Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 36229
Vorher
Nagel/Scholz Werbeagentur GmbH
Eingetragen
29.7.1998
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Der Betrieb einer Full-Service Werbeagentur.

Historie

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Management

NameRolle
Roland Scholz
seit 23.1.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Scholz Werbeagentur GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 12.385,50 12.088,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 243,00 705,00
II. Sachanlagen 12.142,50 11.383,00
B. Umlaufvermögen 207.753,63 70.036,23
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 121.462,35 46.140,15
II. Wertpapiere 19.662,50 20.373,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 66.628,78 3.522,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 546,80 4.458,44
Bilanzsumme, Summe Aktiva 220.685,93 86.582,67

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 150.442,07 69.112,70
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 43.112,70 71.698,23
III. Jahresüberschuss 81.329,37 -28.585,53
B. Rückstellungen 53.378,55 9.101,93
C. Verbindlichkeiten 16.865,31 8.368,04
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 16.865,31 8.368,04
Bilanzsumme, Summe Passiva 220.685,93 86.582,67

Haftungsverhältnisse / Eventualverbindlichkeiten

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 5.241,03 5.241,03

Anhang

I. Allgemeines

Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff. HGB i.d.F. des BilMoG vom 28.05.2009) unter Berücksichtigung des Einführungsgesetzes zum Handelsgesetzbuch (Art. 66 und 67 EGHGB) erstellt.

Die gesetzlichen Ausweis- und Gliederungsbestimmungen wurden befolgt.

Die Stetigkeitsgebote der Ansatzmethoden nach § 246 Abs. 3 HGB und der Bewertungsmethoden nach § 252 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Bewertungseinheiten nach § 254 HGB wurden nicht gebildet.

Der Aktivüberhang aus latenten Steuern wurde in Ausübung des Wahlrechtes nach § 274 HGB nicht aktiviert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde vor Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses erstellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

ANLAGEVERMÖGEN

Das "Anlagevermögen" wurde mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wurde unter Zugrundelegung der steuerlichen AfA-Tabellen geschätzt.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Geschäftsjahres wurden zeitanteilig verrechnet.

Auf Zugänge von Beweglichen Gegenstände bis zu einem Anschaffungswert von € 410,00, dh. Geringwertige Wirtschaftsgüter, wurden im Jahr des Zugangs nach § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe sofort abgeschrieben.

Der in Vorjahren nach § 6 Abs. 2 a) EStG gebildete GWG-Sammelposten (für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten zwischen € 150,- und € 1.000,- betrugen), wurde beibehalten und zeitanteilig auf 5 Jahre gewinnmindernd aufgelöst.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus der beigefügten

"Anlagespiegel".

UMLAUFVERMÖGEN

Zum Bilanzstichtag waren keine "In Arbeit befindlichen Aufträge" vorhanden.

"Forderungen" und "Sonstige Vermögensgegenstände" wurden mit dem Nominalwert bilanziert. Die Restlaufzeiten liegen unter einem Jahr.

Unter "Sonstige Vermögensgegenstände" sind u.a. sind Erstattungsansprüche aus Ertragsteuern für das laufenden Geschäftsjahr in Höhe von insgesamt € 108,61 und Forderungen an den Gesellschafter-Geschäftsführer in Hohe von € 613,21 aktiviert.

"Sonstige Wertpapiere" sind mit den Anschaffungskosten oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren Börsenkurs nach § 253 Abs. 4 HGB bewertet. Zum Ansatz des niedrigeren Börsenkurses am Bilanzstichtag wurden Abschreibungen in Höhe von insgesamt € 4.229,51 vorgenommen. Nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG sind Abschreibungen auf den niedrigen Börsenwert nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung zulässig; unter diesem Gesichtspunkt sind Abschreibungen in Höhe von € 161,51 steuerlich nicht zulässig (Abweichung Handelsbilanz - Steuerbilanz, s.u.).

Von einer Aktivierung "Aktiver latente Steuern" wurde in Ausübung des Wahlrechtes nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB (Gesamtdifferenzenbetrachtung) und § 274 a Nr. 5 HGB abgesehen.

EIGENKAPITAL

Durch notariellen Vertrag vom 08.01.2003 wurde das Stammkapital von DM auf Euro umgestellt. Zur Glättung wurde das Stammkapital um € 435,41 auf dann € 26.000,-- erhöht. Der Erhöhungsbetrag wurde auf das Bankkonto der Gesellschaft überwiesen.

Die Stammeinlagen sind in voller Höhe einbezahlt.

RÜCKSTELLUNGEN UND VERBINDLICHKEITEN

"Rückstellungen" wurden nach §§ 249, 253 Abs. 1 und 2 HGB mit dem notwendigen Erfüllungsbeträgen gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr lagen am Bilanzstichtag nicht vor, dh. eine Abzinsung wurde nicht vorgenommen.

Die "Verbindlichkeiten" wurden mit Rückzahlungsbetrag passiviert. Die Restlaufzeiten aller Verbindlichkeiten, insg. € 16.865,31, liegen unter einem Jahr.

Sie sind nicht durch Sicherheiten der Gesellschaft gesichert.

Unter den "Sonstige Verbindlichkeiten" sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern mit € 0,00, Verbindlichkeiten aus Steuern mit € 559,15, und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit mit € 2.012,91 passiviert.

BILANZVERMERKE

Anstelle zweier Mietkautionen wird bei der Deutsche Bank ein Avalkonto geführt. Stand des Avalkontos am 31.12.2011: € 5.241,03. Das Risiko der Inanspruchnahme aus diesem Avalkonto ist als gering einzuschätzen.

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses unter der Annahme des Vortrages des Jahresfehlbetrages 2011 auf neue Rechnung aufgestellt.

Unter dem Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung mit einem Betrag von EUR 1.742,48 ausgewiesen.

Für das laufende Geschäftsjahr ergibt sich - wg. steuerlicher Verlustvorträge - kein Ertragsteueraufwand.

III. Sonstige Angaben

GESELLSCHAFT

Der Gesellschaftsvertrag der Nagel/Scholz Werbeagentur GmbH wurde am 22.07.1998 notariell beurkundet.

Die Gesellschaft wurde am 29.07.1998 ins Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf unter HR B/36 229 eingetragen.

Durch notariell beurkundeten Gesellschafterbeschluß vom 08.01.2003 wurde die Firma geändert in "Scholz Werbeagentur GmbH. Außerdem wurden die beiden Geschäftsanteile im Nominalbetrag von je DM 25.000,-- auf einen einheitlichen Geschäftsanteil von DM 50.000,-- vereinigt; das Stammkapital von DM 50.000,- wurde auf € 25.564,59 umgestellt und sodann um € 435,41 auf € 26.000,-- erhöht. Der erhöhte Geschäftsanteil wurde von Herrn Scholz übernommen. Die Einlage wurde am 08.01.2003 in bar einbezahlt.

Die Änderung der Firma und des Stammkapitals wurden am 23.01.2003 in das Handelsregister eingetragen.

GESELLSCHAFTER-GESCHÄFTSFÜHRER

Herr Roland Scholz, Düsseldorf (alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer der Gesellschaft).

DARLEHEN AN/VON MITGLIEDER DER GESCHÄFTSFÜHUNG

Für den Gesellschafter-Geschäftsführer wird bei der Gesellschaft ein Verrechnungskonto im Soll und im Haben geführt. Dabei handelt es sich um ein kurzfristiges, beiderseits jederzeit kündbares Darlehen.

Das Verrechnungskonto wird im Soll und im Haben mit jeweils 6 % p.a. verzinst. Am Bilanzstichtag weist das Verrechnungskonten des Gesellschafter-Geschäftsführers, R. Scholz, einen Stand von € 613,21 im SOLL aus.

TABELLE DER ABWEICHUNG HANDELS- / STEUERBILANZ

  FiBu-Konto StB 31.12.2011 HB 31.12.2011 Abweichung
Bilanzposten:        
Sonstige Wertpapiere (außerbilanzielle) 1510 19.824,01 € 19.662,50 € 161,51 €
Bildung Investitionsabzugsbetrag nach § 7 g Abs. 1 EStG Firmen-Pkw --- -18.630,00 € 0,00 € -18.630,00 €
Saldo der Abweichungen       -18.468,49 €

ERSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

Der vorliegende Jahresabschluss wurde im Auftrage des Gesellschafter-Geschäftführers von dem Steuerberater Claus Steinhart Dipl.-Kaufmann Wintererstrasse 3 A, 79104 Freiburg erstellt.

 

Düsseldorf, den 21.11.2012

Roland Scholz

Anlagespiegel

Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2011 - Handelsrecht

Scholz Werbeagentur GmbH

Düsseldorf

  AHK Zugänge Kum. Abschreib. Buchwert
  01.01.2011 Abgänge - Zuschreibungen - 31.12.2011
  EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten        
  7.618,65   7.375,65 243,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 7.618,65     7.375,65 243,00
II. Sachanlagen        
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 69.969,13 10.460,18 54.955,62 12.142,50
    13.331,19-    
Sachanlagen 69.969,13 10.460,18 13.331,19-   12.142,50
  77.587,78 10.460,18 62.331,27 12.385,50
    13.331,19-    

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 613,21 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 603,28 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 26.11.2012 festgestellt.

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