Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 13419 KI
Vorher
Virtus Projektbau GmbH
Eingetragen
24.11.2011
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für WohngebäudeVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Die Vermittlung von Bauleistungen sowie Erwerb und Verkauf von Grundstücken und Immobilien

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Peters
seit 13.6.2024
Geschäftsführer
Melanie Homp
seit 24.11.2011
Geschäftsführer
Marc Homp
seit 24.11.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

66.66% identifiziert33.33% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
33.33%
33.33%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Virtus Massivhaus GmbHEigenbeteiligung
33.33%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Fockbek
9.000 €
33.33%
Germany
9.000 €
33.33%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Virtus Massivhaus GmbH

Osterrönfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

A.  Grundlagen des Unternehmens

Die Virtus Massivhaus GmbH in Osterrönfeld erstellt seit 2011 verschiedene Hochbauten im Ein-, Doppel- sowie Mehrfamilienhausbau. Die Tätigkeit erstreckt sich von der Vermarktung bis zur schlüsselfertigen Übergabe der Objekte. Die Virtus Massivhaus GmbH übernimmt mit dem Vertrieb der Immobilien sämtliche Planungs- und Beratungsleistungen mit eigenen Fachkräften, für die Bauleistungen werden regional und überregional tätige Subunternehmen beschäftigt. Vermarktete Immobilien werden im gesamten norddeutschen Raum sowie Mecklenburg-Vorpommern erstellt. Neben dem Hauptstandort des Unternehmens, der in Osterrönfeld unterhalten wird, ist die Unternehmung in Form eines Musterhauses in Klein-Gladebrügge vertreten. Hier haben Kunden die Möglichkeit, sich von der baulichen Kompetenz der Virtus Massivhaus GmbH zu überzeugen. Am Hauptstandort in Osterrönfeld wird für die Kunden eine breite Produktpalette vorgehalten, die in die Planungen der Kunden für die eigenen Immobilien einbezogen werden kann. Das Betriebs- und Geschäftsgebäude am Hauptstandort in Osterrönfeld wurde zu Beginn des Jahres 2023 bezogen.

B.  Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen

Nach dem Umsatzrückgang im Jahr 2022 wurde die Bauwirtschaft auch im Jahr 2023 maßgeblich durch die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine beeinflusst. Eine allgemein angespannte Situation wurde durch steigende Energiepreise und zunehmender Inflation beeinflusst. Diese wirkte sich auch negativ auf die Baukonjunktur in Deutschland aus. Zum Jahresende war eine fallende Tendenz der Inflationsrate zu verzeichnen, trotzdem wirkte sich die weiterhin hohe Inflationsrate negativ auf die Verbraucherpreise aus.

Gestiegene Material- und Energiepreise führten in der Bauwirtschaft zu Stornierungen im Wohnungsbau, zusätzlich wirkte sich das hohe Zinsniveau negativ auf die Baukonjunktur aus.

Die Anzahl der Baugenehmigungen ging drastisch zurück. Das Ziel der Bundesregierung, jährlich 400.000 neue Wohnungen zu errichten, wurde nach 2022 auch in 2023 deutlich verfehlt, was ihre Ursache auch in der Verteuerung der Finanzierungen sowie Bauleistungen hat.

Aufgrund der bestehenden Rahmenbedingungen, die sich kurzfristig nicht verbessern werden, ist für das Jahr 2024 in der Bauwirtschaft mit einem Umsatzrückgang zu rechnen.

Geschäftsverlauf und Lage

Umsatz- und Auftragsentwicklung

Die Virtus Massivhaus GmbH, Osterrönfeld, weist im Geschäftsjahr 2023 eine deutlich verbesserte Geschäftsentwicklung aus. Einer gestiegenen Gesamtleistung stehen prozentual verminderte Material- und Fremdleistungskosten entgegen, was zu einem gestiegenen Rohertrag führt.

Die Auftragsentwicklung zum Ende des Geschäftsjahres 2023 kann trotz schwieriger Rahmenbedingungen noch als gut bezeichnet werden. Trotz verringerter Auftragseingänge besteht die Hoffnung auf einen konstanten Geschäftsverlauf.

Der für 2023 prognostizierte Geschäftsverlauf konnte noch deutlich übertroffen werden.

Produktion und Beschaffung von Material und Fremdleistungen

Die Virtus Massivhaus GmbH verfolgt das Ziel, Material und Fremdleistungen termingerecht und baustellenbezogen zu bestellen und einzusetzen. So werden Beschaffungs-, Lager- und Fehlmengenkosten erheblich minimiert. Der Einsatz von Material und Fremdleistungen werden durch die jeweils zuständigen Bauleiter berechnet und bestellt, die Baustoffe durch Lieferanten direkt zur Baustelle geliefert. Mit den Lieferanten und der Industrie werden mittelfristige Rahmen- und Liefervereinbarungen getroffen, die zur Minderung von Preissteigerungen in der Baustoffbeschaffung beitragen. Auch mit einem Großteil der Subunternehmer werden feste Preise vereinbart, die eine zuverlässige Kalkulation ermöglicht.

Vertrieb

Im Geschäftsjahr 2023 wurden durch die Virtus Massivhaus GmbH insgesamt 195 Wohneinheiten an die Eigentümer übergeben. 175 Einfamilienhäuser sowie 10 Doppelhäuser mit jeweils 2 Wohneinheiten wurden schlussgerechnet.

Durch das breit gefächerte Vertriebsnetz an allen strategischen Standorten im norddeutschen Raum und Mecklenburg-Vorpommern können laufend Aufträge generiert werden, die einen konstanten Geschäftsverlauf erwarten lassen.

Investitionen

Im Geschäftsjahr 2023 wurden Investitionen von T€ 195 getätigt. Im Wesentlichen betrafen die Investitionen den Fuhrpark (T€ 119), EDV-Software (T€ 30) sowie die Betriebs- und Geschäftsausstattung (T€ 46).

Personal- und Sozialbereich

Die Virtus Massivhaus GmbH beschäftigte im Jahr 2023 durchschnittlich 69 Mitarbeiter. Große Veränderungen zum Ende des Vorjahres waren somit nicht zu verzeichnen.

C.  Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

1.  Vermögenslage

Die Vermögenslage der Virtus Massivhaus GmbH ist geprägt durch das Vorratsvermögen an teilfertigen Leistungen sowie im Bestand befindlichen Grundstücken (T€ 4.110 / VJ: T€ 3.468).

Die Steigerung im laufenden Geschäftsjahr spiegelt sich in der Gesamtleistung des Geschäftsjahres wieder. Die Eigenkapitalquote hat sich im Geschäftsjahr 2023 auf 47,3% erhöht (VJ: 30,32%).

2.  Finanzlage

Die Virtus Massivhaus GmbH weist zum Stichtag 31.12.2023 liquide Mittel in Höhe von T€ 6.380 aus. Die liquiden Mittel sind im Vergleich zum Vorjahr um T€ 170,3 gestiegen.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen am Stichtag 31.12.2023 in Höhe von T€ 40,3. Die Verbindlichkeiten betreffen vorwiegend Finanzierungen des Fuhrparks.

3.  Ertragslage

Während die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2023 um T€ 7.637 auf T€ 47.127 gestiegen sind, reduzierten sich die Bestandsveränderungen um T€ 4.567 auf T€ 1.518. Die Aufwendungen für Material und Fremdleistungen stiegen im Geschäftsjahr um T€ 1.587 auf T€ 38.107.

Die Materialaufwandsquote konnte im Geschäftsjahr 2023 auf 78,34% (VJ: 80,13%) gesenkt werden.

Das Betriebsergebnis des Geschäftsjahres erhöht sich um T€ 1.429 auf T€ 3.183 (VJ: T€ 1.754), was im Wesentlichen auf die gesunkene Materialeinsatzquote zurückzuführen ist.

4.  Gesamtlage

Die Virtus Massivhaus GmbH erreichte in den vergangenen Geschäftsjahren eine sprunghaft steigende Geschäftsentwicklung. Starke Umsatzsteigerungen haben zu einer zufriedenstellenden Gesamtlage in der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage geführt. Ziel der Virtus Massivhaus GmbH ist es, trotz der schwieriger werdenden allgemeinen Marktsituation einen konstanten Geschäftsverlauf zu erreichen.

D.  Chancen- und Risikobericht

1.  Absatz- und Verkaufschancen

Neben dem Kerngeschäft der Herstellung von Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäusern ist die Virtus Massivhaus GmbH verstärkt dazu übergegangen, verschiedene Investoren zu akquirieren und mehrere Objekte innerhalb verschiedener Baugebiete herzustellen, insbesondere durch Immobilien mit drei oder mehr Wohneinheiten. Das führt zur Sicherung des Auftragsbestandes und kurzfristiger Umsatzerlöse.

2.  Absatz- und Verkaufsrisiko

Durch veränderte Rahmenbedingungen in der Baukostenentwicklung sowie des Zinsniveaus sind Auftragseingänge stichtagsbezogen zum 31.12.2023 durch den privaten Bauherrn leicht rückläufig.

Das Verkaufsrisiko besteht im Abverkauf von erstellten Eigentumswohnungen in unterschiedlichen Regionen. Durch zeitliche Verschiebungen in der Bauphase sowie gezielte Marketingaktionen wird das Verkaufsrisiko minimiert.

3.  Zinsrisiko

Kleinere Projekte finanziert die Virtus Massivhaus GmbH aus der laufenden Liquidität, laufende größere Projekte werden mit kurzfristigen objektbezogenen Krediten finanziert. Das Zinsrisiko wird so minimiert.

4.  Baukostenrisiko

Durch Preisvereinbarungen auf festgelegte Zeit mit einem Großteil unserer Lieferanten und Subunternehmer ist gewährleistet, dass steigende Baukosten abgemildert werden und steigende Kosten sich in einem verträglichen Rahmen bewegen.

5.  Lieferengpässe bei Baumaterialien

Lieferengpässe bei Baumaterialien, bedingt durch den Ukrainekrieg, haben für die Virtus Massivhaus GmbH nur geringe Auswirkungen ausgelöst. Durch die vorhandenen langfristigen Geschäftsbeziehungen mit unseren Hauptlieferanten waren Lieferengpässe nur in geringem und kurzfristigem Maße spürbar.

6.  Prognosebericht

Die Virtus Massivhaus GmbH geht für das folgende Geschäftsjahr von einer konstanten Geschäftsentwicklung aus. Trotz veränderter Rahmenbedingungen durch Zinsanstieg, erhöhte Baukosten und des Ukrainekrieges sieht sich die Virtus Massivhaus GmbH gut aufgestellt, die anstehenden Herausforderungen positiv abzuwickeln. Der Personalbestand hat sich nach sprunghaften Umsatzsteigerungen der letzten Jahre etabliert. Interne Strukturen werden laufend optimiert, durchgeführte Fortbildungsmaßnahmen verbunden mit einer projektbezogenen Software gewähren eine transparente Kostenkontrolle. Die Virtus Massivhaus GmbH versucht, das aktuell eingesetzte Personal langfristig im Unternehmen zu binden, um dem aktuell immer noch bestehenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Seit 2023 wird das Bauträgergeschäft in eine neue Gesellschaft ausgegliedert. Die Virtus Massivhaus GmbH rechnet aufgrund der Abwicklung bestehender Aufträge mit leicht steigenden Umsatzerlösen. So besteht trotz verringerter Auftragseingänge die Hoffnung auf einen konstanten Geschäftsverlauf. Es wird mit einem leicht rückläufigen Jahresergebnis gerechnet.

 

Osterrönfeld, den 31.03.2024

gez. Melanie Homp, (Geschäftsführung)

gez. Marc Homp, (Geschäftsführung)

gez. Stefan Peters, (Geschäftsführung)

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 616.457,00 699.633,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 16.966,00 30.857,00
II. Sachanlagen 599.491,00 668.776,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 10.041,00 11.299,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 589.450,00 657.477,00
B. Umlaufvermögen 11.594.826,30 10.793.993,03
I. Vorräte 4.110.127,05 3.468.118,00
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 23.045.214,08 22.170.238,01
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.104.229,32 1.115.714,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.380.469,93 6.210.160,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.360,62 9.273,74
Aktiva 12.221.643,92 11.502.899,77

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 5.781.060,27 3.487.462,19
I. eingefordertes Kapital 13.500,00 13.500,00
1. Gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -13.500,00 -13.500,00
II. Gewinnvortrag 3.473.962,19 2.365.709,45
III. Jahresüberschuss 2.293.598,08 1.108.252,74
B. Rückstellungen 1.503.397,64 1.351.259,78
C. Verbindlichkeiten 4.936.730,01 6.662.826,80
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 40.357,72 64.382,02
2. sonstige Verbindlichkeiten 4.896.372,29 6.598.444,78
D. Rechnungsabgrenzungsposten 456,00 1.351,00
Passiva 12.221.643,92 11.502.899,77

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 10.816.748,21 9.211.239,44
2. Personalaufwand 4.391.872,53 4.495.604,70
a) Löhne und Gehälter 3.771.318,13 3.828.037,48
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 620.554,40 667.567,22
davon für Altersversorgung 4.923,99 17.932,43
3. Abschreibungen 274.459,94 350.904,88
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 274.459,94 329.904,88
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten   21.000,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.976.457,45 2.785.838,62
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 25.724,33 3.725,43
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 3.556,75 1.688,03
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 893.609,04 464.467,30
8. Ergebnis nach Steuern 2.302.516,83 1.116.461,34
9. sonstige Steuern 8.918,75 8.208,60
10. Jahresüberschuss 2.293.598,08 1.108.252,74

Anhang

I.  Allgemeine Angaben

Die Virtus Massivhaus GmbH mit Firmensitz in Osterrönfeld ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kiel unter der Nr. HRB 13419 KI eingetragen. Nach den Größenkriterien des § 267 Abs. 2 HGB ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Gemäß den gesetzlichen Vorschriften des GmbHG wurden ergänzende Bestimmungen beachtet.

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach den handelsrechtlichen Vorschriften der §§ 264 ff. HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses 2023 wurden größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen.

II.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände, die im Geschäftsjahr entgeltlich erworben wurden, wurden zu Anschaffungskosten abzüglich der planmäßigen Abschreibungen bilanziert. Abschreibungen werden über die planmäßige Nutzungsdauer vorgenommen.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens wurden mit den Anschaffungs- zuzüglich eventueller Nebenkosten aktiviert und um die planmäßigen Abschreibungen vermindert. Nicht abnutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden nicht angeschafft.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens von über 250,00 Euro bis 800,00 Euro wurden im Anschaffungsjahr in voller Höhe sofort abgeschrieben.

Die im Jahresabschluss ausgewiesenen unfertigen Leistungen wurden mit den objektbezogenen Material- und Fremdleistungseinzelkosten bewertet. Diese wurden mit einem angemessenen Gemeinkostenaufschlag belegt, der mit 13,5 % ermittelt wurde. Im Gemeinkostenaufschlag sind allgemeine Kosten der Verwaltung enthalten.

Erhaltene Anzahlungen von Kunden wurden mit den unfertigen Leistungen ohne Umsatzsteuer saldiert.

Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert erfasst. Einzelne Forderungen und Vermögensgegenstände wurden aufgrund von Risiken der Werthaltigkeit angemessen wertberichtigt, für nicht einzelwertberichtigte Forderungen und Vermögensgegenstände wurde eine Pauschalwertberichtigung von 2 % auf die Nettoforderungen vorgenommen.

Rückstellungen wurden für alle bei der Bilanzaufstellung bekannten Risiken und Verpflichtungen in unbekannter Höhe gebildet. Die Rückstellungsbeträge wurden unter Berücksichtigung von vernünftiger kaufmännischer Betrachtung mit den notwendigen Erfüllungsbeträgen bewertet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert.

III.  Erläuterungen zur Bilanz

1.  Vorräte

In den Vorräten der Gesellschaft befinden sich am Bilanzstichtag verschiedene Grundstücke, die bereits bebaut sind bzw. in den Folgejahren bebaut werden. Die bebauten Grundstücke unterliegen der Veräußerungsabsicht.

Der Wert der Grundstücke beinhaltet den Kaufpreis zuzüglich der angefallenen Nebenkosten.

2.  Forderungen

Die Forderungen wurden mit dem Nominalwert bewertet, vermindert um vorgenommene Einzel- und Pauschalwertberichtigungen. Zusätzlich wird auf bestehende Forderungen eine Bewertungskorrektur vorgenommen in Höhe der angeforderten Abschläge von Kunden, die am Bilanzstichtag noch nicht beglichen wurden ( T€ 1.824,9 ).

3.  Eigenkapital

Die Gesellschaft verfügt am Bilanzstichtag über ein Eigenkapital von T€ 5.781,0.

4.  Verbindlichkeiten

Am Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 4.936,7.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen vorwiegend aus Finanzierungsbeträgen aus Finanzierungen des Fuhrparks in Höhe von T€ 39,9. Diese Verbindlichkeiten werden durch Sicherungsübereignungen der betreffenden Fahrzeuge besichert.

Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2023
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit


kleiner 1 J.
größer 1 J.
größer 5 J.

EUR
EUR
EUR
EUR
gegenüber Kreditinstituten
40.357,72
36.406,26
3.951,46
0,00
sonstige Verbindlichkeiten
4.896.372,29
4.896.372,29
0,00
0,00
Summe
4.936.730,01
4.932.778,55
3.951,46
0,00



IV.  Sonstige Angaben

1.  Personal

Die Virtus Massivhaus GmbH beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 69 Mitarbeiter und 3 leitende Angestellte.

Von § 286 Abs. 4 HGB, wonach die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer unterbleiben kann, wurde Gebrauch gemacht.

2.  Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen für die Gesellschaft lediglich in bestehenden Leasingverpflichtungen von untergeordneter Größenordnung sowie laufenden Mietverträge in Höhe von EUR 156.000,00.

3. Geschäftsführung

Die Geschäftsführung und Vertretung erfolgte im Geschäftsjahr 2023 durch:

- Melanie Homp, Kauffrau, Langwedel,
- Marc Homp, Kaufmann, Fockbek,
- Christopher Eltner, Kaufmann, Dänischenhagen

4. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Mit Vertrag vom 25. März 2024 wurde Herr Christopher Eltner als Geschäftsführer abberufen. Weiterhin hat Herr Christopher Eltner mit Vertrag vom 25. März 2024 seine Anteile an der Gesellschaft verkauft. Diese wurde von der Virtus Massivhaus GmbH als eigene Anteile erworben.

V.  Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Osterrönfeld, den 31.03.2024
Virtus Massivhaus GmbH, Osterrönfeld
Geschäftsführung

 Melanie Homp Marc Homp     Stefan Peters

Anlagenspiegel


Anschaffungskosten



01.01.2023
Zugang
Abgang
31.12.2023

EUR
EUR
EUR
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
107.617,57
30.164,00
0,00
137.781,57
II. Sachanlagen




1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
12.581,28
0,00
0,00
12.581,28
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
1.509.943,38
164.547,94
67.623,40
1.606.867,92

1.522.524,66
164.547,94
67.623,40
1.619.449,20

1.630.142,23
194.711,94
67.623,40
1.757.230,77

Abschreibungen



01.01.2023
Zugang
Abgang
31.12.2023

EUR
EUR
EUR
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
76.760,57
44.055,00
0,00
120.815,57
II. Sachanlagen




1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
1.282,28
1.258,00
0,00
2.540,28
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
852.466,38
229.146,94
64.195,40
1.017.417,92

853.748,66
230.404,94
64.195,40
1.019.958,20

930.509,23
274.459,94
64.195,40
1.140.773,77

Nettowerte


31.12.2023
31.12.2022

EUR
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
16.966,00
30.857,00
II. Sachanlagen


1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
10.041,00
11.299,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
589.450,00
657.477,00

599.491,00
668.776,00

616.457,00
699.633,00



Der Jahresabschluss wurde wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der nachstehende Besätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.10.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS


An die Virtus Massivhaus GmbH, Osterrönfeld:

1.  Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Virtus Massivhaus GmbH, Osterrönfeld - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Virtus Massivhaus GmbH, Osterrönfeld für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
· entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und
· vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

2.  Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

3.  Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

4.  Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
· identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

· gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

· beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

· ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

· beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

· beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

· führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Flensburg, den 28. August 2024


EEP GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Helmut Ermer gez. Hannes Nebelung, Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer

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