Hermann Schoder Gravuren e.K.
Selbe AdresseVeredlung von Holzwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Larissa Steinmüller seit 21.12.2022 | Prokura |
Kirsten Schoder-Steinmüller seit 3.12.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schoder GmbHLangen (Hessen)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften des §§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 279-283 HBG erstellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr weitestgehend beibehalten. Im einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellkosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage als Betriebsausgabe erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsjahr EUR 800 nicht übersteigen. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Soweit Gründe für in früheren Jahren erfolgte Abschreibungen im Wirtschaftsjahr entfallen sind, sind Zuschreibungen erfolgt. Genossenschaftsanteile sind zum Nominalwert bilanziert. Für gebrauchte Maschinenwerkzeuge, Ersatzteile, Vorrichtungen und Modelle wurde ein Festwert gemäß § 240 Abs. 3 HGB gebildet. Die Vorräte sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten am Bilanzstichtag angesetzt. Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag, die vor dem Bilanzstichtag gezahlt wurden. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 627.257,00. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen. Wertpapiere des Anlagevermögens belaufen sich auf EUR 18.134,25 (Vj.: EUR 17.609,25). Der Aktivwert aus Rückdeckungsversicherungen ist mit dem Rückdeckungskapital bewertet. Der Aktivwert aus den an den Versorgungsberechtigten verpfändeten Verträgen in Höhe von EUR 203.843,00 (Vj.: EUR 192.619,00) wurde mit dem Wert der Versorgungsverpflichtungen verrechnet. Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 0,00 (Vj.: EUR 660,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Das gezeichnete Kapital in Höhe von DM 200.000,00 (EUR 102.258,38) ist unverändert und voll eingezahlt. Aufgrund der Regelung in § 253 Abs. 1 HGB (Ansatz von Rückstellungen zum Erfüllungsbetrag) werden bei der versicherungsmathematischen Berechnung der Pensionsrückstellung nach dem Anwartschafts- barwertverfahren zukünftig erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen von 0% sowie eventuelle Fluktuationswahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Seit 2016 wird pauschal der durchschnittliche Marktzins der letzten zehn Jahre bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren verwendet, der von der Deutschen Bundesbank monatlich veröffentlicht wird. Der verwendete Zinssatz betrug zum 31. Dezember 2023 1,82% (31. Dezember 2022 1,79% bei Zehnjahresfrist). Die Ermittlung des versicherungsmathematischen Wertes unter Anwendung des Anwartschaftsverfahrens mittels PUC-Methode auf Basis der Richttafeln 2018 G von Prof. Klaus Heubeck wurde unverändert beibehalten. Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 10.114,00 (Vj.: EUR 45.336,00). Die Gesellschaft hat zur Absicherung der Pensionsverpflichtungen Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen. Diese sind teilweise verpfändet (TEUR 204). Nach Saldierung mit dem zum Zeitwert bewerteteten Deckungsvermögen von TEUR 204 verbleibt ein Rückstellungsbetrag von TEUR 627. Die Berechnung des Aktivwertes erfolgte gem. EStR 2008 H 6a Abs. 23. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 906.892,98 (Vorjahr: EUR 789.008,03). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 788.235,43 (Vorjahr: EUR 712.278,16).
sonstige Berichtsbestandteile
Unterschrift der Geschäftsführung
gez. Kirsten Schoder-Steinmüller, Geschäftsführerin
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