SiTY Silcum & Ta Yang International GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernhard Mitteregger seit 10.1.2007 | Prokura |
Michael Ulm seit 10.1.2007 | Prokura |
Manfred Fuchs seit 10.1.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 16.03% | |
| 16.03% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Silcos GmbHReutlingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024Silcos GmbH, ReutlingenA. Grundlagen der Gesellschaft 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Gesellschaft war im Berichtsjahr wie auch in den Vorjahren auf den Geschäftsgebieten der Oberflächenveredelung von Kunststoff- und Silikonbauteilen tätig. Primär für Kunden aus dem Bereich Automotive, aber auch für Kunden im Bereich Luftfahrt und Konsumgüter. Wir decken die gesamte Wertschöpfungskette, vom Spritzguss, Aktivierung, Bedruckung, Metallisierung bis hin zur Lackierung ab. Wir verstehen uns als Pionier in der PVD- Beschichtung von Bauteilen und ständiger Innovator von neuen Technologien im Zusammenhang mit hochwertigen Oberflächen. Unser spezialisiertes Produktionssystem ermöglicht die wirtschaftliche Herstellung von kleinen und großen Stückzahlen. Somit haben wir eine Lösung für die stetig steigende Produktvielfalt und Modellvarianten der Automobilhersteller. 2. Forschung und Entwicklung Forschung und Entwicklung findet ausschließlich für Kundenprojekte statt. Die Designhoheit der Bauteile und somit der Daten liegt beim Kunden und wir beschäftigen uns mit der innovativen Veredelung der Oberflächen. Die Entwicklungskosten trägt der Kunde. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen; Entwicklung in der Branche Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des statistischen Bundesamtes um 0,3% niedriger als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 geprägt von nach wie vor hohen Preisen auf allen Wirtschaftsstufen. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringe Nachfrage aus dem In- und Ausland. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, was das BIP 2023 um 0,7% höher (Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 019 vom 15. Januar 2024). Laut der Prognose des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, auch Wirtschaftsweise genannt, wird das BIP im Jahr 2024 lediglich um 0,2% im Vergleich zum Vorjahr wachsen. Damit befände sich Deutschland in einer Stagnation. Auch die Regierung rechnete für das Jahr 2024 mit einer erheblich schwächeren Entwicklung der Wirtschaftsleistung als noch im Herbst 2023 und korrigierte die Prognose nach unten. Im folgenden Jahr 2025 soll das BIP laut Wirtschaftsweise um 0,9% gegenüber dem Vorjahr wachsen (Quelle: Internetseite von statista). Die wirtschaftliche Entwicklung hinsichtlich hochwertiger Oberflächen ist nach wie vor positiv. Die Entwicklung der Gesamtwirtschaft, speziell im Bereich Automotive ist jedoch nicht einschätzbar. Speziell der Trend hin zur Elektromobilität und autonomem Fahren führt dazu, dass sich die Anzahl der Betätigungselemente bzw. Schalter und Taster im Fahrzeuginnenbereich reduziert. 2. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr verlief positiv. Wir konnten erfolgreich Neuanläufe kurzfristig umsetzen und vom Trend der Lokalisierung (Produktionsverlagerung von Asien retour nach Europa) profitieren. Dies führte zu einem über der Planung liegenden Umsatzwachstum von ca. 20%. Die zusätzlich notwendigen Ressourcen in der Produktion wurden durch Fremdpersonal organisiert. Ergebnis und EBIT haben sich dabei deutlich besser entwickelt als erwartet. Mit dem erreichten Ergebnis 2023 sind wir sehr zufrieden. Die im letzten Jahr installierte PV-Anlage und unsere Wärmerückgewinnungsanlage machen uns unabhängiger von hohen Energiepreisen. Durch die Wärmerückgewinnungsanlage sind wir nahezu emissionsfrei und sind unserem Ziel "Der energieeffizienteste Oberflächenveredler Deutschlands" zu werden ein gutes Stück nähergekommen. Wir haben am Projekt "Klimafit" der Stadt Reutlingen teilgenommen und positiv abgeschlossen. 3. Ertragslage Das Jahresergebnis erhöhte sich von TEUR 376 auf TEUR 1.243. Die gesunkenen Energiekosten in Kombination mit der installierten PV-Anlage und der wesentlich höhere Umsatz sowie die verbesserte Materialaufwandsquote haben zu dieser Verbesserung beigetragen. Auch in diesem Geschäftsjahr konnten weitere Verbesserungen und Optimierungen im Zusammenhang mit Automatisierung in der Produktion erzielt werden. Das Rohergebnis erhöhte sich von TEUR 10.229 auf TEUR 12.995. Die Materialaufwandsquote reduziert sich wieder um fast 5%-Punkte, nachdem diese im Vorjahr in nahezu gleicher Höhe angestiegen war. Der Personalaufwand erhöhte sich um ca. 14% auf TEUR 5.240 durch Lohnanpassungen und Erhöhung der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich im Wesentlichen bedingt durch Erhöhung der Reparaturen und Instandhaltungen (TEUR +774), Anpassung des Mietindexes der Gebäudemietkosten und Maschinenmieten (TEUR +257) und übliche Kostensteigerungen. Die Energiekosten reduzierten sich um TEUR 428. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen im Wesentlichen das Berichtsjahr. 4. Vermögenslage Die Vermögenslage ist weiterhin stabil. Die Eigenkapitalquote liegt bei ca. 62% (Vorjahr: ca. 52%). Die Höhe des Anlagevermögens ist nahezu unverändert. Neben Abschreibungen in Höhe von TEUR 640 erfolgten Investitionen in Höhe von TEUR 747; im Wesentlichen in technische Anlagen und Maschinen sowie Anzahlungen hierfür. Der Vorratsbestand erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 311. Aufgrund der verlängerten Lieferzeiten von Vorprodukten wurden mehr Rohstoffe eingelagert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen konnten um TEUR 496 reduziert werden. Dies ist auf das konsequente Mahnwesen zurückzuführen. Die Steuerrückstellungen erhöhten sich im Wesentlichen um Steuernachzahlungen für das Berichtsjahr. Sie beinhalten zusätzlich noch Steuernachzahlungen für das Vorjahr. Die sonstigen Rückstellungen erhöhten sich um TEUR 204 auf TEUR 467 durch höhere variable Personalkostenrückstellungen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich um TEUR 760 auf TEUR 1.205 reduziert. Durch die verbesserte Liquidität konnten die Verbindlichkeiten für Maschinen- und Raummieten an nahestehende Unternehmen termingerecht beglichen werden. Die sonstigen Verbindlichkeiten reduzierten sich um TEUR 407 auf TEUR 1.304; im Wesentlichen bedingt durch die planmäßige Rückführung von Darlehen von einem nahestehenden Unternehmen. 5. Finanzlage Unsere Finanzlage ist weiterhin als stabil zu bezeichnen. Wir haben uns ausreichend Liquidität über Darlehen aus dem Unternehmensverbund von einem nahestehenden Unternehmen gesichert. Die Kreditverbindlichkeiten in den sonstigen Verbindlichkeiten betragen TEUR 1.217 (Vorjahr: TEUR 1.653) und wurden plangemäß zurückgeführt. Neue Darlehen wurden nicht in Anspruch genommen. Wir verfügen über eine ausreichende Bank-Kreditlinie, die wir im Geschäftsjahr 2023/2024 und aktuell nicht in Anspruch genommen haben. Die bestehende Avalkreditlinie wurde im allgemeinen Geschäftsverkehr in Anspruch genommen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 12,6% (Vorjahr: 21,8%) der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele unter Ausnutzung der Skontierungsmöglichkeiten in Anspruch genommen werden. 6. Finanzielle Leistungsindikatoren / Investitionen Die Steuerung des Unternehmens erfolgt mittels Bereichskennzahlen (i.W. Umsatz, Umsatz pro Mitarbeiter, Lohnkostenentwicklung, EBIT und Ergebnis) und regelmäßigem Controlling. Die Kennzahlen sind aus dem Jahresabschluss ablesbar oder ermittelbar. Der Umsatz pro Mitarbeiter verbesserte sich um ca. 15%. Das EBIT verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr von EUR 0,6 Mio. auf EUR 1,8 Mio. Die Liquidität wird laufend überwacht. In regelmäßig stattfindenden Management-Meetings wird anhand von betriebswirtschaftlichen Auswertungen und den Kennzahlen aus der internen Unternehmenssteuerung die Lage des Unternehmens analysiert. Das Unternehmensziel basiert auf einem profitablen Wachstum, um den Unternehmenswert mittel- und langfristig zu steigern und somit Arbeitsplätze zu sichern bzw. auszubauen. Auch in diesem Geschäftsjahr wurde weiterhin in neue Maschinen investiert. Ein wichtiger Bestandteil unseres Erfolges ist der enge Kunden- und Lieferantenkontakt. C. Prognosebericht In den ersten beiden Monaten des neuen Geschäftsjahres liegt der Umsatz und der Ertrag über Plan. Für das neue Geschäftsjahr 2024/2025 rechnen wir mit einem Umsatzrückgang im oberen einstelligen Prozentbereich und einer reduzierten Ertragslage im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz pro Mitarbeiter wird sich dabei um etwa 10% reduzieren. Wir rechnen mit einem Ergebnis im mittleren sechsstelligen Bereich (ohne Sondereffekte bzw. Fördermittel und Zuschüsse). Beim EBIT liegen wir im oberen sechsstelligen Bereich. Wir erwarten, dass sich die Materialkosten leicht erhöhen. Die Personalkosten bleiben nahezu konstant. Die Abschreibungen werden nur leicht steigen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden um ca. 10% abnehmen; im Wesentlichen bedingt durch niedrigere Reparaturen und Instandhaltungen Die Abrufe aus den Serienaufträgen sind für die nächsten 6 Monate relativ stabil, können jedoch kurzfristig von den Kunden geändert werden. Wir optimieren die bestehenden Prozesse und die treiben die Automatisierung Zug um Zug voran. Es besteht die Chance, die Planzahlen zu übertreffen, wenn die Abrufe der neuen Serienaufträge weiter steigen. Es besteht jedoch das Risiko, die Ziele zu verfehlen, insbesondere dann, wenn die Konjunktur in der Automobilbranche aufgrund der allgemeinen weltweiten Situation einbrechen sollte. D. Chancen - und Risikobericht 1. Branchenspezifische Risiken Erhebliche Risiken stellen mögliche Umsatzeinbrüche der europäischen Automobilhersteller dar. Dies ist unser wichtigstes Marktsegment. Diverse Rohmaterialien für Kunststoffe und Lacke sind nur mit langen Vorlaufzeiten und zu höheren Preisen erhältlich. 2. Ertragsorientierte Risiken Entwicklungen, die bestandsgefährdend sein könnten oder geeignet sind, die Vermögens-, Ertrags- oder Finanzlage nachhaltig und wesentlich zu beeinflussen, sind derzeit nicht absehbar. Die noch immer hohen Gas- und Stromkosten und die kontinuierlich steigenden Lohnkosten belasten das Gesamtergebnis weiterhin. Somit sinkt die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber unseren Marktbegleitern aus Asien und osteuropäischen Ländern. Die hohen Kosten am Standort Deutschland stellen ein gravierendes Risiko dar. 3. Finanzwirtschaftliche Risiken Auf Grund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind wesentliche Liquiditätsrisiken für die nächsten Monate nicht zu erwarten. Dies ist allerdings von der künftigen Umsatzentwicklung abhängig. Es wurde ausreichend Liquidität über einen Kontokorrentkredit gesichert und zusätzlich ist Liquidität in Form Darlehens über ein nahestehendes Unternehmen abrufbar. 4. Risiken und künftige Entwicklung Aufgrund des hohen Preisdruckes und stetig steigenden Wettbewerbs sehen wir Risiken. Vor dem Hintergrund der hohen Fertigungstiefe kombiniert mit verschiedensten Technologien sehen wir uns zur Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sehen wir zurzeit nicht. Wir sehen erhebliche Chancen, unsere Bedeutung am Markt steigern zu können, speziell im Zusammenhang mit der PVD-Beschichtung. 5. Chancenbericht Chancen ergeben sich für Bauteile mit unserer umweltfreundlichen PVD-Technologie, die nun vermehrt anstelle von Galvanikbauteilen, die hinsichtlich REACH-Verordnung in Kritik geraten sind, spezifiziert werden. Der Wettbewerb für PVD-Beschichtung auf Kunststoffteilen ist in Europa sehr überschaubar. Zusätzlich ergeben sich Chancen für Anwendungen im Marktsegment Konsumgüter. Die dort verwendeten Bauteile sollen optisch aufgewertet werden, wodurch wiederum unsere PVD-Beschichtung mit speziellen Farben nachgefragt wird. 6. Gesamtaussage Wir erwarten auf Grund der bereits gebuchten Aufträge, dass wir unsere Planziele für das Geschäftsjahr 2024/2025 erreichen können. Mittels gezielter Investitionen in den Bereichen Produktionsoptimierung, Automatisierung und Energieeinsparung sehen wir uns für die Zukunft gut gerüstet. E. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten aus Miet- und Pachtverträgen für Immobilien und aus Leasingverträgen. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Darüber hinaus besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit fast allen Kunden. Verbindlichkeiten werden in der Regel innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. F. Verbunde Unternehmen Das Tochterunternehmen in Dongguan, China, wurde weiter ausgebaut und die Produktpalette erweitert. Umsatz und Ertrag sind stabil, da die Abhängigkeit von der Automobilbranche nicht gegeben ist.
Reutlingen, den 8. Juli 2024 Manfred Fuchs, Geschäftsführer HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Die Silcos GmbH hat ihren Sitz in Reutlingen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 353906 eingetragen. Der Jahresabschluss der Silcos GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 22.783,81 (Vorjahr: EUR 27.897,76) enthalten, welche gleichzeitig Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen darstellen. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer (5-14 Jahre) der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Für Austauschersatzteile wurde ein Festwert gebildet (TEUR 10). Öffentliche Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgezogen. Für die im Wirtschaftsjahr neu zugegangenen Anlagegüter werden die Abschreibungen zeitanteilig angesetzt. Anschaffungs- und Herstellungskosten für sogenannte "geringwertige Wirtschaftsgüter" wurden analog § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Im Rahmen des Anlagespiegels wird ein Abgang im Jahr des Zugangs unterstellt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, werden bei den Finanzanlagen außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen und diese mit dem am Bilanzstichtag vorliegenden niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Direkte Kosten und notwendige Gemeinkosten werden miteinbezogen. Fremdkapitalzinsen kamen nicht zum Ansatz. Sofern notwendig, erfolgte eine Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum zeitanteiligen Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Abzinsungen werden bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufgrund Unwesentlichkeit nicht vorgenommen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet. Bankguthaben sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Bezüglich der Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr wird auf den auf der folgenden Seite dargestellten Anlagespiegel verwiesen.
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
Verbindlichkeitenspiegel
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Für sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 1.217.142,82 wurden die damit getätigten Investitionen als Sicherheit gewährt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31.03.2024 bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 6.931. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Fördermittel in Höhe von TEUR 56. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 13.560,24 (Vorjahr EUR 10.842,80) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 18.849,64 (Vorjahr EUR 14.191,10) enthalten. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Zum einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt: Manfred Fuchs,Wolfschlugen Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen Am 10. Juli 2018 wurde in China die Silcos (Dongguan) Co. LTD eingetragen. Hieran ist die Silcos GmbH (Reutlingen) mit 85% beteiligt. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum 31.12.2023 RMB 3.866.779,31 (umgerechnet TEUR 490). Das Jahresergebnis 2023 beträgt RMB -1.771.899,69 (umgerechnet TEUR -225). Die Umrechnung ist zum Devisenkassamittelkurs auf den 31.12.2023 (1 RMB = 0,12682 EUR) erfolgt. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten betrug:
Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 5.874.945,90, bestehend aus Gewinnvortrag in Höhe von EUR 4.632.437,20 und dem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.242.508,70, auf neue Rechnung vorzutragen.
Reutlingen, den 08. Juli 2024 gez. Manfred Fuchs, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.07.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem vorstehenden verkürzten Jahresabschluss haben wir die größenabhängigen Erleichterungen bei der Offenlegung nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht hat unser Abschlussprüfer den nachfolgend wiedergegebenen Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Silcos GmbH, Reutlingen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Silcos GmbH, Reutlingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Silcos GmbH, Reutlingen, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der vom gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der vom gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des vom gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den vom gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben vom gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Villingen-Schwenningen, den 8. Juli 2024 LFK
WPG mbH
Klaus Huber, Wirtschaftsprüfer Sascha Wieckenberg, Wirtschaftsprüfer |
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