CD General Partnership GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Emma Cullen seit 26.5.2025 | Geschäftsführer |
Jérôme Fernand Bontemps seit 22.8.2023 | Geschäftsführer |
Götz Schümann seit 6.12.2018 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 89.80% | |
Multi Packaging Solutions International Limited | 10.20% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Multi Packaging Solutions GmbHObersulmJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023Vermerk "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Multi Packaging Solutions Melle GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Multi Packaging Solutions Melle GmbH, Melle - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Multi Packaging Solutions Melle GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses J ahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Heilbronn, 26. Januar 2024 Ernst
& Young GmbH
Heller, Wirtschaftsprüfer Wischnewski, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 30. September 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2022/2023(Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023)
Anhang für das Geschäftsjahr 2022/2023(Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023)A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB). Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach dem Gliederungsschema des § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderliche Angaben und die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten sowie davon-Vermerke sind in den Anhang übernommen. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist gesondert dargestellt. Die Gesellschaft ist unter der Firma Multi Packaging Solutions Melle GmbH mit Sitz in Melle im Handelsregister des Amtsgerichts Osnabrück unter der Nummer HRB 200789 eingetragen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Aktiva Anlagevermögen Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Ansatz planmäßiger linearer Abschreibungen. Den Abschreibungen wird die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zugrunde gelegt. Für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zwischen EUR 250 und EUR 1.000 wird ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird linear über fünf Jahre abgeschrieben; dabei wird die erste volle Jahresabschreibung bereits im Jahr der Bildung vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 250 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für die im Sachanlagevermögen unter "Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung" erfassten Stanzformen (Werkzeuge) wird unverändert ein Festwert von TEUR 80 ausgewiesen. Umlaufvermögen Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten, zu niedrigeren Marktpreisen oder zum niedrigeren Wert, der den Vermögensgegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist, bilanziert. Die unfertigen Erzeugnisse werden mit den bis zum Bilanzstichtag aufgewendeten Herstellungskosten nach der Standardkostenmethode bewertet. Diese beinhalten Fertigungsmaterial, Fertigungskosten sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Die Standardkosten werden regelmäßig mit den Aufwendungen der Gewinn- und Verlustrechnung abgeglichen. Die Kosten des Fertigungsmaterials sind zu regelmäßig angepassten Standardpreisen gemäß der Vorkalkulation angesetzt. Für den Karton ergeben sich die Kosten durch die Multiplikation der tatsächlich eingesetzten Mengen mit den Planpreisen, bei den übrigen Materialien werden die Planpreise mit den aus den produzierten Mengen errechneten Sollverbrauchsmengen multipliziert. Die Fertigungskosten ergeben sich aus den (auf Basis der bis zum Bilanzstichtag produzierten Gutmengen) errechneten Standard-Fertigungszeiten, multipliziert mit den Stundensätzen je Fertigungskostenstelle. Im Rahmen der verlustfreien Bewertung werden notwendige Abschläge vorgenommen. Der Bestand an fertigen Erzeugnissen wird ebenfalls zu Herstellungskosten bewertet, abzüglich der im Rahmen der verlustfreien Bewertung notwendigen Abschläge. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen angesetzt. Flüssige Mittel werden mit dem Nominalwert angesetzt. Passiva Das Gezeichnete Kapital ist zum Nominalbetrag bewertet. Die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildeten sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Die übrigen Forderungen und Verbindlichkeiten sind mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls unter Berücksichtigung von Kursänderungen zum Bilanzstichtag unter Beachtung des Realisationsprinzips umgerechnet. C. Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind jeweils, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen insgesamt TEUR 327 auf Lieferungen und Leistungen (Vorjahr TEUR 151). In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen, in Höhe von TEUR 205 (Vorjahr TEUR 229) für Lieferantenboni und TEUR 79 (Vorjahr TEUR 79) für eine Stromsteuerrückerstattung enthalten. Eigenkapital Das Gezeichnete Kapital beträgt DM 100.000,00 (EUR 51.129,19). Es ist noch nicht auf EUR umgestellt worden. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen:
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten untergliedern sich wie folgt:
Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen TEUR 1.129 (Vorjahr TEUR 2.023) aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Von den Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin stammen TEUR 11.305 (Vorjahr TEUR 8.466) aus dem Verrechnungsverkehr und TEUR 487 (Vorjahr TEUR 2.443) aus der Gewinnabführungsverpflichtung. Die Verbindlichkeiten sind ungesichert. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die Gesellschaft hat für einen Darlehensrahmenvertrag mit der Commerzbank AG die gesamtschuldnerische Haftung zusammen mit allen, ehemals am deutschen Cash-Pool beteiligten Unternehmen der Multi Packaging Solutions-Gruppe übernommen. Allerdings besteht zum Bilanzstichtag keine Avallinie mehr und es lag auch keine Überziehung vor, aus der sich eine Haftung hätte ergeben können. D. Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse
Sonstige betriebliche Erträge / sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind mit TEUR 8 (Vorjahr TEUR 120) periodenfremde Erträge enthalten. Diese betreffen im Wesentlichen die Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen mit TEUR 8 (Vorjahr TEUR 117). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind solche aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr TEUR 13) enthalten. Personalaufwand Für derzeit 20 Pensionäre, einen aktiven und acht ausgeschiedene Anwärter besteht eine Versorgungszusage im Rahmen einer Beihilfeeinrichtung, die am 1. November 1976 geschlossen wurde. Von der Möglichkeit der Passivierungsbefreiung gem. Art. 28 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Im Versorgungsfall erhält der Berechtigte ab einer 15-jährigen ununterbrochenen Betriebszugehörigkeit einen monatlichen Grundbetrag von EUR 10,23 (DM 20,00) sowie EUR 0,51 (DM 1,00) pro Jahr der ununterbrochenen Betriebszugehörigkeit. Die Zahlungen im Geschäftsjahr 2022/2023 betrugen TEUR 7. Der nicht passivierte Betrag beläuft sich zum 30. September 2023 auf TEUR 13. Es sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 7 (Vorjahr TEUR 7) enthalten. Latente Steuern Aufgrund einer ertragsteuerlichen Organschaft werden mögliche latente Steuern bei der Organträgerin bilanziert und angegeben. Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag Zwischen der Gesellschaft und der Alleingesellschafterin, der Multi Packaging Solutions Services GmbH, Obersulm, besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. E. Sonstige Angaben Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer (ohne Auszubildende):
Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen Im Jahresabschluss 30. September 2023 sind keine Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen enthalten, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind. Honorar für Abschlussprüfer Das Gesamthonorar beträgt TEUR 37 und entfällt in voller Höhe auf Abschlussprüfungsleistungen. Geschäftsführung Mark Anthony White, Vice President Operations, Wellingborough, Nothants / Großbritannien Steven Billings Nickerson, Vice President Associate General Counsel & Asst Sec, Lilburg, Georgia / USA Von der Befreiungsregelung des § 286 Abs. 4 HGB über Angaben bzgl. der Bezüge der Geschäftsführer wird Gebrauch gemacht, da nur einer der Geschäftsführer von der Gesellschaft Bezüge erhalten hat. Name und Sitz des Mutterunternehmens Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten und zugleich kleinsten Kreis aufstellt, in den der Jahresabschluss der Gesellschaft einbezogen wird, ist die WestRock Inc., Atlanta (USA). Diese Gesellschaft erstellt einen Konzernabschluss, in den der Abschluss der Multi Packaging Solutions Melle GmbH, Melle, einbezogen wird. Mit Ausnahme der Abschreibungen auf einige Maschinen des Anlagevermögens sowie die Bewertung der Werkzeuge werden im Konzernabschluss die gleichen Bewertungsmethoden wie in den Einzelabschlüssen angewandt. Nachtragsbericht Es bestehen nach wie vor Unsicherheiten aufgrund des Russland-Ukraine-Kriegs und dem aktuellen Konflikt im Nahen Osten. Nach gegenwärtigen Erkenntnissen erwarten wir jedoch keine gravierenden Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft. Im Übrigen sind Vorgänge von besonderer Bedeutung, die sich auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage auswirken, nach Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.
Melle, 22. Dezember 2023 gez. Steven Billings Nickerson, Geschäftsführer gez. Mark Anthony White, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023(Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023)Darstellung des Geschäftsverlaufs 2022/2023 Geschäftstätigkeit Die Gesellschaft produziert und vertreibt Verpackungen mit einem Schwerpunkt im Süßwarenmarkt, aber insbesondere auch in den Bereichen Tabak und Babynahrung. Der Fokus liegt dabei auf hochwertigen Produkten mit mehreren Veredelungsschritten. Eine Spezialität ist, die im Werk Hiddenhausen produzierte, mehrteilige Kappenschachtel, die hauptsächlich in der Tabakindustrie eingesetzt wird. Innerhalb der internationalen WestRock Gruppe deckt die Gesellschaft zusammen mit drei Schwesterwerken in Deutschland die Regionen Deutschland, Österreich, Norditalien, Schweiz und zum Teil auch Benelux und Frankreich ab. Branchenentwicklung Auch im Kalenderjahr 2023 meldet die Papierindustrie e.V. mit -18,7% einen drastischen Rückgang der Papier-, Karton- und Pappe-Produktionsmengen für den Zeitraum bis August 2023 (2023: 12,4 Million Tonnen; 2022 15,3 Million Tonnen). 1 Der Preisindex August 2023 der Papiererzeugung, eine wichtige Materialkomponente der Papierverarbeitung, ist im Vergleich zum Basisjahr 2015 (100) auf 139,8 angestiegen und liegt damit 19,6% unter dem Höchstwert vom Oktober 2022. 2 Nachdem der ifo Geschäftsklimaindikator in den Monaten März bis Mai 2023 leicht positiv war, ist er in allen darauffolgenden Monaten bis auf -12,6 im September 2023 gesunken. 3 Umsatz- und Auftragsentwicklung Der Umsatz der Gesellschaft lag im abgelaufenen Geschäftsjahr mit Mio. EUR 57,7 um Mio. EUR 14,0 über dem Vorjahresniveau von Mio. EUR 43,7. Dabei legten sowohl die Umsätze mit Faltschachteln als auch die Umsätze mit Kappenschachteln zu. Der überhängende Auftragseingang lag mit rund Mio. EUR 3,6 unter dem Niveau des Vorjahreszeitraumes (Vorjahr Mio. EUR 11,9).
1 Die Papierindustrie e.V., Statistische
Kurzinformation
Produktion und Investitionen Es wird weiterhin in den Standort Melle investiert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/2023 betrugen die Investitionen Mio. EUR 1,4. Es handelte sich hierbei hauptsächlich um Zugänge für technische Anlagen und Maschinen zur Kapazitätserweiterung und Produktionsmodernisierung. Die Auslastung der Maschinen war in allen vier Quartalen sehr gut und deutlich über dem Vorjahresniveau. In den Produktionsbereichen wurde dabei im Durchschnitt 2,4 Schichten pro Tag gearbeitet. Die Produktion war in weiten Teilen des Jahres überbucht. In diesen Zeiten waren die Maschinen voll ausgelastet und teilweise mussten Aufträge fremdvergeben werden. Um die fehlenden Produktionskapazitäten zu schaffen, wurde die Investition in einen neuen Stanzautomaten beschlossen. Beschaffungsmarkt Im Jahr 2023 hat sich der Beschaffungsmarkt für die Gesellschaft im Vergleich zum vorherigen Jahr etwas entspannt. Die Lieferzeiten für Rohmaterialien sowie Konsumgüter sind im Laufe des Jahres zurückgegangen und Materialien waren in Gesamtheit besser zu beschaffen. Trotz des anhaltenden Krieges in der Ukraine sind die Lieferketten auf akzeptablem Niveau gewesen und alternative Ressourcenverfügbarkeiten wurden innerhalb kürzester Zeit implementiert. Nach den teils drastischen Erhöhungen im Wirtschaftsjahr 2022, kommt es seit dem vierten Kalendervierteljahr 2022 wieder zu Entlastungen bei den Beschaffungskosten. So fielen die Preise für Karton in der zweiten Jahreshälfte 2023 wieder auf das Niveau von Anfang 2022. Speziell der Energiesektor sowie die Rohstoffpreise zeigten einen anhaltenden positiven Trend über das gesamte Jahr hinaus. Jedoch gibt es nicht in allen Bereichen einen Preisrückgang. Viele Zulieferer sehen sich durch die anhaltende Inflation, steigenden Personalkosten und hohen Lagerbestände unter Druck. Voraussagen zur weiteren Marktentwicklungen sind kaum möglich. Verträge sowie Preise mit Lieferanten werden auf kurze Zeiten festgelegt und nicht fixiert. Dies gilt für den kompletten Materialbereich in der Branche. Die Märkte sind sehr volatil und die letzten drei Jahre haben gezeigt, dass Änderungen kurzfristig eintreten können. Speziell im Energiesektor mag man momentan eine eher vorsichtigere Gangart einschlagen. Verhandlungen mit den strategischen Lieferanten (Energie, Farben, Lacke, Packmaterialien sowie externer Rohkarton, etc.) werden von der europäischen Einkaufsorganisation von WestRock durchgeführt. Neben der Harmonisierung von Preisen und Lieferbedingungen ist so die Verfügbarkeit gewährleistet. Personal- und Sozialbereich Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl im Geschäftsjahr 2022/2023 (ohne Zeitarbeiter) stieg um 10 auf 165 Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Anzahl der bezahlten Überstunden lag mit 4.734 Stunden niedriger als im Vorjahreszeitraum. Geleistete Mehrstunden wurden auf Zeitarbeitskonten gutgeschrieben. Der Krankenstand lag mit 8,0% um 2,4 Prozentpunkte unter dem Vorjahreszeitraum. Es finden die folgenden Tarifvereinbarungen Anwendung:
Die durchschnittliche Mitarbeiterstruktur stellte sich im Geschäftsjahr wie folgt dar (ohne Auszubildende):
Männliche Mitarbeiter ungefähr 68%, weibliche Mitarbeiter ungefähr 32%. Umweltrisiken Die Umweltrisiken beschränken sich auf die typischen branchenspezifischen Gefahrstoffe, wie z. B. verschiedene Chemikalien sowie Farben und Lacke im Druck. Das Unternehmen hat eine Umwelthaftpflichtversicherung gegen eventuelle finanzielle Risiken abgeschlossen. Im Rahmen von regelmäßigen Prüfungen werden neben vielen anderen auch die umweltrelevanten Sachverhalte des Betriebs auditiert. Darstellung der Vermögens- Finanz- und Ertragslage Die Bilanzsumme verringerte sich gegenüber dem 30. September 2022 von Mio. EUR 23,5 auf Mio. EUR 22,8. Das Anlagevermögen stieg aufgrund von Investitionen in Produktionsanlagen um Mio. EUR 0,1 auf Mio. EUR 11,1. Die Vorräte reduzierten sich um Mio. EUR 0,3 auf Mio. EUR 8,4. Die Kundenforderungen verringerten sich um Mio. EUR 0,5 auf Mio. EUR 1,7. Der Bestand an liquiden Mitteln reduzierte sich um Mio. EUR 0,2 auf Mio. EUR 0,7. Es erfolgt mehrmals monatlich ein Ausgleich mit anderen Gesellschaften der WestRock Gruppe (manuelles Cash Pooling). Auf der Passivseite blieb das Eigenkapital bedingt durch die Ergebnisabführung mit Mio. EUR 5,5 konstant. Die Eigenkapitalquote stieg aufgrund der gesunkenen Bilanzsumme auf 23,9% (Vorjahr 23,3%). Die Rückstellungen stiegen von Mio. EUR 1,5 auf Mio. EUR 1,7. Die Verbindlichkeiten reduzierten sich um Mio. EUR 0,9 auf Mio. EUR 15,6. Dabei verringerten sich die Lieferantenverbindlichkeiten um Mio. EUR 0,5 auf Mio. EUR 2,6 und die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen blieben unverändert. Das Ergebnis vor Gewinnabführung beläuft sich auf Mio. EUR 0,5 (Vorjahr Mio. EUR 2,4). Der Personalaufwand stieg aufgrund der höheren Mitarbeiterzahl, tarifliche Anpassung und des Anstiegs ausgezahlter Zuschläge um Mio. EUR 0,8 auf Mio. EUR 9,3 (Vorjahr Mio. EUR 8,5). Die Abschreibungen stiegen im Berichtsjahr auf Mio. EUR 1,3 (Vorjahr Mio. EUR 1,1). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit Mio. EUR 6,8 um Mio. EUR 1,8 über denen des Vorjahreszeitraums (Mio. EUR 5,0). Gesamtaussage: Die Ertragslage des Unternehmens hat sich durch den zunehmenden Wettbewerbsdruck und Überkapazitäten erheblich verschlechtert. Prognosebericht Entsprechend den Berechnungen des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) sinkt die deutsche Wirtschaftsleistung um 0,5%. Damit dürfte Deutschland die einzige große Volkswirtschaft sein, die im Jahr 2023 schrumpft. Die Folgen des Ukraine-Kriegs sind in Deutschland immer noch besonders deutlich zu spüren. Die Industrie leidet unter Energiepreisen, welche sich im internationalen Vergleich noch einmal erhöht haben. Im Jahr 2024 soll die Wirtschaftsleistung dann verhalten um 0,7% zulegen. Die Inflationsrate soll sich für 2023 auf 6,0% belaufen und im Jahr 2024 mit 2,4% relativ nahe am Inflationsziel der EZB liegen. 4 Die stark gestiegenen Zinsen stellen ein Hauptrisiko für die nationale und internationale Finanzstabilität dar. National verschärft sich die Situation besonders durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, dass die Umleitung der nicht benötigten Corona-Hilfen in den Klima- und Transformationsfonds gegen die Schuldenbremse im Grundgesetz verstößt. Infolgedessen hat Bundesfinanzminister Christian Lindner eine Haushaltssperre auf nahezu den gesamten Bundeshaushalt erlassen. Die Folgen sind unklar und umfangreich - die Energiepreisbremse im laufenden Jahr ist laut Finanzministerium nicht betroffen. Im Jahr 2024 wird jedoch voraussichtlich kein Geld mehr aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds für die Strompreisbremse zur Verfügung stehen. Zudem steht die Stabilisierung der Netznutzungsentgelte in Gefahr. Die am Standort getroffenen Investitionen ermöglichen es der Gesellschaft, dem steigenden Wunsch nach hochqualitativen und nachhaltigen Produkten nachzukommen. Durch die modernen und effektiven Produktionsanlagen und -prozesse sieht man sich in der Lage, steigenden Kosten entgegenzuwirken. Dadurch rechnet die Geschäftsführung, ungeachtet der vorstehend genannten Unwägbarkeiten, für das Geschäftsjahr 2023/2024 zwar mit einem Umsatzrückgang von Mio. EUR 3,0, aber bedingt durch Kostenoptimierungsmaßnahmen, mit einer deutlichen Steigerung des operativen Ergebnisses.
4 IMK Hans-Böckler-Stiftung - Report 184
Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung 2023/2024
Chancen und Risikobericht Risiken des kommenden Geschäftsjahres liegen wie schon bisher in der Abhängigkeit von einigen wenigen Hauptkunden und ihrer Nachfrage nach unseren Produkten. Da es sich hier um langfristig gewachsene gute Beziehungen handelt, scheint das Risiko derzeit überschaubar. Beim Geschäft mit den Kappenschachteln handelt es sich nahezu vollständig um Tabakkunden. Gesetzliche Reglementierungen des Rauchens und die Wettbewerbssituation könnten hier auch weitere negative Auswirkungen auf den Kappenschachtelverkauf haben. Die Multi Packaging Solutions Melle GmbH ist als Teil der Multi Packaging Solutions International Limited mit käuflicher Übernahme durch die WestRock Company, Atlanta, USA, am 6. Juni 2017 übernommen worden. Die Gesellschaft ist aufgrund ihrer internationalen Aktivitäten und der zunehmenden Intensivierung des Wettbewerbs bei gleichzeitig immer höheren Ansprüchen bezüglich Flexibilität und Durchlaufzeiten einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Diese Risiken wie auch die Chancen werden regelmäßig innerhalb der Geschäftsleitung mittels zahlreicher periodischer Auswertungen beobachtet, um deren Auswirkungen rechtzeitig und angemessen zu begegnen. Ziel ist es, diese mit dem unternehmerischen Handeln verbundenen Risiken zu vermindern. Aufgrund der Börsennotierung der Muttergesellschaft wird zudem das Kontrollsystem dokumentiert und an die aktuellen SOX-Vorschriften ständig angepasst. Betriebliche Risiken: Risiken aus Betriebsunterbrechungen, Produkthaftung und andere Risiken, die sich in einem ökonomisch sinnvollen Rahmen versichern lassen, sind über entsprechende Versicherungen abgedeckt. Preisänderungsrisiken: Dem Risiko aus Preisänderungen auf der Beschaffungsseite für bspw. Rohstoffe wird mit dem Abschluss von Einkaufsvereinbarungen mit Rohstoffproduzenten entgegengewirkt. Lieferanten-Ausfall: Durch den Auf- und Ausbau von Geschäftsbeziehungen zu leistungsfähigen Alternativlieferanten wurde die Abhängigkeit von Single Source Lieferanten reduziert. Des Weiteren wurde ein Lieferantenbewertungs-System eingerichtet, um so ein Monitoring zu gewährleisten. Währungsrisiken: Das Risiko reduziert die Gesellschaft, indem sie grundsätzlich in Euro anbietet und fakturiert. Forderungsausfall: Dem Risiko des Forderungsausfalls wird durch die Anforderung von Wirtschaftsauskünften entgegengewirkt. Liquiditätsrisiken: Innerhalb der WestRock/MPS-Gruppe gibt es ein gruppenweites Cash Management System, dem auch die Multi Packaging Solutions Melle GmbH angehört. In diesem System können innerhalb von 24 Stunden jederzeit liquide Mittel angefordert werden bzw. werden kurzfristig nicht benötigte Mittel abgeführt. Unterstützt durch die gruppenweiten Kreditlinien erfolgt damit eine Versorgung mit liquiden Mitteln. Im Geschäftsjahr 2023/2024 soll mit Smurfit WestRock durch eine Fusion zwischen Smurfit Kappa und WestRock der weltweit führende Anbieter von nachhaltigen Verpackungen mit einer beispiellosen Größe und Produktvielfalt entstehen. Der Zusammenschluss wird das Angebot und die Fähigkeiten, Kunden weltweit in höchster Qualität zu bedienen, verbessern. Dies soll ein Wachstum auch jenseits dem Kern-Marktsegmente mit dem damit zusammenhängenden Entwicklungspotential ermöglichen. Zudem sollen sich erhebliche Synergien ergeben, wie zum Beispiel Preisvorteile auf den Beschaffungsmärkten. Weitere Chancen werden insbesondere darin gesehen, dass die Gesellschaft als Hersteller von qualitativ anspruchsvollen Verpackungen tätig ist. Die Kunden fordern für ihre Packmittel umweltverträgliche Produkte, die gleichzeitig den hohen Ansprüchen hinsichtlich Veredelung und Qualität gerecht werden. Die Multi Packaging Solutions Melle GmbH ist in der Lage, diese hohen Anforderungen zu erfüllen. Als Hersteller von Faltschachteln auf Basis nachwachsender Rohstoffe produziert die Gesellschaft gleichzeitig ressourcenschonend und ist aufgrund der technischen Ausstattung und der qualifizierten Mitarbeiter in der Lage, hochveredelte und innovative Produkte herzustellen. Sonstige Angaben Forschungstätigkeiten im klassischen Sinne werden nicht ausgeübt. Die Verpackungsentwicklung erfolgt kundenspezifisch durch die zentrale Entwicklungsabteilung der deutschen Holding ggf. in Zusammenarbeit mit dem Design Zentrum der englischen Gruppe. Dieser Lagebericht enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen, die auf den heute bekannten wirtschaftlichen und finanzpolitischen Rahmenbedingungen und den Erwartungen der Geschäftsführung beruhen. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs der Multi Packaging Solutions Melle GmbH liegen, bestimmen die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse. Die tatsächlichen Ergebnisse könnten dadurch wesentlich von den Erwartungen abweichen.
Melle, 22. Dezember 2023 Die Geschäftsführer gez. Steven Billings Nickerson gez. Mark Anthony White Der Jahresabschluss zum 30. September 2023 der Multi Packaging Solutions Melle GmbH, Melle, wurde in der Gesellschafterversammlung am 02.09.2024 festgestellt.
Geschäftsführung der Multi Packaging Solutions Melle GmbH, Melle |
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