SmartXplore GmbHLiquidiert

89129 Langenau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 3537
Eingetragen
14.10.1997
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEinzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Herstellung von Software, Installation von Hardware-Komponenten sowie Vertrieb von Hard- und Software

Historie

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Management

NameRolle
Rudolf Hack
seit 10.7.2017
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SmartXplore GmbH

Langenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 768,00 1.056,50
I. Sachanlagen 768,00 1.056,50
B. Umlaufvermögen 12.855,95 25.768,87
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.914,35 8.298,59
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.941,60 17.470,28
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.835,63 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 15.459,58 26.825,37

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 4.908,44
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 45.091,56 53.942,41
III. Jahresfehlbetrag 6.744,07 -8.850,85
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.835,63 0,00
B. Rückstellungen 1.050,00 1.100,00
C. Verbindlichkeiten 14.409,58 20.816,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 15.459,58 26.825,37

Anhang


Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der SmartXplore GmbH für das Geschäftsjahr 2010 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt, ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG zu beachten. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Nach den im § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 1 HGB angewendet, dabei wurden die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 276 HGB berücksichtigt.
Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich zum 1. Januar 2010 Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Soweit bis zum 31. Dezember 2009 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden nach dem Handelsgesetzbuch a.F. durchgeführt wurden, werden diese gemäß Art. 67 Abs. 1-7 EGHGB fortgeführt. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Erläuterungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Vom Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung vermindert.
Die Anschaffungskosten umfassen neben den Aufwendungen für den Erwerb auch die Anschaffungsnebenkosten; Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt.
Die planmäßige Abschreibung wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entsprechend linear und degressiv vorgenommen. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben. Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten Euro 150,00, aber nicht Euro 1.000,00 übersteigen, wurden in einen Sammelposten eingestellt und linear über 5 Jahre abgeschrieben (§ 6 Abs. 2a EstG).

Die Bewertung des gesamten Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedriger beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Informationen zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel.

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt 3.067,75 Euro (Vorjahr 3067,75 Euro).


Das gezeichnete Kapital von 50.000,00 Euro wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 14.409,58 Euro (Vorjahr 20.816,93 Euro).

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Rechte und Pflichten (§ 42 Abs. 3 GmbHG):
 - Forderungen 8.723,96 Euro (Vorjahr 8.082,94 Euro)


Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
 - Herrn Hans-Jürgen Burger
Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Langenau, den 29. Juni 2011

SmartXplore GmbH

Hans-Jürgen Burger

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2011 festgestellt.

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