Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 701611
Vorher
SER Technology Deutschland GmbH
Eingetragen
3.6.2002
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Software sowie die organisatorische und technische Beratung zu deren Anwendungen und Handelsgeschäfte mit artverwandten Produkten jeder Art.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Brainware Technology GmbH

Freiburg im Breisgau

(vormals: Kirchzarten)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 14.529,00 24.639,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 49,00 350,00
II. Sachanlagen 14.480,00 24.289,00
B. Umlaufvermögen 349.367,79 231.123,26
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 331.067,46 217.371,20
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.300,33 13.752,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 503,67 2.193,23
Bilanzsumme, Summe Aktiva 364.400,46 257.955,49

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 34.603,27 91.383,10
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 66.383,10 3.024,67
III. Jahresfehlbetrag 56.779,83 -63.358,43
B. Rückstellungen 162.144,61 94.597,16
C. Verbindlichkeiten 163.627,09 71.975,23
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.025,49 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 364.400,46 257.955,49

Anhang



I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff HGB) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapi­talgesellschaften (§ 264 ff HGB) aufgestellt worden.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.
Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschrif­ten des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.
Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des deutschen Handelsgesetzbuches sind nicht geändert worden, soweit nicht nachfolgend ausdrücklich auf eine Methodenänderung hingewiesen wurde.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten ver­mindert um die steuerlich zulässigen Abschreibungen angesetzt. In Anwendung der steuerrechtlichen Bewertungsvorschrift des § 6 Abs. 2 EStG wurden die Anschaffungskosten von abnutzbaren Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten jeweils EUR 150,00 nicht übersteigen, in voller Höhe abgeschrieben.
Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten mehr als EUR 150,00 und nicht mehr als EUR 1.000,00 betragen, wurde in Anwendung der steuerrechtlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet, der unabhängig von der individuellen Nutzungsdauer eine fiktive Nutzungsdauer von fünf Jahren unterstellt.
Insoweit wurde die Bewertungsmethode der sog. Geringwertigen Wirtschaftsgüter gegenüber dem Vorjahr geändert, da sich die steuerrechtlichen Vorschriften entsprechend geändert haben. Eine wesentliche Auswirkung auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ergibt sich hieraus nicht.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.
Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken an­gemessen und ausreichend Rechnung getragen.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
 

II. Erläuterungen zur Bilanz
Der Betrag der Forderungen und der Sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf € 9.298,71 (Vorjahr: € 12.039,91), gegen verbundene Unternehmen € 222.284,72 (Vorjahr: € 137.817,96).
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen beläuft sich auf € 0,00 (Vorjahr: € 0,00).
Die sonstigen Rückstellungen betreffen Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses sowie die Erstellung der Steuererklärungen, nicht genommenen Urlaub der Arbeitnehmer, Sozialversicherungsbeiträge sowie die Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten.
 

III. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremden Aufwendungen in Höhe von € 14.159,74,00 (Vorjahr: € 50,00) enthalten.
Mit Beschluss vom 17.08.2010 wurde der Sitz der Gesellschaft von Kirchzarten nach Freiburg im Breisgau verlegt.
 

IV. Sonstige Angaben
Einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2010 war: Herr Werner Vögeli, Kaufmann, Schweiz.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.12.2011 festgestellt.

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