
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