All4Labels Kassel GmbH
Vor der Hecke 5, 34355 Staufenberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Udo Berger seit 9.4.2025 | Prokura |
Philippe Lucien Gerard Demoulin seit 12.11.2021 | Prokura |
Lars Hulverscheidt seit 12.11.2021 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Aerobic BidCo SARL | 90.00% |
| 10.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
All4Labels Kassel GmbH (vormals: ETIBANA GmbH)StaufenbergJahresabschluss zum 31. Dezember 2016Bilanz zum 31. Dezember 2016
Anhang zum 31. Dezember 2016I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2016 gemäß der Größenmerkmale des § 267 Abs. 2 HGB unter Anwendung des BilRUG als mittelgroße Kapitalgesellschaft einzustufen. Da die Gesellschaft die Größenklassen gemäß BilRUG im Geschäftsjahr 2016 erstmalig überschreitet, wendet sie noch die Rechnungslegungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften an. Der Jahresabschluss entspricht den handelsrechtlichen Gliederungs-, Ansatz- und Bewertungsvorschriften für alle Kaufleute. Die zusätzlichen Gliederungsvorschriften des § 42 GmbHG wurden beachtet. Die vom Gesetz vorgesehenen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 288 Satz 2 i.V.m. § 267 Abs. 2 HGB werden teilweise in Anspruch genommen. Für Offenlegungszwecke wurde, sofern möglich, von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 266, 274a, 276, 288, 326 HGB Gebrauch gemacht. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss wird erstmalig nach den Vorschriften des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) erstellt. Durch die Neudefinition der Umsatzerlöse ist eine Vergleichbarkeit der Umsatzerlöse mit denen des Vorjahres nur eingeschränkt möglich. Die Umsätze des Vorjahres hätten bei Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB i.d.n.F. T€ 11.466 betragen und wären damit um T€ 26 höher auszuweisen gewesen. Bei diesem Betrag handelt es sich im Wesentlichen um Erlöse aus Fracht und Materialweiterbelastungen. Des Weiteren waren für die Erstellung des Jahresabschlusses die folgenden, im Vergleich zum Vorjahr gleich bleibenden, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, maßgeblich: Entgeltlich erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter wurden zu den Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer linear abgeschrieben, sofern diese der Abnutzung unterlagen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Vermögensgegenstände, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden um Abschreibungen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer planmäßig gemindert. Dabei wurde die lineare Abschreibungsmethode angewendet. Vom Beibehaltungswahlrecht nach Art. 67 Abs. 4 S. 1 EGHGB wurde für in der Vergangenheit nach der degressiven Methode abgeschriebene Vermögensgegenstände Gebrauch gemacht. Die Aktivierung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Stichtag. Fertige Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet. Die übrigen Vermögensgegenstände und Schulden wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen. Vom Wahlrecht des § 274 Abs. 1 S. 2 HGB zur Bildung aktiver latenter Steuern wurde kein Gebrauch gemacht. Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr werden nicht abgezinst. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. III. Angaben zur Bilanz Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten in Höhe von € 1.949.669,57 (Vorjahr: € 1.395.421,55) haben € 1.509.701,86 (Vorjahr: € 854.176,24) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von € 439.967,71 (Vorjahr: € 541.245,31) und die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf betragen € 124.408,72 (Vorjahr: € 204.710,99). Für Verbindlichkeiten i.H.v. T€ 541 wurden bankübliche Sicherheiten, wie die Sicherungsübereignung der erworbenen Anlagegegenstände gewährt. Für Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 506 wurden Grundpfandrechte im Grundbuch der Gemeinde Lutterberg eingetragen. Verbindlichkeiten in Höhe von € 365.809,30 (Vorjahr: € 396.597,60) sind in der Regel durch branchenübliche Besicherungen, wie z.B. Eigentumsvorbehalte u.ä., besichert. Dies gilt insoweit auch für die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe. Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 270.000,00 (Vorjahr: € 270.000,00). IV. Sonstige Angaben Mitarbeiter Im Geschäftsjahr 2016 wurden im Unternehmen durchschnittlich 75,75 (Vj.: 72,5) Mitarbeiter beschäftigt. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Es besteht eine gesamtschuldnerische Haftung für eine Rahmenkreditlinie bei der Commerzbank AG, über die unterschiedliche Unternehmen der RAKO-Gruppe in Höhe von maximal Mio.€ 4,80 variabel verfügen können. Hiervon wurden T€ 0,00 zum Stichtag selbst in Anspruch genommen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die gemäß § 268 Abs. 7 HGB oder § 285 Nr. 3 HGB für die Beurteilung der Finanzlage notwendig sind, bestehen zum 31. Dezember 2016 in Höhe von ca. T€ 1.994 (Vorjahr: T€ 1.678) und betreffen Leasingverpflichtungen für Druck- und Konfektioniermaschinen. Die Koopmann GmbH mit Sitz in Witzhave stellt für den kleinsten Konzernkreis den Konzernabschluss auf.
Staufenberg, den 13. März 2017 Matthias
Kurtz
Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde am 1. Dezember 2017 festgestellt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen