Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 107790
Eingetragen
9.5.1997
Branche
BeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenGroßhandel mit Sanitärkeramik
Gegenstand
Fliesenhandel und Fliesen Verlegung sowie Verleih von Werkzeugen und Maschinen. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Tätigkeiten durchzuführen, die in Zusammenhang mit dem Gegenstand des Unternehmens stehen und die der Betriebsausstattung entsprechen. Die Gesellschaft ist ferner berechtigt, gleichartige oder ähnliche unternehmen im Inimd Ausland zu errichten, bestehende zu vertreten, zu erwerben oder sich an diesen zu beteiligen. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wenglein GmbH

Weingarten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 11.130,01 8.815,51
I. Sachanlagen 11.130,01 8.815,51
B. Umlaufvermögen 103.452,72 68.947,53
I. Vorräte 81.320,00 21.397,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.509,77 33.013,87
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.622,95 14.536,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.131,17 1.623,10
D. Aktive latente Steuern 1.260,93 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 116.974,83 79.386,14

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 19.833,45 14.485,26
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Verlustvortrag 11.114,74 14.035,74
III. Jahresüberschuss 5.348,19 2.921,00
B. Rückstellungen 15.350,87 38.839,00
C. Verbindlichkeiten 81.790,51 26.061,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 116.974,83 79.386,14

Anhang für das Geschäftsjahr 2010 der

Wenglein GmbH, 76356 Weingarten

I. Allgemeine Angaben

Der vorstehende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Wenglein GmbH, Weingarten wurde nach den Vorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Wenglein GmbH, Weingarten, ist nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2010 wurden erstmals die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ("BilMoG") angewendet. Die Vorjahresbeträge wurden unter Inanspruchnahme des Wahlrechts gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Aufgrund der erstmaligen Anwendung der Vorschriften des BilMoG ergibt sich zum 31.12.2010 im Jahresabschluss eine Durchbrechung der Darstellungs- und Methodenstetigkeit. Die Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen ist insoweit eingeschränkt. Die aus der Umstellung des Jahresabschlusses auf die Vorschriften des BilMoG einhergehenden Bewertungsanpassungen sind in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten außerordentliches Ergebnis verrechnet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung wie folgt angesetzt worden:

Sachanlagen

Sind mit den Anschaffungskosten (§ 255 Abs. 1 HGB), unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen, bewertet. Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben, wobei im Jahr der Anschaffung oder Herstellung der Abschreibungsbetrag jeweils mit einem Zwölftel für jeden vollen Monat, der dem Monat der Anschaffung oder Herstellung voranging, bemessen wurde.

2008 bis 2009 wurden bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 1.000,00 im Zugangsjahr in einen Sammelposten eingestellt und über 5 Jahre linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG bis zu einem Wert von Euro 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Vorräte

Die Roh-, Hilfs- und Betriebstoffe sind mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Notwendige Abschreibungen auf Grund des Niederstwertprinzips waren nicht vorzunehmen.

Die unfertigen Leistungen werden retrograd bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sind mit dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Liquide Mittel

Sind mit dem Nennwert aktiviert.

Rechnungsabgrenzungsposten

Für Vorauszahlungen werden künftige Zeiträume zeitanteilig abgegrenzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Sind mit den nach § 253 HGB ermittelten Werten angesetzt. Diese wurden auf Grundlage versicherungsmathematischer Gutachten nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck ermittelt. Es liegt der von der Deutschen Bundesbank ermittelte Zinssatz von 5,15 % zugrunde. Außerdem wurden Renten-Trends mit 2 % berücksichtigt.

Die Pensionsrückstellung ist durch eine Rückdeckungsversicherung abgesichert, die als Planvermögen saldiert wurde.

Sonstige Rückstellungen

Es sind den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten mit den Beträgen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind, angemessen Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten

Sind mit dem Rückzahlungsbeträgen passiviert.

Bilanzierung latenter Steuern

Latente Steuern werden gemäß § 274 HGB nach dem bilanzorientierten temporary-Konzept ermittelt. Aktive latente Steuern werden mit passiven latenten Steuern verrechnet. Bei nach Verrechnung verbleibenden aktiven latenten Steuern wird vom Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern (§ 274 Abs. 1 Satz 2 HGB) kein Gebrauch gemacht. Die Bewertung latenter Steuern erfolgt mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz (zum 31.12.2010: rd. 28 %).

Die latenten Steuerabgrenzungen betreffen die Bewertung der Pensionsverpflichtung.

III. Erläuterungen und Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz

und der Gewinn- und Verlustrechnung

Entwicklung des Anlagevermögens

Dem gesondert dargestellten Anlagengitter ist die Entwicklung der einzelnen

Anlagepositionen für das Geschäftsjahr einschließlich der ursprünglichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten sowie der kumulierten Abschreibungsbeträge zu entnehmen.

Vorratsvermögen

Die Vorratsgegenstände sind mittels einer Stichtagsinventur zu den Anschaffungskosten, vermindert um Anschaffungspreisminderungen ermittelt.

Die unfertigen Leistungen werden retrograd bewertet, wobei ein Abschlag für nicht aktivierungsfähige bzw. -pflichtige Kosten sowie für den Gewinn vorgenommen wurde.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Aktive latente Steuern

Es sind aktive latente Steuern aus der Teilpassivierung der Pensionsverpflichtung und der Saldierung mit Planvermögen von insgesamt von TEuro 1 enthalten.

Eigenkapital

Das voll einbezahlte Stammkapital der Gesellschaft beläuft sich auf Euro 25.600,00.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Bei der Pensionsrückstellung ergab die Neubewertung zum 01.01.2010 nach BilMoG einen Zuführungsbetrag von TEuro 17, welcher gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB auf 15 Jahre verteilt und in Höhe von TEuro 1 im außerordentlichen Aufwand gezeigt wird. Für die folgenden Geschäftsjahre verbleibt ein Zuführungsbetrag von TEuro 16.

Es ist eine Rückdeckungsversicherung in Höhe von TEuro 32 vorhanden, die als Deckungsvermögen i.S.d. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit der Rückstellung saldiert wurde. Das Deckungsvermögen wurde zum beizulegenden Zeitwert durch Gutachten bewertet.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verpflichtungen aus Steuer in Höhe von TEuro 2 (Vorjahr: TEuro 10) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEuro 1 (Vorjahr: TEuro 1).

IV. Sonstige Angaben

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen insgesamt Forderungen in Höhe von TEuro 2.

Namen und Vergütungen der Geschäftsführer

Einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft ist Markus Wenglein, Fliesenlegermeister.

§ 286 Absatz 4 HGB wird in Anspruch genommen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter vor, den Jahresüberschuss in voller Höhe vorzutragen.

 

Weingarten, den 30. Juni 2011

gez. Markus Wenglein

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 01.08.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

  • Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.