agentur.zs
GmbH
Weinstadt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
4.588,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.987,00 |
| II.
Sachanlagen |
2.601,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
21.905,82 |
| I.
Vorräte |
2.000,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.057,23 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
17.848,59 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
9.600,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
2.625,37 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
38.719,19 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
15.125,37 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
2.625,37 |
| B.
Rückstellungen |
4.861,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
33.858,19 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
38.719,19 |
Anhang
8. A
llgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der agentur.zs GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Es wird von dem Wahlrecht
gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur
Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
(BilMoG) in vollem Umfang bereits für das
Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2011 anzuwenden.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen
des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in
der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im
Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang
aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
9. A
ngaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
9.1 B
ilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Der
Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung
erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer
höheren Jahresabschreibung führt. Die
Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.12.2012
festgestellt.
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