Virtus
Massivhaus GmbH
Osterrönfeld
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Lagebericht
A.
Grundlagen des Unternehmens
Die Virtus Massivhaus GmbH in Osterrönfeld
erstellt seit 2011 verschiedene Hochbauten im Ein-, Doppel-
sowie Mehrfamilienhausbau. Die Tätigkeit erstreckt
sich von der Vermarktung bis zur schlüsselfertigen
Übergabe der Objekte. Die Virtus Massivhaus GmbH
übernimmt mit dem Vertrieb der Immobilien
sämtliche Planungs- und Beratungsleistungen mit
eigenen Fachkräften, für die Bauleistungen werden
regional und überregional tätige Subunternehmen
beschäftigt. Vermarktete Immobilien werden im gesamten
norddeutschen Raum sowie Mecklenburg-Vorpommern erstellt.
Neben dem Hauptstandort des Unternehmens, der in
Osterrönfeld unterhalten wird, ist die Unternehmung in
Form eines Musterhauses in Klein-Gladebrügge
vertreten. Hier haben Kunden die Möglichkeit, sich von
der baulichen Kompetenz der Virtus Massivhaus GmbH zu
überzeugen. Am Hauptstandort in Osterrönfeld wird
für die Kunden eine breite Produktpalette vorgehalten,
die in die Planungen der Kunden für die eigenen
Immobilien einbezogen werden kann. Das Betriebs- und
Geschäftsgebäude am Hauptstandort in
Osterrönfeld wurde zu Beginn des Jahres 2023 bezogen.
B.
Wirtschaftsbericht
Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene
Rahmenbedingungen
Nach dem Umsatzrückgang im Jahr 2022 wurde die
Bauwirtschaft auch im Jahr 2023 maßgeblich durch die
Auswirkungen des Krieges in der Ukraine beeinflusst. Eine
allgemein angespannte Situation wurde durch steigende
Energiepreise und zunehmender Inflation beeinflusst. Diese
wirkte sich auch negativ auf die Baukonjunktur in
Deutschland aus. Zum Jahresende war eine fallende Tendenz
der Inflationsrate zu verzeichnen, trotzdem wirkte sich die
weiterhin hohe Inflationsrate negativ auf die
Verbraucherpreise aus.
Gestiegene Material- und Energiepreise führten
in der Bauwirtschaft zu Stornierungen im Wohnungsbau,
zusätzlich wirkte sich das hohe Zinsniveau negativ auf
die Baukonjunktur aus.
Die Anzahl der Baugenehmigungen ging drastisch
zurück. Das Ziel der Bundesregierung, jährlich
400.000 neue Wohnungen zu errichten, wurde nach 2022 auch
in 2023 deutlich verfehlt, was ihre Ursache auch in der
Verteuerung der Finanzierungen sowie Bauleistungen hat.
Aufgrund der bestehenden Rahmenbedingungen, die sich
kurzfristig nicht verbessern werden, ist für das Jahr
2024 in der Bauwirtschaft mit einem Umsatzrückgang zu
rechnen.
Geschäftsverlauf und Lage
Umsatz- und Auftragsentwicklung
Die Virtus Massivhaus GmbH, Osterrönfeld, weist
im Geschäftsjahr 2023 eine deutlich verbesserte
Geschäftsentwicklung aus. Einer gestiegenen
Gesamtleistung stehen prozentual verminderte Material- und
Fremdleistungskosten entgegen, was zu einem gestiegenen
Rohertrag führt.
Die Auftragsentwicklung zum Ende des
Geschäftsjahres 2023 kann trotz schwieriger
Rahmenbedingungen noch als gut bezeichnet werden. Trotz
verringerter Auftragseingänge besteht die Hoffnung auf
einen konstanten Geschäftsverlauf.
Der für 2023 prognostizierte
Geschäftsverlauf konnte noch deutlich übertroffen
werden.
Produktion und Beschaffung von Material und
Fremdleistungen
Die Virtus Massivhaus GmbH verfolgt das Ziel,
Material und Fremdleistungen termingerecht und
baustellenbezogen zu bestellen und einzusetzen. So werden
Beschaffungs-, Lager- und Fehlmengenkosten erheblich
minimiert. Der Einsatz von Material und Fremdleistungen
werden durch die jeweils zuständigen Bauleiter
berechnet und bestellt, die Baustoffe durch Lieferanten
direkt zur Baustelle geliefert. Mit den Lieferanten und der
Industrie werden mittelfristige Rahmen- und
Liefervereinbarungen getroffen, die zur Minderung von
Preissteigerungen in der Baustoffbeschaffung beitragen.
Auch mit einem Großteil der Subunternehmer werden
feste Preise vereinbart, die eine zuverlässige
Kalkulation ermöglicht.
Vertrieb
Im Geschäftsjahr 2023 wurden durch die Virtus
Massivhaus GmbH insgesamt 195 Wohneinheiten an die
Eigentümer übergeben. 175 Einfamilienhäuser
sowie 10 Doppelhäuser mit jeweils 2 Wohneinheiten
wurden schlussgerechnet.
Durch das breit gefächerte Vertriebsnetz an
allen strategischen Standorten im norddeutschen Raum und
Mecklenburg-Vorpommern können laufend Aufträge
generiert werden, die einen konstanten
Geschäftsverlauf erwarten lassen.
Investitionen
Im Geschäftsjahr 2023 wurden Investitionen von
T€ 195 getätigt. Im Wesentlichen betrafen die
Investitionen den Fuhrpark (T€ 119), EDV-Software
(T€ 30) sowie die Betriebs- und
Geschäftsausstattung (T€ 46).
Personal- und Sozialbereich
Die Virtus Massivhaus GmbH beschäftigte im Jahr
2023 durchschnittlich 69 Mitarbeiter. Große
Veränderungen zum Ende des Vorjahres waren somit nicht
zu verzeichnen.
C.
Darstellung der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage
1.
Vermögenslage
Die Vermögenslage der Virtus Massivhaus GmbH ist
geprägt durch das Vorratsvermögen an teilfertigen
Leistungen sowie im Bestand befindlichen Grundstücken
(T€ 4.110 / VJ: T€ 3.468).
Die Steigerung im laufenden Geschäftsjahr
spiegelt sich in der Gesamtleistung des
Geschäftsjahres wieder. Die Eigenkapitalquote hat sich
im Geschäftsjahr 2023 auf 47,3% erhöht (VJ:
30,32%).
2.
Finanzlage
Die Virtus Massivhaus GmbH weist zum Stichtag
31.12.2023 liquide Mittel in Höhe von T€ 6.380
aus. Die liquiden Mittel sind im Vergleich zum Vorjahr um
T€ 170,3 gestiegen.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
bestehen am Stichtag 31.12.2023 in Höhe von T€
40,3. Die Verbindlichkeiten betreffen vorwiegend
Finanzierungen des Fuhrparks.
3.
Ertragslage
Während die Umsatzerlöse im
Geschäftsjahr 2023 um T€ 7.637 auf T€ 47.127
gestiegen sind, reduzierten sich die
Bestandsveränderungen um T€ 4.567 auf T€
1.518. Die Aufwendungen für Material und
Fremdleistungen stiegen im Geschäftsjahr um T€
1.587 auf T€ 38.107.
Die Materialaufwandsquote konnte im
Geschäftsjahr 2023 auf 78,34% (VJ: 80,13%) gesenkt
werden.
Das Betriebsergebnis des Geschäftsjahres
erhöht sich um T€ 1.429 auf T€ 3.183 (VJ:
T€ 1.754), was im Wesentlichen auf die gesunkene
Materialeinsatzquote zurückzuführen ist.
4.
Gesamtlage
Die Virtus Massivhaus GmbH erreichte in den
vergangenen Geschäftsjahren eine sprunghaft steigende
Geschäftsentwicklung. Starke Umsatzsteigerungen haben
zu einer zufriedenstellenden Gesamtlage in der
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage geführt. Ziel
der Virtus Massivhaus GmbH ist es, trotz der schwieriger
werdenden allgemeinen Marktsituation einen konstanten
Geschäftsverlauf zu erreichen.
D.
Chancen- und Risikobericht
1.
Absatz- und Verkaufschancen
Neben dem Kerngeschäft der Herstellung von
Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäusern ist die Virtus
Massivhaus GmbH verstärkt dazu übergegangen,
verschiedene Investoren zu akquirieren und mehrere Objekte
innerhalb verschiedener Baugebiete herzustellen,
insbesondere durch Immobilien mit drei oder mehr
Wohneinheiten. Das führt zur Sicherung des
Auftragsbestandes und kurzfristiger Umsatzerlöse.
2.
Absatz- und Verkaufsrisiko
Durch veränderte Rahmenbedingungen in der
Baukostenentwicklung sowie des Zinsniveaus sind
Auftragseingänge stichtagsbezogen zum 31.12.2023 durch
den privaten Bauherrn leicht rückläufig.
Das Verkaufsrisiko besteht im Abverkauf von
erstellten Eigentumswohnungen in unterschiedlichen
Regionen. Durch zeitliche Verschiebungen in der Bauphase
sowie gezielte Marketingaktionen wird das Verkaufsrisiko
minimiert.
3.
Zinsrisiko
Kleinere Projekte finanziert die Virtus Massivhaus
GmbH aus der laufenden Liquidität, laufende
größere Projekte werden mit kurzfristigen
objektbezogenen Krediten finanziert. Das Zinsrisiko wird so
minimiert.
4.
Baukostenrisiko
Durch Preisvereinbarungen auf festgelegte Zeit mit
einem Großteil unserer Lieferanten und Subunternehmer
ist gewährleistet, dass steigende Baukosten
abgemildert werden und steigende Kosten sich in einem
verträglichen Rahmen bewegen.
5.
Lieferengpässe bei Baumaterialien
Lieferengpässe bei Baumaterialien, bedingt durch
den Ukrainekrieg, haben für die Virtus Massivhaus GmbH
nur geringe Auswirkungen ausgelöst. Durch die
vorhandenen langfristigen Geschäftsbeziehungen mit
unseren Hauptlieferanten waren Lieferengpässe nur in
geringem und kurzfristigem Maße spürbar.
6.
Prognosebericht
Die Virtus Massivhaus GmbH geht für das folgende
Geschäftsjahr von einer konstanten
Geschäftsentwicklung aus. Trotz veränderter
Rahmenbedingungen durch Zinsanstieg, erhöhte Baukosten
und des Ukrainekrieges sieht sich die Virtus Massivhaus
GmbH gut aufgestellt, die anstehenden Herausforderungen
positiv abzuwickeln. Der Personalbestand hat sich nach
sprunghaften Umsatzsteigerungen der letzten Jahre
etabliert. Interne Strukturen werden laufend optimiert,
durchgeführte Fortbildungsmaßnahmen verbunden
mit einer projektbezogenen Software gewähren eine
transparente Kostenkontrolle. Die Virtus Massivhaus GmbH
versucht, das aktuell eingesetzte Personal langfristig im
Unternehmen zu binden, um dem aktuell immer noch
bestehenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Seit 2023 wird das Bauträgergeschäft in
eine neue Gesellschaft ausgegliedert. Die Virtus Massivhaus
GmbH rechnet aufgrund der Abwicklung bestehender
Aufträge mit leicht steigenden Umsatzerlösen. So
besteht trotz verringerter Auftragseingänge die
Hoffnung auf einen konstanten Geschäftsverlauf. Es
wird mit einem leicht rückläufigen Jahresergebnis
gerechnet.
Osterrönfeld, den
31.03.2024
gez.
Melanie Homp, (Geschäftsführung)
gez.
Marc Homp, (Geschäftsführung)
gez.
Stefan Peters, (Geschäftsführung)
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
616.457,00 |
699.633,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
16.966,00 |
30.857,00 |
| II.
Sachanlagen |
599.491,00 |
668.776,00 |
| 1.
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und
Bauten einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken |
10.041,00 |
11.299,00 |
| 2.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
589.450,00 |
657.477,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
11.594.826,30 |
10.793.993,03 |
| I.
Vorräte |
4.110.127,05 |
3.468.118,00 |
| 1.
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen |
23.045.214,08 |
22.170.238,01 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.104.229,32 |
1.115.714,88 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
6.380.469,93 |
6.210.160,15 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
10.360,62 |
9.273,74 |
| Aktiva |
12.221.643,92 |
11.502.899,77 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
5.781.060,27 |
3.487.462,19 |
| I.
eingefordertes Kapital |
13.500,00 |
13.500,00 |
| 1.
Gezeichnetes Kapital |
27.000,00 |
27.000,00 |
| 2.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-13.500,00 |
-13.500,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
3.473.962,19 |
2.365.709,45 |
| III.
Jahresüberschuss |
2.293.598,08 |
1.108.252,74 |
| B.
Rückstellungen |
1.503.397,64 |
1.351.259,78 |
| C.
Verbindlichkeiten |
4.936.730,01 |
6.662.826,80 |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten |
40.357,72 |
64.382,02 |
| 2.
sonstige Verbindlichkeiten |
4.896.372,29 |
6.598.444,78 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
456,00 |
1.351,00 |
| Passiva |
12.221.643,92 |
11.502.899,77 |
Gewinn- und Verlustrechnung
|
1.1.2023 - 31.12.2023
EUR |
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR |
| 1.
Rohergebnis |
10.816.748,21 |
9.211.239,44 |
| 2.
Personalaufwand |
4.391.872,53 |
4.495.604,70 |
| a)
Löhne und Gehälter |
3.771.318,13 |
3.828.037,48 |
| b)
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
620.554,40 |
667.567,22 |
| davon
für Altersversorgung |
4.923,99 |
17.932,43 |
| 3.
Abschreibungen |
274.459,94 |
350.904,88 |
| a)
auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen |
274.459,94 |
329.904,88 |
| b)
auf Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens, soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen
überschreiten |
|
21.000,00 |
| 4.
sonstige betriebliche Aufwendungen |
2.976.457,45 |
2.785.838,62 |
| 5.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
25.724,33 |
3.725,43 |
| 6.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
3.556,75 |
1.688,03 |
| 7.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag |
893.609,04 |
464.467,30 |
| 8.
Ergebnis nach Steuern |
2.302.516,83 |
1.116.461,34 |
| 9.
sonstige Steuern |
8.918,75 |
8.208,60 |
| 10.
Jahresüberschuss |
2.293.598,08 |
1.108.252,74 |
Anhang
I.
Allgemeine Angaben
Die Virtus Massivhaus GmbH mit Firmensitz in
Osterrönfeld ist im Handelsregister des Amtsgerichts
Kiel unter der Nr. HRB 13419 KI eingetragen. Nach den
Größenkriterien des § 267 Abs. 2 HGB
ist die Gesellschaft eine mittelgroße
Kapitalgesellschaft.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt worden. Gemäß den gesetzlichen
Vorschriften des GmbHG wurden ergänzende Bestimmungen
beachtet.
Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach
den handelsrechtlichen Vorschriften der §§ 264
ff. HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses 2023
wurden größenabhängige Erleichterungen in
Anspruch genommen.
II.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Immaterielle Vermögensgegenstände, die im
Geschäftsjahr entgeltlich erworben wurden, wurden zu
Anschaffungskosten abzüglich der
planmäßigen Abschreibungen bilanziert.
Abschreibungen werden über die planmäßige
Nutzungsdauer vorgenommen.
Bewegliche Wirtschaftsgüter des
Sachanlagevermögens wurden mit den Anschaffungs-
zuzüglich eventueller Nebenkosten aktiviert und um die
planmäßigen Abschreibungen vermindert. Nicht
abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens
wurden nicht angeschafft.
Geringwertige Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens von über 250,00 Euro bis
800,00 Euro wurden im Anschaffungsjahr in voller
Höhe sofort abgeschrieben.
Die im Jahresabschluss ausgewiesenen unfertigen
Leistungen wurden mit den objektbezogenen Material- und
Fremdleistungseinzelkosten bewertet. Diese wurden mit einem
angemessenen Gemeinkostenaufschlag belegt, der mit 13,5 %
ermittelt wurde. Im Gemeinkostenaufschlag sind allgemeine
Kosten der Verwaltung enthalten.
Erhaltene Anzahlungen von Kunden wurden mit den
unfertigen Leistungen ohne Umsatzsteuer saldiert.
Forderungen und die sonstigen
Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert
erfasst. Einzelne Forderungen und
Vermögensgegenstände wurden aufgrund von Risiken
der Werthaltigkeit angemessen wertberichtigt, für
nicht einzelwertberichtigte Forderungen und
Vermögensgegenstände wurde eine
Pauschalwertberichtigung von 2 % auf die Nettoforderungen
vorgenommen.
Rückstellungen wurden für alle bei der
Bilanzaufstellung bekannten Risiken und Verpflichtungen in
unbekannter Höhe gebildet. Die
Rückstellungsbeträge wurden unter
Berücksichtigung von vernünftiger
kaufmännischer Betrachtung mit den notwendigen
Erfüllungsbeträgen bewertet.
Die Verbindlichkeiten wurden mit den
Erfüllungsbeträgen bilanziert.
III.
Erläuterungen zur Bilanz
1.
Vorräte
In den Vorräten der Gesellschaft befinden sich
am Bilanzstichtag verschiedene Grundstücke, die
bereits bebaut sind bzw. in den Folgejahren bebaut werden.
Die bebauten Grundstücke unterliegen der
Veräußerungsabsicht.
Der Wert der Grundstücke beinhaltet den
Kaufpreis zuzüglich der angefallenen Nebenkosten.
2.
Forderungen
Die Forderungen wurden mit dem Nominalwert bewertet,
vermindert um vorgenommene Einzel- und
Pauschalwertberichtigungen. Zusätzlich wird auf
bestehende Forderungen eine Bewertungskorrektur vorgenommen
in Höhe der angeforderten Abschläge von Kunden,
die am Bilanzstichtag noch nicht beglichen wurden ( T€
1.824,9 ).
3.
Eigenkapital
Die Gesellschaft verfügt am Bilanzstichtag
über ein Eigenkapital von T€ 5.781,0.
4.
Verbindlichkeiten
Am Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten in
Höhe von T€ 4.936,7.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
bestehen vorwiegend aus Finanzierungsbeträgen aus
Finanzierungen des Fuhrparks in Höhe von T€ 39,9.
Diese Verbindlichkeiten werden durch
Sicherungsübereignungen der betreffenden Fahrzeuge
besichert.
Art der Verbindlichkeit
zum 31.12.2023
|
Gesamtbetrag
|
davon mit
einer Restlaufzeit
|
|
|
kleiner 1 J.
|
größer 1 J.
|
größer 5 J.
|
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
gegenüber
Kreditinstituten
|
40.357,72
|
36.406,26
|
3.951,46
|
0,00
|
sonstige
Verbindlichkeiten
|
4.896.372,29
|
4.896.372,29
|
0,00
|
0,00
|
Summe
|
4.936.730,01
|
4.932.778,55
|
3.951,46
|
0,00
|
IV.
Sonstige Angaben
1.
Personal
Die Virtus Massivhaus GmbH beschäftigte im
Geschäftsjahr durchschnittlich 69 Mitarbeiter und 3
leitende Angestellte.
Von § 286 Abs. 4 HGB, wonach die Angabe der
Gesamtbezüge der Geschäftsführer
unterbleiben kann, wurde Gebrauch gemacht.
2.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen
für die Gesellschaft lediglich in bestehenden
Leasingverpflichtungen von untergeordneter
Größenordnung sowie laufenden Mietverträge
in Höhe von EUR 156.000,00.
3. Geschäftsführung
Die Geschäftsführung und Vertretung
erfolgte im Geschäftsjahr 2023 durch:
- Melanie Homp, Kauffrau, Langwedel,
- Marc Homp, Kaufmann, Fockbek,
- Christopher Eltner, Kaufmann,
Dänischenhagen
4. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag
Mit Vertrag vom 25. März 2024 wurde Herr
Christopher Eltner als Geschäftsführer abberufen.
Weiterhin hat Herr Christopher Eltner mit Vertrag vom 25.
März 2024 seine Anteile an der Gesellschaft verkauft.
Diese wurde von der Virtus Massivhaus GmbH als eigene
Anteile erworben.
V.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Osterrönfeld, den 31.03.2024
Virtus Massivhaus GmbH, Osterrönfeld
Geschäftsführung
Melanie Homp Marc
Homp Stefan Peters
Anlagenspiegel
|
Anschaffungskosten
|
|
|
|
01.01.2023
|
Zugang
|
Abgang
|
31.12.2023
|
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
107.617,57
|
30.164,00
|
0,00
|
137.781,57
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
1. Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken
|
12.581,28
|
0,00
|
0,00
|
12.581,28
|
2. Andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
1.509.943,38
|
164.547,94
|
67.623,40
|
1.606.867,92
|
|
1.522.524,66
|
164.547,94
|
67.623,40
|
1.619.449,20
|
|
1.630.142,23
|
194.711,94
|
67.623,40
|
1.757.230,77
|
|
Abschreibungen
|
|
|
|
01.01.2023
|
Zugang
|
Abgang
|
31.12.2023
|
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
EUR
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
76.760,57
|
44.055,00
|
0,00
|
120.815,57
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
1. Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken
|
1.282,28
|
1.258,00
|
0,00
|
2.540,28
|
2. Andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
852.466,38
|
229.146,94
|
64.195,40
|
1.017.417,92
|
|
853.748,66
|
230.404,94
|
64.195,40
|
1.019.958,20
|
|
930.509,23
|
274.459,94
|
64.195,40
|
1.140.773,77
|
|
Nettowerte
|
|
|
31.12.2023
|
31.12.2022
|
|
EUR
|
EUR
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
16.966,00
|
30.857,00
|
II. Sachanlagen
|
|
|
1. Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken
|
10.041,00
|
11.299,00
|
2. Andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
589.450,00
|
657.477,00
|
|
599.491,00
|
668.776,00
|
|
616.457,00
|
699.633,00
|
Der Jahresabschluss wurde wegen der Inanspruchnahme
von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der
nachstehende Besätigungsvermerk bezieht sich auf den
vollständigen Jahresabschluss.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.10.2024 festgestellt.
BESTÄTIGUNGSVERMERK
DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS
An die Virtus Massivhaus GmbH, Osterrönfeld:
1.
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der Virtus Massivhaus
GmbH, Osterrönfeld - bestehend aus der Bilanz zum 31.
Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für
das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31.
Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der
Darstellung der Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber
hinaus haben wir den Lagebericht der Virtus Massivhaus
GmbH, Osterrönfeld für das Geschäftsjahr vom
1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach
unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung
gewonnenen Erkenntnisse
· entspricht der beigefügte
Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den
deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter
Beachtung der deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.
Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das
Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31.
Dezember 2023 und
· vermittelt der beigefügte
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage
der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht
dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss,
entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und
stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen
Entwicklung zutreffend dar.
Gemäß § 322 Abs. 3
Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung
zu keinen Einwendungen gegen die
Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des
Lageberichts geführt hat.
2.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses
und des Lageberichts in Übereinstimmung mit
§ 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere
Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen
ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers
für die Prüfung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks
weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen
unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen
handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und
haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in
Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten
Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um
als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
3.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den
Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich
für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den
deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen
Belangen entspricht, und dafür, dass der
Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die
gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen
Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den
deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die
Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen,
der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund
von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der
Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder
Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die
gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren
haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang
mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit,
sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus
sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter
verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts,
der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den
deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen
Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und
Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet
haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in
Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen
gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um
ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im
Lagebericht erbringen zu können.
4.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die
Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes
frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von
dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage
der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht,
den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk
zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an
Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter
Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche
Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen
können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern
resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn
vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass
sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses
Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen
wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten
beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir
pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine
kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
· identifizieren und beurteilen wir die
Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im
Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen
Handlungen oder Irrtümern, planen und führen
Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken
durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die
ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für
unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus
dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche
Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als
das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende
wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden,
da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken,
Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten,
irreführende Darstellungen bzw. das
Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten
können.
· gewinnen wir ein Verständnis von
dem für die Prüfung des Jahresabschlusses
relevanten internen Kontrollsystem und den für die
Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und
Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die
unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch
nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit
dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der
von den gesetzlichen Vertretern angewandten
Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von
den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten
Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über
die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern
angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf
der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine
wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen
oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir
zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit
besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk
auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und
im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese
Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges
Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere
Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum
unseres Bestätigungsvermerks erlangten
Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder
Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die
Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr
fortführen kann.
· beurteilen wir Darstellung, Aufbau und
Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich
der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die
zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und
Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter
Beachtung der deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der
Gesellschaft vermittelt.
· beurteilen wir den Einklang des
Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine
Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von
der Lage des Unternehmens.
· führen wir Prüfungshandlungen
zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten
zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf
Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise
vollziehen wir dabei insbesondere die den
zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen
Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und
beurteilen die sachgerechte Ableitung der
zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein
eigenständiges Prüfungsurteil zu den
zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden
Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches
unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse
wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.
Wir erörtern mit den für die
Überwachung Verantwortlichen unter anderem den
geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie
bedeutsame Prüfungsfeststellungen,
einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im
internen Kontrollsystem, die wir während unserer
Prüfung feststellen.
Flensburg, den 28. August
2024
EEP GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
gez.
Helmut Ermer gez. Hannes Nebelung,
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer
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