Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 301227
Eingetragen
3.8.1984
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von bestückten Leiterplatten
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von elektronischen Bauteilen und Geräten.

Historie

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Management

NameRolle
Kurt Scheyhing
seit 1.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kurt Dietmar Scheyhing
Ingersheim
30.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Scheyhing Elektronik GmbH

Ingersheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 67.076,50 94.045,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1,00
II. Sachanlagen 67.076,50 94.044,50
B. Umlaufvermögen 290.338,51 295.436,67
I. Vorräte 29.940,78 52.618,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 34.256,89 111.657,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 226.140,84 131.161,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 282,00 2.490,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 357.697,01 391.972,72

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 142.625,08 141.034,30
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Gewinnvortrag 111.034,30 86.867,17
III. Jahresüberschuss 1.590,78 24.167,13
B. Rückstellungen 105.437,95 174.492,67
C. Verbindlichkeiten 104.485,98 76.445,75
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 104.485,98 76.445,75
D. Passive latente Steuern 5.148,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 357.697,01 391.972,72

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HBG aufgestellt.
Per 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsab-grenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
ANLAGEVERMÖGEN
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlage-vermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.
UMLAUFVERMÖGEN
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.
Für Bestandsrisiken werden ausreichend Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
RÜCKSTELLUNGEN
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu
erwartenden Steuernachzahlungen aus Vorjahren.
PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN
Die Gesellschaft hat zum 31.12.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter           Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,15% zugrunde gelegt. Zudem wurde die Sterbetafel nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet.
VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
WÄHRUNGSUMRECHNUNG
Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.
III. Angaben zu Bilanz
1. Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der Anlage ersichtlich. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i.H.v. € 2.500,00 ein Restlaufzeit von über
1 Jahr.  Hierbei handelt es sich um eine Mietkaution für die Geschäftsräume in Benningen.
3. Eigenkapital/Ergebnisverwendung
Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in Höhe von
€ 1.590,78 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
4. Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betragen € 13.100,00
davon entfallen auf:
Urlaubsansprüche/Überstunden Arbeitnehmer € 4.800,00
Abschluss- und Prüfungskosten € 5.000,00
Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen € 3.300,00
5. Verbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit
Gesamtbetrag
davon Restlaufzeit
davon besichert
Art der Sicherheit
 
 
bis zu 1 Jahr
1-5 Jahre
über 5 Jahre
 
 
gegenüber Kreditinstituten
0,00
.
 
 
.
.
aus Lieferungen und Leistungen
956,38
956,38
0,00
0,00
0,00
 
Sonstige Verbindlichkeiten
103.529,60
103.529,60
0,00
0,00
0,00
 
Summe
104.485,98
104.485,98
0,00
0,00
0,00
 


6. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
keine
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
V. Sonstige Pflichtangaben
Zum Stichtag haben die folgenden Beschäftigungsverhältnisse bestanden:
1 Geschäftsführer (Vj. 2)
1 Angestellte (Vj. 1)
2 Gewerbliche Arbeitnehmer (Vj. 2)
1 Aushilfe (Vj. 1)
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens
- unverändert - geführt durch
Herrn Kurt Scheyhing
Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.
VI. Angaben gem. § 42 III GmbHG
Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 0,00 (Vorjahr T€ 0).
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 0,00 (Vorjahr: T€ 0).

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.06.2011 festgestellt.

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