Scholz Werbeagentur GmbH
Haberstraße 9, 40589 Düsseldorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Roland Scholz seit 23.1.2003 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Scholz Werbeagentur GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
Haftungsverhältnisse / Eventualverbindlichkeiten
AnhangI. Allgemeines Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff. HGB i.d.F. des BilMoG vom 28.05.2009) unter Berücksichtigung des Einführungsgesetzes zum Handelsgesetzbuch (Art. 66 und 67 EGHGB) erstellt. Die gesetzlichen Ausweis- und Gliederungsbestimmungen wurden befolgt. Die Stetigkeitsgebote der Ansatzmethoden nach § 246 Abs. 3 HGB und der Bewertungsmethoden nach § 252 Abs. 2 HGB wurden beachtet. Bewertungseinheiten nach § 254 HGB wurden nicht gebildet. Der Aktivüberhang aus latenten Steuern wurde in Ausübung des Wahlrechtes nach § 274 HGB nicht aktiviert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde vor Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses erstellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ANLAGEVERMÖGEN Das "Anlagevermögen" wurde mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wurde unter Zugrundelegung der steuerlichen AfA-Tabellen geschätzt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Geschäftsjahres wurden zeitanteilig verrechnet. Auf Zugänge von Beweglichen Gegenstände bis zu einem Anschaffungswert von € 410,00, dh. Geringwertige Wirtschaftsgüter, wurden im Jahr des Zugangs nach § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe sofort abgeschrieben. Der in Vorjahren nach § 6 Abs. 2 a) EStG gebildete GWG-Sammelposten (für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten zwischen € 150,- und € 1.000,- betrugen), wurde beibehalten und zeitanteilig auf 5 Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus der beigefügten "Anlagespiegel". UMLAUFVERMÖGEN Zum Bilanzstichtag waren keine "In Arbeit befindlichen Aufträge" vorhanden. "Forderungen" und "Sonstige Vermögensgegenstände" wurden mit dem Nominalwert bilanziert. Die Restlaufzeiten liegen unter einem Jahr. Unter "Sonstige Vermögensgegenstände" sind u.a. sind Erstattungsansprüche aus Ertragsteuern für das laufenden Geschäftsjahr in Höhe von insgesamt € 108,61 und Forderungen an den Gesellschafter-Geschäftsführer in Hohe von € 613,21 aktiviert. "Sonstige Wertpapiere" sind mit den Anschaffungskosten oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren Börsenkurs nach § 253 Abs. 4 HGB bewertet. Zum Ansatz des niedrigeren Börsenkurses am Bilanzstichtag wurden Abschreibungen in Höhe von insgesamt € 4.229,51 vorgenommen. Nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG sind Abschreibungen auf den niedrigen Börsenwert nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung zulässig; unter diesem Gesichtspunkt sind Abschreibungen in Höhe von € 161,51 steuerlich nicht zulässig (Abweichung Handelsbilanz - Steuerbilanz, s.u.). Von einer Aktivierung "Aktiver latente Steuern" wurde in Ausübung des Wahlrechtes nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB (Gesamtdifferenzenbetrachtung) und § 274 a Nr. 5 HGB abgesehen. EIGENKAPITAL Durch notariellen Vertrag vom 08.01.2003 wurde das Stammkapital von DM auf Euro umgestellt. Zur Glättung wurde das Stammkapital um € 435,41 auf dann € 26.000,-- erhöht. Der Erhöhungsbetrag wurde auf das Bankkonto der Gesellschaft überwiesen. Die Stammeinlagen sind in voller Höhe einbezahlt. RÜCKSTELLUNGEN UND VERBINDLICHKEITEN "Rückstellungen" wurden nach §§ 249, 253 Abs. 1 und 2 HGB mit dem notwendigen Erfüllungsbeträgen gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr lagen am Bilanzstichtag nicht vor, dh. eine Abzinsung wurde nicht vorgenommen. Die "Verbindlichkeiten" wurden mit Rückzahlungsbetrag passiviert. Die Restlaufzeiten aller Verbindlichkeiten, insg. € 16.865,31, liegen unter einem Jahr. Sie sind nicht durch Sicherheiten der Gesellschaft gesichert. Unter den "Sonstige Verbindlichkeiten" sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern mit € 0,00, Verbindlichkeiten aus Steuern mit € 559,15, und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit mit € 2.012,91 passiviert. BILANZVERMERKE Anstelle zweier Mietkautionen wird bei der Deutsche Bank ein Avalkonto geführt. Stand des Avalkontos am 31.12.2011: € 5.241,03. Das Risiko der Inanspruchnahme aus diesem Avalkonto ist als gering einzuschätzen. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses unter der Annahme des Vortrages des Jahresfehlbetrages 2011 auf neue Rechnung aufgestellt. Unter dem Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung mit einem Betrag von EUR 1.742,48 ausgewiesen. Für das laufende Geschäftsjahr ergibt sich - wg. steuerlicher Verlustvorträge - kein Ertragsteueraufwand. III. Sonstige Angaben GESELLSCHAFT Der Gesellschaftsvertrag der Nagel/Scholz Werbeagentur GmbH wurde am 22.07.1998 notariell beurkundet. Die Gesellschaft wurde am 29.07.1998 ins Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf unter HR B/36 229 eingetragen. Durch notariell beurkundeten Gesellschafterbeschluß vom 08.01.2003 wurde die Firma geändert in "Scholz Werbeagentur GmbH. Außerdem wurden die beiden Geschäftsanteile im Nominalbetrag von je DM 25.000,-- auf einen einheitlichen Geschäftsanteil von DM 50.000,-- vereinigt; das Stammkapital von DM 50.000,- wurde auf € 25.564,59 umgestellt und sodann um € 435,41 auf € 26.000,-- erhöht. Der erhöhte Geschäftsanteil wurde von Herrn Scholz übernommen. Die Einlage wurde am 08.01.2003 in bar einbezahlt. Die Änderung der Firma und des Stammkapitals wurden am 23.01.2003 in das Handelsregister eingetragen. GESELLSCHAFTER-GESCHÄFTSFÜHRER Herr Roland Scholz, Düsseldorf (alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer der Gesellschaft). DARLEHEN AN/VON MITGLIEDER DER GESCHÄFTSFÜHUNG Für den Gesellschafter-Geschäftsführer wird bei der Gesellschaft ein Verrechnungskonto im Soll und im Haben geführt. Dabei handelt es sich um ein kurzfristiges, beiderseits jederzeit kündbares Darlehen. Das Verrechnungskonto wird im Soll und im Haben mit jeweils 6 % p.a. verzinst. Am Bilanzstichtag weist das Verrechnungskonten des Gesellschafter-Geschäftsführers, R. Scholz, einen Stand von € 613,21 im SOLL aus. TABELLE DER ABWEICHUNG HANDELS- / STEUERBILANZ
ERSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES Der vorliegende Jahresabschluss wurde im Auftrage des Gesellschafter-Geschäftführers von dem Steuerberater Claus Steinhart Dipl.-Kaufmann Wintererstrasse 3 A, 79104 Freiburg erstellt.
Düsseldorf, den 21.11.2012 Roland Scholz AnlagespiegelBrutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2011 - Handelsrecht Scholz Werbeagentur GmbH Düsseldorf
Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2011 - 31.12.2011 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 613,21 EUR. 1.1.2010 - 31.12.2010 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 603,28 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.11.2012 festgestellt. |
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