LCC Bau GmbH
Selbe AdresseGarten- und Landschaftsbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gerd Schönrock seit 13.7.2006 | Geschäftsführer |
Kai Gert Tietgens seit 13.7.2006 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Grimm Ladenbau GmbHBarmstedtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Lagebericht 20131.) Geschäft und RahmenbedingungenDarstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2013 Als industriell fertigendes Ladenbauunternehmen produzieren wir Warenpräsentationen für alle industriellen Markenanbieter im Fachhandel. Der Kundenkreis besteht im Wesentlichen aus deutschen und zunehmend auch aus internationalen Markenartikelherstellern. Unser Produktportfolio umfasst Holz- und Metallprodukte. Als Mittelständler ist Grimm mit der Serienfertigung für Holz- und Metallteile als qualitätsbewusster Nischenanbieter aufgestellt, der große Mengen und individuelle Kundenanforderungen vereint. Diese Diversifizierung zeigt sich durch ein komplexes Leistungsangebot vom Design, der Konzeption bis hin zur qualitätsorientierten Umsetzung der verschiedenen Filialkonzepte, Shop-in-Shop Lösungen und Displaybau. Durch permanente Akquisitionen erlangen wir darüber hinaus einen größeren Bekanntheitsgrad und gewinnen stetig neue Kunden. Die Gesellschaft tätigt nur in branchenüblichem Umfang eigene Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte sowie Neueinführungen von Innovationen. Das Geschäftsjahr ist von einem Umsatzrückgang gekennzeichnet, der wie geplant ausfällt. Dieses resultiert im Wesentlichen aus der Abwicklung eines Großauftrages im Vorjahr, dessen Volumen im Jahr 2013 auf das Normalniveau abgefallen ist. Durch den Service und das ganzheitliche Filialkonzept entwickelten sich die Umsatzerlöse im Dienstleistungsbereich stärker als erwartet. In diesem Zusammenhang nahmen auch Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen signifikant ab. Die Liquidität entwickelte sich 2013 erwartungsgemäß. 2.) ErtragslageUnsere Umsatzerlöse setzen sich aus dem Verkauf von Ladeneinrichtungen und Shopsystemen zusammen. Die, wie schon in den Vorjahren, betriebene Ausweitung des Handelsservices und die damit verbundene Erweiterung unserer Angebotspalette stärkt weiterhin unsere Position im Markt. Das Rohergebnis der Gesellschaft beträgt T€ 7.443 und verminderte sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 55. Die Verminderung resultiert aus gesunkenen Umsatzerlösen und Bestandsveränderungen. Gleichzeitig reduzierten sich die Materialaufwendungen. Die Personalaufwendungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr an. Dies ist insbesondere strategischen Aspekten und Professionalisierung in den einzelnen Geschäftsfeldern geschuldet. Der Mitarbeiterstamm wuchs leicht auf 124 durchschnittlich in 2013 (gegenüber 115 in 2012) an, dies führte zu Gehalts- und Lohnsteigerungen um T€ 466 auf T€ 4.749. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verminderten sich um T€ 383 auf T€ 1.916. Dieses resultiert dabei im Wesentlichen aus Aufwendungen, die mit den Umsätzen unmittelbar zusammenhängen. So betreffen T€ 725 Ausgangsfrachten (./. T€ 129) und T€ 240 Reparatur und Instandhaltung (./. T€ 128). Insgesamt konnte ein positives Ergebnis nach Steuern von T€ 249 erwirtschaftet werden. 3.) FinanzlageUnsere Kapitalstruktur ist ausgewogen. Die Eigenkapitalquote beträgt 39,3 % und hat sich gegenüber dem Vorjahr stark erhöht. Dies resultiert im Wesentlichen aus dem Eingang von Kundenforderungen sowie der Verringerung der Vorräte, so dass dadurch das Fremdkapital zurückgeführt und die Bilanzsumme auf T€ 6.413 verringert werden konnte. Langfristige Anlagen sind fristenkongruent finanziert. Dabei beträgt das Verhältnis des langfristigen Kapitals zum Anlagevermögens 219,6 % (im Vorjahr: 203,5 %). Unsere Finanzlage ist stabil. Forderungen werden innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt und Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist beglichen. Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt T€ 756 (Vorjahr: T€ 681). In 2013 wurden Investitionen in Höhe von T€ 240 getätigt. Im Berichtsjahr wurden die Darlehen planmäßig getilgt, und Neuaufnahmen waren nur in geringem Umfang (T€ 104) zu verzeichnen. Unsere Gesellschaft unterhält eine Kreditlinie, um auch kurzfristige Liquiditätsengpässe überbrücken zu können. 4.) VermögenslageDie Bilanzsumme hat gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.608 (28,9 %) auf T€ 6.413 abgenommen. In den Aktiva resultiert dies im Wesentlichen aus dem Abbau von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (./. T€ 2.251). Diese wiederum stehen im Zusammenhang mit dem gesunkenen Umsatzvolumen. Insgesamt betragen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen somit ca. 38,4 % der Bilanzsumme. Korrespondierend tragen in den Passiva insbesondere die Veränderungen der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die erhaltenen Anzahlungen zur Verringerung der Bilanzsumme bei. Dabei nahmen die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um T€ 1.434 auf T€ 1.174 und die erhaltenen Anzahlungen um T€ 596 ab. Dies wiederum resultiert aus dem gesunkenen Bedarf an Rohstoffen. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt als gut zu bezeichnen. 5.) NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. 6.) Chancen- und RisikoberichtI. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Unsere Marktposition wird konsequent weiter ausgebaut. Wir suchen dazu auch in den an die oben beschriebenen Marktfelder angrenzenden Märkten nach Wachstumsmöglichkeiten. II. Risikobericht Unsere Gesellschaft ist absatzseitig einem starken insbesondere durch preisgünstige Konkurrenz aus Osteuropa verursachten Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Weiterhin sind wir stetig um eine Ausweitung unserer Kundenstruktur bemüht. Neben einigen Großkunden finden sich auch mehrere mittelgroße Kunden in unserem Kundenkreis. Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; Engpässe sind nicht zu erwarten. Bestandsgefährdende Risiken sind nicht erkennbar. III. Chancenbericht Auch 2014 wird der Vertrieb verstärkt vom Angebot ganzheitlicher Konzepte für unsere Kunden geprägt. Wir bieten ein Fullservice-Paket an, welches von Konzeption, Produktion bis hin zum Service alle Wertschöpfungsbereiche abdeckt. Dies führt zu besserer Kundenbindung und damit stabilen Umsätzen. Das Konzept, durch hochwertige Leistungen die Kundenzufriedenheit zu steigern, um Folgeumsatz zu generieren, wird auch zukünftig weiter verfolgt. Den Filialbau wollen wir in 2014 weiter ausbauen. 7.) PrognoseberichtWir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung am Markt leicht positiv. Daher erwarten wir auch ausgehend von der derzeitigen Auftragslage für 2014 einen gleichbleibenden Umsatz. Bei nur geringfügig veränderter Kostenstruktur gehen wir für 2014 ebenfalls von einem positiven Ergebnis aus. In 2014 sind weitere Investitionen in neue Produktionskapazitäten geplant.
Barmstedt, den 18. März 2014 Bilanz zum 31. Dezember 2013AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013
Anhang für das Geschäftsjahr 2013Allgemeine AngabenDie Gesellschaft erfüllt zum Bilanzstichtag die Größenkriterien einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 der Gesellschaft wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Rechts erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gegliedert. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, gemindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschrei-bungen werden grundsätzlich linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Bei den beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von fünf und mehr Jahren wurde die planmäßige Abschreibung ab dem Zugangsjahr 2006 nach der degressiven Methode errechnet. Seit 2011 werden die Abschreibungen wieder ausschließlich linear vorgenommen. Selbsterstellte Güter des Anlagevermögens berücksichtigen neben den Material- und Fertigungseinzelkosten angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Bei Zugängen von Anlagegütern wird die Abschreibung zeitanteilig vorgenommen. In den Jahren 2008 bis 2009 wurden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten der geringwertigen Wirtschaftsgüter auf eine Nutzungsdauer von 5 Jahren verteilt. Geringwertige Wirtschaftsgüter, die ab dem 1. Januar 2010 angeschafft wurden, werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und im Anlagenspiegel vereinfachend als Abgang im Folgejahr dargestellt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten nach dem Grundsatz der Einzelbewertung unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Hierbei werden Alterungsabschläge gestaffelt nach Jahren vorgenommen. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt mit den Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessenen Teilen der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Bei den unfertigen und fertigen Erzeugnissen werden ebenfalls Alterungsabschläge vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Einzelwertberichtigungen wurden vorgenommen, soweit dies nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung zu den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen berücksichtigt. Der Kassenbestand wird zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Be-urteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Risiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt worden. Hiervon waren sechs Forderungen betroffen. Es wurde eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt, die 2 % der nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungen beträgt. Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Sämtliche sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2013
Gemäß Gesellschaftsvertrag beträgt das Stammkapital € 28.000,00. Die Steuerrückstellungen betreffen erwartete Nachzahlungen zur Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und zum Solidaritätszuschlag für das Geschäftsjahr 2013. Die sonstigen Rückstellungen wurden für Personalaufwendungen aus Berufsgenossenschaftsbeiträgen, Überstunden, Urlaubsansprüchen und Tantiemen (T€ 141), Abschluss- und Prüfungskosten sowie Steuerberatungskosten (T€ 22), ausstehende Eingangsrechnungen (T€ 21) und Gewährleistung (T€ 156) gebildet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten in Höhe von € 3.509.108,49 (i.V.: T€ 6.224,4) sind in ihren Fristigkeiten und der Art der Sicherung im Verbindlichkeitenspiegel dargestellt. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (T€ 1.916) beinhalten vor allem Aufwendungen für Ausgangsfrachten (T€ 725), Provisionen (T€ 224), Instandhaltungen (T€ 240), Buchführungs-, Abschluss-, Prüfungs-, Rechts- und Beratungskosten (T€ 76), Mieten und Leasing (T€ 16), EDV (T€ 25) sowie Raumkosten (T€ 106). Verbindlichkeiten der Gesellschaft zum 31. Dezember 2013gegliedert nach Restlaufzeiten sowie Art und Höhe der Besicherung
Sonstige Angaben(a) Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich folgende Arbeitnehmer:
(b) Geschäftsführung Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2013 die Herren: Kai Gert Tietgens, Hamburg, Kaufmann, Gerd Horst Schönrock, Ahrensburg, Kaufmann. Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt in Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB. (c) Gewinnverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2013 in Höhe von € 248.759,01 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von € 2.221.680,11 auf neue Rechnung vorzutragen.
Barmstedt, am 14. März 2014 Die Geschäftsführer Als abschließendes Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Grimm Ladenbau GmbH, Barmstedt, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 24. März 2014 HANSA
PARTNER GmbH
gez. Dr. Tecklenburg, Wirtschaftsprüfer gez. Arp, Wirtschaftsprüfer |
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