Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 30219 HB
Eingetragen
9.11.1992
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzBearbeitung und Veredlung von HolzVeredlung von Holzwaren
Gegenstand
Industrielle Be- und Verarbeitung von Holzprodukten aller Art, auch in Kombination mit anderen Materialien, der Handel damit, der Erforschung und Fortentwicklung von Holzbearbeitungstechnologie einschließlich der Erfoschung von Anwendungsformen für technische Holzprodukte und alle damit im weitesten Sinne zusammenhängenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Oliver Zinn
seit 25.9.2025
Prokura
Jörg Lieders
seit 12.3.2015
Geschäftsführer
Niels Hellweg
seit 12.3.2015
Prokura

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%
100.00%
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Karibu Holztechnik GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Karibu Holztechnik GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit den Standorten Bremen und Klosterfelde. In Klosterfelde befindet sich ausschließlich ein Produktionsstandort, während der Hauptsitz Bremen neben der Produktionsstätte auch die kaufmännische Stätte beherbergt.

An beiden Standorten werden Holzprodukte aller Art gefertigt, die über die Baumarkt-, Fachhandels- sowie Internetschiene vertrieben werden, sowohl in Deutschland als auch im europäischen Ausland. Hier findet weiterhin eine Umsatzverschiebung von den reinen Baumarktumsätzen hin zu den Internetumsätzen statt. Heute hat fast jeder Baumarkt bereits einen eigenen Internetshop.

Unser Sortiment besteht in der Hauptsache aus Gartenhäusern, Pavillons, Carports, Kinderspielgeräten, Pools, Saunen und Saunahäusern. Durch Innovationen und neue Farben werden jährlich neue bzw. veränderte Produkte auf den Markt gebracht.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen

Der Trend der vorangegangenen Jahre zum E-Commerce hin und sich abwendend vom stationären Geschäft hat sich weiter fortgesetzt. Tendenziell sind durch Corona Vorholeffekte im Bestellwesen der Kunden entstanden, die jetzt zu reduzierten Aufträgen führen.

Dies hat im Laufe des Jahres zu weiteren Herausforderungen für Karibu geführt, da sich die Anforderungen auch innerhalb der Saison immer wieder verändert haben und wir schnell reagieren mussten.

Beschaffungsseitig war 2023 nicht durch Rohmaterialknappheit geprägt, sondern das Jahr wurde aufgrund des geringen Kundenbedarfs von einem Preisverfall begleitet. Die Auftragslage lag ca. 45 % unter dem vorherigen Geschäftsjahr.

2. Geschäftsverlauf

Mit der Karibu Verwaltungs GmbH besteht ein Gewinnabführungs- und Verlustübernahmevertrag, wodurch die Karibu Holztechnik einen Jahresüberschuss von 0 Euro ausweist.

Karibu konnte erst im zweiten Halbjahr positive Ergebnisse realisieren, da das Saunageschäft im Winter durch die Energiekrise weit zurück blieb. Die Inflation und die Energiepreisspirale trieben die Kunden zur Kaufzurückhaltung. Gerade im Bereich Sauna und Pool wurden wegen der dort vorhandenen hohen Energiekosten massive Auftragsrückgänge verzeichnet. Hierauf mussten wir leider mit Kurzarbeit sowie mit der Entlassung von Mitarbeitern reagieren.

Der Rohstoff Holz mit seinen schwankenden Preisen war eine große Herausforderung für den gesamten Markt. Die Preistreiber im Kostenbereich, im Wesentlichen die Inflation und sprunghaft steigende Energiepreise, waren eine weitere Herausforderung und konnten nicht auf die Verkaufspreise umgelegt werden.

3. Lage des Unternehmens

Die Geschäftslage kann als rückläufig, aber belastbar beurteilt werden. Eine Auslastung ist noch nicht erreicht, es ergeben sich aber Anzeichen zur Normalität im Gartenhaussektor, so dass wir dort ab März mit einer Auslastung der Produktionen rechnen.

4. Angaben zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

• Vermögenslage

Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr um 2.858 TEUR (= 20,15%) gesunken. Hauptgrund ist die Abnahme der Vorräte um 2.911 TEUR, wobei aber die Forderungen LuL um 244 TEUR und das Anlagevermögen um 163 TEUR gestiegen sind.

Unser Vorratsvermögen ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken, da es durch Auftragsrückgänge aufgrund von Inflation und steigenden Energiekosten zu einer Überlagerung von Öfen, Steuergeräten und Pools kam. Diese konnten zum Teil nur mit Abschlägen am Markt angeboten werden oder mussten abgewertet werden. Aufgrund der Erwartung weiter sinkender Rohstoffpreise wurde das Rohstofflager abgebaut.

Investiert haben wir unter anderem in einen Abstapler für die Lackanlage sowie in eine Säge in Klosterfelde.

• Finanzlage

Die Eigenkapitalquote ist bei gleichbleibender Eigenkapitalhöhe auf Grund der Abnahme der Bilanzsumme um 20,15 %-Punkte auf 33,35 % gestiegen. Da ein Gewinnabführungsvertrag besteht, wird die Eigenkapitalquote lediglich durch die Bilanzsumme beeinflusst, es sei denn es gibt Eigenkapitaleinzahlungen bzw. -auszahlungen.

Im laufenden Geschäftsjahr konnten planmäßige Tilgungen von langfristigen Krediten in Höhe von 203 TEUR vorgenommen werden, es wurden keine neuen Kredite aufgenommen. Die Gesamtverbindlichkeit gegenüber Kreditinstituten fiel insgesamt um 690 TEUR.

Gefallen sind sowohl die Rückstellungen um 495 TEUR als auch die Verbindlichkeiten aus LuL um 227 TEUR, bedingt durch den Lagerabbau und den Preisrückgang in den letzten Monaten des Geschäftsjahres.

• Ertragslage

Die Gesellschaft hat den erwirtschafteten Jahresüberschuss von 2,490 Mio. Euro an den Gesellschafter gemäß Ergebnisabführungsvertrag abgeführt.

Für die Betriebsstätte Klosterfelde wurde eine neue Säge sowie ein Abstapler für die Lackanlage angeschafft. Diese Investitionen konnten aus eigenen Mitteln finanziert werden und sollen im kommenden Geschäftsjahr zu einer höheren Produktivität führen.

Die Rohgewinnquote ist um 7,8 %-Punkte gestiegen und hat somit das Niveau der Jahre vor Corona übertroffen.

Kostenseitig haben wir eine Reduzierung der Personalausgaben um 13,7 % zu verzeichnen, hauptsächlich bedingt durch Kurzarbeit und Personalabbau. Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter/innen ist gesunken auf 181 Mitarbeiter/innen. Aufgrund der Neuinvestitionen im vergangenen und auch in diesem Geschäftsjahr sind die Abschreibungsaufwendungen leicht angestiegen. Wir haben von der befristeten Möglichkeit der degressiven Abschreibung Gebrauch gemacht.

III. Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2023/2024 rechnen wir mit einer tendenziell stabilen Auftragslage, ebenso mit beständigen Rohstoff- und Frachtpreisen.

IV. Risiko- und Chancenberichterstattung

Risiken sehen wir in folgenden Bereichen:

• Finanzrisiken

Die Finanzierung erfolgt hauptsächlich über Girokredite. Durch deutliche Zinsanstiege kommt es zu höheren Zinsaufwendungen.

• Beschaffung

Für das Jahr 2023/2024 rechnen wir mit stabilen Preisen für Rohstoffe, genauso auch in den anderen Bereichen wie den Zusatzteilen (Holzwerkstoffe, Türen, Fenster und Beschläge).

• Kostenrisiken

Wie in den Jahren vorher sind die meisten Kostenpositionen fest im Rahmen einer exakten Jahresplanung. Auch in Zukunft werden wir mit Kostenanalysen versuchen, Einsparungen zu erzielen.

• Adressenausfallrisiko

Sämtliche Großkunden der Karibu Holztechnik GmbH sind ausfallversichert, das Restrisiko ist somit überschaubar.

• Gewährleistungsrisiken

Mängelrügen über verdeckte Mängel, die erst Monate nach Aufbau der Häuser oder Saunen zu Tage treten, hat es im bisherigen Geschäftsverlauf einige gegeben. Wir haben dies im Rahmen einer Rückstellung in unserem Jahresabschluss 2022/2023 berücksichtigt.

Chancen sehen wir in folgenden Bereichen:

• Markt-/Kundenstruktur

Karibu Holztechnik GmbH vertreibt ihre Waren vorwiegend in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Die Kundenstruktur der Karibu Holztechnik GmbH setzt sich aus Internet, Versandhandel, DIY und Fachhandel zusammen. Die Kundenstruktur ist sehr stabil, Chancen stehen auf Ausweitung des Marktes. Hier hat Karibu erste Schritte nach Osteuropa unternommen. Ferner wird Karibu zukünftig verstärkt Organisationen in Skandinavien, Niederlande und Frankreich beliefern.

• Zweigniederlassung

Der Hauptsitz der Karibu Holztechnik GmbH befindet sich in Bremen. Eine rechtlich unselbständige Zweigniederlassung befindet sich in Klosterfelde/Wandlitz. Das Grundstück dort ist angemietet und ist im Besitz der Karibu Verwaltungs GmbH. Auch das Personalmanagement trägt Früchte, es hat sich eine Stabilität in der Personalstruktur entwickelt.

• Personal

Im Personalbereich werden nahezu alle Schlüsselpositionen durch Stellvertreter-Prinzipien abgedeckt. Die Loyalität der für die Unternehmenserfolge wichtigen Mitarbeiter ist überdurchschnittlich hoch. Weiterhin ist Karibu Holztechnik GmbH offensiv bei der Ausbildung von Mitarbeitern, im Schnitt hatten wir 10 Auszubildende im abgelaufenen Geschäftsjahr beschäftigt. Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter/innen musste aufgrund der wirtschaftlichen Lage im Verhältnis zum Vorjahr um 19,6 % reduziert werden.

• Vermarktung Internet / E-Commerce

Durch den Einsatz des Online-Konfigurators und zusätzliche Investitionen in unsere Webseite sollen weitere Kunden gewonnen werden. Hierdurch besteht eine erhebliche Chance, Umsatz und Gewinn zu steigern. Weiterhin setzen wir auf den E-Commerce-Handel, der gerade für die jüngere Generation die Einkaufsplattform darstellt.

• Produktinnovation und -diversifikation

Neue Produkte zu entwickeln und auf die Gegebenheiten des Marktes zu reagieren ist eine Herausforderung, aber auch eine große Chance. Unsere Konstruktions- und Entwicklungsabteilung entwirft jedes Jahr neue Produkte oder auch neue Formen und Farben. Hier sehen wir eine große Stärke und Kompetenz des Unternehmens.

V. Zweigniederlassungsbericht

Der Hauptsitz der Karibu Holztechnik GmbH befindet sich in Bremen. Eine rechtlich unselbständige Zweigniederlassung befindet sich in Klosterfelde/Wandlitz.

VI. Nachtragsbericht

Sofern nach dem Abschlussstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten sind, werden hierüber Angaben im Anhang gemacht.

 

Bremen, den 08. Dezember 2023

Karibu Holztechnik GmbH

gez. Jörg Lieders, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.395.038,75 2.231.707,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 65.515,75 144.946,75
II. Sachanlagen 2.237.723,00 1.994.960,76
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 328.337,00 332.418,60
2. technische Anlagen und Maschinen 1.010.530,00 685.915,06
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 898.856,00 976.627,10
III. Finanzanlagen 91.800,00 91.800,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 91.800,00 91.800,00
B. Umlaufvermögen 8.712.459,96 11.790.658,79
I. Vorräte 7.979.212,00 10.889.607,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 690.938,15 847.387,02
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 113.286,35 59.391,15
2. sonstige Vermögensgegenstände 577.651,80 787.995,87
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 42.309,81 53.664,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 221.714,76 165.059,96
Aktiva 11.329.213,47 14.187.426,26

Passiva

30.9.2023
EUR
30.9.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.778.172,77 3.778.172,77
I. Gezeichnetes Kapital 260.000,00 260.000,00
II. Kapitalrücklage 789.607,00 789.607,00
III. Gewinnvortrag 2.728.565,77 2.728.565,77
IV. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 1.739.800,00 2.234.500,00
C. Verbindlichkeiten 5.811.240,70 8.174.562,57
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.665.820,89 2.356.155,62
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.490.067,99 3.737.061,28
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.655.351,82 2.081.345,67
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 190,92
Passiva 11.329.213,47 14.187.426,26

Gewinn- und Verlustrechnung

1.10.2022 - 30.9.2023
EUR
1.10.2021 - 30.9.2022
EUR
1. Rohergebnis 17.143.513,47 24.764.637,70
2. Personalaufwand 8.663.831,47 10.039.864,02
a) Löhne und Gehälter 7.123.924,24 8.341.127,29
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.539.907,23 1.698.736,73
3. Abschreibungen 629.871,77 550.927,05
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 629.871,77 550.927,05
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.260.671,34 6.385.544,12
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 506,62 731,86
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 94.001,52 46.642,09
davon an verbundene Unternehmen 35.287,79
7. Ergebnis nach Steuern 2.495.643,99 7.742.392,28
8. sonstige Steuern 5.576,00 5.331,00
9. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 2.490.067,99 7.737.061,28
10. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00

Anhang des Jahresabschlusses zum 30. September 2023

Karibu Holztechnik GmbH

I. Allgemeine Hinweise

Die Karibu Holztechnik GmbH hat ihren Sitz in Bremen und ist eingetragen in das Handelsregister unter Aktenzeichen HRB 30219 des Amtsgerichts Bremen.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG).

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Außerdem wurde zusätzlich ein Lagebericht erstellt.

Die Gesellschaft hat die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften, insbesondere der §§ 266 und 275 HGB sowie des § 42 GmbHG gegliedert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, hat die Gesellschaft einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus diesem Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

II. Angaben zur Gliederung sowie den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten, gegebenenfalls vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear und, wenn möglich, seit dem 01.01.2020 degressiv vorgenommen. Die Nutzungsdauern orientieren sich grundsätzlich an den steuerlichen Abschreibungstabellen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 und bis EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten zusammengefasst und im Jahr des Zugangs und in den folgenden vier Geschäftsjahren jeweils mit 1/5 abgeschrieben.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte werden mit den handelsrechtlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten bzw. ggf. niedrigeren beizulegenden Werten - unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips - bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert, gekürzt um Einzel- und Pauschalwertberichtigungen, angesetzt.

Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten bilanziert.

Die in den Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzten Aufwendungen werden in Höhe der vorausgezahlten Beträge angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Die Bewertung erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrag.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung, sofern vorhanden, werden nach Maßgabe des Wechselkurses zum Entstehungstag erfasst, soweit nicht geänderte Wechselkurse eine Abwertung der Forderungen bzw. Aufwertung der Verbindlichkeiten im Jahresabschluss erfordern.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Das Anlagevermögen zu Bruttowerten entwickelte sich im Geschäftsjahr 2022/2023 gemäß dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen haben sämtlich eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

3. Sonstige Rückstellungen

Die wesentlichen Rückstellungen beinhalten: TEuro
Personalverpflichtungen 969
Ausstehende Rechnungen 481

4. Verbindlichkeiten

Der Verbindlichkeitenspiegel zum 30.09.2023 stellt sich wie folgt dar:

Art der Verbindlichkeit RLZ von 1 Jahr (Vorjahr) RLZ von 1-5 Jahre (Vorjahr) RLZ > 5 Jahre (Vorjahr) Summe (Vorjahr)
gegenüber Kreditinstituten 1.197.891,59 467.929,30 0,00 1.665.820,89
(1.668 T€) (615 T€) (73 T€) (2.356 T€)
aus Lieferungen und Leistungen 707.297,25 0,00 0,00 707.297,25
(934 T€) (0 T€) (0 T€) (934 T€)
gegenüber beteiligten verbundenen Unternehmen 2.490.067,99 0,00 0,00 2.490.067,99
(3.737 T€) (0 T€) (0 T€) (3.737 T€)
sonstige Verbindlichkeiten 948.054,57 0,00 0,00 948.054,57
(1.147 T€) (0 T€) (0 T€) (1.147 T€)
Summe 5.343.311,40 467.929,30 0,00 5.811.240,70
(7.487 T€) (615 T€) (73 T€) (8.175 T€)

Bei den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten Lohn- und Kirchensteuer in Höhe von 60 T€ (Vj.: 88 T€) enthalten.

Warenbestand, Anlagevermögen und Forderungen sind an die finanzierenden Banken mit einem bilanziell bewerteten Gesamtbetrag in Höhe von 10.610 T€ sicherungsübereignet bzw. abgetreten.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse werden entsprechend in der Fassung des BilRUG erfasst und gegliedert.

V. Sonstige Angaben

1. Der Beteiligungssatz nach § 285 Nr. 11 HGB zum 30. September 2023 umfasst:

Anteile
%
Eigenkapital
TEUR
Jahresergbnis
TEUR
Woodfeeling GmbH, Bremen 100,00 831 93
Woodgarden GmbH, Bremen 100,00 1.415 176
Akubi GmbH, Bremen 100,00 20 - 1
Green Sales GmbH, Dortmund 66,66 96 in Liquidation

2. Sonstige Verpflichtungen i.S. von § 285 Nr. 3a) HGB ergeben sich wie folgt:

a) Verpflichtungen aus Leasingverträgen über Betriebs- und Geschäftsausstattung und Kraftfahrzeuge in Höhe von insgesamt EUR 0,631 Mio.

b) Verpflichtungen aus Abnahmeverträgen über Rohware und Handelsware bestanden nicht.

3. Die Geschäftsführung oblag vom 01. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 und obliegt:

Jörg Lieders, Geschäftsführer, Bremen

Herr Henning Schmidt, Langwedel, wurde am 28. September 2023 als Geschäftsführer abberufen, war aber in der Aufstellungsphase des Jahresabschlusses noch Geschäftsführer der Gesellschaft. Die Abberufung als Geschäftsführer wurde am 16.11.2023 im Handelsregister eingetragen.

Beide sind hauptberuflich für die Gesellschaft tätig.

Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht und Angaben zu den Geschäftsführerbezügen unterlassen.

4. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr im Durchschnitt beschäftigt:

2023
Angestellte 41
gewerbliche Mitarbeiter 140
181

5. Es besteht ein Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag mit der Karibu Verwaltungs GmbH. Im Rahmen der ertragssteuerlichen Organschaft ist die Karibu Verwaltungs GmbH der Organträger und die Karibu Holztechnik GmbH die Organgesellschaft.

6. Die Karibu Holztechnik GmbH ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Karibu Verwaltungs GmbH, Bremen. Im Konzernabschluss der Muttergesellschaft ist die Karibu Holztechnik GmbH als Tochterunternehmen Bestandteil. Der Konzernabschluss zum Stichtag 30. September 2023 wird in Kürze erstellt.

7. Nachtragsbericht und Ausblick

Es sind nach Abschluss des Geschäftsjahres keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, welche Einfluss auf die Bilanz und GuV haben könnten. Im kommenden Geschäftjahr erwarten wir einen ähnlichen Umsatz wie in 2023 bei stabilen Einkaufspreisen. Ab März rechnen wir mit einer Normalisierung im Bereich Gartenhaus und erwartet hier eine Auslastung der Produktion.

Bruttoanlagenspiegel 30.09.2023

Entwicklung des Anlagevermögens vom 01.10.2022 bis 30.09.2023

Anschaffungskosten 01.10.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anschaffungskosten 30.09.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Lizenzen und ähnl. Rechte 2.206.900,00 0,00 0,00 0,00 2.206.900,00
EDV-Software 815.023,40 31.856,87 0,00 0,00 846.880,27
Summe 3.021.923,40 31.856,87 0,00 0,00 3.053.780,27
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Betriebsbauten
Gebäude 286.303,78 0,00 0,00 0,00 286.303,78
Fahrflächen 597.884,28 37.242,62 0,00 0,00 635.126,90
884.188,06 37.242,62 0,00 0,00 921.430,68
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.645.457,91 573.110,61 691,62 0,00 4.217.876,90
3.645.457,91 573.110,61 691,62 0,00 4.217.876,90
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung
Kraftfahrzeuge 213.500,37 23.820,00 0,00 0,00 237.320,37
Werkzeuge und Geschäftsausstattung 1.647.622,55 145.951,76 33.733,00 0,00 1.759.841,31
Sammelposten 250-1.000 Euro 331.666,35 10.269,15 54.297,19 0,00 287.638,31
2.192.789,27 180.040,91 88.030,19 0,00 2.284.799,99
Summe Sachanlagen 6.722.435,24 790.394,14 88.721,81 0,00 7.424.107,57
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 91.800,00 0,00 0,00 0,00 91.800,00
Summe 91.800,00 0,00 0,00 0,00 91.800,00
Summe Anlagevermögen 9.836.158,64 822.251,01 88.721,81 0,00 10.569.687,84
Abschreibungen 01.10.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Abschreibungen 30.09.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Lizenzen und ähnl. Rechte 2.136.549,00 70.347,00 0,00 2.206.896,00
EDV-Software 740.427,65 40.940,87 0,00 781.368,52
Summe 2.876.976,65 111.287,87 0,00 2.988.264,52
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Betriebsbauten
Gebäude 235.333,78 6.861,00 0,00 242.194,78
Fahrflächen 316.435,68 34.463,22 0,00 350.898,90
551.769,46 41.324,22 0,00 593.093,68
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.959.542,85 248.494,67 690,62 3.207.346,90
2.959.542,85 248.494,67 690,62 3.207.346,90
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung
Kraftfahrzeuge 187.054,37 9.886,00 0,00 196.940,37
Werkzeuge und Geschäftsausstattung 854.842,50 161.345,76 4.748,00 1.011.440,26
Sammelposten 250-1.000 Euro 174.265,25 57.533,25 54.235,19 177.563,31
1.216.162,12 228.765,01 58.983,19 1.385.943,94
Summe Sachanlagen 4.727.474,43 518.583,90 59.673,81 5.186.384,52
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 7.604.451,08 629.871,77 59.673,81 8.174.649,04
Buchwert 30.09.2022
EUR
Buchwert 01.10.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Lizenzen und ähnl. Rechte 4,00 70.351,00
EDV-Software 65.511,75 74.595,75
Summe 65.515,75 144.946,75
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Betriebsbauten
Gebäude 44.109,00 50.970,00
Fahrflächen 284.228,00 281.448,60
328.337,00 332.418,60
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.010.530,00 685.915,06
1.010.530,00 685.915,06
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung
Kraftfahrzeuge 40.380,00 26.446,00
Werkzeuge und Geschäftsausstattung 748.401,05 792.780,05
Sammelposten 250-1.000 Euro 110.075,00 157.401,10
898.856,05 976.627,15
Summe Sachanlagen 2.237.723,05 1.994.960,81
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 91.800,00 91.800,00
Summe 91.800,00 91.800,00
Summe Anlagevermögen 2.395.038,80 2.231.707,56

Bericht des Aufsichtsrats

Die Gesellschaft hat keine Aufsichtsrat.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Bremen, den 08. Dezember 2023

gez. Jörg Lieders

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.03.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Prüfungsurteil zum Jahresabschluss

Wir haben den Jahresabschluss der Karibu Holztechnik GmbH - bestehend aus Bilanz zum 30. September 2023, Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen sind im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und dem Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter www.idw.de eine weitergehende Beschreibung der Verantwortlichkeit des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

 

Bremen, den 08. Dezember 2023

FBBF Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Jan Beekmann, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

5 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.