Rosner Avantgarde Mode GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Keeb seit 7.5.2020 | Geschäftsführer |
Oliver Dück seit 26.4.2016 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TONI DRESS DAMENMODEN GMBHForchheimJahresabschluss zum 31. Dezember 2008LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008DARSTELLUNG DES GESCHÄFTSVERLAUFS Im Verlauf des letzten Quartals 2008 hat sich die Finanz- und Immobilienkrise zunächst ausgehend von den USA, mehr und mehr zu einer Krise der Weltwirtschaft entwickelt und ist nun auch in der Realwirtschaft angekommen. Nach vier Jahren überdurchschnittlichem Wachstum wird im Jahr 2008 der Zuwachs mit 3,5 Prozent deutlich geringer erwartet als noch im Jahr zuvor. Waren in den vergangenen Jahren Schwellenländer wie China, Indien und Russland ausschlaggebender Wachstumsmotor der Weltwirtschaft, so verlangsamt sich das konjunkturelle Tempo nun auch in diesen Ländern. Fortschreitende Globalisierung und zunehmende Abhängigkeiten der einzelnen Märkte untereinander bremsen nun auch im Euroraum die konjunkturelle Entwicklung, so dass von der europäischen Kommission das voraussichtliche Wachstum für das Jahr 2008 auf 0,9 Prozent korrigiert wurde. Auch in Deutschland hat sich nach zwei Jahren höherem Wirtschaftswachstum die Dynamik zum Jahresende hin spürbar verlangsamt und die Geschäftserwartungen deutlich eingetrübt. Innerhalb kurzer Zeit haben sich die Aussichten, vor allem für das Auslandsgeschäft, durch Auftragsrückgänge und -stornierungen, so stark verschlechtert wie nie zuvor. Erste Schätzungen gehen, nach 2,5 Prozent im vergangenen Jahr, für 2008 nur noch von einem Wachstum von 1,3 Prozent aus. Die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie zeichnet ein klareres Bild. Im Zeitraum Januar bis November 2008 meldete die Branche einen Umsatzrückgang von 3,7 Prozent. Der Auftragseingang war, bei um ein Prozent gestiegenen Preisen, im Vergleich zum Vorjahr, um 4,6 Prozent niedriger. Nach einer aktuellen Konjunkturumfrage des Verbandes beurteilen hier über 62 Prozent der befragten Betriebe ihren Umsatz als unbefriedigend und über 58 Prozent ihren Auftragsbestand zum Jahresende als zu niedrig. Der Einzelhandel zeigte sich im Geschäftsjahr 2008, trotz aufziehender Krisenstimmung, erstaunlich widerstandsfähig. Die Umsätze konnten im Vergleich zum Vorjahr sogar nominal um 2,1 Prozent gesteigert werden. Dies lag jedoch vor allem an Preiserhöhungen. Um Inflationseffekte bereinigt, blieben die Umsätze im Einzelhandel mit 0,4 Prozent im Minus. Infolge rückläufiger Kundenfrequenz blieben erhoffte Umsatzzuwächse im Textileinzelhandel aus. Zusätzlich beeinflussen hohe Ausgaben für Energie und gestiegene Kosten für Logistik und Beschaffung die Ertragsentwicklung des Handels. Für viele kleinere Fachhändler steht daher die Reduzierung der Kosten im Mittelpunkt der geplanten unternehmerischen Maßnahmen. Zukunftsorientierte Einzelhändler setzen darüber hinaus ihre Investitionsschwerpunkte in die Qualifikation von Mitarbeitern und unverändert in neue Vertriebsmodelle in Form von vertikalen Systemen wie Shop in Shop, Concession oder Partner Stores, sowie in funktionierende NOS (Never out of Stock) Systeme der Lieferanten. Im Geschäftsjahr 2008 waren die Umsätze der TONI DRESS DAMENMODEN GMBH mit EUR 52,8 Mio um EUR 0,4 Mio höher als im Vorjahr. Umsatzzuwächse wurden vor allem im Bereich des Sondergeschäfts unter private Label -im Wesentlichen mit Versendern - erzielt. Aufgrund eines Brandes im Fertigwarenlager war die Lieferfähigkeit während der Monate Mai und Juni stark beeinträchtigt. Die Nachorderumsätze der Frühjahr-/Sommersaison fielen daher merklich niedriger aus als in der vergleichbaren Vorjahressaison. Insgesamt blieb der Umsatz mit der TONI dress Kollektion im Geschäftsjahr 2008 leicht hinter dem Vorjahr zurück. Mit der Marke SAYYES wurden Umsatzerlöse auf Vorjahresniveau erreicht. Der Hauptabsatzmarkt der TONI DRESS DAMENMODEN GMBH bleibt mit einem Anteil von 83 Prozent nach wie vor das Inland. Der Exportanteil der TONI DRESS DAMENMODEN GMBH betrug wie im Geschäftsjahr 2007 17 Prozent. Positiv entwickelte sich dabei die Marke TONI dress. Hauptexportländer sind nach wie vor die Niederlande, Belgien, Österreich, Schweiz, Frankreich und Russland. Die Auftragseingänge der TONI DRESS DAMENMODEN GMBH waren im Geschäftsjahr 2008 mit EUR 54,8 Mio insgesamt um EUR 1,0 Mio niedriger als im Vorjahr. Nach höheren Auftragseingängen in der Herbst-/Wintersaison 2008 blieben in der ersten Jahreshälfte 2008 die Nachorder für die Frühjahr-/Sommersaison 2008 - in diesem Zeitraum war die Lieferfähigkeit infolge des Brandes deutlich eingeschränkt - hinter dem Vorjahr zurück. Auch die im Dezember abgeschlossene Vororder für die laufende Saison Frühjahr/Sommer 2009 war zum Stichtag 31. Dezember 2008 niedriger als in der Vorjahressaison. Die Ordertätigkeiten mit Never out of stock - Artikeln (NOS) nahmen im vergangenen Jahr nochmals zu. Während der Auftragseingang im Inland rückläufig war, wuchs der Auftragseingang im Export um zehn Prozent. Der Auftragsbestand der TONI DRESS DAMENMODEN GMBH ist am 31. Dezember 2008 infolge niedrigerer Auftragseingänge mit EUR 16,8 Mio um EUR 1,7 Mio unter Vorjahr. Im Export bleibt der Auftragsbestand mit EUR 4,3 Mio um EUR 0,5 Mio höher als im Vorjahr. Die Produktionsleistung des Jahres 2008 war mit insgesamt 2,1 Mio Teilen um 0,1 Mio Teile höher als im Vorjahr. Der Anteil der passiven Lohnveredelung sank dabei gegenüber Vorjahr um sechs Prozentpunkte auf 71 Prozent. Entsprechend erhöhte sich der Vollzukauf auf einen Anteil von 29 Prozent. Die Zukäufe kamen im Jahr 2008 im Wesentlichen aus Asien, insbesondere aus China und Hong Kong. Hauptproduktionsländer für die passive Lohnveredelung sind nach wie vor Rumänien und Litauen, die mit annähernd 65 Prozent den größten Anteil an der gesamten Lohnkonfektionsmenge ausmachten. Darüber hinaus wurde in Marokko, Bulgarien, Polen und der Ukraine produziert. Der Vertrieb konzentrierte sich auch im Geschäftsjahr 2008 auf die Stärkung der Marke TONI dress. Wichtigstes Ziel bleibt unverändert der kontinuierliche Ausbau des Brandmanagements. Die moderneren Hosen für die jüngere Kundin, welche unter der Produktlinie TONI dress red angeboten wurden, sind mit Beginn der Saison Herbst-/Winter 2009 wieder in die bekannte TONI dress sport Kollektion integriert worden. Am angestrebten Imagetransfer hin zu mehr Modernität der Marke TONI dress wurde auch im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter gearbeitet. Die modernisierte Marke TONI dress hat insgesamt ein moderneres Erscheinungsbild ohne dabei auf die von TONI dress bekannte perfekte Passform zu verzichten. Durch Händlerprospekte und Endverbraucheraktionen über Events bei wichtigen Kunden wird der Imagetransfer des Labels TONI dress unterstützt und weiter vorangetrieben. Darüber hinaus wurden unterstützend Anzeigen in der Fachpresse im In- und Ausland geschaltet und gezielte PR-Arbeit geleistet. Bei der Gewinnung neuer Kunden und dem Ausbau von bestehenden Geschäftsbeziehungen wurde der Focus auf sogenannte Meinungsbildner der Branche gelegt, die in Großstädten und frequentierten kleineren Städten angesiedelt sind. Dies wirkt sich positiv auf das Image der Marke TONI dress aus und ist ausschlaggebend, um sich als unverzichtbarer Hosenanbieter fest im Sortiment des Facheinzelhandels zu verankern. Die internen Prozesse - EDI-Anbindung, Flächenplanung, Depot, NOS - wurden im Geschäftsjahr 2008 intensiv verbessert und ausgebaut, um die zunehmenden Anforderungen des Marktes erfüllen zu können. Ziel ist es, durch optimale Kundenorientierung eine größtmögliche Kundenzufriedenheit zu erreichen. Durch EDI-Anbindung der Shops und anderer wichtiger Kunden wurde die Möglichkeit geschaffen, NOS- und Depotartikel nachzuversorgen, mit dem Vorteil, dass das NOS-Sortiment immer in voller Breite angeboten wird und eventuelle Fehlbestückungen frühzeitig erkannt werden können. Dadurch ist jederzeit eine markengerechte Darstellung von TONI dress auf der bereitgestellten Fläche gegeben. Die so gewonnenen Erkenntnisse aus der Flächensteuerung fließen zeitnah in die Entwicklung der Kollektionen ein. Unverändert bietet TONI dress dem Händler eine breite Palette an Marketinginstrumenten. Über das Händlermagazin "tomorrow" werden dem Kunden alle wichtigen Informationen und Neuerungen rund um die Marke TONI dress vermittelt. Das moderne Shopsystem wird vom Handel durchweg gut angenommen und hat die Flächenattraktivität deutlich verbessert. Im abgelaufenen Jahr 2008 wurde die Anzahl der TONI dress Shopsysteme und Flächen im Handel von 244 Ende 2007 auf 328 im Jahr 2008 erhöht. Bis zum Jahr 2010 soll die Zahl der Flächen auf 410 wachsen. Der Erfolg der Flächenexpansion zeigt sich in gestiegenen Umsätzen bei diesen Kunden. Die erprobten Maßnahmen zur Verkaufsunterstützung durch Eventmarketing-Aktivitäten am POS (Point of Sale) wurden auch im vergangenen Jahr durchgeführt. Darüber hinaus werden die TONI dress Shop- und Flächenkunden von eigenen Gebietsassistentinnen bundesweit betreut. Sie sind für die optimale Präsentation der Ware auf den Flächen und für das In-Season-Management zuständig. Am Ende des Geschäftsjahres 2008 beschäftigte die TONI DRESS DAMENMODEN GMBH 176 Mitarbeiter, davon 10 Auszubildende. Im Vorjahr wurden 181 Mitarbeiter beschäftigt, davon 14 Auszubildende. DARSTELLUNG DER VERMÖGENS- UND ERTRAGSLAGE Die Investitionen der TONI DRESS DAMENMODEN GMBH betrafen im Geschäftsjahr 2008 im Wesentlichen zusätzliche Shop-Möbel zum Aufbau neuer Flächen im Einzelhandel. Das Anlagevermögen der Gesellschaft sinkt aufgrund bilanzieller Abschreibungen um EUR 0,6 Mio. Zum 31. Dezember 2008 bilanziert die Gesellschaft mit EUR 9,8 Mio um EUR 1,0 Mio höhere Vorräte als im Vorjahr. Aufgrund der höheren Bestände sinkt die Umschlagshäufigkeit der Vorräte von 5,7 auf 5,2. Im Geschäftsjahr 2008 wurde das Stammkapital der TONI DRESS DAMENMODEN GMBH, auf Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 18. Dezember 2008; von EUR 4,5 Mio auf EUR 2,8 Mio herabgesetzt und an den hundertprozentigen Gesellschafter Weber & Ott AG ausgeschüttet. Die Kapitalherabsetzung dient der Rückzahlung von Stammeinlagen an den Gesellschafter. Die Herabsetzung des Stammkapitals wird in der Weise durchgeführt, dass dem Gesellschafter der Betrag des herabgesetzten Stammkapitals von EUR 1,7 Mio über das konzerninterne Verrechnungskonto zurückbezahlt wird. Zwischen der TONI DRESS DAMENMODEN GMBH und der WEBER & OTT AG besteht ein Ergebnisabführungsvertrag. Daher sind Angaben zu Eigenkapitalquote oder Liquiditätsgrad für die TONI DRESS DAMENMODEN GMBH nicht aussagekräftig. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich bei der TONI DRESS DAMENMODEN GMBH im Geschäftsjahr 2008 von EUR 2,4 Mio auf EUR 1,6 Mio reduziert. Hauptursache für den Rückgang des Ergebnisses sind neben einer Veränderung des Produktmixes, gestiegene Kosten für Transport und Beschaffung. Der ermittelte Jahres-Cash-Flow der TONI DRESS DAMENMODEN GMBH betrug im Geschäftsjahr 2008 EUR 2,2 Mio nach EUR 3,0 Mio im Vorjahr. Der erzielte Jahresgewinn in Höhe von EUR 1,6 Mio wird über den bestehenden Ergebnisabführungsvertrag von der WEBER & OTT AG übernommen. WESENTLICHE RISIKEN DER KÜNFTIGEN ENTWICKLUNG Bei der Überwachung und Kontrolle der wirtschaftlichen Risiken des laufenden Geschäfts ist das Berichtswesen ein wichtiges Element, da es konzernweit dafür sorgt, dass der tatsächliche Geschäftsverlauf in den einzelnen Konzerngesellschaften nach einheitlichen Richtlinien abgebildet und zentral berichtet wird. Neben diesen Daten, auf denen die externe Berichterstattung beruht, werden detaillierte interne Berichte, z.B. monatlich zur Vorrats- und Ergebnisentwicklung, täglich über Finanzstatus, ausstehende Forderungen und Auftrags- bzw. Absatzentwicklungen mit den Kenngrößen Wert, Stück und Deckungsbeitrag erstellt. Die erhobenen Daten gehen in die Managementberichte des Controllings ein, die vom Vorstand und der Geschäftsleitung der Unternehmensbereiche täglich ausgewertet werden. Nachdem die Gesellschaft nahezu alle Produkte innerhalb der Eurozone vermarktet, entstehen Währungsrisiken allenfalls auf der Seite der Beschaffung. Zur Absicherung dieser Risiken, und im Hinblick auf die in der Produktkalkulation eingeflossenen Wechselkurse, wird ein großer Teil der benötigten Devisen stets frühzeitig gesichert. Ein Teil des Fremdwährungsrisikos bleibt wegen des Unterschieds zwischen den erwarteten und tatsächlichen Beträgen erhalten. Die Gesellschaft hat allerdings keinen Einfluss auf Entwicklungen, die beispielsweise durch Krisen, wie die Immobilien- und Finanzmarktkrise in den USA, ausgelöst wurden. Auch die Verteuerung von Frachten wegen steigender Energiekosten sowie etwaige Erhöhungen von Zollsätzen auf Warenlieferungen können sich nachteilig auf die Geschäfte auswirken. So kann zukünftig nicht ausgeschlossen werden, dass hierdurch die Ertragskraft beeinflusst wird. Dem entgegen wirken die Bemühungen, stets in unterschiedlichen Beschaffungsländern und Regionen einzukaufen. Weitere Risiken ergeben sich insbesondere aus Veränderungen im Branchenumfeld der Bekleidungsindustrie hinsichtlich der Absatz- und Beschaffungsmärkte sowie anderen politischen und volkswirtschaftlichen Ereignissen, die weder vorhersehbar noch beeinflussbar sind. VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG Die Weltkonjunktur befindet sich in einer kritischen Phase. Die Verwerfungen in der US-Wirtschaft haben sich zu einer globalen Abwärtsentwicklung ausgewachsen. Mehrere Industrieländer sind auf dem Weg in die Rezession, andere stehen kurz davor. Das Jahr 2009 droht für die Weltwirtschaft eines der schwierigsten in der Nachkriegsgeschichte zu werden. Wenig Anzeichen sprechen dafür, dass eine Erholung bereits in der 2. Jahreshälfte 2009 einsetzen könnte. Geringe Zuwächse im privaten Konsum, rückläufige Investitionen und die angespannte Lage im Immobiliensektor schwächen das Wirtschaftswachstum. Auch die Schwellenländer Südostasiens und Osteuropas können sich der globalen Finanzkrise nicht mehr entziehen. Das vergleichsweise hohe Wachstumstempo der vergangen Jahre, aufgrund des großen Aufholbedarfs an Investitionen, wird sich im Jahr 2009 ebenfalls deutlich abschwächen. Der weltwirtschaftliche Nachfragerückgang trifft Deutschland als exportorientierte Nation besonders heftig. Neben den rückläufigen Aufträgen aus dem Ausland wird auch die Binnennachfrage infolge steigender Sparquoten und eher rückläufiger Kaufkraft nicht zur Stützung der Konjunktur beitragen. Die Prognosen unterschiedlicher Wirtschaftsforschungsinstitute schwanken derzeit zwischen einem Rückgang der Wirtschaft in Deutschland von 0,8 Prozent bis hin zu 2,2 Prozent. Im Textileinzelhandel sind seit Juni vergangenen Jahres die Umsätze stark rückläufig. Vor dem Hintergrund fehlender Konsumneigung sieht die Branche auch für das Jahr 2009 eher weiter sinkende Umsätze. Vor diesem Hintergrund disponiert der Einzelhandel derzeit vorsichtig und kürzt vielerorts seine Vororderlimits. Sicherheit vermitteln Kooperationen mit starken Markenlieferanten. Für die Bekleidungsindustrie wird es immer wichtiger, sich durch starke Marken mit innovativen Produkten in den ohnehin gesättigten Märkten zu profilieren. Die Gesellschaft hat im inländischen Facheinzelhandel den größten Absatzkanal. Hier gilt es, sich über eine starke Marke mit überzeugendem Marketingkonzept fest als zuverlässiger Lieferant zu verankern. Die TONI DRESS DAMENMODEN GMBH wird auch im kommenden Jahr 2009 unverändert an Ausbau und Weiterentwicklung der Marke TONI dress arbeiten. An den bereits in den Vorjahren erprobten und bewährten Maßnahmen wird auch im Jahr 2009 festgehalten. So werden auch künftig Eventmarketingaktivitäten am Point of Sale, Verkäuferschulungen und Workshops im Handel durchgeführt und das Image der Marke durch Fachanzeigen, Publikumswerbung und gezielter PR-Arbeit gestützt. Der Ausbau von Shop- und Flächensystemen wird auch im Jahr 2009 konsequent fortgesetzt. Das System trägt durch die Materialien und Formensprache dazu bei, die Marke TONI dress moderner auszurichten und sichert zusätzlich Verkaufsflächen im Handel. Die heute installierten 328 Shops und Flächen sollen bei ausgewählten Einzelhändlern bis Ende 2009 auf insgesamt 370 Shops im In- und Ausland ausgebaut werden. Das Segment "Knitwear" - Shirts und Strick - hat sich mittlerweile beim Kunden etabliert und gibt der Fläche ein markengerechtes Erscheinungsbild. Die Flächenattraktivität hat sich erhöht und die Quadratmeterumsätze steigen. Der Kunde findet so das passende Oberteil, farblich abgestimmt zur passenden TONI dress Hose. Die Flächen werden regelmäßig von TONI dress Gebietsassistentinnen besucht. In einigen Gebieten nimmt der Außendienst die Aufgaben nun direkt wahr, so dass die Anzahl der Flächenmanagerinnen verkleinert werden konnte. Durch EDI-Anbindung der Shops eröffnet sich die Möglichkeit, Umsatz- und Bestandssituation der Flächen vom Haus aus kontinuierlich zu beobachten. Dies hat den Vorteil, dass der Shop frühzeitig mit Ware nachversorgt werden kann und immer optimal mit aktueller Ware bestückt ist. Auch verkürzen sich die Lieferzeit für NOS- und Depotartikel über die Systemanbindung deutlich. Im Zuge des neuen Marktauftritts von TONI dress wurden beginnend in 2007 die Showrooms in München, Düsseldorf, Berlin, Sindelfingen, Brüssel und Amsterdam umgebaut. Für das Jahr 2009 ist die Umgestaltung des Showrooms in Hamburg eingeplant. So wird bis Mitte 2009 die Neugestaltung - Corporate Identity gerechter Auftritt - aller Orderbüros abgeschlossen sein. Die Produktlinie SAYYES wird mit der Auslieferung der Ware für die Frühjahr-/Sommersaison 2009 eingestellt. Für die Herbst-/Wintersaison 2009 wird keine Kollektion mehr erstellt. Die Designkompetenz wurde erhalten und dient neben der Kollektionsentwicklung für den Sonderkundenbereich unverändert zur Unterstützung der Modernisierung von TONI dress. Geringere Auftragseingänge bei den Versendern aufgrund gegenwärtiger Absatzprobleme führen auch in diesem Bereich zu Umsatzrückgängen im Jahr 2009. Die TONI DRESS DAMENMODEN GMBH startet mit einem Auftragsbestand von EUR 16,9 Mio nach EUR 18,6 Mio im Vorjahr in das Geschäftsjahr 2009. Aufgrund niedrigerer Auftragseingänge und dem Fehlen der Umsätze des Produktbereiches SAYYES rechnet die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2009 mit niedrigeren Umsätzen als im Vorjahr. Durch bereits in der zweiten Jahreshälfte 2008 eingeleitete Maßnahmen wurde den sich abzeichnenden Umsatzrückgängen auf der Kostenseite entgegengewirkt. TONI DRESS DAMENMODEN GMBH rechnet daher aus heutiger Sicht im Geschäftsjahr 2009 mit einem Ergebnis auf Höhe des Vorjahres. BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2008AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS 1. Grundsätzliche Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 279-283 HGB, erstellt. 2. Geschäftszweige Angaben zu bestehenden Geschäftszweigen Die Gesellschaft betreibt im Wesentlichen folgende Geschäftszweige: Herstellung, Beschaffung und der Vertrieb von Damenoberbekleidung sowie der Handel mit dieser und die Beteiligung an Unternehmen dieser Art. B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN 1. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1.1 Bilanzierungsmethoden Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert ausgeübt. 1.2 Bewertungsmethoden Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: ANLAGEVERMÖGEN Immaterielle Vermögensgegenstände Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten Die gewerblichen Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Den planmäßigen Abschreibungen liegt eine Nutzungsdauer von maximal 15 Jahren zugrunde. Sachanlagen Technische Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter wurden im Zugangsjahr über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben (GWG Sammelposten). Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau Geleistete Anzahlungen sind zu Nennwerten aktiviert. Anlagen im Bau sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. UMLAUFVERMÖGEN Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit anteiligen Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben direkt zurechenbaren Kosten auch die Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen. Fertige Erzeugnisse sind mit Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben direkt zurechenbaren Kosten auch die Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen. Geleistete Anzahlungen sind zu den Nennwerten ausgewiesen, Wertberichtigungen waren nicht erforderlich. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Forderungen in ausländischer Währung wurden mit dem niedrigeren Devisenkurs zum Bilanzstichtag angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 Prozent auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen. Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Forderungen in ausländischer Währung wurden mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag angesetzt. Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN RÜCKSTELLUNGEN Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6,0 % mit dem Barwert bewertet. Sonstige Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und sonstige Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten sind mit dem Devisenkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. 2. Grundlagen der Währungsumrechnung Fremdwährungsposten werden zum Devisenkurs des Buchungstages, bei Deckung durch Termingeschäfte mit dem Terminkurs bewertet. Buchverluste aus Kursänderungen werden zum Bilanzstichtag berücksichtigt. 3. Einbeziehung der Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten Fremdkapitalzinsen der Herstellung sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen worden. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der Bilanzposten immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen im Geschäftsjahr ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt. 2. Vorräte Gesonderter Ausweis zusammengefasster Posten In dem Posten Vorräte sind folgende Unterposten zusammengefasst:
3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.1 Gesonderter Ausweis zusammengefasster Posten In dem Posten Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zusammengefasst:
3.2 Restlaufzeiten Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 5.005.410,36 haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 3.3 Erläuterung der antizipativen Aktiva Die sonstigen Vermögensgegenständen enthalten im Wesentlichen Ansprüche aus Forderungen gegenüber Vertretern sowie Steuern. 4. Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Beträge für Messekosten. 5. Gewinn- oder Verlustvortrag Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von EUR 35.504,18. 6. Rückstellungen 6.1 Gesonderter Ausweis zusammengefasster Posten Unter den Rückstellungen sind folgende Posten zusammengefasst:
6.2 Angabe und Erläuterung von in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Beträgen Die sonstigen Rückstellungen enthalten:
7. Verbindlichkeiten 7.1 Gesonderter Ausweis zusammengefasster Posten In dem Posten Verbindlichkeiten sind folgende Posten zusammengefasst:
7.2 Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung Die Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung der Verbindlichkeiten ergeben sich aus nachfolgendem Verbindlichkeitenspiegel: Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. D. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. Aufgliederung der Umsatzerlöse
Der Exportanteil beträgt 17 % (Vorjahr 16 %). 2. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge setzen sich im Wesentlichen aus Erlösen aus verbundenen Unternehmen, Stoffverkäufen, Sachbezügen, Erträgen aus der Herabsetzung von Wertberichtigungen, Erlöse aus Cornerrechten, Mieterträgen sowie den sonstigen Erträgen zusammen. 3. Abschreibungen Im Anlagevermögen wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen abgesetzt. 4. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die wesentlichen Aufwendungen sind Betriebskosten, Vertriebskosten, Verwaltungskosten und sonstige betriebliche Aufwendungen. E. SONSTIGE ANGABEN 1. Haftungsverhältnisse Es bestehen Haftungsverhältnisse aus der Begebung und Übertragung von Wechseln in Höhe von TEUR 55. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverhältnissen. 3. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer nach Gruppen
4. Gesellschaftsorgane 4.1 Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr: Herr Klaus Bradl, Bamberg Herr Stefan Kurz, Forchheim Herr Andreas Klodt-Bußmann, Ingolstadt (bis 18.12.2008) bestellt 4.2. Gesamtbezüge für frühere Organmitglieder In den Pensionsrückstellungen sind TEUR 124 für ehemalige Organmitglieder enthalten. 5. Konzernzugehörigkeit Angabe von Name und Sitz des Mutterunternehmens der Gesellschaft des größten Konsolidierungskreises und des Mutterunternehmens des kleinsten Konsolidierungskreises sowie der Ort der Hinterlegung des Konzernabschlusses Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der WEBER & OTT AG, Forchheim als Tochterunternehmen einbezogen. Der Konzernabschluss der Konzernobergesellschaft WEBER & OTT AG, Forchheim, wird im elektronischen Bundesanzeiger und im Handelsregister des Amtsgerichts Bamberg unter HRB 55 hinterlegt. F. UNTERSCHRIFT GEMÄß § 245 HGB Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008
Forchheim, 27. Februar 2009 TONI DRESS DAMENMODEN GMBH, Forchheim Klaus Bradl, Geschäftsführer Stefan Kurz, Geschäftsführer
Verbindlichkeitenspiegel
Bestätigungsvermerk zum 31. Dezember 2008Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der TONI DRESS DAMENMODEN GMBH, Forchheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriftenund den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriftenund den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Nürnberg, den 27. Februar 2009 Rödl
& Partner GmbH
Dr. Rödl, Wirtschaftsprüfer Hübschmann, Wirtschaftsprüfer |
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