On Concept GmbHLiquidiert

40885 Ratingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 40719
Eingetragen
18.5.2001
Branche
Herstellung von SportgerätenHerstellung von Arbeits- und BerufsbekleidungGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Gegenstand
Die Produktion und der Vertrieb von Sportswear, Promotionartikeln und Accessoires

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Thomas Wibbels
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Thomas Wibbels
21.700 €
83.46%

Konzern- und Jahresabschlüsse

On Concept GmbH

Ratingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.477,00 12.120,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 5.476,00 12.119,00
B. Umlaufvermögen 329.229,83 350.470,31
I. Vorräte 500,00 500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 314.372,89 303.419,60
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 14.356,94 46.550,71
C. Aktive latente Steuern 14.642,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 349.348,83 362.590,31

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 31.892,80 78.456,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 5.892,80 52.456,00
B. Rückstellungen 264.250,80 275.442,00
C. Verbindlichkeiten 43.607,23 8.692,31
D. Passive latente Steuern 9.598,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 349.348,83 362.590,31

Anhang


 
I. Allgemeine Erläuterungen zum Jahresabschluss
 
Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 der On Concept GmbH, Ratingen, ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von Euro 2.327,00 bilanziert.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Bei der Erstellung des Anhangs wird von den allgemeinen Erleichterungen des § 286 HGB sowie von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Satz 1 HGB Gebrauch gemacht.

Die On Concept GmbH, Ratingen, hat die Aufstellungserleichterung gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB in Anspruch genommen, ein Lagebericht wurde nicht erstellt.


II. Rechnungslegungsgrundsätze
 
Die Bilanzierung und Bewertung erfolgt nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) von Mai 2009.

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abschreibung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bilanziert und -soweit abnutzbar- um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Die Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden die Nennwerte angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen, sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die Geldbestände werden mit ihren Nominalbeträgen angesetzt.

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden unverrechnet angesetzt (§ 274 Abs. 1 Satz 3 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Steuersatz wird pauschal mit 30 % angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem, einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden, durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB).

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Den erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen wird durch Bildung von Rückstellungen Rechnung getragen.
Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag -unter Berücksichtigung des Imparitätsprinzip- angesetzt.


III. Erläuterungen zur Bilanz
 
Vorräte

Bei den Vorräten handelt es sich um Musterwaren der Gesellschaft.

Sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind u.a. Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung und Steuerüberzahlungen enthalten. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von Euro 268.396,00 (Vorjahr Euro 248.029,73) eine Restlaufzeit von über einem Jahr.

Forderungen gegen Gesellschafter

Es bestehen am Abschlussstichtag Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG) in Höhe von Euro 25.044,95 (Vorjahr Euro 0,00).

Aktive latente Steuern

Die aktiven latenten Steuern sind durch den steuerlichen Verlustvortrag begründet. Zum 31.12.2010 bestehen insoweit ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von Euro 14.642,00 (§ 285 Nr. 28 HGB).

Gezeichnetes Kapital

Es handelt sich um das voll eingezahlte Stammkapital der Gesellschaft.
Dieses lautet auf Euro 26.000,00.

Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):
  

durchschnittlicher Marktzins / Rechnungszins von 5,15 % für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

Gehalts- bzw. Anwartschaftstrend von 0,00 % und Rententrend von 2 % nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit

Richttafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"


Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG auf den 01.01.2010 ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von Euro 34.904,00. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag wurde demgemäß 1/15, also Euro 2.327,00 den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2010 beträgt Euro 32.577,00 (Art. 67 Abs. 2 EGHGB).

Bei den sonstigen Rückstellungen in Höhe von Euro 14.520,80 handelt es sich im Wesentlichen um Gewährleistungsverpflichtungen, Kosten der Erstellung des Jahresabschlusses und Kosten für die Archivierung.

Die Verbindlichkeiten sind unter Berücksichtigung des Imparitätsprinzips mit den Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen Euro 28.084,73 (Vorjahr Euro 8.692,31).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) betragen Euro 15.522,50 (Vorjahr Euro 0,00).


IV. Sonstige Pflichtangaben
 
Zusammensetzung der Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft ist
Herr Thomas Wibbels, Kaufmann, Ratingen.

Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Angaben gemäß § 285 Nr. 9a HGB werden nach § 288 HGB unterlassen.

Mitarbeiter

Im Jahresdurchschnitt waren zwei Angestellte beschäftigt.


V. Vorschlag zur Verwendung des Jahresergebnisses

Es wird vorgeschlagen, den ausgewiesenen Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 46.563,20 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von Euro 52.456,00 zu verrechnen und den verbleibenden Betrag von Euro 5.892,80 als Bilanzgewinn vorzutragen.


Ratingen, 29. Juni 2011

On Concept GmbH


Die Geschäftsführung
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2011 festgestellt.

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