Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 44909
Vorher
4 PL - GmbH
Eingetragen
5.12.2003
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Betätigung auf dem Gebiet der Unternehmensberatung, Interim Management, Training und Coaching sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Dienst- und Serviceleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Alexandra Prosch
seit 23.1.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

cli gmbh

Friedrichshafen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 85.188,00 36.568,74
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.516,00 0,00
II. Sachanlagen 29.922,00 5.550,00
III. Finanzanlagen 43.750,00 31.018,74
B. Umlaufvermögen 67.267,40 130.260,75
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.625,23 58.438,80
II. Wertpapiere 2.128,50 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 34.513,67 71.821,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.525,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 153.980,40 166.829,49

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 104.281,83 100.585,67
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 75.585,67 -20.051,52
III. Jahresüberschuss 3.696,16 95.637,19
B. Rückstellungen 3.000,00 43.552,45
C. Verbindlichkeiten 46.698,57 22.691,37
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 46.698,57 22.691,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 153.980,40 166.829,49

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Bilanzierung, die Bewertung und der Ausweis von Posten des Jahresabschlusses erfolgte entsprechend den Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG).

Die Gliederung von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend den Vorschriften der §§ 266 bzw. 275 HGB vorgenommen, wobei die spezifischen Kürzungen, wozu"kleine" Kapitalgesellschaften berechtigt sind, teilweise in Anspruch genommen wurden.

Im Rahmen der erstmaligen Anwendung des HGB in der Fassung BilMoG wurden die Übergangswahlrechte betreffend die latenten Steuern beansprucht.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände und Schulden, sowie die Aufwendungen und Erträge nach den gesetzlichen Bestimmungen enthalten.

Aktiva und Passiva sowie Aufwendungen und Erträge sind unsaldiert, soweit eine Verrechnung gesetzlich nicht geboten ist.

Vermögensgegenstände und Schulden (einschließlich Rückstellungen) sind einzeln bewertet worden. Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen worden.

Das Anlagevermögen, das Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB bestehen nicht. Sicherheiten zu Gunsten Dritter sind von der Gesellschaft nicht bestellt.

II. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung und die Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit ihren Anschaffungsoder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Sofern es steuerlich zulässig war, wurde die degressive Abschreibung gewählt.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit einem Anschaffungswert bis € 150,00 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Für Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten größer € 150,00 bis € 1.000,00 wurde entsprechend den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 (2a) EStG ein Sammelposten gebildet, der entsprechend einer Nutzungsdauer von 5 Jahren linear abgeschrieben wird.

Unter den Finanzanlagen werden die Anteile an einem verbundenen Unternehmen in Höhe der Anschaffungskosten ausgewiesen.

Desweiteren ist ein gewährtes Darlehen bilanziert. Es wurde am 22. August 2008

ausgezahlt. Das Darlehen ist innerhalb von 24 Monaten in gleichmäßigen Raten, erstmals ab 01. April 2010 zurückzuzahlen.

Der Jahreszins beträgt 2,5%.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Forderungen gegen Gesellschafter betrugen am Bilanzstichtag € 13.380,76 (i.Vorj. € 13.113,17). Sie wurden verzinst.

Sämtliche Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr; besondere Sicherheiten bestehen nicht.

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt und haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Sie sind nicht besichert.

Von den Verbindlichkeiten entfallen auf:

Verbindlichkeiten aus Steuern € 0,00 (i. Vorj. € 18.821,35) gegenüber der Gesellschafterin € 800,00 (i. Vorj. € 0,00).

2. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Der Jahresüberschuss des Vorjahres wurde durch die Besserungsleistung an die Gesellschafterin i.H.v. € 30.000,00 gemindert und unter den außerordentlichen Aufwendungen ausgewiesen.

Gemäß Art. 67 (6) EGHGB wurden die Erträge aus der Auflösung der passiven latenten Steuern vom 01.01.2010 unter den außerordentlichen Erträgen aufgeführt.

Vom Aufwand für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen im Vorjahr € 18.002,00 auf die Zuführung zur Rückstellung für latente Steuern.

3. Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde entsprechend dem Vorschlag der Geschäftsführerin aufgestellt, den erzielten Jahresüberschuss mit dem Gewinnvortrag zusammenzufassen und als Gewinnvortrag i.H.v. € 79.281,83 auf neue Rechnung vorzutragen.

Gewinnvortrag 01.01.2010 75.585,67 €
Jahresüberschuss 2010 3.696,16 €
Gewinnvortrag 01.01.2011 75.281,83 €

III. Sonstige Pflichtangaben

1. Geschäftsführerin der Gesellschaft war 2010

Frau Alexandra Prosch Sonnenbichlstr. 2, 88149 Nonnenhorn

Die Geschäftsführerin ist mit der Befugnis der Einzelvertretung bestellt.

Gegen die Geschäftsführerin besteht eine kurzfristig fällige Forderung aus Vorschüssen i.H.v. € 13.380,76 (i.V. € 13.113,17), die mit 2,62% verzinst wird.

Die Gesellschaft ist zugunsten der Geschäftsführerin keine Haftungsverpflichtungen eingegangen.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird nach § 268 Absatz 4 HGB verzichtet.

IV. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

Friedrichshafen, den 24.01.2012

Die Geschäftsführerin

Gez. Alexandra Prosch

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.01.2012 festgestellt.

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