Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 4894
Vorher
CompuComfort Vertriebs GmbH
Eingetragen
20.5.1992
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Management, Consulting, Services, insbesondere Entwicklung, Herstellung und Handel von Konzepten und Anlagen im Bereich regenerativer Energie- und Ressourcenverwertung. Weitere Tätigkeitsbereiche liegen im Feld der Full-Service Werbe- und Eventagentur. Zu den Grundtätigkeiten gehört ebenfalls die Beteiligung an anderen Unternehmen und die Verwaltung und der Erwerb von Immobilien und technischen Anlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Gregor Urban
seit 22.1.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Vladimir Pengelheber
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Vladimir Pengelheber
Burgriedenweg 10, 93051 Regensburg
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

CompuComfort Vertriebs GmbH

Regensburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 271,00 181,00
I. Sachanlagen 271,00 181,00
B. Umlaufvermögen 14.162,20 20.252,01
I. Vorräte 7.250,00 7.250,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.360,94 12.098,05
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 551,26 903,96
Bilanzsumme, Summe Aktiva 14.433,20 20.433,01

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 3.858,02 10.716,43
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 15.283,57 13.159,60
III. Jahresfehlbetrag 6.858,41 2.123,97
B. Rückstellungen 2.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 8.575,18 7.716,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 14.433,20 20.433,01

Anhang

Der Jahresabschluss der Firma CompuComfort Vertriebs GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Gemäß § 264 Abs. 1 S. 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:
-          Angaben zum Jahresabschluss insgesamt
-          Angaben über Ansatz und Bewertung der Bilanzposten
-          Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses
-          Sonstige Angaben
Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt.
Der Ausweis des Anlagenspiegels erfolgt in den Anlagen zum Jahresabschluss.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet, soweit die Restlaufzeit nicht länger als ein Jahr beträgt.
Soweit G+V-Posten auf Valuta-Forderungen oder -Verbindlichkeiten einschließlich Rückstellungen für Fremdwährungsschulden beruhen, erfolgte ihre Bewertung zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs.
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.
Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
-          Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-          Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-          Ausleihungen zum Nennwert
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten, durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen und die anteiligen allgemeinen Verwaltungskosten einbezogen.
Die Herstellungskosten umfassen alle Pflichtbestandteile nach § 255 HGB z.B.:
-          notwendige Materialgemeinkosten
-          notwendige Fertigungsgemeinkosten
In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden Zinsen für Fremdkapital nicht einbezogen.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen waren keine Rückstellungen zu bilden.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
In der Position Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von EUR 15.283,57 enthalten.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von EUR 1.925,18 vor.
Die mittelfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren betragen EUR 6.650,00.
Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen EUR 0,00.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert ist, beträgt EUR 0,00.
Am Bilanzstichtag bestanden in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB in Höhe von EUR 0,00.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt:
-          Frau Matt-Perchermeier
-          Herr GregorUrban
Die Gesellschaft besaß am Bilanzstichtag gegenüber folgenden Gesellschaftern oder Organmitgliedern Forderungen aus Vorschüssen/Krediten:


 

Summe

Davon im Geschäftsjahr zurückgezahlt

Durchschnittlicher Zinssatz

Durchschnittliche Restlaufzeit

 

EUR

EUR

%

Jahre

Gesellschafter

5.883,41

5.170,81,00

5,00

2

 

 

 

 

 

Der Jahresabschluß wurde noch nicht festgestellt.
   
gez. Urban

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