Brigitte Hacker GmbHLiquidiert

Augelbaumstraße 30, 74211 Leingarten, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 106681
Eingetragen
16.7.1998
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Erwerb und Veräußerung sowie Vermietung von Werkzeugen und Maschinen nebst Zubehör.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Brigitte Hacker GmbH

Leingarten

Jahresabschluss zum 31.12.2012

Bilanz zum 31.12.2012

Brigitte Hacker GmbH, Leingarten

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 21,51 24,51
21,51 24,51
B. Umlaufvermögen
I. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 30.085,24 29.256,22
II. Kassenbestand, Bundesbankguth. 66,99 660,57
30.152,23 29.916,79
Summe Aktiva 30.173,74 29.941,30

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
nicht eingef.ausst.Einlagen -12.782,30 -12.782,30
eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
II. Gewinnvortrag 14.940,67 16.697,56
III. Jahresüberschuss 843,42 -1.756,89
Summe Eigenkapital 28.566,38 27.722,96
B. Rückstellungen 1.200,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 407,36 1.018,34
Summe Passiva 30.173,74 29.941,30

ANHANG ZUM 31.12.2012

A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.564,59 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen von 12.782,30 Euro auf das gezeichnete Kapital wurden vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt.

Gezeichnetes Kapital

25.564,59 Euro

Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen

12.782,30 Euro

Eingefordertes Kapital

12.782,30 Euro

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr

     407,53Euro

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

         0,00 Euro

Ausschüttungssperre

Nach § 268 Abs. 8 HGB unterliegt ein Gesamtbetrag von 0,00 Euro der Ausschüttungssperre.

E. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2012 war Frau Brigitte Hacker zur Geschäftsführerin bestellt. Sie vertritt die Gesellschaft alleine und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Das Verrechnungskonto Brigitte Hacker beläuft sich auf EUR 4.731,84. Das Verrechnungskonto wird mit 6 % verzinst.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24.03.2014

 

Leingarten, den 24.03.2014

Brigitte Hacker GmbH

Brigitte Hacker

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