Herstellung von Schuhen
advitares GmbH
Landeshäuser Straße 1, 21762 Otterndorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens-Peter Schütz seit 23.11.2011 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
advitares GmbHOtterndorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023der advitares GmbH, Otterndorf(alle Beträge in EUR)AKTIVA
PASSIVA
Otterndorf, den 07. Mai 2024 advitares GmbH Jens-Peter Schütz, Geschäftsführer ANHANG(alle Beträge in EUR)A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der advitares GmbH mit Sitz in Otterndorf, eingetragen beim Amtsgericht Tostedt unter HRB 203155, wurde nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) für kleine Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Der Jahresabschluss besteht aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung sowie dem Anhang und den Erläuterungen zu den einzelnen Bilanzpositionen und den Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung. Die Gesellschaft hat das BilMoG gemäß Art. 66 Abs. 3 Satz 2 EGHGB erstmalig bereits für das Geschäftjahr 2010 angewendet. Eine Anpassung von Vorjahresvergleichszahlen im Sinne von Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB war seinerzeit aber nicht relevant. Außerdem hat die Gesellschaft das BilRUG gemäß Art. 75 Abs. 1 EGHGB erstmals für das Geschäftsjahr 2017 angewendet. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 enthält keine wesentlichen Abweichungen vom Grundsatz der Darstellungsstetigkeit und der Gliederung im Vergleich zum Vorjahr, die gemäß § 265 HGB zu erläutern wären. Die Bilanzierung und Bewertung erfolgt unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (Going Concern; § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Grundsätze Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften in § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB angewendet. Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 entsprechen den Vorschriften der §§ 242 bis 256 und 264 bis 288 HGB. 3. Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bilanziert. Die Abschreibungssätze werden nach der Dauer der voraussichtlichen Nutzbarkeit für die Gesellschaft bemessen. Die Gesellschaft verzichtet auf eine Inanspruchnahme des Wahlrechts gemäß § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB. Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden insoweit nicht aktiviert. 4. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Die Gesellschaft macht generell von dem Fortführungswahlrecht aus Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB Gebrauch. Die sog. geringwertigen Wirtschaftsgüter - abnutzbare, bewegliche und selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von bis zu 800,00 - wurden bisher im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang wieder ausgebucht. Die angeschafften sog. geringwertigen Wirtschaftsgüter werden - soweit die Anschaffungs- oder Herstellungskosten 150,00 aber nicht 1.000,00 übersteigen - generell in einen Sammelposten aufgenommen, der mit 20 % p.a. abgeschrieben wird. 5. Anlagengitter Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in einer besonderen Anlage (Anlagengitter) dargestellt. 6. Finanzanlagen Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten - vermindert um planmäßige Tilgungen des Schuldners - oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen, 7. Vorräte Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag. Soweit ein Bilanzansatz erforderlich ist, werden in die Herstellungskosten für eigene Erzeugnisse und Leistungen neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Material- und Fertigungsgemeinkosten durch einen Zuschlag einbezogen. 8. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum jeweiligen Nennbetrag oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbaren Risiken wird durch angemessene, einzeln vorgenommene Abwertungen Rechnung getragen. Hinsichtlich des allgemeinen Kreditrisikos ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr mit 1 v.H. (Inland) und 1 v.H. (Ausland) gebildet worden. Diese Wertberichtigung wird vom Nennbetrag der Forderungen abgesetzt. 9. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Die flüssigen Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt. 10. Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 11. Latente Steuern Auf das Aktivierungswahlrecht latenter Steuern wurde gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB verzichtet. 12. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital entspricht dem Stammkapital i. S von § 5 GmbHG. Es ist im Gesellschaftsvertrag vereinbart und im Handelsregister eingetragen. Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe eingezahlt. 13. Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Rechtlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. 14. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Verbindlichkeiten, die durch Grundpfandrechte gesichert sind, bestehen nicht. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt 146.117,95 (Vorjahr 8.747,40). Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit mit mehr als einem Jahr bis maximal fünf Jahre beträgt 0,-- (Vorjahr 0,--). Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 0,-- (Vorjahr 0,--). Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Sicherungsübereignungen und die sicherungsweise Abtretung von Rechten bestanden am Bilanzstichtag nicht. 15. Fremdwährungsumrechnung Soweit der Jahresabschluss Posten enthält, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, erfolgte die Umrechnung zu den Tageskursen der Banken. 16. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Nicht bilanzierte Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestanden am Abschlussstichtag nicht. Als nicht in der Bilanz enthaltene sonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinne von § 285 Nr. 3 HGB sind auf den Abschlussstichtag diverse Miet- und Leasingverträge mit monatlichen Raten von insgesamt rd. 1.460,00 auszuweisen. C. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 insgesamt 4 (Vorjahr 4) Arbeitnehmer. 2. Geschäftsführer Geschäftsführer der Gesellschaft im gesamten Geschäftsjahr 2023 und zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung war Herr Jens-Peter Schütz, Otterndorf. Der Jahresabschluss wurde auf der Gesellschafterversammlung vom 14. Mai 2024 festgestellt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
11 nahegelegene Organisationen
Betrieb von Baumschulen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Architekturbüros für Hochbau
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen