Detection-X GmbH
Selbe AdresseEntwicklung und Programmierung von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jasmin Lüdtke seit 5.6.2024 | Geschäftsführer |
Jens J. Hofmann seit 5.6.2024 | Geschäftsführer |
André Küke seit 29.12.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
K ecke GmbH Herzberg am Harz | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Küke Vertriebsges. mbHHerzberg am HarzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtDarstellung des UnternehmensDie Küke Vertriebsges. mbH ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen, das im Jahr 2000 gegründet wurde und sich auf den Großhandel mit Lkw-, MPT-, EM- und AS-Reifen spezialisiert hat. Als Tochtergesellschaft der Küke GmbH & Co. KG mit Sitz in Herzberg am Harz ist die Küke Vertriebsges. mbH Teil einer Unternehmensgruppe, die ihre Wurzeln fest im Harz hat. Neben der Küke Vertriebsges. mbH gehören weitere Tochterunternehmen ganz oder teilweise zur Küke GmbH & Co. KG. Wesentliche Standorte sind: Herzberg am Harz: Hauptsitz und Ort der Geschäftsleitung Nordhausen: Zentrales Lager an zwei Standorten WirtschaftsberichtWirtschaftliche EntwicklungenGesamtwirtschaftliche Entwicklung Das Jahr 2023 war weiterhin geprägt von den Auswirkungen des Ukraine-Kriegs, hohen Energiekosten und einer generellen wirtschaftlichen Unsicherheit. Die deutsche Wirtschaft stagnierte mit einem realen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,1 % im Vergleich zum Vorjahr (Quelle: Statistisches Bundesamt). Der Fachkräftemangel blieb eine erhebliche Herausforderung, insbesondere im Logistik- und Transportbereich. Trotz dieser Herausforderungen verzeichnete die deutsche Industrie in den letzten Monaten des Jahres leichte Anzeichen einer Stabilisierung. Der private Konsum blieb jedoch schwach, was auf die gestiegenen Lebenshaltungskosten zurückzuführen ist. Die Inflationsrate lag weiterhin über dem Durchschnitt der letzten Jahre, was den wirtschaftlichen Druck auf viele Unternehmen erhöhte. (https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html) BranchenentwicklungKnapp 44,5 Millionen Pkw-, Transporter- (Leicht-Lkw-, kurz LLkw-) und Lkw-Reifen wurden im vergangenen Jahr im Reifenersatzgeschäft in Deutschland verkauft, das entspricht mit einem minimalen Plus von 0,23 % in etwa der Absatzmenge des Vorjahres. Mit einem Anteil von 94,5 % der verkauften Gesamtmenge wird das Reifenersatzgeschäft in Deutschland (Sell-Out, Absatz Handel an Verbraucher) klar vom Produktsegment Consumer-Reifen dominiert. Dieses setzt sich aus den beiden Produktgruppen Pkw-/4x4-Reifen und Leicht-Lkw-Reifen zusammen, von denen wiederum die Pkw-/4x4-Reifen mit knapp 91 % der in diesem Segment realisierten Stückabsätze den Löwenanteil ausmachen. Im Vergleich zu 2022 konnte der Stückabsatz im Consumer-Segment insgesamt leicht um etwa 1 % gesteigert werden, was nach Analyse des Verbandes insbesondere auf die anziehende Nachfrage in den letzten vier Monaten des Jahres zurückzuführen ist. Im Segment Lkw-/Busreifen ging die Absatzmenge im Reifenersatzgeschäft 2023 um durchschnittlich fast 12 % auf knapp 2,43 Millionen Stück zurück (Vorjahr: 2,75 Mio.). Gründe für den unerwartet starken Rückgang der Nachfrage sieht der Fachverband u. a. in einem von 2022 auf 2023 um fast 7 % gesunkenen Transportaufkommen (km-Leistung) deutscher Fahrzeuge und um 24 % gestiegenen Neuzulassungszahlen im Segment der Fahrzeuge über 6 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht. Vom Hersteller mit Neureifen ausgerüstet, haben diese erst einmal keinen Ersatzbedarf. Darstellung des GeschäftsverlaufsDas Geschäftsjahr 2023 war für die Küke Vertriebsges. mbH von erheblichen Herausforderungen geprägt, die sich sowohl auf die Umsatz- als auch auf die Ertragslage negativ auswirkten. Die Gesamtleistung sank im Vergleich zum außergewöhnlich erfolgreichen Jahr 2022 um 31,9 % auf TEUR 24.797 (Vorjahr: TEUR 36.427). Ebenso reduzierte sich der Rohertrag deutlich um 50,7 % auf TEUR 1.853 (Vorjahr: TEUR 3.759). Diese Rückgänge sind weitestgehend auf die außergewöhnlich gute Geschäftsentwicklung im Jahr 2022 zurückführbar, die in vielen Bereichen als Referenzjahr herausragt. Im Vergleich dazu erscheinen die Zahlen aus 2023 weniger positiv. Das EBIT verringerte sich deutlich von TEUR 998 im Jahr 2022 auf -TEUR 446 im Jahr 2023, was einem Rückgang von 144,6 % entspricht. Diese Entwicklung reflektiert sowohl die branchenweit schwierigen Marktbedingungen als auch die außergewöhnlich hohe Basis des Vorjahres. Ein ähnliches Bild zeigt sich beim Jahresergebnis, das im Vorjahr noch mit TEUR 675 positiv war, wogegen im Berichtsjahr ein negatives Jahresergebnis von TEUR 657 ausgewiesen wird. Die Anzahl der Mitarbeiter blieb mit 19 Festangestellten konstant, was die Stabilität und das langfristige Engagement des Unternehmens trotz der Herausforderungen im Berichtsjahr verdeutlicht. Das Kerngeschäft der Küke Vertriebsges. mbH im Bereich des Lkw-Reifenersatzgeschäfts wurde weiterhin aufrechterhalten. Der Rückgang in der Nachfrage nach Ersatzreifen, insbesondere im Segment der Lkw- und Busreifen, hat sich jedoch stärker bemerkbar gemacht, da die gesamte Branche von Absatzrückgängen betroffen war. Die finanziellen Leistungsindikatoren verdeutlichen die schwierige Situation im Berichtsjahr, sind aber auch eine Folge der außergewöhnlichen Erfolge aus dem Vorjahr: • Rohertrag: TEUR 1.853, Vorjahr: TEUR 3.759 (- 50,7 % im Vergleich zu 2022) • EBIT: -TEUR 446, Vorjahr: TEUR 998 (-144,6 % im Vergleich zu 2022) Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass das außergewöhnlich gute Geschäftsjahr 2022 eine anspruchsvolle Vergleichsbasis darstellt, die die Rückgänge in 2023 zusätzlich betont. Trotz der Herausforderungen bleibt das Unternehmen auf einem stabilen Fundament und ist gut aufgestellt, um sich an künftige Marktbedingungen anzupassen. ErtragslageDie Ertragslage der Küke Vertriebsges. mbH im Geschäftsjahr 2023 war maßgeblich von den schwierigen Marktbedingungen geprägt. Der Rohertrag sank im Vergleich zu 2022 deutlich um 50,7 % auf TEUR 1.852. Dies ist insbesondere auf die deutlich schwächere Nachfrage, die teuer eingekauften Produkte bei gleichzeitigem Preisverfall sowie die gestiegenen Kosten zurückzuführen. Dennoch konnte die Gesellschaft ihre Brutto-Marge weitgehend stabil halten, wenn auch etwas niedriger als im Vorjahr. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verschlechterte sich auf -TEUR 446, was die negativen Auswirkungen des reduzierten Rohertrags widerspiegelt. Die Aufwendungen verminderten sich zwar auch um TEUR 418 aber nicht entsprechend der Abnahme des Rohertrags. Die Zinsbelastungen stiegen auf TEUR 113 im Jahr 2023, verglichen mit TEUR 28 im Vorjahr. Die vorhandenen Kreditlinien bieten weiterhin genügend Spielraum und es bestehen keine kurzfristigen finanziellen Risiken für den laufenden Betrieb. Die Liquidität war im Berichtsjahr jederzeit gewährleistet. Gründe für den Anstieg der Zinsaufwendungen sind die Zinsanpassungen durch die Europäische Zentralbank, die die Leitzinsen zur Inflationsbekämpfung mehrfach anhob, sowie ein weiterhin hoher Lagerbestand, der viel Kapital bindet. Die Anpassungen in den betrieblichen Abläufen sowie eine verbesserte Kostenkontrolle konnten jedoch die Effekte teilweise abfedern, sodass das Unternehmen weiterhin auf einem stabilen operativen Fundament steht. Insgesamt wurde ein negatives Jahresergebnis von TEUR 657 erzielt. Im Vergleich zum außergewöhnlich guten Jahr 2022 ist dieser Rückgang zwar erheblich, jedoch spiegelt er die schwierigen Marktbedingungen wider, mit denen das gesamte Segment des Lkw-Reifenersatzgeschäfts konfrontiert war. Die Personalkosten reduzierten sich bei geringfügig gestiegener Mitarbeiteranzahl leicht um 1,9 % auf TEUR 861 im Jahr 2023. Zusätzlich zum operativen Bereich belastet wurde das Jahresergebnis durch ein negatives neutrales Ergebnis von TEUR 249 (Vorjahr: negatives neutrales Ergebnis von TEUR 26), das insbesondere Forderungsverluste enthält. Trotz des negativen Ergebnisses konnte das Unternehmen durch stringente Maßnahmen im Kostenmanagement und eine verstärkte Fokussierung auf margenstarke Produkte die Auswirkungen des negativen Marktumfelds begrenzen. Insgesamt hat sich im Berichtsjahr gezeigt, dass das Unternehmen in der Lage war, sich flexibel auf die veränderten Marktbedingungen einzustellen und dabei seine operative Effizienz weitgehend beizubehalten. Die Maßnahmen zur Kosteneinsparung und die Fokussierung auf margenstarke Produkte sollen auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden, um die Ertragskraft weiter zu stärken und wieder positive Jahresergebnisse zu erzielen. Finanz- und VermögenslageIn 2023 verminderte sich die Bilanzsumme von TEUR 13.008 um TEUR 1.042 auf TEUR 11.967 (- 8,0 %). Die Vermögensstruktur ist weiterhin durch das kurzfristig gebundene Vermögen geprägt, welches einen Anteil von 92,3 % (Vorjahr: 92,4 %) an der Bilanzsumme ausmacht. Der Anteil des Anlagevermögens verminderte sich von 2,7 % auf 2,5 %. Der Rückgang der Bilanzsumme resultiert insbesondere aus der Verminderung der Vorräte um TEUR 875. Innerhalb des Anlagevermögens wurden in 2023 TEUR 35 investiert. Maßnahmen zur Reparatur und Instandhaltung wurden im üblichen Umfang durchgeführt. Das Eigenkapital verminderte sich in Höhe des negativen Jahresergebnisses um TEUR 657. Ausschüttungen wurden in 2023 nicht getätigt. Die Eigenkapitalquote hat sich von 43,5 % auf 41,8 % verringert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Darlehensaufnahmen zum Stichtag um TEUR 471 gestiegen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind gegenüber 2022 zum Bilanzstichtag um TEUR 887 gestiegen, während sich die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um TEUR 1.294 verminderten. Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Die Liquidität der Gesellschaft war im Berichtsjahr jederzeit gewährleistet. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen grundsätzlich innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. PrognoseberichtDie wirtschaftlichen Aussichten für Deutschland im Jahr 2024 sind von anhaltenden Herausforderungen geprägt. Laut der Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2024 wird ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,1 % prognostiziert, gefolgt von einer schwachen Erholung mit Zuwächsen von 0,8 % im Jahr 2025 und 1,3 % im Jahr 2026 (Quelle: ifo.de). Die EU-Kommission erwartet für Deutschland im Jahr 2024 sogar eine Schrumpfung der Wirtschaft um 0,1 %, während für die Eurozone ein Wachstum von 0,8 % prognostiziert wird (Quelle: reuters.com). Diese Entwicklungen unterstreichen die Notwendigkeit, sich auf ein weiterhin schwieriges wirtschaftliches Umfeld einzustellen. (https://www.ifo.de/fakten/2024-09-26/gemeinschaftsdiagnose-herbst-2024-deutsche-wirtschaft-im-umbruch-konjunktur-und?utm_source.com) (https://www.reuters.com/de/wirtschaft/eu-kommission-senkt-wachstumsprognose-fr-euroraum-deutschland-2025-schlusslicht-2024-11-15/) Um diesen Herausforderungen zu begegnen, plant die Küke Vertriebsges. mbH, ihre internen Prozesse und die Personalstruktur an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Ziel ist es, die Effizienz zu steigern und Kosten zu optimieren, ohne dabei die wesentlichen Faktoren für Absatz und Ertrag zu beeinträchtigen. Besonderer Fokus liegt auf der Pflege und dem Ausbau der Beziehungen zu starken Einkaufspartnern und Abnehmern, die das Fundament unseres Geschäftsmodells bilden. Diese stabilen Partnerschaften konnten auch während der wirtschaftlich angespannten Zeiten von 2023 aufrechterhalten und ausgebaut werden, was die Zuverlässigkeit und das Vertrauen der Partner in unser Unternehmen unterstreicht. Diese stabilen Partnerschaften sind entscheidend, um auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erfolgreich zu agieren. Durch die geplanten Anpassungen streben wir an, unsere Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und flexibel auf Marktveränderungen reagieren zu können. Die Maßnahmen zur Prozessoptimierung und Digitalisierung werden die Rentabilität nachhaltig verbessern und das Unternehmen in eine gute Ausgangsposition für die wirtschaftliche Erholung bringen. Dabei bleibt die Zufriedenheit unserer Kunden und Partner im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir sind überzeugt, dass wir mit diesen Maßnahmen gut aufgestellt sind, um den Herausforderungen des Jahres 2024 erfolgreich zu begegnen. Für unsere finanziellen Leistungsindikatoren erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 beim Rohertrag ein Niveau wie im abgelaufenen Geschäftsjahr sowie beim EBIT eine Verschlechterung um 5 %. Durch die eingeleiteten Optimierungs- und Digitalisierungsmaßnahmen, die im Wesentlichen voraussichtlich ab dem Geschäftsjahr 2025 greifen, wird ab 2025 trotz des schwierigen Marktumfelds wieder von einem positiven Jahresergebnis ausgegangen. Chancen und RisikoberichtDer Handel mit Lkw- und Agrar-Reifen ist weiterhin mit erheblichen Herausforderungen verbunden, insbesondere in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Dennoch bietet das Jahr 2024 auch Chancen, die wir aktiv nutzen möchten. Eine der größten Chancen liegt in der Optimierung unserer internen Prozesse. Durch die Verschlankung der Kostenstruktur und die Verbesserung der Effizienz können wir nicht nur unsere Rentabilität steigern, sondern uns auch stärker auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren. Zudem sehen wir den aktuellen Marktdruck als Anstoß, die Digitalisierung unserer Prozesse weiter voranzutreiben, was langfristig zu einer besseren Skalierbarkeit und Flexibilität führen wird. Diese Maßnahmen werden uns ermöglichen, schneller und effizienter auf Marktveränderungen zu reagieren und uns als stabiler Partner für unsere Kunden und Lieferanten zu positionieren. Diese Prozesse werden 2024 angestoßen und geplant, deren Umsetzung wird sich bis in das Geschäftsjahr 2025 hinziehen, da eine sorgfältige Implementierung notwendig ist, um langfristige Effizienzsteigerungen zu gewährleisten. Allerdings gibt es auch Risiken, die wir im Blick behalten müssen. Der Markt für Lkw-Reifen steht weiterhin unter Druck, insbesondere aufgrund der schwachen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und den gestiegenen Rohstoffpreisen. Für den Bereich der Agrar-Reifen sehen wir ebenfalls Herausforderungen, die durch eine schwankende Nachfrage und die steigenden Kosten für Rohstoffe und Produktion verstärkt werden. Zudem bleibt der Wettbewerb intensiv, insbesondere durch Anbieter, die über große Lagerkapazitäten verfügen. Ein Risiko besteht durch Marktbegleiter, die anders als die Küke Vertriebsgesellschaft wesentlich abhängiger vom Kapitalmarkt agieren und durch die Marktsituation Liquiditätsengpässe erleiden könnten. Dies könnte dazu führen, dass sie ihre Lagerkapazitäten im erheblichen Umfang reduzieren, was wiederum Druck auf das Preis- und Margenniveau ausüben und diese negativ beeinflussen könnten. Ein weiteres Risiko ist die mögliche Verzögerung bei der Implementierung der geplanten Digitalisierungsmaßnahmen, was zu Ineffizienzen führen könnte. Zudem besteht das Risiko, dass die Anpassung der Personalstruktur nicht die erhofften Einsparungen bringt oder zu internen Unzufriedenheiten führt. Dennoch sind wir überzeugt, dass wir durch eine proaktive Anpassung unserer Strategien und die Pflege stabiler Partnerschaften in der Lage sind, auch die Herausforderungen des Jahres 2024 erfolgreich zu meistern. Das Unternehmen verfügt über ein engmaschiges Risikomanagementsystem, das kontinuierlich überwacht wird, um rechtzeitig auf finanzielle, operative und marktbezogene Risiken reagieren zu können. Unser Fokus bleibt darauf gerichtet, die internen Strukturen effizient zu gestalten und die Beziehungen zu unseren starken Geschäftspartnern weiter zu festigen.
Herzberg am Harz, im Dezember 2024 Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Küke Vertriebsges. mbH hat ihren Sitz in Herzberg am Harz. Die Gesellschaft wird im Handelsregister des Amtsgerichts Göttingen unter HRB 120513 geführt. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der deutschen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße GmbH. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Gliederungsvorschriften der §§ 265 ff. des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit absetzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit absetzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen sind unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Zugänge des unbeweglichen und beweglichen Anlagevermögens wurden pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter, mit einem Anschaffungswert bis Euro 800,00 wurden im Jahr des Zuganges in voller Höhe abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren beizulegenden Werten am Bilanzstichtag angesetzt. Die Grundsätze einer verlustfreien Bewertung sind beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert, zweifelhafte Forderungen mit ihrem wahrscheinlichen Wert angesetzt. Konkrete und pauschale Ausfallrisiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % beinhaltet innerbetriebliche Zinsverluste sowie das allgemeine Ausfallrisiko. Die Umsatzsteuer ist in die Wertberichtigungen nicht einbezogen. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennbetrag angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Bei Bemessung der Rückstellungen sind alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit dem Erfüllungsbetrag berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. IV. Erläuterungen und Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz 1. Bilanz a) Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 sind in dem folgenden Anlagespiegel dargestellt.
b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit TEUR 84 (Vorjahr: TEUR 184) Lieferungen und Leistungen sowie mit TEUR 1.022 (Vorjahr: TEUR 1.190) sonstige Vermögensgegenstände. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten mit TEUR 602 (Vorjahr: TEUR 606) Forderungen gegenüber dem Geschäftsführer aus Darlehen, die mit 2 % p.a. verzinst werden. c) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere mit TEUR 13 (Vorjahr: TEUR 70) den Personalbereich. d) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit TEUR 301 (Vorjahr: TEUR 204) Gesellschafter sowie mit TEUR 2.436 (Vorjahr: TEUR 3.826) Lieferungen und Leistungen. V. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestehen zum 31. Dezember 2023 in Höhe von unverändert TEUR 1.500, die in vollem Umfang verbundene Unternehmen betreffen. Das Risiko aus der Inanspruchnahme wird aufgrund der Bonität der Schuldnerin als gering angesehen. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Miet- und Leasingverträge Die Summe der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen zum Abschlussstichtag beträgt TEUR 154 (Vorjahr: TEUR 151). 3. Mitglieder der Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr war im Geschäftsjahr 2023 Herr André Küke, Kaufmann. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Mit Datum vom 5. Juni 2024 wurden Frau Jasmin Lüdtke, Groß- und Außenhandelskauffrau, und Herr Jens Hofmann, Bachelor of Arts, als weitere Geschäftsführer im Handelsregister eingetragen. Frau Lüdtke und Herr Hofmann vertreten die Gesellschaft gemeinsam oder jeweils gemeinsam mit einem Prokuristen. 4. Bezüge der Mitglieder der Geschäftsführung Die Angabe über Bezüge für Mitglieder der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. 5. Angaben zum Personalbestand Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug insgesamt 20 , davon 10 Angestellte und 10 gewerbliche Arbeitnehmer.
Herzberg am Harz, 4. Dezember 2024 Küke Vertriebsges. mbH Geschäftsführung Jasmin Lüdtke André Küke Jens Hofmann sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 13.01.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers"An die Küke Vertriebsges. mbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Küke Vertriebsges. mbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023, der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Küke Vertriebsges. mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie, ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Göttingen, 4. Dezember 2024 BECKMANN
und PARTNER mbB
Dipl.-Kfm. Axel Sebode, Wirtschaftsprüfer Dipl.-Kfm. Carsten Schmidt, Wirtschaftsprüfer |
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