Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 16976
Eingetragen
23.11.2001
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
die Entwicklung von Händlergarantien sowie als Dienstleister die Abwicklung von Garantiefällen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Lars Franz Osmers
seit 25.3.2025
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ProGarant GmbH

Castrop-Rauxel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.030.824,78 1.023.042,69
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 118.874,50 121.566,50
III. Finanzanlagen 911.948,28 901.474,19
B. Umlaufvermögen 705.146,26 541.255,69
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 230.780,75 235.890,73
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 474.365,51 305.364,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.486,82 4.869,95
Aktiva 1.740.457,86 1.569.168,33

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.377.214,83 1.238.070,78
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 564,59 564,59
III. Gewinnvortrag 812.506,19 723.770,93
IV. Jahresüberschuss 539.144,05 488.735,26
B. Rückstellungen 239.143,92 228.608,96
C. Verbindlichkeiten 124.099,11 102.488,59
Passiva 1.740.457,86 1.569.168,33

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der ProGarant GmbH mit Sitz in Castrop-Rauxel, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Dortmund HRB 16976, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungs­vor­schriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung der Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die bei den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung gesetzlich vorgeschriebenen Vermerke sowie Angaben und Hinweise, die wahlweise im Jahresabschluss oder im Anhang gemacht werden können, wurden teilweise im Anhang vorgenommen.

B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden haben sich nicht geändert.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Erleichterungsmöglichkeiten für die Gliederung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 1 S. 3 HGB sowie der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276 HGB wurden nicht in Anspruch genommen.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten entspricht den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB. Die Bewertung der Bilanzposten richtet sich im Einzelnen nach folgenden Grundsätzen:

Anlagevermögen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden mit den steuerlich zulässigen Werten nach der linearen Methode berechnet.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % des Nettoforderungsbestandes Rechnung getragen.

Der Kassenbestand und die Valuten bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Für Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen, werden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bilanziert und beträgt EUR 25.000,00.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt vor Verwendung des Jahresergebnisses.

Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen passiviert.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen
Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist dem als Anlage beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Mit Ausnahme eines Rentenversicherungsanspruchs (TEUR 150,0), welcher mit einer Restlaufzeit von 2 Jahren in den sonstigen Vermögensgegenständen enthalten ist, haben die Forderungen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Kapitalrücklage
Die Kapitalrücklage beinhaltet die Umrechnungsdifferenz von DM zu EUR.

Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen sind gebildet für Garantieleistungen, Personalkosten und die voraussichtlichen Kosten des Jahresabschlusses.

Verbindlichkeiten
Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige betriebliche Erträge
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden keine periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen  (Vorjahr EUR 48.772,33) erzielt.

Erträge oder Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung i.S.d. § 285 Nr. 31 HGB bestehen im Jahr 2023 nicht.

Sonstige Pflichtangaben

Beschäftigte Personen
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 7 Mitarbeiter beschäftigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Miet-und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 31,8 p.a..

Geschäftsführung
Zu Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr bestellt:
Jörg Henning, Herne
Kai Deutschmann, Castrop-Rauxel

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres
Vorgänge von besonderer Bedeutung i.S.d. § 285 Nr. 33 HGB, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, bestehen nicht.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres in Höhe von EUR 539.144,05 auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Castrop-Rauxel, den 23. Mai 2024


Jörg Henning

Kai Deutschmann

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2024 festgestellt.

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