Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 171200
Eingetragen
11.12.2007
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Maschinen für die Verarbeitung von Kunststoffen und KautschukHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Führung, Verwaltung und Erwerb von Gesellschaften in Deutschland und im Ausland, die insbesondere im Bereich Entwicklung, Planung, Herstellung und Vermarktung sowie vor- und nachgelagerter Schritte für die Produktion von Maschinen, Anlagen, Werkzeugen und sonstigen Handelsgütern und Dienstleistungen auf dem Gebiet der Kunststoff- und Gummiverarbeitung, einschließlich der Verwendung ergänzender Materialien, Handel mit Produkten dieser Art sowie Erbringung von Dienstleistungen für diese Produkte tätig sind; ferner Erbringung von Dienstleistungen an Gesellschaften der Gruppe.

Historie

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Management

NameRolle
Vorstandsmitglied
Thomas Treichl
seit 27.4.2011
Prokura
Egon Türk
seit 26.10.2010
Prokura
Hans Ulrich Dr. Golz
seit 26.10.2010
Prokura
Christian Bernert
seit 26.10.2010
Vorstandsmitglied
Imre Szerdahelyi
seit 12.8.2010
Prokura
Stefan Kunz
seit 15.6.2010
Prokura
Karlheinz Dr. Bourdon
seit 11.2.2008
Prokura
Wolfgang Dr. Molter
seit 11.12.2007
Prokura
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

KraussMaffei AG

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2010 bis zum 30.09.2011

Bilanz zum 30. September 2011

Aktiva

Anhang 30.09.2011
T€
30.09.2010
T€
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.605 2.811
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 10 19
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 8 133.059 133.059
135.674 135.889
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0 5
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.699 6.725
3. Sonstige Vermögensgegenstände 3.222 2.270
9 5.921 9.000
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 12 8
5.933 9.008
C. Rechnungsabgrenzungsposten 68 59
141.675 144.956

Passiva

Anhang 30.09.2011
T€
30.09.2010
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 2.000 2.000
II. Kapitalrücklage 71.900 71.900
III. Bilanzverlust / Bilanzgewinn - 16.627 393
10 57.273 74.293
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 11 1.115 910
2. Steuerrückstellungen 5.337 6.066
3. Sonstige Rückstellungen 3.739 2.409
10.191 9.385
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 62.240 56.379
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 106 54
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 9.533 2.106
4. Sonstige Verbindlichkeiten 2.332 2.739
davon aus Steuern T€ 78 (Vj. T€ 96)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit T€ 4 (Vj. T€ 4)
12 74.211 61.278
141.675 144.956

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2010/2011

Anhang 01.10.2010 - 30.09.2011
T€
01.10.2009 - 30.09.2010
T€
1. Rohergebnis 1 3.793 5.003
2. Allgemeine Verwaltungskosten 2 - 7.304 - 4.664
3. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3 - 21 - 946
4. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 0 25.835
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4 636 541
davon aus verbundenen Unternehmen T€ 36 (Vj. T€ 541)
6. Aufwendungen aus Verlustübernahme - 6.353 0
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4 - 5.991 - 6.549
davon an verbundene Unternehmen T€ -68 (Vj. T€ -1.168)
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit - 15.240 19.220
9. Außerordentliche Aufwendungen 5 - 17 0
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 1.763 - 2.191
11. Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss - 17.020 17.029
12. Gewinn- / Verlustvortrag 393 - 16.636
13. Bilanzverlust / Bilanzgewinn - 16.627 393

Anhang für das Geschäftsjahr 2010/2011

der KraussMaffei AG, München

I. Allgemeine Hinweise

Die Gesellschaft hat die Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) im Geschäftsjahr 2010/2011 erstmalig angewendet. Gemäß den Übergangsvorschriften des EGHGB wurden die Auswirkungen im außerordentlichen Ergebnis dargestellt.

Eine Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gemäß EGHGB nicht vorgenommen. Ein Vergleich mit den Vorjahreszahlen ist überwiegend möglich, da die Auswirkungen der Umstellungsänderungen unwesentlich sind.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG und der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB sind einige Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen, um die Klarheit der Darstellung zu vergrößern.

Von den Erleichterungsvorschriften gemäß §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274 a Nr. 1 und Nr. 5, 276 Satz 1 und 288 Nr. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Umsatzkostenverfahren erstellt.

Die Gesellschaft als Organträgerin berechnet keine Steuerumlagen.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Für bewegliche Anlagegüter, die bis 31. Dezember 2007 zugingen, wird die degressive Abschreibungsmethode angewandt.

Des Weiteren wird vom Wahlrecht Gebrauch gemacht, die degressive Abschreibungsmethode, deren Anwendung gemäß einer gesetzlichen Ausnahmeregelung auf Zugänge des beweglichen Anlagevermögens im Zeitraum vom 01. Januar 2009 bis 31. Dezember 2010 wieder ermöglicht wurde, auf Zugänge innerhalb dieses Zeitraums anzuwenden.

Zur linearen Abschreibungsmethode wird in dem Jahr, in dem die lineare Abschreibungsmethode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen.

Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von € 150,00 werden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst. Für geringwertige Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 (Anschaffung nach dem 31. Dezember 2007) wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der jahrgangsbezogene Sammelposten wird im Zeitraum von 5 Jahren jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Im Jahr der Beendigung der Abschreibung wird der Sammelposten als Abgang erfasst.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Allen erkennbaren Risiken wird durch angemessene Abwertung Rechnung getragen. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten ist zum Nennwert bewertet.

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach der Anwartschaftsbarwertmethode (bis 30. September 2010 Teilwertverfahren) unter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 5,13 Prozent gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen wurden mit 2,5 Prozent und erwartete Rentensteigerungen mit 1,0 Prozent bzw. 2,0 Prozent berücksichtigt. Die Fluktuation wurde mit einer altersabhängigen gesellschaftstypischen Rate berücksichtigt.

Unter Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach §§ 249 Abs. 1 Satz 1, 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von 15 Jahren beginnend ab dem Geschäftsjahr 2010/2011 verteilt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Währungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Soweit Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet werden, werden diese ökonomischen Sicherungsbeziehungen bilanziell unter Anwendung der "Einfrierungsmethode" nachvollzogen.

III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Rohergebnis

Das Rohergebnis enthält vorwiegend Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen aufgrund des Wegfalls des Grundes im Geschäftsjahr 2010/2011 (T€ 2.865), sonstige Erlöse mit verbundenen Unternehmen (T€ 872), sowie das Bruttoergebnis vom Umsatz, das die Gesellschaft aus der Weiterberechnung von erbrachten Dienstleistungen an Gesellschaften der Unternehmensgruppe erzielt.

2. Allgemeine Verwaltungskosten

Die allgemeinen Verwaltungskosten enthalten im Wesentlichen Personalkosten, Berechnungen anderer Konzerngesellschaften sowie Rechts- und Beratungskosten.

3. Sonstige betriebliche Aufwendungen

In dieser Position werden alle betrieblichen Aufwendungen erfasst, die dem Funktionsbereich allgemeine Verwaltungskosten nicht zuordenbar sind.

4. Zinsergebnis (in Tausend €)

In den sonstigen Zinsen und ähnliche Erträgen ist der verzinsliche Anteil in Höhe von T€ 600 einer Umsatzsteuerrückstellung enthalten, die im Geschäftsjahr aufgelöst wurde.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen beinhalten des Weiteren Aufzinsungen von Rückstellungen in Höhe von T€ 62.

5. Außerordentliche Aufwendungen

Die aus der Anwendung von Art. 66 und Art. 67 Abs. 1 bis 5 EGHGB (Übergangsvorschriften zum BilMoG) resultierenden außerordentliche Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Umstellung von Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (T€ 14) sowie Aufwendungen aus der Umstellung von sonstigen Rückstellungen (T€ 3).

6. Personalaufwand (in Tausend €)

2010/2011 2009/2010
Löhne und Gehälter 5.407 3.730
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 435 294
(davon für Altersversorgung) (139) (5)
5.842 4.024

7. Sonstige Steuern

Die sonstigen Steuern betragen im Geschäftsjahr T€ 10 (Vorjahr: T€ 11).

IV. Bilanzerläuterungen

8. Finanzanlagen

Der Anteilsbesitz ist auf Seite 9 im Anhang dargestellt.

9. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (in Tausend €)

30.09.2011 30.09.2010
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0 5
(davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr) (0) (5)
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.699 6.725
(davon aus Lieferungen und Leistungen) (357) (260)
(davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr) (2.699) (6.725)
Sonstige Vermögensgegenstände 3.222 2.270
(davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr) (3.222) (2.270)
5.921 9.000

10. Eigenkapital

Gezeichnetes Kapital und Kapitalrücklage wurden in voller Höhe durch den Formwechsel der MPM Mannesmann Plastics Machinery GmbH in November 2007 erbracht.

Das Gezeichnete Kapital ist in 2.000.000 Stückaktien im Wert von € 1 eingeteilt. Die Aktien lauten auf den Inhaber.

Die Kapitalrücklage beinhaltet den nach § 150 (2) AktG erforderlichen Anteil von 10 Prozent am Gezeichneten Kapital, sodass die Bildung einer gesetzlichen Rücklage entfällt.

Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital durch Ausgabe von Stückaktien, die auf den Inhaber lauten, um bis zu € 1,0 Mio. zu erhöhen. Die Ermächtigung zur Erhöhung des Grundkapitals ist bis 31. Oktober 2012 befristet.

Mit Einlagevertrag vom 29. Juli 2009 führte die Anteilseignerin MPM Holdings II LLC, Chicago, eine Kapitalerhöhung in bar in Höhe von € 21.000.000 durch. Die Zuzahlung erfolgte in die Kapitalrücklage gem. § 272 (2) Nr. 4 HGB.

11. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Der noch in künftigen Perioden anzusammelnde Fehlbetrag gemäß Art. 67 Abs. 2 EGHGB beträgt T€ 192.

12. Verbindlichkeiten (in Tausend €)

30.09.2011 30.09.2010
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 62.240 56.379
(davon mit Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren) (62.240) (53.379)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 106 54
(davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr) (106) (54)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 9.533 2.106
(davon aus Lieferungen und Leistungen) (38) (68)
(davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr) (9.533) (2.106)
Sonstige Verbindlichkeiten 2.332 2.739
(davon mit aus Steuern) (78) (96)
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit) (4) (4)
(davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr) (457) (489)
(davon mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren) (375) (750)
74.211 61.278

V. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse (in Tausend €)

Die Gesellschaft ist Garant unter den zur Finanzierung des MPM Konzerns abgeschlossenen Bankkrediten. Der MPM Konzern umfasst die Muttergesellschaft MPM Equity LLC, Chicago, USA, sowie deren indirekte Tochtergesellschaft KraussMaffei AG und weitere Tochtergesellschaften.

Die Gesellschaft hat zur Besicherung der zur Finanzierung des MPM Konzerns dienenden Bankkredite folgende Sicherheiten gestellt:

Verpfändung der Anteile an in- und ausländischen Tochtergesellschaften

Verpfändung von Forderungen aus konzerninternen Darlehen

Verpfändung aller Bankguthaben

Zum Bilanzstichtag liegen dem Vorstand keine Informationen vor, die auf eine Inanspruchnahme der Sicherheiten durch die Konzernmutter hindeuten.

Angaben zum Mutterunternehmen gemäß § 285 Nr. 14 HGB und § 292 Abs. 1 HGB

Zum 30. September 2011 wird die Gesellschaft in den gemäß § 292 Abs. 1 HGB befreienden Konzernabschluss der MPM Equity LLC, Chicago, USA, der nach International Financial Reporting Standards aufgestellt wird, einbezogen.

Der Konzernabschluss mit Konzernlagebericht zum 30. September 2010 wurde am 03. August 2011 zur Veröffentlichung beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht. Der befreiende Konzernabschluss mit Konzernlagebericht zum 30. September 2011 wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Vorstand

 

Dr. Dietmar Straub

 

Aschaffenburg

 

Vorsitzender

 

Christian Bernert

 

München

 

Vorstand Finanzen

Aufsichtsrat

Vertreter der Anteilseigner

 

Dr. Kurt Kinzius

 

Düsseldorf

 

Vorsitzender

 

Unternehmensberater

 

Larry Gies

 

Chicago

 

President und Chief Executive Officer der MPM Equity LLC

 

David Ball

 

Chicago

 

Vice President und Assistant Treasurer der MPM Equity LLC

 

Richard Osborne

 

Lake Forest

 

Managing Director der MPM Equity LLC

 

John Udelhofen

 

Elmhurst

 

Vice President und Secretary der MPM Equity LLC

 

Dr. Gottfried Zaby

 

Leverkusen

 

Unternehmensberater

Vertreter der Arbeitnehmer

 

Peter Krahl

 

München

 

Stellvertretender Vorsitzender

 

Konzernbetriebsratsvorsitzender der KraussMaffei AG

 

Clars Kudla

 

Hannover

 

Vorsitzender des Betriebsrats der KraussMaffei Berstorff GmbH

 

Horst Lischka

 

Haar bei München

 

1. Bevollmächtigter der IG Metall

 

Verwaltungsstelle München

 

Reinhard Schwitzer

 

Hannover

 

1. Bevollmächtigter der IG Metall

 

Verwaltungsstelle Hannover

 

Susanne Edhofer

 

(seit 04. November 2010)

 

Markt Indersdorf

 

Stellvertretende Betriebsratsvorsitzende der KraussMaffei AG

 

Wolfgang Frehsdorf

 

(seit 01. Dezember 2010)

 

München

 

Leiter Operations RPM der KraussMaffei Technologies GmbH

 

München, 8. Dezember 2011

KraussMaffei AG

Der Vorstand

Dr. Dietmar Straub

Christian Bernert

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