Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 13496
Eingetragen
16.3.2001
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit sonstigen Baustoffen und Bauelementen
Gegenstand
Betrieb eines Bauunternehmens und Baustoffhandel

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Daumoser
seit 24.4.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Rechtmehring
25.000 €
50.00%
Rechtmehring
25.000 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Daumoser Bau-GmbH

Rechtmehring

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

41362,00

19978,00

III. Finanzanlagen

0,00

0,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1985,68

4886,88

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

28279,24

5661,67

III. Wertpapiere

0,00

0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

21166,59

10360,08

C. Rechnungsabgrenzungsposten

316,00

334,00

Summe Aktiva

93109,51

41220,63



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25000,00

25000,00

II. Kapitalrücklage

0,00

0,00

III. Gewinnrücklagen

0,00

0,00

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-5683,21

-19014,76

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

30941,07

13331,55

B. Rückstellungen

9085,00

0,00

C. Verbindlichkeiten

33766,65

21903,84

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

0,00

Summe Passiva

93109,51

41220,63

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Daumoser Bau-GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrags zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit wurde beachtet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 150,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens über € 150,00 , aber nicht mehr als € 1.000,-wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und über die Poolabschreibung linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden, sofern vorhanden, wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgte in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer als 5 Jahre.

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Sonstige Angaben

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt € 6.135,37 (Vorjahr € 6.245,10).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern betragen € 0,00 (Vorjahr € 0,00).

Organe der Gesellschaft

Als Geschäftsführer wurde Andreas Daumoser bestellt. Der Geschäftsführer wurde von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von Euro 30.941,07 mit dem Verlustvortrag zu verrechnen.

Dachsberg, 29.12.2012

gez. Andreas Daumoser

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.12.2012

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