Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 8772
Eingetragen
4.8.1981
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Großhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Fertigung von und der Handel mit elektronischen Bauelementen, Geräten und Systemen sowie der dazugehörigen Software.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marius Wüstefeld
seit 25.3.2024
Geschäftsführer
Christine Schenk
seit 20.11.2019
Geschäftsführer
Ralf Heermann
seit 20.11.2019
Prokura
Joanna Scigalla
seit 5.4.2016
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

90.11% identifiziert9.89% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
90.11%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft Kahle (Heike Kahle, Luisa Elena Carolin Kahle, Hannah Lena Victoria Kahle)
9.89%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
SE Spezial-Electronic GmbH
Germany
2.252.650 €
90.11%
Erbengemeinschaft Kahle (Heike Kahle, Luisa Elena Carolin Kahle, Hannah Lena Victoria Kahle)
Germany
119.050 €
9.89%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

rtg electronics GmbH

Holzwickede

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die rtg electronics GmbH, Holzwickede

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der rtg electronics GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der rtg electronics GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hagen, den 22. Mai 2024

WWP Weckerle Wilms Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Hegemann, Wirtschaftsprüfer

gez. Fischer, Wirtschaftsprüferin

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die rtg electronics GmbH mit Sitz in Holzwickede ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamm unter der Nummer HRB 8772 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 2 Handelsgesetzbuch (HGB). Größenabhängige Erleichterungen nach § 288 Abs. 2 HGB wurden von der Gesellschaft bei der Erstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gewählt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden stetig zum Vorjahr angewandt:

Das immaterielle Anlagevermögen und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige, lineare Abschreibung angesetzt. Die Abschreibungszeiträume entsprechen den branchenüblichen und steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauern. Geringwertige Anlagegüter im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG mit Einzelanschaffungswert bis zu € 250 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Für geringwertige Anlagengegenstände, deren Einzelanschaffungswert € 250, nicht aber € 1.000 übersteigt, wird im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet und im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den Einstandspreisen zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungspreisminderungen unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit ihren Fertigungs- und Materialeinzelkosten, der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessenen Teilen des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung auf nicht an den Factor abgetretene Forderungen aus Lieferungen und Leistungen angesetzt.

Liquide Mittel sind ebenfalls zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst ausschließlich Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten und/oder drohende Verluste aus schwebenden Geschäften sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens sind in der Anlage zum Anhang dargestellt (Anlagenspiegel).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Pauschalwertberichtigungen erfolgten in Höhe von 0,5 % auf die nicht an den Factor abgetretenen Inlandsforderungen und 2,5 % auf die Auslandsforderungen. Aufgrund des bestehenden Factoringvertrages waren am 31. Dezember 2023 Forderungen in Höhe von T€ 200 (Vorjahr T€ 264) an den Factor abgetreten.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten in Höhe von T€ 108 Sicherheitseinbehalte der Factoringgesellschaft.

Hinsichtlich der Restlaufzeiten innerhalb der Verbindlichkeiten ergibt sich folgendes Bild:

Restlaufzeit bis zu 1 Jahr Restlaufzeit über 1 Jahr Restlaufzeit über 5 Jahre Insgesamt
T€ T€ T€ T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.591 1.016 190 2.607
(1.427) (1.923) (317) (3.350)
gegenüber verbundenen Unternehmen 148 0 0 148
(210) (0) (0) (210)
andere Verbindlichkeiten 237 0 0 237
(496) (20) (0) (516)

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen die Umsatzsteuer November und Dezember 2023 in Höhe von T€ 35 (Vorjahr T€ 65), Verbindlichkeiten aus der beschlossenen Gewinnausschüttung T€ 66 (Vorjahr T€ 92) und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 47 (Vorjahr T€ 53).

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern T€ 27 (Vorjahr T€ 50) und aus Steuern in Höhe von T€ 57 (Vorjahr T€ 69).

Haftungsverhältnisse

Als Sicherheiten für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (T€ 2.607) sind sämtliche Vorräte sowie Teile des Anlagevermögens verpfändet. Im Zuge der Errichtung eines neuen Firmensitzes in Holzwickede wurde auf dem Betriebsgrundstück eine Grundschuld i. H. v. T€ 1.957 bestellt und somit die Verbindlichkeit gegenüber der kreditgebenden Bank abgesichert.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen Leasingverpflichtungen in Höhe von T€ 2 (Vorjahr T€ 2).

V. Sonstige Angaben

1. Mitglieder der Geschäftsführung

Im Berichtszeitraum zur Geschäftsführerin bestellt:

Frau Christine Schenk, Dortmund

Seit 1. März 2024 ist Herr Marius Wüstefeld, Ahnsen, als weiterer Geschäftsführer bestellt.

2. Beirat

Die Gesellschaft hat einen Beitrat. Diesem gehörten im Jahr 2023 an:

Herr Dr. Jack Schiffer, München, Rechtsanwalt

Frau Gudrun Wuttke, Bückeburg

Herr Marius Wüstefeld, Director Sales und Chief Operating Officer bei SE Spezial-Electronic GmbH, Bückeburg

3. Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gem. 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

4. Angaben zu den Arbeitnehmern

Die durchschnittliche Anzahl der in 2023 beschäftigten Arbeitnehmer/innen betrug 54 Mitarbeiter/innen, 22 Angestellte und 32 Lohnempfänger.

5. Vorschlag für die Verwendung des Ergebnisses

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Holzwickede, 28. März 2024

gez. Christine Schenk, Geschäftsführerin

gez. Marius Wüstefeld, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde am 8. Oktober 2024 festgestellt.

Anlagenspiegel

Entwicklung der Anschaffungs-/Herstellungskosten
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 38.606,27 0,00 0,00 38.606,27
2. geleistete Anzahlungen 251.828,79 75.290,96 0,00 327.119,75
290.435,06 75.290,96 0,00 365.726,02
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.401.873,36 0,00 0,00 2.401.873,36
2. technische Anlagen und Maschinen 1.387.785,07 55.850,00 0,00 1.443.635,07
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.227.958,09 84.025,89 0,00 1.311.983,98
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 26.600,00 5.264,58 31.864,58 0,00
5.044.216,52 145.140,47 31.864,58 5.157.492,41
5.334.651,58 220.431,43 31.864,58 5.523.218,43
Entwicklung der kumulierten Abschreibungen
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 36.320,27 2.286,00 0,00 38.606,27
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
36.320,27 2.286,00 0,00 38.606,27
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 592.097,46 82.766,00 0,00 674.863,46
2. technische Anlagen und Maschinen 613.293,07 159.264,00 0,00 772.557,07
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 939.203,09 100.414,69 0,00 1.039.617,78
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 13.300,00 18.564,58 31.864,58 0,00
2.157.893,62 361.009,27 31.864,58 2.487.038,31
2.194.213,89 363.295,27 31.864,58 2.525.644,58
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 2.286,00
2. geleistete Anzahlungen 327.119,75 251.828,79
327.119,75 254.114,79
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.727.009,90 1.809.775,90
2. technische Anlagen und Maschinen 671.078,00 774.492,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 272.366,20 288.755,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 13.300,00
2.670.454,10 2.886.322,90
2.997.573,85 3.140.437,69

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 327.119,75 254.114,79
II. Sachanlagen 2.670.454,10 2.886.322,90
2.997.573,85 3.140.437,69
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 3.726.935,13 4.723.570,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 261.932,56 151.455,47
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 10.978,05 625,48
3.999.845,74 4.875.650,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.353,69 4.167,82
7.001.773,28 8.020.256,49

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 2.500.000,00 2.500.000,00
II Gewinnrücklagen 1.085.431,61 865.737,81
III. Jahresüberschuss 241.251,85 319.693,80
3.826.683,46 3.685.431,61
B. Rückstellungen 182.200,00 259.393,92
C. Verbindlichkeiten 2.992.889,82 4.075.430,96
7.001.773,28 8.020.256,49

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Rohergebnis 3.695.447,02 3.482.404,78
2. Personalaufwand a) Löhne und Gehälter 1.996.733,68 1.825.767,98
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 399.400,85 373.392,69
(davon für Altersversorgung: EUR 6.396,48; 2022: EUR 5.671,98)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 363.295,27 350.187,46
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 460.336,09 390.747,54
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 75,48 0,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 116.253,68 67.975,15
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 113.389,92 149.783,00
8. Ergebnis nach Steuern 246.113,01 324.550,96
9. sonstige Steuern 4.861,16 4.857,16
10. Jahresüberschuss 241.251,85 319.693,80

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

A. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die rtg electronics GmbH (rtg) ist ein Tochterunternehmen der SE Spezial-Electronic GmbH (SE GmbH), Bückeburg.

Die rtg ist ein Dienstleister im Bereich der Elektronikfertigung und auf die Fertigung von Elektronischen-Baugruppen, der SMT- und THT-Bestückung und Lötung von Leiterplatten spezialisiert.

2. Forschung und Entwicklung

In Zusammenarbeit mit Kunden und Entwicklern werden neue Elektronische-Baugruppen vom Muster bis zur Serienreife ausgearbeitet. Zudem werden mit den Kunden Änderungen an den Layouts erarbeitet, um den Produktionsablauf zu verbessern und die Kosten zu senken.

Die Herausforderung im Dienstleistungssektor immer auf dem neuesten technischen Stand zu bleiben, erfordert eine ständige Weiterentwicklung der rtg in Fachpersonal und Maschinenpark.

Die Entwicklung von eigenen Produkten ist weiterhin nicht vorgesehen.

B. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Weltwirtschaft 2023 ist geprägt von den Nachwirkungen aus der Corona-Pandemie und durch politische Störungen wie den anhaltenden Angriffskrieg und Terrorüberfall in Israel. Die Inflation ging zurück und die Zinsen sind gestiegen. Dennoch zeichnet sich eine Besserung der Wirtschaft derzeit noch nicht ab.

Deutschland befindet sich 2023 in einer Rezession. Das Bruttoinlandsprodukt ist um 0,3 % gesunken.

In der deutschen Elektroindustrie, zu der auch die rtg electronics GmbH gehört, waren It. Branchenverband ZVEI im Jahr 2023 die Auftragseingänge zwar (-2,2 %) negativ, die Produktion (+0,4 %) und auch der Umsatz (+6 %) sind jedoch durchgängig positiv.

2. Informationen zu Geschäftsverlauf und Lage einschließlich Leistungsindikatoren

a) Geschäftsverlauf

Die rtg hat im Geschäftsjahr einen Branchen unüblichen Umsatzrückgang von -6,7 % verzeichnet.

Im Geschäftsjahr 2023 konnten Umsatzerlöse in Höhe von T€ 9.336 realisiert werden. Ein großer Teil von ca. 65 % wurde weiterhin mit drei Großkunden generiert, von denen zwei im weiteren Sinne in der Baubranche tätig sind. In der Mitte des Jahres lief ein über Jahre bestehender Großauftrag eines Großkunden ersatzlos aus. Zudem wurden viele weitere Aufträge langfristig von den Kunden verschoben. Der Auftragsbestand am Ende des Berichtsjahres lag bei T€ 7.704 zum außergewöhnlich hohen Niveau des Vorjahres (T€ 14.138).

Der sehr geringe Auftragsbestand stellt eine sehr große Herausforderung an das Unternehmen, daher ist und bleibt der Focus im Aufbau von Kunden im kleinen und mittleren Segment und die Sicherung der Bestandkunden.

b) Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Das Vermögen der Gesellschaft reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr auf T€ 7.002 (-12,7 %). Das Vorratsvermögen ist im Berichtsjahr von T€ 4.724 auf T€ 3.727 (-21,1%) zurückgegangen. Das beinhaltet den Abbau der fertigen und unfertigen Erzeugnisse (T€ -214) sowie einen Abbau (T€ -783) der Rohstoffe zur Sicherstellung der Lieferfähigkeit für unsere Kunden.

Die Gesellschaft hat einen Vertrag über "Stilles In-House-Factoring" abgeschlossen. Da es sich um ein echtes Factoring handelt, werden die an die Factoring Gesellschaft veräußerten Forderungen nicht bei der Gesellschaft bilanziert. Der Forderungsbestand hat sich stichtagsbedingt von T€ 41 im Jahr 2022 auf T€ 113 im Jahr 2023 erhöht.

Eigenkapital und Liquidität

Das Eigenkapital der Gesellschaft erhöhte sich von T€ 3.685 per 31.12.2022 auf T€ 3.827 per 31.12.2023 durch den Saldo des Jahresüberschusses und einer Gewinnausschüttung.

Die Liquidität der rtg electronics GmbH war im abgelaufenen Geschäftsjahr jederzeit sichergestellt. Die Tilgungsverpflichtungen für die Mittel, die für den Neubau aufgenommen worden waren und die Investitionskredite konnten problemlos bedient und die Lieferantenverbindlichkeiten pünktlich und soweit vertraglich vereinbart überwiegend unter Ausnutzung von Skonto beglichen werden.

Der unter Führung der Deutsche Bank, Hannover, stehende Bankenpool, dem auch die Commerzbank, Braunschweig, sowie die Nationalbank in Essen angehören, stellte im Berichtsjahr die Finanzierung dar.

Nicht dem Bankenpool zugehörig ist die Sparkasse Unna/Kamen, die den Fremdfinanzierungsanteil für die Errichtung des neuen Firmensitzes übernommen hat. Es handelt sich dabei um KfW-Mittel. Außerdem wurden Teile des Sachanlagevermögens dort finanziert.

Die Erfüllung absehbarer zukünftiger finanzieller Verpflichtungen ist sichergestellt.

Ertragslage

Nach dem guten Geschäftsjahr 2022 sind die Umsätze im Geschäftsjahr 2023 von T€ 10.008 auf T€ 9.336 (-6,7 %) gesunken, da viele Aufträge aus dem 4. Quartal 2023 in das Jahr 2024 teilweise auch 2025 verschoben wurden und liegen damit unter der Prognose des Vorjahres. Das operative Ergebnis (EBITDA T€ 838) und der Gewinn nach Steuern (Jahresüberschuss T€ 241) verringerten sich um -6,2 % (T€ -55) bzw. um -24,7 % (T€ -79), bei um 6 % gesunkener Materialintensität.

Die besseren Margen konnten im Geschäft mit mittleren und kleineren Kunden erzielt werden. Im Verhältnis zum Rückgang der Betriebsleistung um ca. 11 % ist der Personalaufwand um 9 % gestiegen. Der sonstige Betriebsaufwand ist um 18% gestiegen. Im nichtoperativen Bereich erhöhte sich der Zinsaufwand (T€ +48), durch die hohen Lagerbestände und die stetig steigenden Zinsen, trotz planmäßiger Tilgung. Durch Einkäufe in US-Dollar, ließen sich Kursverluste nicht vermeiden.

c) finanzielle Leistungsindikatoren

Die rtg arbeitet mit detaillierten Planungsrechnungen und Soll/Ist-Vergleichen um damit die finanziellen Leistungsindikatoren wie Cashflow und EBIT darzustellen und zu analysieren.

d) Gesamtaussage

Das Unternehmen befindet sich in einer soliden wirtschaftlichen Verfassung.

Das Rechnungswesen arbeitet effizient.

Zahlungen werden fristgerecht und unter Ausnutzung von Skonto, durchgeführt.

Das Forderungsmanagement ist Bestandteil des Factoring-Vertrages.

C. Prognose, Chancen- und Risikobericht

1. Chancen- und Risikobericht

Wachstumschancen bieten langfristig eine weitere Entwicklung des Unternehmens zum Lösungsanbieter für komplexe und hochwertige Baugruppen. Zur Senkung der Abhängigkeit von Großkunden und der Risikodiversifikation hinsichtlich der Branchen, werden neue Kunden und zusätzliche Märkte adressiert. Neben dem Aus- und Aufbau der Bestandskunden, nimmt die Gewinnung zusätzlicher Kunden, insbesondere im Umsatzbereich über TEUR 100 p.a ., daher eine zentrale Bedeutung bei den Vertriebsaktivitäten ein.

Ein spezifisches Risiko im US-Geschäft stellt die erhöhte Produkthaftung dar. Das Haftungsrisiko wird durch eine entsprechende Versicherung begrenzt.

Es tritt kaum ein Währungsrisiko ein, da die Absatzgeschäfte überwiegend in Euro abgeschlossen werden.

Die reibungslose Fertigung und damit die termingerechte Belieferung der Abnehmer muss sichergestellt sein. Allerdings birgt die große Lagerhaltung generell das Risiko der technischen Überalterung. Dem Risiko der Überalterung wird durch planmäßige Entsorgung und den Verkauf von nicht mehr benötigten Bauteilen Rechnung getragen.

Um die Kosten der Beschaffung zu stabilisieren, wird viel Wert auf Sondervereinbarungen wie Auftragsbündelungen, Skonto oder Frei-Haus-Lieferungen gelegt.

Das Delkredererisiko ist zum größten Teil durch die bestehende Kreditversicherung abgedeckt. Lediglich der geringe Teil von Auslandsforderungen werden nicht versichert.

Für Elementarrisiken bestehen entsprechende Versicherungen einschließlich einer Versicherung für Betriebsunterbrechung durch Feuer und eine Produkthaftpflicht.

Es sind aus heutiger Sicht keine Risiken erkennbar, die den Bestand des Unternehmens gefährden.

2. Prognose für das Geschäftsjahr 2024

Durch den sehr schwachen Auftragsbestand war die Geschäftsführung gezwungen ab Februar 2024 Kurzarbeit zu beantragen und durchzuführen. Es wurde ein weiterer vertriebsorientierter Geschäftsführer ab 01.03.2024 bestellt. Die Jahresprognose bleibt negativ, es ist mit einem Umsatzrückgang von 25 % sowie mit einem Ergebnisrückgang zu rechnen, da es bisher auch keine Anzeichen von Verbesserungen der allgemeinen rezessiven wirtschaftlichen Lage gibt.

 

Holzwickede, 28. März 2024

rtg electronics GmbH

gez. Christine Schenk, Geschäftsführerin

gez. Marius Wüstefeld, Geschäftsführer

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