Contargo Combitrac GmbH
Selbe AdresseErbringung von Logistikdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Holger Mark Bochow seit 1.10.2025 | Geschäftsführer |
Heiko Rumfeld seit 6.3.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Contargo Network Logistics GmbHDöhlauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Bilanz
Anhang
für das Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.2021
Entgeltlich erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände werden
zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen
Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr
zeitanteilig, abgeschrieben.
Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, im Fall
abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige
nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Bei vor dem 1.
Januar 2010 angeschafften Sachanlagen werden die
planmäßigen Abschreibungen - soweit steuerlich
zulässig - degressiv vorgenommen. Sofern die lineare
Abschreibung zu höheren Beträgen als die
degressive Abschreibung führt, wird ein Wechsel von
der degressiven zu der linearen Abschreibung vorgenommen.
Zugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch Nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Dem Vermögensgegenstand direkt zurechenbare Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.
Abgänge von immateriellen
Vermögensgegenständen und Sachanlagen werden zu
Anschaffungskosten und den aufgelaufenen Abschreibungen zum
Zeitpunkt ihres Ausscheidens verbucht.Bei den
Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen
Unternehmen und die Beteiligungen sowie die Wertpapiere zu
Anschaffungskosten bewertet, in Einzelfällen mit
dauerhafter Wertminderung zu niedrigeren beizulegenden
Werten. Bei Wegfall der Gründe für die
Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen
vorgenommen.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Waren und geleistete Anzahlungen sind mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Als Bewertungsvereinfachungsverfahren wird die Durchschnittsmethode angewandt. Der Ansatz von
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen erfolgt
grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren
Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch
angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken
wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen
Rechnung getragen. Zur Deckung des allgemeinen
Kreditrisikos wird bei den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen zusätzlich eine Pauschalwertberichtigung
des Forderungsbestandes (ohne Umsatzsteuer) vorgenommen.
Langfristige unverzinsliche Forderungen werden zum Barwert
angesetzt.Wenn die zivilrechtlichen Voraussetzungen
für das Bestehen der Aufrechnungslage gegeben sind,
werden Forderungen gegen verbundene Unternehmen mit
Verbindlichkeiten gegenüber demselben Unternehmen
miteinander verrechnet.
Die Bewertung der
liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten.Ausgaben, die
Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem
Bilanzstichtag darstellen, sind im aktiven
Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt.
Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist. Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Rentenähnliche Verpflichtungen werden zum Barwert unter Verwendung eines der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre angesetzt.
Währungsumrechnung:Kurzfristige Forderungen und
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten bis zu einem Jahr
sowie Kassenbestände und Bankguthaben in fremder
Währung werden mit dem Devisenmittelkurs zum
Bilanzstichtag umgerechnet.Entstehende Gewinne und Verluste
werden ergebniswirksam berücksichtigt.
Eigenkapital:Das im Handelsregister eingetragene
gezeichnete Kapital beträgt 26.000,00 DM; ausgewiesen
wird der in Euro umgerechnete Betrag.Im Eigenkapital ist
ein Betrag von 7.683,00 € aus der Aktivierung latenter
Steuern sowie ein Betrag von 0,00 € aus der
Bewertungsänderung (Wechsel von dem
7-Jahres-Durchschnitt auf den 10-Jahres-Durchschnitt) bei
den Zinssätzen der Pensionsrückstellungen zur
Ausschüttung gesperrt.
Arbeitnehmerzahlen:Im Jahr 2021 waren
durchschnittlich 15 (Vorjahr 59) Arbeitnehmer in der
Gesellschaft beschäftigt.
Mitgliedschaft im Konzern:Der Jahresabschluss der
Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB
in den Konzernabschluss der Rhenus SE & Co. KG mit Sitz
in Holzwickede, die den Konzernabschluss für den
kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt einbezogen.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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