Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 74991
Eingetragen
15.4.1993
Branche
Pensionskassen und PensionsfondsBeteiligungsgesellschaftenKreditinstitute des Sparkassensektors
Gegenstand
Die Erfüllung von Pensionsverpflichtungen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
99.00%
M**** H************
1.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Bernhard Alberding
Ludweilerstraße 8, 66352 Großrosseln
49500
99.00%
M**** H************
500
1.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hammerschmitt GmbH

Großrosseln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 36.360,00 50.706,00
B. Umlaufvermögen 374.206,80 357.505,00
C. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 0,00 30.049,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 410.566,80 438.260,17

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 144,97 44.622,26
B. Rückstellungen 41.167,24 18.122,00
C. Verbindlichkeiten 369.254,59 375.515,91
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 116.478,73 112.662,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 410.566,80 438.260,17

Anhang

zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014

 
A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Hammerschmitt GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

C. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
 Maßnahmen

1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear oder degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
  

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten


Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 441.728,00

Der in Zukunft noch anzusammelnde Betrag beläuft sich auf Euro 24.667,00.

Aufgrund Verpfändung der Rückdeckungsversicherung ist gemäß § 246 Abs. 2 HGB der Aktivwert der zum Bilanzstichtag bestehenden Rückdeckungsversicherung mit dem Wert der Pensionsverpflichtung zu saldieren.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
 Verlustrechnung

1. Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 1.248,00).

 

2. Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die PUC-Methode angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz gemäß pauschaler Annahme einer Restlaufzeit von 15 Jahren
4,53
%
Berechnungsverfahren
PUC-Methode
 
zugrunde gelegte Sterbetafel
Heubeck RT 2005 G
 
Fluktuation
unberücksichtigt
 



Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt; die Überdeckung beträgt zum 31.12.2014 Euro 24.667,00.

3. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
441.728,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
415.813,76
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
415.813,76



4. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der
 Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 8.975,09.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 62.853,21.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

- Grundpfandrechte
- Sicherungsübereignung

5. Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen, da solche zum Bilanzstichtag nicht bestanden haben.

6. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 15. April 2015 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

E. Sonstige Pflichtangaben

1. Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Name
ausgeübter Beruf
Bernhard Alberding, Handelsfachwirt
Handelsfachwirt / Verkaufsleiter



2. Unterschrift der Geschäftsleitung

Großrosseln, den 15. April 2015
  

gez. Bernhard Alberding, Handelsfachwirt

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.12.2015 festgestellt.

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