Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 184532
Eingetragen
9.3.2010
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieForschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Durchführung von Forschungsaufträgen für öffentliche und private Auftraggeber (Ressort- und Auftragsforschung), insbesondere auf dem Gebiet der Technik intelligenter Systeme. Die Tätigkeit der Gesellschaft dient der Förderung der Zwecke des Institut für Technik intelligenter Systeme (ITIS) e.V. mit Sitz in Neubiberg bei München.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Andreas Köster
seit 9.3.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Institut für Technik intelligenter Systeme (ITIS) e. V.
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ITIS GmbH

Neubiberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 79.569,50 40.184,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 43.778,00 1,00
II. Sachanlagen 35.791,50 40.183,50
B. Umlaufvermögen 3.416.950,54 3.584.520,92
I. Vorräte 1.987.723,54 2.416.666,71
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 563.471,32 462.225,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 865.755,68 705.628,48
Aktiva 3.496.520,04 3.624.705,42

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 277.126,09 213.519,05
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 91.650,98 96.868,07
III. Jahresüberschuss 160.475,11 91.650,98
B. Rückstellungen 118.561,66 79.326,00
C. Verbindlichkeiten 3.100.832,29 3.331.860,37
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.100.832,29 3.331.860,37
Passiva 3.496.520,04 3.624.705,42

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Umsatzerlöse wurden entsprechend des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) nach § 277 Abs. 1 HGB ab 01.01.2016 neu gegliedert.

- Firma: ITIS GmbH
- Sitz: Werner-Heisenberg-Weg 39, 85579 Neubiberg
- Registergericht: Handelsregister B des Amtsgerichts München, HRB 184532

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB ein­zustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen. Insbesondere wurden nach § 274a Nr. 4 HGB in Verbindung mit § 267 Abs. 1 HGB keine latenten Steuern bilanziert. Aufgrund des bestehenden Saldierungswahlrechts für aktive und passive latente Steuern wäre bei der Gesellschaft aufgrund des bestehenden steuerlichen Verlustvortrags ohnehin von einem positiven Saldo aktiver latenter Steuern auszugehen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bewertet.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachan­lagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der vor­aussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bewertung der Vorräte und der halbfertigen Arbeiten erfolgt grundsätzlich zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbe­trages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ansonsten konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten werden.

D. Angaben zur Bilanz

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere die externen Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen des Geschäftsjahres sowie zu erwartenden Personalkosten für nicht genommene Urlaube. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Angabe zu Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Im Geschäftsjahr bestanden keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse.

Es bestehen keine jährlichen Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Die übrigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen liegen im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs.

E. Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 37.

F. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Neubiberg, 08. Juli 2024

gez. Andreas Köster und Prof. Dr. Axel Lehmann, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.07.2024 festgestellt.

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