Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 21942
Eingetragen
14.12.2004
Branche
Bauträger für WohngebäudeVeredlung von HolzwarenElektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Gegenstand
Die Erarbeitung und Vermarktung eines Komplettmodernisierungskonzeptes für Holz- und Fertighäuser mit Schwerpunkt Fassadensanierung sowie der Vertrieb von dazu notwendigen Systemprodukten.

Historie

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Management

NameRolle
Ulrich Hamacher
seit 26.8.2021
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

Renopan AG

Rheinbreitbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ

AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

15.905,00

17.593,00

II. Sachanlagen

19.362,46

23.715,06

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

12.066,07

7.177,12

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

23.117,01

65.937,28

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.520,81

7,92

C. Rechnungsabgrenzungsposten

5.136,83

2.642,83

D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

286.317,81

296.513,64

Summe Aktiva

363.425,99

413.586,85

PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

70.000,00

70.000,00

II. Kapitalrücklage

142.544,00

142.544,00

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-509.057,64

-360.568,39

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

10.195,83

-148.489,25

VI. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

286.317,81

296.513,64

B. Rückstellungen

8.500,00

13.500,00

C. Verbindlichkeiten

354.925,99

400.086,85

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

363.425,99

413.586,85

Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011

renopan AG, Rheinbreitbach

A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Es handelt sich bei der Gesellschaft um eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen gem. §§ 274a, 276 sowie 288 HGB werden teilweise in Anspruch genommen. Auf die Aufstellung eines Lageberichts im Rahmen des Jahresabschlusses wird gem. § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wird der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der renopan AG wird unverändert auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.

Darstellung, Gliederung und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen weitgehend Vorjahresgrundsätzen. Es wurden lediglich geringfügige Anpassungen vorgenommen, die der veränderten Darstellung der neuen Buchhaltungssoftware geschuldet sind.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren.

Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und - sofern sie der Abnutzung unterliegen - um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und
- soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ggf. unter Berücksichtigung angemessener Abschläge.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Dabei werden allerdings erkennbare Individual- sowie allgemeine Risiken angemessen berücksichtigt.

Die Bewertung von Kassenbeständen und Bankguthaben erfolgt zum Nennwert.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden für Ausgaben gebildet, die Aufwand der Folgeperiode darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrag angesetzt. Sie decken alle bis zur Bilanzaufstellung bekanntgewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, soweit sie das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt mit dem Rückzahlungsbetrag. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte besichert.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung, soweit vorhanden, sind mit dem Kurs am Buchungstag bzw. Lieferungs- oder Leistungstag oder mit dem niedrigeren bzw. höheren Kurs am Bilanzstichtag bewertet.

II. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Eigenkapital

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt zum 31.12.2011 EUR 70.000,00 und ist eingeteilt in 70.000 Stückaktien zum Nennwert von je EUR 1,00, die auf den Namen der Aktionäre lauten. Darüber hinaus besteht eine Kapitalrücklage in Höhe von EUR 142.544,00.

Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2011 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 286.317,81 (Vorjahr: EUR 296.513,64) aus. Demgegenüber stehen Rangrücktritte der Darlehensgeber in einer Gesamthöhe von EUR 260.318,85. Somit verbleibt ein Fehlbetrag in Höhe von EUR 25.998,96.

Aus der bilanziellen Überschuldung resultiert keine Insolvenzantragspflicht, da nach den Finanzplanungen der Gesellschaft für die künftigen Geschäftsjahre die Fortführung des Unternehmens nach dem Unständen überwiegend wahrscheinlich ist (§ 19 Abs. 2 Satz 1 InsO). Gegenüber dem Vorjahr konnte die Überschuldung um 10.195,83 EUR planmäßig reduziert werden.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungen und ausstehende Rechnungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beinhalten einen Kontokorrentkredit bei der Hausbank in Höhe von EUR 13.161,66 sowie den Darlehensstand bei der Volkswagen Bank in Höhe von EUR 15.258,48 aus dem in 2010 getätigten Kfz-Kauf. Davon sind EUR 13.161,66 (Vorjahr: EUR 18.055,12) mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr belaufen sich auf EUR 64.949,41 (Vorjahr: EUR 92.184,51).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen in voller Höhe Darlehen der Gesellschafter. Aufgrund eines Beschlusses der Hauptversammlung vom 30. November 2011 sind sämtliche Gesellschafterdarlehen befristet bis zum 31.12.2012 zinsfrei gestellt.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten in einer Höhe von EUR 137.300,00 die Darlehen zweier Gesellschafter (Privatpersonen). Unter die sonstigen Verbindlichkeiten fallen weder Verbindlichkeiten aus Steuern (Vorjahr: EUR 4.057,21) noch im Rahmen der sozialen Sicherheit (Vorjahr: EUR 2.316,85). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr sind nicht vorhanden (Vorjahr: EUR 6.374,06).

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine in der Bilanz zu vermerkenden oder im Anhang anzugebenden bzw. aus Bilanz und Anhang nicht ersichtlichen Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

I. Organe

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Vorstand:

Walter Leo Meyer, Dipl.-Ing., Königswinter

Aufsichtsrat bis 21.04.2010:

Achim Rechner, Dipl.-Betriebswirt (Vorsitzender), Linz

Klaus Kühlborn, Zimmermeister (stellvertretender Vorsitzender), Spangenberg

Ulrich Hamacher, Dipl.-Ing., Overath

Aufsichtsrat ab 21.04.2010:

Klaus Kühlborn, Zimmermeister, Spangenberg (Vorsitzender),

Ulrich Hamacher, Dipl.-Ing., Overath (stellvertretender Vorsitzender)

Peter Stelly, Zimmermeister

II. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 10.195,83 zusammen mit dem zu berücksichtigenden Verlustvortrag in Höhe von EUR 509.057,64 - insgesamt also einen Bilanzverlust in Höhe von EUR 498.861,81 - auf neue Rechnung vorzutragen.

Rheinbreitbach, den 16. März 2012

Walter Leo Meyer

Vorstand

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.04.2012

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