Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 107475
Eingetragen
13.12.2000
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
Entwicklung, Bearbeitung, Vertrieb, Installation, Integration und Inbetriebnahme von Kommunikationssoftware, Wartung und Pflege von nicht selbsthergestellter Softund Hardware, Analyse des Kundenbedarfs, Projekt-Beratung, Informationstechnologie-Beratung, Dokumentation und Organisation, Wartung und Gestaltung von Internetpräsentationen, Grafiken, Domain Name-Service, Betrieb, Wartung und Pflege von Datenbanken und Computernetzwerken.

Historie

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Management

NameRolle
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

CONDERO Aktiengesellschaft

Heilbronn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

1.909,00

2.429,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

645,00

0

II. Sachanlagen

1.264,00

2.429,00

B. Umlaufvermögen

51.075,25

51.220,51

I. Vorräte

0,00

1.950,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

29.399,76

26.279,52

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

21.675,49

22.990,99

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.560,00

1.600,00

Summe Aktiva

54.544,25

55.249,51



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

36.038,35

38.259,37

I. Gezeichnetes Kapital

50.000,00

50.000,00

II. Verlustvortrag

-11.741,15

-17.196,82

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-2.220,50

5.456,19

B. Rückstellungen

5.160,00

5.450,00

C. Verbindlichkeiten

13.345,90

11.540,14

Summe Passiva

54.544,25

55.249,51

ANHANG

für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben zur Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes erstellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 (2) HGB erstellt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst.

Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB).

Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und der Offenlegung des Jahresabschlusses für kleine Kapitalgesellschaften wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangen Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Änderungen in den Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr ergaben sich nicht.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht (§ 265 (3) HGB).

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauern zu dienen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die Finanzanlagen

wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hlfs- und Betriebsstoffe

und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen.

Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahrs und zu erwartenden Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist der nachfolgend dargestellten Anlagenentwicklung zu entnehmen.

Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus der Anlagenentwicklung (§288 (2) Satz 3 HGB.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Forderungen gegen Gesellschafter enthalten.

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist kein Disagio enthalten.

Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft lautete im Geschäftsjahr auf EUR 50.000,00.

Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einen Jahr TEUR 13 (Vorjahr TEUR 12).

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag folgende Schuldverhältnisse berücksichtigt:

- aus Steuern TEUR 8 (Vorjahr TEUR 7)

- im Rahmen der sozialen Sicherheit TEUR 0 (Vorjahr TEUR 0)

- gegenüber Gesellschaftern TEUR 0 (Vorjahr TEUR 0)

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige Angaben

Vorstände

Dürring, Frank J.

Softwareengineer Vertretung zusammen mit einem anderen Vorstand

Hägele, Ralf

Softwareengineer Vertretung zusammen mit einem anderen Vorstand

Aufsichtsrat

Herr Prof. Wolf Michael Nietzer

Rechtsanwalt, MBA, LLM

Herr Prof. Dr. Ing. Tomas Benz

Hochschulprofessor

Herr Prof. Dr. Andreas Fuhrmann

Hochschulprofessor

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird entsprechend § 288 Satz 1 HGB verzichtet.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Forderungen gegen Vorstände enthalten.

Heilbronn, den 22.06.2011

Frank J. Dürring

Ralf Hägele

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.06.2011

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