Erholungs- und Ferienheime
Navigance GmbH
Arabellastraße 4A, 81925 München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hamza Sohail Mirza seit 18.7.2025 | Prokura |
Monika Beckmann seit 19.8.2024 | Prokura |
Michael Härtling seit 12.3.2024 | Prokura |
Madlen Neumann seit 12.3.2024 | Prokura |
Lisa Krumpholz seit 27.1.2022 | Geschäftsführer |
Elmar Peters seit 7.2.2020 | Geschäftsführer |
Kai Dr. Wiesinger seit 5.11.2018 | Prokura |
Christina Pliml seit 5.11.2018 | Prokura |
Karina Heimbach seit 5.11.2018 | Prokura |
Andreas van Issum seit 5.11.2018 | Prokura |
Thorsten Dr. Posner seit 19.10.2018 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Navigance GmbHMünchen (vormals: Planegg)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31.12.2023in TEURAKTIVA
PASSIVA
GEWINN - UND VERLUSTRECHNUNG VOM 01.01. - 31.12.2023 IN TEUR
Anhang 2023Allgemeines Die Navigance GmbH hat ihren Sitz in Planegg und ist im Handelsregister B des Amtsgerichtes München unter der Nummer HRB 244210 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss der Navigance GmbH zum 31. Dezember 2023 ist nach den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften sowie den ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahren gem. § 275 Abs. 3 HGB gegliedert. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig über ihre wirtschaftliche Nutzungsdauer linear, im Zugangsjahr zeitanteilig über fünf Jahre, abgeschrieben. Gegenstände des Sachanlagevermögens werden mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Gegenstände, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden entsprechend ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer ausschließlich linear abgeschrieben. Als Nutzungsdauer werden für andere Anlagen und für Gegenstände der Betriebs- und Geschäftsausstattung höchstens 15 Jahre angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als 250 EUR und bis zu 800 EUR betragen, werden in voller Höhe als Aufwand erfasst (§ 6 Abs. 2 EStG). Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 250 EUR betragen, werden analog § 6 Abs. 2a Satz 4 EStG in voller Höhe als Aufwand erfasst. Die geleisteten Anzahlungen werden zum Nennwert angesetzt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag abzüglich eventuell notwendiger Einzelabschreibungen sowie Abschreibungen wegen allgemeiner und besonderer Kreditrisiken angesetzt. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert angesetzt. Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, angesetzt. Alle sonstigen Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden im Sinne des § 253 Abs. 2 HGB mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten restlaufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahren abgezinst. Zu den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen siehe Text (5). Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Bilanzposten werden zum Stichtag wie folgt bewertet: Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenkassamittelkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Die sonstigen Steuern werden innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus der Anlage 1 zum Anhang. (1) Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände umfassen im Wesentlichen entgeltlich erworbene Software in Höhe von TEUR 1.244 aus dem Jahr 2019. Die Abschreibung erfolgt linear über 5 Jahre. Zum 31.12.2023 beträgt der Buchwert TEUR 0 (Vorjahr TEUR 249). (2) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
(3) Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen an verbundene Unternehmen resultieren aus dem Cash-Pool-Guthaben bei der Clariant Verwaltungsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main, in Höhe von TEUR 2.500 sowie aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 503. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Umsatzsteuerforderungen. Die Restlaufzeiten sämtlicher übrigen Forderungen und Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr kleiner als ein Jahr. (4) Eigenkapital
Aufgrund des Beschlusses der Clariant Produkte (Deutschland) GmbH, Frankfurt am Main, wird der Jahresfehlbetrag 2022 in Höhe von TEUR -1.390 vorgetragen. (5) Rückstellungen für Pensionen Rückstellungen für Pensionen werden mit TEUR 23 (Vorjahr: TEUR 26) für Anwartschaften und laufende Leistungen gebildet. Der Wertansatz ist nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der sog. Projected Unit Credit Method (Verfahren laufender Einmalprämien) errechnet worden. Die Ermittlung des Rückstellungsbetrages erfolgte unter Zugrundelegung der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck. Der Bewertung zum Bilanzstichtag wurde ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz zugrunde gelegt. Hierbei wurde gemäß § 253 Abs. 2 HGB pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Bei dem Zinssatz handelt es sich um den für den Bilanzstichtag prognostizierten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,83% ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 335. Dieser Unterschiedsbetrag unterliegt gemäß § 253 Abs. 6 S. 2 HGB einer Ausschüttungssperre. Folgende Annahmen lagen der Berechnung zugrunde:
Es wurden alters- und geschlechtsabhängige Fluktuationswahrscheinlichkeiten zwischen 0,0% und 12,5% verwendet. Der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens für Versorgungsverpflichtungen beträgt zum 31. Dezember 2023 insgesamt TEUR 163 (Vorjahr: TEUR 119) und entspricht dem Wert der Anschaffungskosten. Bei den fondsgedeckten Pensionsverpflichtungen übersteigen die entsprechenden Pensionsverpflichtungen (TEUR 167) nach Saldierung gemäß § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB den beizulegenden Zeitwert des entsprechenden Deckungsvermögens um TEUR 4. Der entstandene Passivüberhang wird in den Pensionsrückstellungen ausgewiesen. Bei Fondsvermögen entspricht der beizulegende Zeitwert dem Kurswert. (6) Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus Rückstellungen für mitarbeiterbezogene Verpflichtungen (ausstehende Urlaubstage, Jahresvergütung, u. ä.) von TEUR 486 (Vorjahr: 488) zusammen. (7) Verbindlichkeiten
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 101 (Vorjahr: TEUR 64). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 42 (Vorjahr: TEUR 26) enthalten. Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. (8) Allgemeine Verwaltungskosten Der Posten enthält im Wesentlichen Aufwendungen für die Geschäftsleitung, Rechnungswesen, Steuer-, Personal- und Rechtsabteilung. (9) Ausschüttungssperre Die Gesellschaft besitzt Investmentfondsanteile für die Insolvenzsicherung von Altersversorgungsverpflichtungen, welche Vermögensgegenstände gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB (Deckungsvermögen) darstellen. Der beizulegende Zeitwert dieser Vermögensgegenstände (nach § 253 Abs. 1 Satz 3 HGB) übersteigt zum Bilanzstichtag deren Anschaffungskosten um TEUR 8. Dieser Betrag ist grundsätzlich nach § 268 Abs. 8 HGB ausschüttungsgesperrt. Daneben besteht eine Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 HGB für einen Unterschiedsbetrag (Abstockungsgewinn) von EUR 335, der sich aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz für sieben bzw. zehn Geschäftsjahre ergibt - siehe Text (5). Bei der Gesellschaft liegen zum Bilanzstichtag zur Deckung des ausschüttungsgesperrten Betrages frei verfügbare Rücklagen in Höhe von TEUR 16.274 vor, abzüglich des Verlustvortrages (TEUR -11.554) und Jahresfehlbetrages (TEUR -1.390). Sonstige Angaben Angaben über Mitarbeitende
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Derivative Finanzinstrumente Die Navigance GmbH hält zum 31. Dezember 2023 keine derivativen Finanzinstrumente. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag mit wesentlicher Auswirkung auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben sich bis zur Bilanzaufstellung nicht ergeben. Geschäftsführung Elmar Peters Managing Director Lisa Krumpholz Managing Director Mutterunternehmen Die Navigance GmbH ist ein Tochterunternehmen der Clariant Produkte (Deutschland) GmbH, Frankfurt am Main. Die Jahresabschlüsse der Navigance GmbH und der Clariant Produkte (Deutschland) GmbH werden in den Konzernabschluss der Clariant AG, Muttenz/Schweiz, für den kleinsten und zugleich größten Kreis von Unternehmen einbezogen. Die Offenlegung des Konzernabschlusses erfolgt in Basel/Schweiz und ist unter www.clariant.com abzurufen. Es ist beabsichtigt, den Konzernabschluss des obersten Mutterunternehmens einschließlich des Bestätigungsvermerks im Bundesanzeiger offen zu legen. Dieser offen zu legende Konzernabschluss ist nach internationalen Rechnungslegungsnormen (IFRS) erstellt. Wesentliche Unterschiede zu den von der Europäischen Union übernommenen IFRS bestehen nicht.
Planegg, den 22. Juli 2024 Navigance GmbH Die Geschäftsführung Elmar Peters Lisa Krumpholz Entwicklung des Anlagevermögens in TEUR
GESELLSCHAFTERBESCHLUSS der Navigance GmbH, MünchenDie Clariant Produkte (Deutschland) GmbH, Frankfurt, eintragen im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter HRB 42045, hält unter Verzicht auf sämtliche gesetzlichen und satzungsgemäßen Form- und Fristvorschriften eine Gesellschafterversammlung ab und fasst auf schriftlichem Wege folgenden Gesellschafterbeschluss:
Weitere Beschlüsse werden nicht gefasst.
Frankfurt am Main, den 01. August 2024 Clariant Produkte (Deutschland) GmbH Michael Tesch, Geschäftsführer Dr. Thorsten Posner, Geschäftsführer |
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