RIESSELBERG GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 9201
Eingetragen
8.6.1994
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Produktion, Montage, Verkauf von Kunststoffteilen für die Automobilindustrie.

Historie

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Management

NameRolle
Udo Hergert
seit 29.10.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

RIESSELBERG GmbH

Dietzenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

543,86

0,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

0,00

II. Sachanlagen

543,86

0,00

III. Finanzanlagen

0,00

0,00

B. Umlaufvermögen

68.572,24

6.534,75

I. Vorräte

150,00

150,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

51.595,10

2.250,82

III. Wertpapiere

0,00

0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

16.827,14

4.133,93

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.503,35

4.355,68

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

178.292,15

185.310,38

Summe Aktiva

250.911,60

196.200,81



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Kapitalrücklage

0,00

0,00

III. Gewinnrücklagen

0,00

0,00

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-210.874,97

-190.187,23

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

7.018,23

-20.687,74

VI. Nicht gedeckter Fehlbetrag

178.292,15

185.310,38

B. Rückstellungen

2.198,30

2.183,90

C. Verbindlichkeiten

248.713,30

194.016,91

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

0,00

Summe Passiva

250.911,60

196.200,81

ANHANG


Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2014 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergab der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wurde der Übergang vollzogen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wird wie folgt angesetzt:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Die Sachverhalte mit Fremdwährungen werden auf Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurswert (Devisenkassamittelkurs) zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung werden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte wird der Terminkurs berücksichtigt.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Sind Herstellungskosten mit Fremdkapital finanziert worden, sind auch Zinsen bei der Bewertung angesetzt worden. Dies bezieht sich nur auf die Dauer der Herstellung.

Angaben zur Bilanz

Aktive und passive latente Steuern

Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 204.921,05 (Vorjahr: Euro 193.635,11).

Die bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen insgesamt Euro 0,00.

Bewertungseinheiten

Zum Bilanzstichtag wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde ohne Gewinnverwendung aufgestellt. Der enthaltene Verlustvortrag beträgt Euro 210.874,97.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung vom 22.12.2015 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 Euro.


Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Udo Hergert, Kaufmann, 63128 Dietzenbach

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Der Stand der Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer stellt sich wie folgt dar:

Kreditentwicklung

Betrag

Stand der Kredite am 01.01.2014

0,00

Rückzahlungen

0,00

Neuvergaben

0,00

Stand der Kredite am 31.12.2014

0,00



Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet. Nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung würde die Aufstellung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen.

 

Dietzenbach, den 22. Dezember 2015

gez. Udo Hergert, Kaufmann

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.12.2015

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