Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 34630
Eingetragen
7.12.2023
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von Industrieelektronik mit dem Schwerpunkt Bediengeräte, einschließlich der Erbringung damit verbundener Leistungen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mathias Michael Kühn
seit 10.10.2024
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Volkan Cakmak
seit 7.12.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Topcon Electronics GmbHEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Topcon Europe Positioning B.V.
Netherlands
105.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Topcon Electronics GmbH (vormals: Topcon Electronics GmbH & Co. KG)

Geisenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Topcon Electronics GmbH (vormals: Topcon Electronics GmbH & Co. KG)

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Topcon Electronics GmbH (vormals: Topcon Electronics GmbH & Co. KG), Geisenheim - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Topcon Electronics GmbH (vormals: Topcon Electronics GmbH & Co. KG) für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Eschborn/Frankfurt am Main, 16. September 2024

EY GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Bendler, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. März 2024

Aktiva

31.3.2024 31.3.2023
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 138.530,00 146.070,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.134.515,79 2.118.192,79
2. Technische Anlagen und Maschinen 969.175,00 852.176,41
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.864.067,03 4.001.022,31
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.751.268,93 1.021.324,30
10.719.026,75 7.992.715,81
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 1.000,00 1.000,00
10.858.556,75 8.139.785,81
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 16.670.230,89 20.395.038,55
2. Fertige Erzeugnisse 3.321.292,95 2.682.260,77
3. Geleistete Anzahlungen 2.118.424,48 1.360.040,63
22.109.948,32 24.437.339,95
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.348.099,22 5.735.485,82
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.686.406,48 3.271.675,99
3. Sonstige Vermögensgegenstände 581.466,56 797.166,39
7.615.972,26 9.804.328,20
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.279.943,70 937.566,06
32.005.864,28 35.179.234,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 381.321,81 286.068,11
D. Aktive latente Steuern 1.398.433,15 0,00
44.644.175,99 43.605.088,13

Passiva

31.3.2024 31.3.2023
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 105.000,00 0,00
II. Festkapital Topcon Europe Positioning B.V. 0,00 80.000,00
III. Kapitalrücklage 22.288.841,80 0,00
IV. Variables Kapitalkonto Topcon Europe Positioning B.V. 0,00 22.288.841,80
V. Jahresüberschuss 6.184.040,63 0,00
28.577.882,43 22.368.841,80
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 195.599,00 191.927,00
2. Steuerrückstellungen 1.605.348,60 775.296,00
3. Sonstige Rückstellungen 2.861.500,18 3.001.054,04
4.662.447,78 3.968.277,04
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 484.448,13 4.455.034,15
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 12.441,20 60.402,99
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.683.256,37 4.569.979,76
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 7.818.226,12 7.971.129,51
5. Sonstige Verbindlichkeiten 405.473,96 211.422,88
davon aus Steuern EUR 197.228,50 (Vj. EUR 172.070,71)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 17.382,11 (Vj. EUR 13.372,09)
11.403.845,78 17.267.969,29
44.644.175,99 43.605.088,13

Gewinn- und Verlustrechnung für 2023/2024

01.04.2023 bis 31.03.2024 01.04.2022 bis 31.03.2023
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 82.882.983,60 68.513.472,57
2. Erhöhung des Bestands an fertigen Erzeugnissen 639.032,18 386.937,98
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 417.732,88 201.783,88
4. Sonstige betriebliche Erträge 1.694.766,54 2.248.559,09
davon Erträge aus der Währungsumrechnung EUR 114.200,68 (Vj. EUR 355.428,75)
Gesamtleistung 85.634.515,20 71.350.753,52
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 53.505.928,83 47.854.030,43
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 7.761,44 13.285,90
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 14.482.338,63 11.048.753,61
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.670.764,42 2.020.302,60
davon für Altersversorgung EUR 102.710,61 (Vj. EUR 14.286,62)
7. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.367.723,09 1.237.005,36
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen übersteigen 819.441,34 462.391,00
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.467.790,60 5.653.483,64
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 238.182,12 (Vj. EUR 392.533,37)
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 85.158,00 0,00
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 220.282,91 205.782,58
davon an verbundene Unternehmen EUR 91.666,66 (Vj. EUR 59.264,07)
79.456.873,26 68.495.035,12
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -15.351,00 358.142,60
davon Ertrag aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern EUR 1.398.433,15 (Vj. EUR 0,00)
12. Ergebnis nach Steuern 6.192.992,94 2.497.575,80
13. Sonstige Steuern 8.952,31 18.590,55
14. Jahresüberschuss 6.184.040,63 2.478.985,25
15. Gutschrift auf Kapitalkonten 0,00 -2.478.985,25
16. Ergebnis nach Verwendungsrechnung 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis 31. März 2024

1. Allgemeine Angaben

Dem Jahresabschluss zum 31. März 2024 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften und die ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes zu Grunde. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften (i. S. d. § 267 Abs. 3 HGB) Anwendung.

Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 24. Oktober 2023 wurde die Topcon Electronics GmbH & Co. KG, Geisenheim, in die Topcon Electronics GmbH formgewechselt. Die Eintragung des Formwechsels im Handelsregister erfolgte am 7. Dezember 2023.

Die Topcon WE GmbH, Geisenheim, als Komplementärin der Topcon Electronics GmbH & Co. KG wurde im Nachgang zum Formwechsel rückwirkend zum 1. April 2023 auf die Topcon Electronics GmbH verschmolzen. Die Eintragung der Verschmelzung im Handelsregister erfolgte am 4. Januar 2024. Zum Zeitpunkt der Verschmelzung der Topcon WE GmbH belief sich deren Bilanzsumme auf TEUR 43, so dass sich keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vergleichbarkeit der Zahlenangaben mit dem Vorjahr ergeben.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Die gesetzlich geforderten Davon-Vermerke zu Bilanzpositionen und Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung sind aus Übersichtlichkeitsgründen teilweise im Anhang gemacht.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Das Geschäftsjahr der Gesellschaft umfasst den Zeitraum vom 1. April des Jahres bis 31. März des Folgejahres.

Die Gesellschaft ist unter der Firma Topcon Electronics GmbH mit Sitz in Geisenheim im Handelsregister B des Amtsgerichts Wiesbaden unter der Nummer HRB 34630 eingetragen.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Innerhalb der Finanzanlagen werden die Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 aber nicht mehr als EUR 1.000,00 wurde aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz ein steuerlicher Sammelposten gebildet und dieser wird linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Abschreibungen auf Zugänge des darüberhinausgehenden Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung und Fremdkapitalzinsen wurden nicht aktiviert.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Die Unterschiede resultieren im Wesentlichen aus der unterschiedlichen Bewertung von Rückstellungen sowie der Übernahme eines Firmenwertes aus der steuerlichen Ergänzungsbilanz in die Steuerbilanz der Gesellschaft im Nachgang zum Formwechsel. Der unternehmensindividuelle Steuersatz beträgt 29,13%. Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt TEUR 1.398. Da im Vorjahr keine aktiven latenten Steuern aktiviert wurden, beläuft sich die Änderung des Saldos der latenten Steuern auf TEUR 1.398.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften und ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags, d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen, bewertet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Langfristige Fremdwährungspositionen liegen zum Bilanzstichtag nicht vor.

Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen davon-Vermerke Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Vorräte

Die Vorräte in Höhe von TEUR 22.110 (Vj. TEUR 24.437) bestehen aus Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffen über TEUR 16.670 (Vj. TEUR 20.395), fertigen Erzeugnissen von TEUR 3.321 (Vj. TEUR 2.682) und geleisteten Anzahlungen über TEUR 2.118 (Vj. TEUR 1.360).

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von kleiner einem Jahr. Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von größer einem Jahr beträgt TEUR 89 (Vj. TEUR 98). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 1.686 (Vj. TEUR 3.272) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellungen wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 1,83 % (Vorjahr 1,79 %)
Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen keine
Erwartete Rentendynamik 2,00 % (Vorjahr 2,00 %)
Fluktuationsrate keine
zugrunde gelegte Sterbetafel 2018 G von Prof. Dr. Heubeck

Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 S. 3 HGB, der sich aufgrund des Übergangs vom 7- auf den 10-Jahresdurchschnitt des Abzinsungssatzes bei den Pensionsrückstellungen ergibt, beträgt TEUR 1 (Vj. TEUR 8).

Angaben und Erläuterungen zu sonstigen Rückstellungen

Der Posten sonstige Rückstellungen in Höhe von TEUR 2.862 (Vj. TEUR 3.001) besteht aus Rückstellungen für Gewährleistungen (TEUR 1.360; Vj. TEUR 1.215), für Personalkosten (TEUR 1.112; Vj. TEUR 974), ausstehende Rechnungen (TEUR 206; Vj. TEUR 712), Abschlusskosten (TEUR 108; Vj. TEUR 39) und Berufsgenossenschaftsbeiträge (TEUR 76; Vj. TEUR 61).

Angabe zu Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten gliedert sich wie folgt:

< 1 Jahr 1 bis 5 Jahre 31.03.2024 < 1 Jahr 1 bis 5 Jahre 31.03.2023
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 484 0 484 4.455 0 4.455
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 12 0 12 61 0 61
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.683 0 2.683 4.570 0 4.570
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 511 0 511 664 0 664
5. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0 7.308 7.308 7.307 0 7.307
6. Sonstige Verbindlichkeiten 405 0 405 211 0 211
4.095 7.308 11.403 17.268 0 17.268

Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 7.308 (Vj. TEUR 7.307).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 511 (Vj. TEUR 664) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber der Gesellschafterin bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
TEUR
Forderungen 40
Verbindlichkeiten 7.308

Eigenkapital

Eine Ausschüttungssperre ergibt sich aus der Bilanzierung der aktiven latenten Steuern (TEUR 1.398) sowie dem Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB (TEUR 1) im Zusammenhang mit den Rückstellungen für Pensionen. Die zuvor genannten Beträge sind allerdings aufgrund von ausreichenden, frei verfügbaren Rücklagen wieder entsperrt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 2.635.

Die Verpflichtungen aus Mietverträgen unter 1 Jahr ohne Nebenkosten belaufen sich auf TEUR 559 (Vj. TEUR 495). Des Weiteren bestehen Verpflichtungen aus Mietverträgen über 1 Jahr und kleiner 5 Jahre in Höhe von TEUR 2.076 (Vj. TEUR 1.982). Das Mieten der Verwaltungs- und Produktionsräume ist einer Investition bislang vorgezogen worden.

Risiken daraus ergeben sich insbesondere aus den damit einhergehenden fixen Zahlungsmittelabflüssen, auch für den Fall, dass das Mietgebäude nicht genutzt würde. Chancen resultieren insgesamt aus der höheren Flexibilität, im Hinblick auf Veränderungen des Raumbedarfs reagieren zu können sowie aus dem im Vergleich zum Erwerb anfänglich geringeren Zahlungsmittelabfluss. Miet-, Pacht- und Leasingverträge dienen der mittel- bis langfristigen Verbesserung der Liquiditätssituation und der Verbesserung der Eigenkapitalquote.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung der Umsatzerlöse

1.4.2023 - 31.03.2024 1.4.2022 - 31.03.2023
TEUR % TEUR %
Umsatzerlöse
nach Regionen
Inland 23.597 28,5 19.584 28,6
Übriges Europa 35.123 42,4 29.902 43,6
Amerika 20.321 24,5 16.712 24,4
Übrige Länder 3.842 4,6 2.315 3,4
82.883 100,0 68.513 100,0

Die Umsatzerlöse resultieren aus der Entwicklung, der Herstellung und des Vertriebs von Industrieelektronik.

Sonstige betriebliche Erträge

Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von TEUR 1.695 (Vj. TEUR 2.249) handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 47 (Vj. TEUR 39), welche als periodenfremd einzuordnen sind sowie um Erträge aus der Fremdwährungsbewertung von TEUR 114 (Vj. TEUR 355). Darüber hinaus beinhaltet der Posten TEUR 1.507 (Vj. TEUR 1.824) aus einem Konzernzuschuss für die Entwicklung.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 6.468 (Vj. TEUR 5.653) handelt sich im Wesentlichen um verschiedene betriebliche Kosten (z.B. für Beratung und Fremdleistungen) in Höhe von insgesamt TEUR 3.334 (Vj. TEUR 3.164), Mietaufwendungen einschließlich dazugehöriger Nebenkosten in Höhe von TEUR 875 (Vj. TEUR 697), Werbe- und Reisekosten in Höhe von TEUR 560 (Vj. TEUR 315) sowie Fahrzeugkosten von TEUR 297 (Vj. TEUR 127).

Zinsaufwendungen

Es sind Aufwendungen aus der Veränderung der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 3) angefallen.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

In den Steuern vom Einkommen und Ertrag sind Steueraufwendungen/-erträge in Höhe von TEUR 0 enthalten, welche sich aus dem Mindeststeuergesetz oder vergleichbaren ausländischen Mindeststeuergesetzen für das Geschäftsjahr ergeben.

5. Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs bis zum 23. Oktober 2023 wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die folgenden Geschäftsführer der persönlich haftenden Gesellschafterin und ab dem 24. Oktober 2023 der Geschäftsführer der Topcon Electronics GmbH geführt:

Michael van Milt ab 24. Oktober 2023 ausgeübter Beruf: Geschäftsführer
Thilo Nagel ausgeübter Beruf: Geschäftsführer
Volkan Cakmak ausgeübter Beruf: Geschäftsführer
Raymond Vallejo bis 23. Oktober 2023 ausgeübter Beruf: Geschäftsführer
Albert Zahalka bis 26. März 2024 ausgeübter Beruf: Geschäftsführer
Mathias Kühn ab 23. März 2024 ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Ein Vorsitzender der Geschäftsführung ist nicht bestellt. Die Geschäftsführer üben die Geschäfte ohne Ressortzuständigkeit gleichberechtigt aus. Jeder Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt.

Vergütungen der Geschäftsführer

Die Gesellschaft nimmt die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB im Zusammenhang mit der Angabe der Vergütung der Geschäftsführung in Anspruch, da im gesamten Geschäftsjahr nicht mehr als drei Geschäftsführer (die Herren Cakmak, Kühn und Nagel) Bezüge von der Gesellschaft erhalten haben.

Für ehemalige Geschäftsführer ist in Höhe von TEUR 196 (Vj. TEUR 192) eine Pensionsrückstellung gebildet.

Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Topcon Corporation Ltd., Tokyo, Japan. Der Konzernabschluss ist auf der Homepage der Muttergesellschaft einsehbar. Die Gesellschaft, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Topcon Europe Positioning B.V., Rotterdam, Niederlande. Der Konzernabschluss ist in den Geschäftsräumen der Gesellschaft einsehbar und nach den von der EU gebilligten Fassung der IFRS aufgestellt.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die Zahl der durchschnittlich beschäftigen Arbeitnehmer betrug im Geschäftsjahr 2023/2024:

Abteilungen Anzahl
Finanzen/Controlling 9
IT/Organisation 9
Personalabteilung 7
Entwicklung 52
Einkauf und Prozessentwicklung 11
Produktion 99
Qualitätssicherung 28
Vertrieb 12
227

Prüfungs- und Beratungsgebühren

Das für das Geschäftsjahr berechnete Honorar des Abschlussprüfers beträgt TEUR 122 und betrifft ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen.

Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen zu nicht marktüblichen Konditionen liegen nicht vor.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind der Gesellschaft keine weiteren wesentlichen Vorgänge bekannt geworden, die sich auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage auswirken könnten.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Geisenheim, den 23. August 2024

Topcon Electronics GmbH

Michael van Milt

Thilo Nagel

Volkan Cakmak

Mathias Kühn

Entwicklung des Anlagevermögens 2023/2024

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.04.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.03.2024
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.279.991,19 68.832,72 112.864,01 0,00 1.235.959,90
1.279.991,19 68.832,72 112.864,01 0,00 1.235.959,90
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.364.635,68 62.577,62 0,00 0,00 2.427.213,30
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.093.462,25 260.691,45 8.506,70 0,00 2.345.647,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 13.358.256,91 1.688.181,50 355.199,29 295.326,11 14.986.565,23
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.021.324,30 2.025.270,74 0,00 -295.326,11 2.751.268,93
18.837.679,14 4.036.721,31 363.705,99 0,00 22.510.694,46
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 1.000,00 0,00 0,00 0,00 1.000,00
20.118.670,33 4.105.554,03 476.570,00 0,00 23.747.654,36
Kumulierte Abschreibungen
01.04.2023 Zugänge Abgänge 31.03.2024
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.133.921,19 76.358,72 112.850,01 1.097.429,90
1.133.921,19 76.358,72 112.850,01 1.097.429,90
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 246.442,89 46.254,62 0,00 292.697,51
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.241.285,84 143.689,86 8.503,70 1.376.472,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.357.234,60 1.101.419,89 336.156,29 10.122.498,20
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
10.844.963,33 1.291.364,37 344.659,99 11.791.667,71
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
11.978.884,52 1.367.723,09 457.510,00 12.889.097,61
31.03.2024 31.03.2023
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 138.530,00 146.070,00
138.530,00 146.070,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.134.515,79 2.118.192,79
2. Technische Anlagen und Maschinen 969.175,00 852.176,41
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.864.067,03 4.001.022,31
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.751.268,93 1.021.324,30
10.719.026,75 7.992.715,81
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 1.000,00 1.000,00
10.858.556,75 8.139.785,81

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis 31. März 2024

Grundlagen des Unternehmens

Gegenstand der Topcon Electronics GmbH (im Folgenden "Gesellschaft" oder "Topcon" genannt) ist die Entwicklung, die Herstellung und der weltweite Vertrieb von Industrieelektronik mit dem Schwerpunkt Bediengeräte einschließlich der Erbringung damit verbundener Leistungen. Die Gesellschaft stellt Bediengeräte insbesondere für mobile Arbeitsmaschinen her. Dies sind elektronische Geräte zur Überwachung, Messung und Steuerung der Mobilmaschinenindustrie. Des Weiteren tritt die Gesellschaft als Distributor des Produktportfolios für die Topcon Positioning Systems, Inc., Livermore, USA in Europa auf. Hierbei handelt es sich um Wiegezellen.

Die signifikanten Absatzmärkte der Gesellschaft sind Europa und Amerika.

Die Topcon Gruppe, zu der die Gesellschaft gehört, ist ein weltweit agierender Konzern. Hauptgeschäftsfelder sind diagnostische Instrumente und Software in der Ophthalmologie, Optometrie und Diabetologie sowie Software und Hardware für Arbeitsmaschinen in den Bereichen Infrastruktur und Landwirtschaft. Immer größer werdende Applikationen bedingen entsprechende Hardware, auf denen diese gefahren werden können. Topcon als ein Hersteller im Bereich der Bediengeräte für mobile Arbeitsmaschinen komplettiert hier das Portfolio der Topcon Gruppe.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen 1 ,

Vor dem Hintergrund des andauernden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, der gestiegenen Leitzinsen und der schwachen weltwirtschaftlichen Entwicklung ist die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 um 0,3% geschrumpft.

In den Vereinigten Staaten lag das Bruttoinlandsprodukt bei einem Wachstum von 2,5 %.

In Japan erhöhte sich das Wachstum im Jahr 2023, angetrieben von der aufgestauten Nachfrage nach der Pandemie und einem Aufschwung bei den PKW-Exporten und dem Einreiseverkehr auf 1,9%.

Die Weltwirtschaft ist nach wie vor durch hohe Unsicherheiten gekennzeichnet. Der IWF erwartet ein Wachstum von 3,3%, was deutlich unter dem Durchschnittswert der letzten Jahrzehnte von 4,9% liegt.

Die zunehmenden Handelsverzerrungen und die geoökonomischen Fragmentierungen dürften den Welthandel weiter belasten.

1 Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Jahreswirtschaftsbericht, Februar 2024

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Gesellschaft wird hauptsächlich über die Leistungsindikatoren Umsatz und EBIT ("Ergebnis vor Zinsen und Steuern" oder "operatives Ergebnis") geführt.

Die Umsätze sind im Vergleich zum Zeitraum vom 1. April 2022 bis 31. März 2023 um 21,0 % auf TEUR 82.883 gestiegen. Hauptursächlich hierfür ist, dass in fast allen Absatzmärkten der Umsatz, unabhängig von den weltweiten Krisen, gesteigert werden konnte. Die geplante, deutliche Umsatzsteigerung konnte nicht ganz erreicht werden. Dies ist hauptsächlich der im letzten Quartal beginnenden Abschwächung der weltweiten Absatzmärkte zuzurechnen.

Die Märkte entwickelten sich im Absatz (Menge) überwiegend positiv, mit Steigerung von durchschnittlich 5,8 % in Amerika, 6,4 % in Deutschland und 5,4 % im restlichen Europa und in Asien von 2,2 %.

Der Materialaufwand ist im Vergleich zum Zeitraum vom 1. April 2022 bis 31. März 2023 im Berichtsjahr um 11,8 % gestiegen und verhält sich demnach unterproportional zur Umsatzentwicklung. Dies ist hauptsächlich auf die signifikante Verbesserung der Materialverfügbarkeit für elektronische Produkte zurückzuführen. Dies führte auch zu deutlichen Preissenkungen.

Die Aufwendungen für das Personal haben sich im Geschäftsjahr um TEUR 4.084 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum erhöht und bewegen sich somit um 31,2 % über Vorjahresniveau. Diese Erhöhung ergibt sich im Wesentlichen aufgrund von Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Neueinstellungen, insbesondere zum Aufbau einer neuen Entwicklungsabteilung.

Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen erhöhten sich im Berichtsjahr nur leicht um TEUR 131 (10,6 %), verglichen mit dem Zeitraum vom 1. April 2022 bis 31. März 2023.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 814 (14,4 %). Der Anstieg zum Vorjahr verhält sich unterproportional zum Umsatzanstieg des Betrachtungszeitraums. Die Aufwendungen sind im Wesentlichen von Fremdleistungen, Mieten und Weiterbelastungen geprägt.

Der Jahresüberschuss hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 149,5 % auf TEUR 6.184 erhöht. Dies entspricht einer Umsatzrendite von 7,5 %. Das operative Ergebnis (EBIT) hat sich um TEUR 3.251 (106,2 %) auf TEUR 6.313 erhöht.

Die Umsatzplanung und der geplante Jahresüberschuss wurden nicht erreicht, bedingt durch die sich abschwächenden Märkte im letzten Quartal des Geschäftsjahres.

Die Investitionen in das Anlagevermögen der Gesellschaft betrugen rund TEUR 4.106 im Geschäftsjahr und entfielen hauptsächlich auf Sachanlagen (überwiegend für Investitionen für neue Produkte, Ersatzinvestitionen und das im Bau befindliche Gebäude). Die Investitionen wurden durch eigene und konzerninterne Mittel finanziert.

Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft hat sich hauptsächlich durch das gute Jahresergebnis von 51,3 % auf 64,0 % erhöht.

Die Bankdarlehensquote verringerte sich hierdurch von 10,2 % auf 1,1 %.

Langfristige Anlagen sind vollständig durch Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen und die Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 6,0 % der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele beglichen werden.

Der Cash-Flow aus operativer Tätigkeit ist positiv und beträgt im abgelaufenen Geschäftsjahr TEUR 6.786. Der Cash-Flow aus Investitionstätigkeit beträgt minus TEUR 4.106 und der Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit beläuft sich auf minus TEUR 4.166. Die Investitionen wurden ausschließlich durch eigene und konzerninterne Mittel finanziert. Der Bestand an liquiden Mitteln zum Stichtag beträgt TEUR 2.280. Deshalb wird die Gesellschaft auch weitere Investitionen plangemäß mit eigenen Mitteln ausführen.

Für die Zukunft ist der Finanzierungs-Cash-Flow weiterhin als stabil anzusehen. Die Unternehmung hat mit dem Bau einer neuen Fabrik in 2024 begonnen. Dieses Großprojekt wird durch Konzernmittel finanziert. Wesentliche Auswirkungen aus Wechselkursschwankungen werden nicht erwartet.

Die Beschäftigungslage und die wirtschaftliche Gesamtsituation der Gesellschaft können insgesamt als gut bezeichnet werden.

Forschung und Entwicklung

Die Forschung und Entwicklung der Gesellschaft konzentrierten sich auf die Verbesserung des Produktionsprogramms und auf die Entwicklung neuer Produkte, die weltweit vermarktet werden können. Im Geschäftsjahr 2023/2024 wurden weitere Produkttypen neu in die Serie eingeführt. Im Berichtsjahr 2024/2025 sollen wiederum neue Geräte entwickelt und in den Markt eingeführt werden.

Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Die Gesellschaft wird nicht anhand von nichtfinanziellen Leistungsindikatoren geführt.

Zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken 2

Im laufenden Jahr 2024 wird eine gesamtwirtschaftliche Stabilisierung erwartet. Die Bundesregierung geht von einem leichten gesamtwirtschaftlichen Wachstum von 0,2% aus. Es wird erwartet, dass die schwierigen Rahmenbedingungen, weiterhin eine signifikante Auswirkung auf das Gesamtwachstum haben werden.

In den Vereinigten Staaten wird ein gesamtwirtschaftlicher Rückgang auf 2,1% in 2024 vom IWF und der OECD erwartet.

Die Aussichten für den Euroraum werden vom IWF mit einem Wachstum von 0,9 % in 2024 erwartet, dass durch einen stärkeren Konsum der privaten Haushalte getragen wird.

Der IWF und die Weltbank erwarten ein Wachstum der japanischen Wirtschaft in Höhe von 0,9 % in 2024.

In Bezug auf die Weltwirtschaft geht der IWF von einem globalen Wachstum von 2,9 % aus. Im Vergleich zur Prognose aus dem Oktober 2022, ist das eine Aufwärtsrevision von 0,2 %.

Prognosebericht

Die direkten Auswirkungen auf die Gesellschaft durch die sich global abschwächenden Märkte sind spürbar. Es wird mit einem Rückgang in allen Märkten gerechnet.

Die Gesellschaft plant für das Geschäftsjahr 2024/2025 insgesamt mit einem Umsatzrückgang von 5,5% und einer deutlichen Auswirkung auf das EBIT (- 43,4 %).

Risiko- und Chancenbericht

Die Gesellschaft ist in das Risikomanagement-System des Konzerns eingegliedert. Es erfolgen regelmäßig interne Überprüfungen durch die implementierte Interne Revision.

Wesentliche Forderungsausfallrisiken der Gesellschaft bestehen nicht, da alle Forderungen entsprechend versichert sind. Die Gesellschaft hat auch keine nennenswerten Währungsrisiken.

Die Liquiditätslage ist sehr gut. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen, Ausfälle sind eine seltene Ausnahme. Des Weiteren verfügt die Gesellschaft über ausreichend Kontokorrentkreditlinien. Diese werden zum Ausgleich von Spitzen im Liquiditätsbedarf genutzt.

Unter Berücksichtigung der derzeitigen Planung für das kommende Geschäftsjahr geht die Gesellschaft davon aus, dass die Finanzlage derzeit gesichert ist und zukünftige Zahlungsverpflichtungen fristgerecht geleistet werden können.

Durch die Zugehörigkeit der Gesellschaft zur Topcon Gruppe ergeben sich weiterhin positive Entwicklungsmöglichkeiten in den entsprechenden Märkten. Chancen bestehen für die Gesellschaft durch die Entwicklung und Vermarktung von weltweit einsetzbaren Produkten, deren Entwicklung weiter ausgebaut wird.

2 Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Jahreswirtschaftsbericht, Januar 2024

Gesamtaussage der Geschäftsführung

Bestandsgefährdende Risiken für die Topcon Electronics GmbH waren im Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis 31. März 2024 sowie zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Lageberichts weder aus Einzelrisikopositionen noch aus der Gesamtrisikosituation erkennbar.

Auch blickt die Geschäftsführung der Topcon Electronics GmbH trotz der aktuellen weltweiten Krisen optimistisch in die Zukunft. Nach einem erfolgreichen Geschäftsjahr unter Krisenbedingungen, sieht die Geschäftsführung die Gesellschaft auch zum Aufstellungsstichtag dieses Lageberichts auf einem guten Wege, die Prognose für das künftige Geschäftsjahr zu erreichen.

Nachtragsbericht

Für Einzelheiten zum Nachtragsbericht verweisen wir auf den Anhang unter Punkt 5. "sonstige Pflichtangaben".

 

Geisenheim, den 23. August 2024

Topcon Electronics GmbH

Die Geschäftsführer der Topcon Electronics GmbH:

Michael van Milt

Thilo Nagel

Volkan Cakmak

Mathias Kühn

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