Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 120657
Eingetragen
7.11.1985
Branche
Herstellung von KüchenmöbelnGroßhandel mit SanitärkeramikEinzelhandel mit Wohnmöbeln
Gegenstand
Verkauf und der Einbau von Küchen, Küchenteilen und sonstigem Zubehör.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Stephan
seit 14.11.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Küchentenne GmbH

Rastede

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

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Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 151.544,93 114.617,97
I. Sachanlagen 151.420,00 114.497,00
II. Finanzanlagen 124,93 120,97
B. Umlaufvermögen 1.188.290,47 1.512.286,27
I. Vorräte 863.600,04 1.004.619,56
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 292.868,40 474.893,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 31.822,03 32.773,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.148,35 2.158,93
D. sonstige Aktiva 3.497,83 0,00
Summe Aktiva 1.345.481,58 1.629.063,17
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Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 194.928,90 188.376,21
I. Gezeichnetes Kapital 230.000,00 230.000,00
II. Bilanzverlust 35.071,10 41.623,79
B. Rückstellungen 540.778,33 407.363,28
C. Verbindlichkeiten 609.774,35 1.033.323,68
Summe Passiva 1.345.481,58 1.629.063,17

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Küchen-Tenne GmbH hat ihren Sitz in Rastede und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Oldenburg (Reg.Nr. HRB 120657).

Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten der Zugänge 2013, 2015 & 2016 & 2018 - 2021 an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 250,00 bis € 1.000,00 wurden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Beteiligungen des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtigerAnschaffungsnebenkosten bewertet.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten, sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Für die Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen wird gemäß handelsrechtlichen Vorschriften eine Verrechnung mit dem Vermögensgegenstand aus der Rückdeckungsversicherung vorgenommen.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Anlagevermögen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Von den Forderungen gegenüber Kunden wurden einige Forderungen u.a. erhaltene Anzahlungen ausgebucht. Bei diesen ist keine Leistung erfolgt.

In der Position „Sonstige Vermögensgegenstände“ sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von 230.000,00 € ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Im Posten Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag von 32.831,53 € enthalten.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen wird gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten berücksichtigt.

Für sämtliche Pensionsverpflichtungen sind Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die an die Berechtigten verpfändet sind. Die Pensionsverpflichtungen wurden deshalb mit dem Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB verrechnet.

Die Zeitwerte der Rückdeckungsversicherungen entsprechen dem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Urlaubsverpflichtungen, Rückstellungen für Steuerberatungskosten und Rückstellungen für Tantiemen.

Sonstige Angaben

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 6.552,69 € ab.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.12.2024.

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