Smart Train Lease GmbH
Selbe AdresseVermietung von Schienenfahrzeugen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan Olaf Dipl.-Ing. Siebert seit 26.1.2012 | Vorstandsmitglied |
Thomas Treichl seit 27.4.2011 | Prokura |
Egon Türk seit 26.10.2010 | Prokura |
Hans Ulrich Dr. Golz seit 26.10.2010 | Prokura |
Christian Bernert seit 26.10.2010 | Vorstandsmitglied |
Imre Szerdahelyi seit 12.8.2010 | Prokura |
Stefan Kunz seit 15.6.2010 | Prokura |
Karlheinz Dr. Bourdon seit 11.2.2008 | Prokura |
Wolfgang Dr. Molter seit 11.12.2007 | Prokura |
Daniela Bettina Maria Zink seit 11.12.2007 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KraussMaffei AGMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011Bilanz zum 30. September 2011Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2010/2011
Anhang für das Geschäftsjahr 2010/2011der KraussMaffei AG, MünchenI. Allgemeine HinweiseDie Gesellschaft hat die Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) im Geschäftsjahr 2010/2011 erstmalig angewendet. Gemäß den Übergangsvorschriften des EGHGB wurden die Auswirkungen im außerordentlichen Ergebnis dargestellt. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gemäß EGHGB nicht vorgenommen. Ein Vergleich mit den Vorjahreszahlen ist überwiegend möglich, da die Auswirkungen der Umstellungsänderungen unwesentlich sind. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG und der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB sind einige Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen, um die Klarheit der Darstellung zu vergrößern. Von den Erleichterungsvorschriften gemäß §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274 a Nr. 1 und Nr. 5, 276 Satz 1 und 288 Nr. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Umsatzkostenverfahren erstellt. Die Gesellschaft als Organträgerin berechnet keine Steuerumlagen. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenAnlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Für bewegliche Anlagegüter, die bis 31. Dezember 2007 zugingen, wird die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Des Weiteren wird vom Wahlrecht Gebrauch gemacht, die degressive Abschreibungsmethode, deren Anwendung gemäß einer gesetzlichen Ausnahmeregelung auf Zugänge des beweglichen Anlagevermögens im Zeitraum vom 01. Januar 2009 bis 31. Dezember 2010 wieder ermöglicht wurde, auf Zugänge innerhalb dieses Zeitraums anzuwenden. Zur linearen Abschreibungsmethode wird in dem Jahr, in dem die lineare Abschreibungsmethode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von € 150,00 werden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst. Für geringwertige Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 (Anschaffung nach dem 31. Dezember 2007) wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der jahrgangsbezogene Sammelposten wird im Zeitraum von 5 Jahren jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Im Jahr der Beendigung der Abschreibung wird der Sammelposten als Abgang erfasst. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Allen erkennbaren Risiken wird durch angemessene Abwertung Rechnung getragen. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten ist zum Nennwert bewertet. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach der Anwartschaftsbarwertmethode (bis 30. September 2010 Teilwertverfahren) unter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 5,13 Prozent gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 2,5 Prozent und erwartete Rentensteigerungen mit 1,0 Prozent bzw. 2,0 Prozent berücksichtigt. Die Fluktuation wurde mit einer altersabhängigen gesellschaftstypischen Rate berücksichtigt. Unter Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach §§ 249 Abs. 1 Satz 1, 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von 15 Jahren beginnend ab dem Geschäftsjahr 2010/2011 verteilt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Soweit Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet werden, werden diese ökonomischen Sicherungsbeziehungen bilanziell unter Anwendung der "Einfrierungsmethode" nachvollzogen. III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Rohergebnis Das Rohergebnis enthält vorwiegend Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen aufgrund des Wegfalls des Grundes im Geschäftsjahr 2010/2011 (T€ 2.865), sonstige Erlöse mit verbundenen Unternehmen (T€ 872), sowie das Bruttoergebnis vom Umsatz, das die Gesellschaft aus der Weiterberechnung von erbrachten Dienstleistungen an Gesellschaften der Unternehmensgruppe erzielt. 2. Allgemeine Verwaltungskosten Die allgemeinen Verwaltungskosten enthalten im Wesentlichen Personalkosten, Berechnungen anderer Konzerngesellschaften sowie Rechts- und Beratungskosten. 3. Sonstige betriebliche Aufwendungen In dieser Position werden alle betrieblichen Aufwendungen erfasst, die dem Funktionsbereich allgemeine Verwaltungskosten nicht zuordenbar sind. 4. Zinsergebnis (in Tausend €) In den sonstigen Zinsen und ähnliche Erträgen ist der verzinsliche Anteil in Höhe von T€ 600 einer Umsatzsteuerrückstellung enthalten, die im Geschäftsjahr aufgelöst wurde. Zinsen und ähnliche Aufwendungen beinhalten des Weiteren Aufzinsungen von Rückstellungen in Höhe von T€ 62. 5. Außerordentliche Aufwendungen Die aus der Anwendung von Art. 66 und Art. 67 Abs. 1 bis 5 EGHGB (Übergangsvorschriften zum BilMoG) resultierenden außerordentliche Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Umstellung von Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (T€ 14) sowie Aufwendungen aus der Umstellung von sonstigen Rückstellungen (T€ 3). 6. Personalaufwand (in Tausend €)
7. Sonstige Steuern Die sonstigen Steuern betragen im Geschäftsjahr T€ 10 (Vorjahr: T€ 11). IV. Bilanzerläuterungen8. Finanzanlagen Der Anteilsbesitz ist auf Seite 9 im Anhang dargestellt. 9. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (in Tausend €)
10. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital und Kapitalrücklage wurden in voller Höhe durch den Formwechsel der MPM Mannesmann Plastics Machinery GmbH in November 2007 erbracht. Das Gezeichnete Kapital ist in 2.000.000 Stückaktien im Wert von € 1 eingeteilt. Die Aktien lauten auf den Inhaber. Die Kapitalrücklage beinhaltet den nach § 150 (2) AktG erforderlichen Anteil von 10 Prozent am Gezeichneten Kapital, sodass die Bildung einer gesetzlichen Rücklage entfällt. Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital durch Ausgabe von Stückaktien, die auf den Inhaber lauten, um bis zu € 1,0 Mio. zu erhöhen. Die Ermächtigung zur Erhöhung des Grundkapitals ist bis 31. Oktober 2012 befristet. Mit Einlagevertrag vom 29. Juli 2009 führte die Anteilseignerin MPM Holdings II LLC, Chicago, eine Kapitalerhöhung in bar in Höhe von € 21.000.000 durch. Die Zuzahlung erfolgte in die Kapitalrücklage gem. § 272 (2) Nr. 4 HGB. 11. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Der noch in künftigen Perioden anzusammelnde Fehlbetrag gemäß Art. 67 Abs. 2 EGHGB beträgt T€ 192. 12. Verbindlichkeiten (in Tausend €)
V. Sonstige AngabenHaftungsverhältnisse (in Tausend €) Die Gesellschaft ist Garant unter den zur Finanzierung des MPM Konzerns abgeschlossenen Bankkrediten. Der MPM Konzern umfasst die Muttergesellschaft MPM Equity LLC, Chicago, USA, sowie deren indirekte Tochtergesellschaft KraussMaffei AG und weitere Tochtergesellschaften. Die Gesellschaft hat zur Besicherung der zur Finanzierung des MPM Konzerns dienenden Bankkredite folgende Sicherheiten gestellt:
Zum Bilanzstichtag liegen dem Vorstand keine Informationen vor, die auf eine Inanspruchnahme der Sicherheiten durch die Konzernmutter hindeuten. Angaben zum Mutterunternehmen gemäß § 285 Nr. 14 HGB und § 292 Abs. 1 HGB Zum 30. September 2011 wird die Gesellschaft in den gemäß § 292 Abs. 1 HGB befreienden Konzernabschluss der MPM Equity LLC, Chicago, USA, der nach International Financial Reporting Standards aufgestellt wird, einbezogen. Der Konzernabschluss mit Konzernlagebericht zum 30. September 2010 wurde am 03. August 2011 zur Veröffentlichung beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht. Der befreiende Konzernabschluss mit Konzernlagebericht zum 30. September 2011 wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Vorstand
Aufsichtsrat Vertreter der Anteilseigner
Vertreter der Arbeitnehmer
München, 8. Dezember 2011 KraussMaffei AG Der Vorstand Dr. Dietmar Straub Christian Bernert |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Vermietung von Schienenfahrzeugen
Herstellung von mechanischen oder elektromechanischen Signal-, Sicherungs-, Überwachungs- oder Steuergeräten für Schienenwege oder andere Verkehrswege
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen