Contargo Network Logistics GmbH

Industriestraße 6, 95182 Döhlau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hof HRB 5198
Vorher
Gemu Transport- u. Handelsgesellschaft m.b.H.Gemu Transport GmbHPöhland Lager-Logistik GmbH
Eingetragen
6.6.1967
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: Die Erbringung von Service- und Transportleistungen im Bereich Logistik, insbesondere im Bereich der Containerlogistik der Betrieb von Umschlaganlagen und die Vermittlung und Organisation von Transporten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Holger Mark Bochow
seit 1.10.2025
Geschäftsführer
Heiko Rumfeld
seit 6.3.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Contargo GmbH & Co.KG, AG
Germany
50000
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Contargo Network Logistics GmbH

Döhlau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 1.981.373,00 1.913.112,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 33.397,00 18.878,00
II. Sachanlagen 897.475,00 843.733,00
III. Finanzanlagen 1.050.501,00 1.050.501,00
B. Umlaufvermögen 1.389.568,50 964.143,04
I. Vorräte 168.989,37 109.134,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.218.107,46 853.818,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.471,67 1.189,97
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.393,46 1.950,90
D. Aktive latente Steuern 7.683,00 9.429,20
Aktiva 3.381.017,96 2.888.635,14

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 2.791.635,83 2.399.281,51
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen 3.850.000,00 3.850.000,00
III. Verlustvortrag 1.476.718,49 1.511.234,07
IV. Jahresüberschuss 392.354,32 34.515,58
B. Rückstellungen 254.986,89 209.713,84
C. Verbindlichkeiten 334.395,24 279.639,79
Passiva 3.381.017,96 2.888.635,14

Anhang

für das Geschäftsjahr 01.01. - 31.12.2021

Contargo Network Logistics GmbH, Döhlau
Amtsgericht Hof
HRB 5198

I. GRUNDLAGEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung des HGB, der weiteren rechtsformspezifischen Vorschriften, etwaigen gesellschaftsindividuellen Vorgaben sowie der Rethmann-Bilanzierungsrichtlinien aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen der §§ 264 Abs. 1 Satz 4, 274a und 288 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen.

II. BILANZIERUNGS-, BEWERTUNGS- UND AUSWEISMETHODEN

Die Gliederungsschemata gemäß §§ 266 und 275 HGB wurden zur verbesserten Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage um folgende Positionen geändert:
In der Bilanz:
- gesonderter Ausweis des Fuhrparks innerhalb der Sachanlagen
- gesonderter Ausweis der Forderungen gegen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

In der Bilanz sind ansonsten jeweils die entsprechenden Vorjahresbeträge angegeben.

Aktiva:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben.
Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren und Kundenstämme sowie Vertragsrechte über fünf Jahre bzw. in Abhängigkeit der jeweiligen Vertragslaufzeit abgeschrieben.Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, im Fall abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Bei vor dem 1. Januar 2010 angeschafften Sachanlagen werden die planmäßigen Abschreibungen - soweit steuerlich zulässig - degressiv vorgenommen. Sofern die lineare Abschreibung zu höheren Beträgen als die degressive Abschreibung führt, wird ein Wechsel von der degressiven zu der linearen Abschreibung vorgenommen.
Bei Anlagegütern, die nach dem 1. Januar 2010 angeschafft wurden, erfolgt die Abschreibung näherungsweise gemäß dem tatsächlichen Nutzungsverlauf. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.
Lediglich im Bereich der Fahrzeuge wird weiterhin degressiv abgeschrieben, da dies dem tatsächlichen Entwertungsverlauf entspricht. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände dauerhaft ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachanlagegruppen zugrunde gelegt worden:

Gebäude und Bauten 7 - 73 Jahre
Bauten auf fremden Grundstücken 10 Jahre
Technische Anlagen und Maschinen  4 - 11 Jahre
Fuhrpark  4 - 11 Jahre
Betriebs- und Geschäftsausstattung  3 - 15 Jahre

Zugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch Nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Dem Vermögensgegenstand direkt zurechenbare Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.

Abgänge von immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten und den aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens verbucht.Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen sowie die Wertpapiere zu Anschaffungskosten bewertet, in Einzelfällen mit dauerhafter Wertminderung zu niedrigeren beizulegenden Werten. Bei Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird durch Wertabschlägen Rechnung getragen.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Waren und geleistete Anzahlungen sind mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Als Bewertungsvereinfachungsverfahren wird die Durchschnittsmethode angewandt.

Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zusätzlich eine Pauschalwertberichtigung des Forderungsbestandes (ohne Umsatzsteuer) vorgenommen. Langfristige unverzinsliche Forderungen werden zum Barwert angesetzt.Wenn die zivilrechtlichen Voraussetzungen für das Bestehen der Aufrechnungslage gegeben sind, werden Forderungen gegen verbundene Unternehmen mit Verbindlichkeiten gegenüber demselben Unternehmen miteinander verrechnet.

Der Personalaufwand ist um die vereinnahmten Erträge aus der Erstattung der vom Arbeitgeber während des Bezugs von Kurzarbeitergeld für Arbeitsausfälle bis zum 31. Dezember 2021 zu tragenden Sozialversicherungsbeiträge (§ 2 Abs. 1 KugV) gekürzt.

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten.Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, sind im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt.
Passiva:

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist.

Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Rentenähnliche Verpflichtungen werden zum Barwert unter Verwendung eines der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre angesetzt.

Währungsumrechnung:Kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten bis zu einem Jahr sowie Kassenbestände und Bankguthaben in fremder Währung werden mit dem Devisenmittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet.Entstehende Gewinne und Verluste werden ergebniswirksam berücksichtigt.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 32.638,80 € (Vorjahr: 20.384,49 €).In den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 16.490,91 € (Vorjahr: 2.575,20 €) enthalten.

Eigenkapital:Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt 26.000,00 DM; ausgewiesen wird der in Euro umgerechnete Betrag.Im Eigenkapital ist ein Betrag von 7.683,00 € aus der Aktivierung latenter Steuern sowie ein Betrag von 0,00 € aus der Bewertungsänderung (Wechsel von dem 7-Jahres-Durchschnitt auf den 10-Jahres-Durchschnitt) bei den Zinssätzen der Pensionsrückstellungen zur Ausschüttung gesperrt.
Verbindlichkeiten:Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen 6.420,67 € (Vorjahr: 108.263,51 € und beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 6.420,67 € (Vorjahr: 24.107,52 €).In den Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 38,68 € (Vorjahr: 0,00 €) enthalten.Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern schließen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 0,00 € (Vorjahr: -131.101,02 €) ein.

IV. ERGÄNZENDE ANGABEN

Arbeitnehmerzahlen:Im Jahr 2021 waren durchschnittlich 15 (Vorjahr 59) Arbeitnehmer in der Gesellschaft beschäftigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen:Als wesentliche sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB sind nach Art und Betrag zu nennen:

V. BEZIEHUNGEN ZU VERBUNDENEN UNTERNEHMEN UND
BETEILIGUNGSUNTERNEHMEN

Mitgliedschaft im Konzern:Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der Rhenus SE & Co. KG mit Sitz in Holzwickede, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt einbezogen.

VI. ANGABEN ZU GESELLSCHAFTSORGANEN

Contargo Network Logistics GmbHDöhlau, den 30.05.2022

Die Geschäftsführung

Uwe Storch

Markus Bittermann

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.09.2022 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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