OPTITRON
Systems GmbH
Chemnitz
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
18.948,70 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
12.558,29 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
6.390,41 |
| B.
Rechnungsabgrenzungsposten |
381,15 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
19.329,85 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
18.064,29 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
6.935,71 |
| B.
Rückstellungen |
400,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
865,56 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
865,56 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
19.329,85 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Optitron Systems GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften der
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB n. F. angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Anpassungsbuchungen durch die Erstanwendung nach
BilMoG erfolgten zum 01. 01. 2010 nicht.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen. § 255 Abs. 2 HGB n. F.
wurde beachtet.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die Anschaffungskosten beweglicher
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem
Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Zugangsdatum nach dem 31. 12. 2009
mit Anschaffungskosten von mehr als 410,00 Euro aber nicht
mehr als 1.000,00 Euro wurde ab 2010 kein Sammelposten mehr
gebildet.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Es wurdeerstmals nach den Vorschriften des ab 2010
geltenden Bilanzmodernisierungsgesetz
bewertet.
Angaben zur Bilanz
Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser
Ergebnisverwendung
Bei Aufstellung der handelsrechtlichen Bilanz
erfolgte unter der Prämisse der vollen
Gewinnthesaurierung. . Der handelsrechtliche
Bilanzverlust zum 31. 12. 2010 beträgt danach
Euro
6.935,71.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu
vermerken:
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den
Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
Sonstige Angaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erste
Geschäftsführerin:
|
Beatrice Schubert
|
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresverlust beträgt Euro
6.935,71.
Auf neue Rechnung werden Euro
6.935,71 vorgetragen. (Entspricht dem
handelsrechtlichen Bilanzverlust per 31. Dezember 2010).
Unterschrift der Geschäftsführung
Sonstige Angaben
Der Jahresabschluss wurde am 08.12.2011 festgestellt.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.12.2011 festgestellt.
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