Felix
GmbH
Lehrte
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
43.344,24 |
83.124,36 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.430,00 |
2.990,00 |
| II.
Sachanlagen |
34.772,00 |
70.798,00 |
| III.
Finanzanlagen |
7.142,24 |
9.336,36 |
| B.
Umlaufvermögen |
36.697,27 |
113.006,74 |
| I.
Vorräte |
4.996,20 |
9.670,41 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
30.351,76 |
86.960,79 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.349,31 |
16.375,54 |
| C.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
93.602,20 |
|
| Aktiva |
173.643,71 |
196.131,10 |
Passiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
14.746,30 |
| I.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| 1.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 2.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
2.246,30 |
181.279,88 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
108.348,50 |
179.033,58 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
93.602,20 |
|
| B.
Rückstellungen |
11.602,05 |
22.843,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
162.041,66 |
158.541,80 |
| Passiva |
173.643,71 |
196.131,10 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben
Die Felix GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.
S. d. § 267a HGB. Sie hatte ihren Sitz im
Geschäftsjahr 2021 in Lehrte und ist im
Handelsregister des Amtsgerichts Hildesheim unter HRB
203965 eingetragen.
II.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
1.
Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember
2021 ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB
in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes
(BilRUG) unter Berücksichtigung der sie
ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes erstellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2
HGB aufgestellt.
2.
Bewertungsmethoden
Das
Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bilanziert. Bei der Ermittlung der
Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten sowie
Skonto und nachträglich gewährte Rabatte
berücksichtigt.
Die Normalabschreibungen werden nach der degressiven
und linearen Methode vorgenommen.
Entsprechend Abschnitt 44 Abs. 2 EStR werden die
Zugänge zeitanteilig abgeschrieben. Die
Vereinfachungsregel kommt nicht zum Ansatz.
Die geringwertigen Anlagegüter mit einem Wert
bis € 800,- wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Die Bewertung der
Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- und
Herstellungskosten oder dem niedrigeren realisierbaren
Wert.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden
zum Nennwert bewertet. Dem allgemeinen Zins- und
Ausfallrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung
Rechnung getragen. Erkennbaren Einzelrisiken wurde durch
Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.
Die
übrigen Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert
angesetzt, soweit nicht Abwertungen geboten waren.
Die
Kassenbestände und die
Guthaben bei Kreditinstituten sind in Höhe
ihres Nennwerts angesetzt.
Die
aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten
Beträge, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach
dem Bilanzstichtag darstellen.
Das
gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.
Rückstellungen werden mit dem nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet und sichern
erkennbare Risiken in ausreichender Höhe ab. Eine
Abzinsung war nicht erforderlich.
Verbindlichkeiten sind mit ihrem jeweiligen
Rückzahlungsbetrag passiviert.
II.
Erläuterung zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Die Verbindlichkeiten weisen in Höhe von T€
75,8 (Vorjahr: T€ 88,6) Restlaufzeiten von bis zu
einem Jahr und in Höhe von T€ 86,2 (Vorjahr:
T€ 70,0) Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr auf.
Davon haben Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 0,00
(Vorjahr: T€ 0,00) Restlaufzeiten von über
fünf Jahren. Sämtliche Verbindlichkeiten sind
nicht besichert.
III.
Sonstige Angaben
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Zum 31. Dezember 2021 bestehen keine
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr.
3a HGB
Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus
Miet- und Pachtverträgen in Höhe von rund T€
20 p.a.
Arbeitnehmerzahlen nach § 285 Nr. 7 HGB
Im Geschäftsjahr 2021 wurden durchschnittlich 2
Arbeitnehmer beschäftigt (inkl.
Geschäftsführung)
Erträge von außergewöhnlicher
Größenordnung nach § 285 Nr. 31 HGB
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind
Erträge aus dem Verkauf von Anlagevermögen in
Höhe von rd. T€ 29 enthalten.
Nachtragsbericht nach § 285 Nr. 33 HGB
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss
des Geschäftsjahres, über die zu berichten
wäre, sind nicht eingetreten.
Angaben gem. § 42 Abs. 3 GmbHG
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von T€ 86,2
(Vorjahr: T€ 77,3).
Lehrte / Hannover den 22.06.2023
Sara Sadowski
Geschäftsführerin
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.06.2023
festgestellt.
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