Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 15650
Eingetragen
29.4.2004
Branche
Großhandel mit chemischen ErzeugnissenGroßhandel mit AnstrichmittelnHerstellung von Düngemitteln und Stickstoffverbindungen
Gegenstand
Handel mit Spezialdüngemitteln.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Solingen
65.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Christa Saam GmbH

Solingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 583,00 821,00
I. Sachanlagen 583,00 821,00
B. Umlaufvermögen 11.600,89 13.562,00
I. Vorräte 6.363,09 2.197,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.083,03 1.008,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.154,77 10.356,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 544,77 416,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 12.728,66 14.799,26

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 2.502,89 2.215,89
I. gezeichnetes Kapital 33.233,97 33.233,97
II. Verlustvortrag 31.018,08 36.501,68
III. Jahresüberschuss 287,00 5.483,60
B. Rückstellungen 1.827,28 1.832,28
C. Verbindlichkeiten 8.398,49 10.751,09
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 8.398,49 10.751,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 12.728,66 14.799,26

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist nach den in § 267 HGB bestimmten Größenmerkmalen wie im Vorjahr als kleine Kapital­gesellschaft einzustufen. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 (1) Nr. 2 HGB) aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt. Die Bilanzierung wurde insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst (Art. 67 VIII 2 EGHGB).

Von den größenabhängigen Erleichterungen gem. §§ 274a und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Sofern eine Angabe einem Wahlrecht bezüglich der Darstellung in der Bilanz oder dem Anhang unterliegt, wurde dieses zu Gunsten des Anhangs ausgeübt.

  

II. Angaben zu Bilanzierung, Bewertung und Darstellung


Der Jahresabschluss der Christa Saam GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvor­schriften des Handelsgesetzbuches sowie auf Grundlage der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Auch waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Besondere Umstände, die dazu führen, dass der Jahresabschluss kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermittelt, liegen nicht vor (§ 264 (2) Satz 2 HGB). Die Gliederung der Bilanz sowie die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

Anlagevermögen

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten einschließlich angefallener Anschaffungsnebenkosten, abzüglich von Anschaffungskostenminderungen und planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrie­ben.

Wirtschaftsgüter mit einem Wert zwischen 150,00 € und 1.000,00 € wurden gem. § 6 (2) EStG in einen Sammelposten eingestellt. Der auf diese Weise gebildete Sammelposten wird linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rück­gängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen

Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflich­tigen Material- und Fertigungsgemeinkosten. Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nennwert angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pau­schalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Kassen-, und Bankbestände wurden mit den durch Protokoll, Saldenbestätigung und Kontoauszügen nachgewiesenen Nominalbeträgen angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rech­nung tragen (§ 253 (1) HGB). Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.



Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Zahlungen des Geschäftsjahres, die ganz oder teilweise Aufwand des folgenden Jahres sind, wurden periodengerecht abgegrenzt.

Umrechnungsgrundsätze

Probleme der Währungsumrechnung entstanden nicht, da Forderungen und Verbindlichkeiten ausschließlich in EUR bestehen.

  

III. Angaben zur Bilanz



Es bestanden zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 7.567,32 €
(§ 42 (3) GmbHG).

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus den Rückstellungen für den Jahresabschluss sowie für die Veröffentlichung im elektronischen Bundesanzeiger zusammen.


  

IV. Sonstige Angaben


Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Zum Geschäftsführer war im abgelaufenen Geschäftsjahr bestellt:

Frau Christa Saam, Solingen (Geschäftsführerin)

Der Geschäftsführerin wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr kein Kredit gewährt. Es ist für sie kein Haftungsverhältnis (§ 285 Satz 1 Nr. 9c HGB) eingegangen worden.

Angaben zu den Haftungsverhältnissen

Haftungsverhältnisse i. S. des § 251 HGB sowie unter diesen Haftungsverhältnissen auszuweisende Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen (§ 268 Abs. 7 HGB) bestehen nicht.

Angaben zu den Beteiligungsverhältnissen

Es bestanden im abgelaufenen Geschäftsjahr keine Beteiligungsverhältnisse.


Solingen, den 16. Januar 2012

Die Geschäftsleitung



  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.01.2012 festgestellt.

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